DE656120C - Freilaufnabe fuer Fahrraeder mit Klinkensperrung - Google Patents

Freilaufnabe fuer Fahrraeder mit Klinkensperrung

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DE656120C
DE656120C DEN38145D DEN0038145D DE656120C DE 656120 C DE656120 C DE 656120C DE N38145 D DEN38145 D DE N38145D DE N0038145 D DEN0038145 D DE N0038145D DE 656120 C DE656120 C DE 656120C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/24Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles
    • F16D41/30Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Gegenstand des Hauptpatents 646 842 ist eine Freilaufnabe für Fahrräder mit Klinkensperrung, wobei die Klinken in eine Innenverzahnung eines konzentrisch zur Nabe vorgesehenen Ringes eingreifen, der an einem auf die Nabe undrehbar aufgeschobenen und den Freilaufzahnkranz tragenden Hohlzylinder sitzt. Diese Nabe hat gegenüber ähnlichen Naben, bei denen ebenfalls die Klinken in eine Innenverzahnung eines konzentrisch zur Nabe vorgesehenen Ringes eingreifen, den Vorteil, daß nach Lösen der Schraubkappe alle Einzelteile und vor allem der Zahnkranz ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen leicht ausgewechselt werden können.
Die Zusatzerfindung bezieht sich auf eine verbesserte Ausführungsform der durch das Hauptpatent geschützten Nabe und betrifft Einrichtungen, die in einfacher Weise die Anbringung von Kugellagern gestatten. Zu diesem Zweck ist an dem Zahnkranz seitlich ein den mit Innengewinde versehenen Ring umfassender Führungsring angebracht. Hierdurch ist das Anordnen eines zweiten Kugellagers zwischen dem am Zahnkranz sitzenden Führungsring und dem mit Innengewinde versehenen Ring gegenüber dem ersten Kugellager zwischen dem Zahnkranz und dem auf der Nabe sitzenden Hohlzylinder ermöglicht.
Vorteilhaft wird der Führungsring noch mit Außengewinde versehen zum Aufschrauben mehrerer Zahnkränze verschiedener Größe.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Die Zeichnung zeigt in senkrechtem Längsschnitt in größerem Maßstabe eine Freilaufnabe, die außer den erfindungsmäßigen Einrichtungen von dem Gegenstand des Hauptpatents dadurch abweicht, daß der undrehbar auf der Nabe sitzende Ring nicht fest, sondern lösbar mit der Nabe verbunden und auf der Außenseite des Zahnkranzes angeordnet ist. Ein derartiger Freilaufzahnkranz ist Gegenstand des weiteren Zusatzpatents 656119.
Auf dem üblichen zylindrischen Schaft« der Nabeö sitzt ein Hohlzylinder c, der auf die Nabe geschraubt ist. Auf den Hohlzylinder c ist der Zahnkranz g aufgeschoben^ der zum Verbreitern seiner Lauffläche einen ringföxmigen Ansatz h hat. Im Anschluß an den Zahnkranz g" ist die im Querschnitt winkelförmige Ringscheibe / auf den Hohlzylinder c aufgeschoben und auf irgendeine bekannte Weise undrehbar auf ihm gesichert. Zahnkranz und Ringscheibe werden durch den Schraubdeckel k gegen Längsverschiebung gesichert.
Erfindungsgemäß ist auf der winkelförmigen Ringscheibe/ ein Führungsrings dreh-

Claims (1)

  1. bar angeordnet, der mit dem Zahnkranz £ fest verbunden ist. Zwischen diesem Führungs-' ring s und dem Ring i ist ein Kugellager tn vorgesehen, das durch seine Lage zwischen S den beiden Ringen s, i und dem seitlichsiV: Schraubdeckel gegen Verschmutzen gut go.;. schützt ist. Ein zweites Kugellager« ist zwischen dem. Zahnkranz g und dem auf der Nabe sitzenden Hohlzylinder c angeordnet.
    ίο Die beidien Kugellager liegen sich über Eck gegenüber, wodurch weiter ein sicheres Führen des Zahnkranzes erreicht wird.
    Der Führungsrings ist mit Außengewinde versehen, auf das neben den Hauptzahnkranz g noch die Zahnkränze ο und ρ aufgeschraubt sind. Hierdurch ist in an sdsch bekannter Weise ein Ändern des Übersetzungsverhältnisses möglich.
    Die beschriebene Ausführung stellt nur eine von vielen möglichen Ausführungsformen der Erfindung dar. Es braucht auch der Hauptzahnkranz g nicht unlösbar mit dem Führungsrings verbunden zu sein; er kann in gleicher Weise auf den Führungsring aufgeschraubt werden wie die Zahnkränze ο p.
    h Pa τ ε ν τ α ν s P R υ c H :
    Freilaufnabe für Fahrräder mit Klinkensperrung, wobei die Klinken in eine Innenverzahnung eines konzentrisch zur Nabe vorgesehenen Ringes eingreifen, der an einem auf die Nabe aufgeschobenen und den Freilaufzahnkranz tragenden Hohlzylinder sitzt, nach Patent 646 842, dadurch gekennzeichnet, daß am Zahnkranz (g) seitlich ein den mit Innengewinde versehenen Ring (ζ) umfassender Führungsring (j) angebracht ist, der die Anordnung eines Kugellagers (m) zwischen dem am Zahnkranz (g) sitzenden Führungsring (s) und dem Ring (/) gegenüber dem Kugellager (n) zwischen dem Zahnkranz (g) und dem Hohlzylinder (c) gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN38145D 1935-05-18 1935-05-18 Freilaufnabe fuer Fahrraeder mit Klinkensperrung Expired DE656120C (de)

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