DE655507C - Dach fuer Fahrzeuge - Google Patents
Dach fuer FahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die für Eisenbahmvagen früher üblichen Holzdächer werden in immer größerem Ausmaß
bei Neubauten durch eiserne Dächer ersetzt. Die Vorteile eiserner Dächer sind be-—
5 kannt. Ein Nachteil dieser Dächer ist ihre Empfindlichkeit gegen Korrosion. Korrosion
erfolgt nicht nur außen auf dem eisernen Dach durch Regen und Feuchtigkeitsniederschlag
aus der Atmosphäre, sondern auch auf der dem Wageninnern zugekehrten Oberfläche
des Daches. Gegen die zerstörenden Einflüsse der Atmosphäre kann das Dach durch periodische Farbanstriche und ähnliche
bekannte Maßnahmen geschützt werden. Die gleichen Schutzmaßnahmen lassen sich auf
der dem Wageninnern zugekehrten Oberfläche nicht durchführen, da diese Oberfläche in der
Regel hinter Auskleidungen des Wageninnern liegt. Bei hochwertigen Personenwagen werden
zwischen dem eisernen Dach und der inneren Verkleidung des Wagens in der Regel auch die Leitungen für Wasser und
elektrischen Strom mit ihren Armaturen angeordnet. Ein zeitweiser Ausbau der unterhalb
des eisernen Daches liegenden Teile, zum Zweck, der inneren Oberfläche des Daches einen schützenden Anstrich zu geben,
ließe sich für hochwertige Wagen, wie z. B. Personen- und Schlafwagen, nicht ohne
außerordentlich große Kosten durchführen. Die Erfindung hat zum Zweck, die Ursache
der Korrosion auf der inneren Oberfläche des Daches zu beseitigen.
Diese Ursache ist in der Bildung von Schwitzwasser zu suchen. Schwitzwasserbildung
unter der Dachhaut tritt dann auf, wenn der Taupunkt der unterhalb des eisernen Daches befindlichen Luft an der dem
Wageninnern zugekehrten Oberfläche unterschritten wird. Es erfolgt dann an dieser
Stelle die Ausscheidung der in der Luft in Dampfform enthaltenen Feuchtigkeit. Das
sich bildende Schwitzwasser zerstört nicht nur durch Korrosion die metallische Dachhaut,
sondern auch durch Abtropfen die innere Verkleidung des Wagens. Wenn der
Taupunkt der Luft an der inneren Oberfläche des Außendaches wieder überschritten wird,
erfolgt ein Auftrocknen des gebildeten Schwitzwassers, so daß mit einem stetigen
Wechsel von Feuchtigkeitsbelag an der dem Wageninnern zugekehrten Oberfläche zu rechnen ist. Gegen diesen stetig wechselnden
Feuchtigkeitsbelag bietet ein Farbanstrich oder eine ähnliche schützende Maßnahme
keinen ausreichenden Schutz. Um Beschädigungen der inneren Verkleidung in Schlafwagen
zu verhindern, hat man z. B. zwischen dem metallischen Dach und der inneren Verkleidung
des Wagens bereits verschiedentlich eine Hilfsdecke eingezogen. Diese Hilfsdecke
leitet das sich bildende und von der Dachhaut abtropfende Schwitzwasser ab. Die Hilfsdecke verhindert zwar Beschädigungen
der inneren Auskleidung, vermag jedoch nicht eine Zerstörung der äußeren Dachhaut
durch Korrosion von der inneren Oberfläche her zu vermeiden.
Man hat ferner auch Personenwagen derart eingerichtet, daß ein Luftzwischenraum
zwischen der stählernen Außenhaut und der Innenwand unten mit öffnungen versehen ist,
um ein Abfließen des angesammelten Schwitzwassers zu ermöglichen. Auch hat man^e^
reits die Wagenkasten an den Wänden '
dem Dach mit einem Luftzwischenraum | sehen, der eine Verbindung mit der Außen-*
luft aufweist und gegebenenfalls mit dem Wageninnern zum Zweck des Kühlhaltens ίο durch Ventilationsöffnungen verbunden werden
kann. Hierdurch wird zwar eine ungewöhnliche Korrosion verhütet. Dennoch
gelingt es ebensowenig wie bei den oben beschriebenen Bauweisen, die Bildung von
t5 Schwitzwasser zu verhüten, da warme Luft von hohem Feuchtigkeitsgehalt von den Fahrgastabteilen
durch die Ventilationsöffnungen in den Luftzwischenraum gelangen kann und
dort an den Wänden zur Bildung von Schwitzao wasser Veranlassung gibt. Außerdem neigt
bei dieser Bauweise die Innenwand zum Schwitzen, wie dies dem Fahrgast bei kaltem
Wetter bekannt ist.
