DE65580C - Riemenaufleger mit vom Riemen mitnehmbarem Arm - Google Patents

Riemenaufleger mit vom Riemen mitnehmbarem Arm

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Publication number
DE65580C
DE65580C DENDAT65580D DE65580DA DE65580C DE 65580 C DE65580 C DE 65580C DE NDAT65580 D DENDAT65580 D DE NDAT65580D DE 65580D A DE65580D A DE 65580DA DE 65580 C DE65580 C DE 65580C
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DE
Germany
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belt
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arm
drive belt
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT65580D
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English (en)
Original Assignee
C. G. DILLE in Neudamm, Neumark
Publication of DE65580C publication Critical patent/DE65580C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/24Equipment for mounting belts, ropes, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. W
Fig. ι zeigt den Riemenaufleger in Seitenansicht, Fig. 2 in Vorderansicht mit noch festgestelltem Auflegerarm A. . Fig. 3 zeigt den ausgelösten Auflegerarm, Fig. 4 und 5 die Stellung des Riemenauflegers vor und nach erfolgtem Auflegen des Treibriemens.
Um ein leichtes und gefahrloses Auflegen von Treibriemen zu ermöglichen und einen Riemenaufleger zu schaffen, welcher für Riemscheiben von verschiedenem Durchmesser verwendbar ist, wird der den Auflegerdorn a tragende Arm A so eingerichtet, dafs er um den Kopf B des Riemenauflegers in dem Moment schwingen kann, von welchem ab sich die weitere Auflegung des Treibriemens auf die Riemscheibe selbstthätig vollziehen soll,, während er bis zu dieser Zeit am Kopf B festgehalten war.
Durch die Herstellung des Hebels A aus zwei gegen einander verstellbaren Theilen b bl ist die Verwendbarkeit des Treibriemenauflegers für Riemscheiben verschiedenen Durchmessers möglich, indem man nur den oberen Hebeltheil b gegen den unteren bΎ zu verschieben und an letzterem durch Anziehen der Flügelmutter c festzulegen braucht. Der Kopf B ist sichelförmig gestaltet, auf seiner Aufsenstirnseite mit Sperrzähnen d d. . ., in seiner Fläche mit einem Schlitz e ausgestattet, in welchem der untere Theil des Hebels A gehalten ist. Der untere Theil b1 ist gegabelt und umfafst den Kopf B des Riemenauflegers, in dessen Schlitz e er durch die Führungsrollen ff. . . gehalten wird. Zur Feststellung des Hebels A dienen die "Sperrklinken g h, Fig. ι und 2. Aufser diesen Sperrklinken g h trägt der untere Theil b1 des Hebels A eine zum Auslösen der Sperrklinke dienende Einrichtung C, welche aus einem Winkelhebel i besteht, der in der am unteren Hebeltheil b1 befestigten Führung k auf- und abbewegbar ist und einen Bügel / trägt. Wird mittelst des auf den Durchmesser der betreffenden Riemscheibe eingestellten Riemenauflegers A B der Treibriemen D in die durch die Fig. 4 gezeigte Stellung gebracht, der Kopf des Riemenauflegers hierbei über die Welle E gehakt, so nimmt der Auflegerarm. A zunächst die durch Fig. 1 und 2 gezeigte Stellung ein, d. h: er ist am Kopfe B noch festgestellt. Drückt man nun den Kopf B gegen die Welle E, so verschiebt sich der Bügel / und mit diesem der Winkelhebel i nach oben, und letzterer löst die Sperrklinke g aus, so dafs nunmehr der auf dem Rande der Riemscheibe F ruhende Dorn α und mit ihm der ausgelöste Auflegerarm A der Drehrichtung der Riemscheibe F folgt und hierbei den noch neben der Riemscheibe ■ herunterhängenden Theil des Treibriemens D hochnimmt und auf die Riemscheibe F aufbringt (Fig. 5); dadurch, dafs zum vollständigen Auflegen des Treibriemens auf die Riemscheibe die Drehung der letzteren zu Hülfe genommen wird, wobei der Auflegerkopf B und die Auflegerstange G in Ruhe verbleibt und nur der Auflegerarm A um den Kopf B schwingt, ist ein leichtes und gefahrloses Auflegen des Treibriemens ermöglicht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Hi emenauf leger, dadurch gekennzeichnet, dafs um einen sichelförmig gestalteten, mit Sperrzähnen (d d. . .) und einem Führungs-" schlitz-(^ ausgestatteten Kopf ein Auf legerarm (A) schwingt, welcher in seinem unteren Theil (b1) Sperrklinken (g h) nebst Auslösevorrichtung (C) trägt, welch letztere erst, nachdem der Treibriemen die Riemscheibe durch den mittelst der Sperrklinken am Kopf (B) festgestellten Auflegerarm zu einem Theil umfafst hat, dadurch bethätigt wird, dafs durch Anziehen des über die Welle gelegten Kopfes und Hochdrücken eines Bügels (I) der . Auf legerarm ausgelöst wird, um nur unter Benutzung der Drehung der Riemscheibe durch.Mitnahme des Auflegerarmes die Auflegung des Treibriemens gefahrlos vollenden zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT65580D Riemenaufleger mit vom Riemen mitnehmbarem Arm Expired - Lifetime DE65580C (de)

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