Man hat weiter auch bei Personenwagen as mit dem bekannten, mit der Außenluft in Verbindung
stehenden Luftzwischenraum die stählerne Dachhaut an der Innenseite mit
einer nicht leitenden, leicht entfernbaren Isolierschicht ausgekleidet, während das aus
Hartasbestplatten und Holz bestehende innere Wagengehäuse an der Außenseite eine Wärmeisolierschicht
aufwies. Auch diese Bauweise gab keine völlige Gewähr gegen Schwitzwasserbildung und damit auch gegen Korrosion
der Außenhaut. Die poröse Isolierschicht enthält stets nicht unerhebliche Luftmengen,
deren Austausch nur langsam erfolgt und bei raschen Temperaturerniedrigungen der Außenluft ihren Taupunkt überschreiten.
Schließlich können auch aus dem Wageninnern durch die Innenwand und deren Isolierung ständig warme Luftmengen von
hohem, absolutem Feuchtigkeitsgehalt in den Luftzwischenraum gelangen und dort, besonders
wenn der Wagen steht und der Fahrtwind fehlt, Schwitzwasser bilden, welches die Isolierung durchfeuchtet.
Demgegenüber bezieht· sich die Erfindung auf ein Dach für Fahrzeuge, insbesondere
so Eisenbahnpersonenwagen mit metallischer Außenhaut und einer isolierten Innendecke,
bei welcher die Korrosion der Innendecken durch Schwitzwasserbildung zuverlässig und
vollkommen verhütet wird.
Zu diesem Zweck wird ein Luftzwischenraum zwischen der metallischen Außenhaut
und der Innendecke vorgesehen, welcher mit dem Wageninnern nicht in Verbindung steht
und gegen dieses abgedichtet ist, mit der Außenluft dagegen in Verbindung steht, so
daß er von dieser unter der Einwirkung des Fahrtwindes durchströmt und etwa auf deren
Temperatur gehalten wird. Die Außenhaut ist an der Innenseite unbekleidet, während die
Innendecke mit einer Wärmeisolierschicht „ifeeldeidet ist und in ihrer Temperatur über
r_ Ipxi Taupunkt der Luft in den Fahrgast-'S:älbteilen
gehalten wird. Der Vorteil dieser Bauweise besteht dem Bekannten gegenüber darin, daß stets die Luft in dem Zwischenraum
und insbesondere diejenigen Luftschichten, welche die Innenseite der Außenwand berühren,
denselben Zustand wie die Außenluft aufweisen, da einmal ein Austausch mit der
Außenluft ständig und rasch erfolgt, während die völlig anders beschaffene Luft der Fahrgastabteile
mit ihren EinfLüssenausgesehalteit bleibt.
Die Bauweise kann so getroffen werden, daß die die Innendecke überkleidende Isolierung
gegen den Luftzwischenraum luftdurchlässiger ist als gegen die Innendecke. Wenn also überhaupt Luft in die Isolierung eindringt,
kann sie sich innerhalb der Isolierung nur erwärmen, so daß eine Wasserabscheidung
nicht eintreten kann.
Als besonders bewährt für die Erstellung der luftdichten Isolierung haben sich die unhygroskopischen
und elastischen Folienisolierungen erwiesen.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens in einem modernen
Schlafwagen. Die Außenluft wird durch Öffnungen in den Untergurten c durch
die Seitenwände und das Dach zwischen der eisernen Außenhaut α und der aus blanken
Metallfolien bestehenden Isolierung b hindurchgezogen. Der Lüfter d erhält hierfür
zweckmäßig Ausschnitte, oder es wird eine Düse e in den Lüfter eingebaut. Der Lüfter d
hat die Aufgabe, aus den Wagenabteilen die verbrauchte Luft nach außen zu entfernen.
Wenn der Lüfter d geöffnet ist, unterstützt die im Lüftungskanal strömende Luft den
Luftdurchgang durch die Düse e. Ist der Lüfter d geschlossen, so fördert er ausschließ-Hch
die zwischen der Isolierung b und der äußeren Wagenhaut α strömende Luft. Die
Förderung der Außenluft zwischen der Außenhaut α und der Isolierung b kann auch
ohne Benutzung des Lüfters d durch andere an sich bekannte Vorrichtungen erfolgen.
Auch der Druck des Fahrtwindes kann die Luft zwischen der Dachaußenhaut α und der
Isolierung b hindurch fördern, z. B. durch besondere Formgebung der Lufteintritts- und
-austrittsöffnungen, um gleichzeitig eine Druck- und Saugwirkung zu erzielen, beispielsweise
können die Eintrittsöffnungen als Windfänger ausgebildet werden.
Die Isolierung & ist für den Erfindungsgegenstand
wesentlich, da ihre Wirkung zusammen mit dem Luftstrom die erforderliche
Claims (3)
- Zone niedriger Temperatur unterhalb des Daches ermöglicht. Sie ist auch notwendig, um die Heizkosten für das Wageninnere in erträglichen Grenzen zu halten. Weiterhin ist die Isolierung b erforderlich, um eine Schwitzwasserbildung unterhalb der Schicht, welche die Isolierung einnimmt, zu verhindern. Die Isolierung b wird daher so bemessen, daß die Temperatur ihrer demίο Wageninnern zugekehrten Oberfläche nicht unter den Taupunkt der angrenzenden Luft sinken kann. Im dargestellten Beispiel sind die Metallfolien elastisch und gestatten einen durch Formänderungen des Wagenkastens nicht beeinträchtigten luftdichten Abschluß zwischen der Zone niedriger Temperatur und dem Wageninnern. Um Schäden innerhalb der Isolierung b durch Feuchtigkeitsbildung aus der eingeschlossenen Luft zu verhindern, muß sie unhygroskopisch sein.Ρλ ϊ ε ν τ λ ν s ρ r ν c η ε :ι. Aus einer metallischen Außenhautund einer isolierenden Innendecke bestehendes Dach für Fahrzeuge, insbesondere für Eisenbahnpersonenwagen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der " innen unbekleideten metallischen Außenhaut (a) und der die Innendecke (g) überdeckenden Isolierschicht (b) in an sich bekannter Weise ein mit dem Wageninnern nicht in Verbindung stehender und gegen dieses abgedichteter Luftzwischenraum (/) mit der Außenluft in Verbindung steht, so daß er von dieser z. B. durch Einwirken des Fahrtwindes durchströmt und etwa auf deren Temperatur gehalten wird, während die Temperatur der Innendecke durch die Isolierung über dem Taupunkt der Luft in den Fahrgastabteilen gehalten wird.
- 2. Dach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (b) gegen den Luftzwischenraum (/) luftdurchlässiger ist als gegen die Innendecke (g).
- 3. Dach nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung aus einer luftdicht angebrachten, unhygroskopischen und elastischen Folienisolierung besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM123005D DE655507C (de) | 1933-02-23 | 1933-02-23 | Dach fuer Fahrzeuge |
| DK50750D DK50750C (da) | 1933-02-23 | 1934-02-17 | Tag til Køretøjer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM123005D DE655507C (de) | 1933-02-23 | 1933-02-23 | Dach fuer Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE655507C true DE655507C (de) | 1938-01-17 |
Family
ID=7330202
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM123005D Expired DE655507C (de) | 1933-02-23 | 1933-02-23 | Dach fuer Fahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655507C (de) |
| DK (1) | DK50750C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3456405A (en) * | 1966-05-18 | 1969-07-22 | Takenaka Komuten Co | Adiabatic simplified construction |
-
1933
- 1933-02-23 DE DEM123005D patent/DE655507C/de not_active Expired
-
1934
- 1934-02-17 DK DK50750D patent/DK50750C/da active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3456405A (en) * | 1966-05-18 | 1969-07-22 | Takenaka Komuten Co | Adiabatic simplified construction |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK50750C (da) | 1935-10-07 |
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