DE654174C - Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen - Google Patents

Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen

Info

Publication number
DE654174C
DE654174C DES113557D DES0113557D DE654174C DE 654174 C DE654174 C DE 654174C DE S113557 D DES113557 D DE S113557D DE S0113557 D DES0113557 D DE S0113557D DE 654174 C DE654174 C DE 654174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
pot
piston
injection
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES113557D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR SOMMERFELD DR ING
Original Assignee
ARTHUR SOMMERFELD DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARTHUR SOMMERFELD DR ING filed Critical ARTHUR SOMMERFELD DR ING
Priority to DES113557D priority Critical patent/DE654174C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE654174C publication Critical patent/DE654174C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/70Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould, combined with mould opening, closing or clamping devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Spritzpresse für wärmebeständige plastische Massen Bei den Spritzpressen für plastische Jlasseil, die aus einem Spritztopf, einem Spritzkolben und einer mindestens zweiteiligen Form bestehen. sind folgende Vorgänge zu unterscheiden: i. Zusammenführen von Topf und Form: 2. Abdichtung von Topf gegen Form; 3. Abdichtung der Formteile gegeneinander; .4. Spritzen der hasse durch den Kolben aus dem Topf in die Form, hierbei 5. Druckaufnahme am Topf; 6. Druckaufnahme an der Form: 7. Abheben des Topfes von der Form: B. Zurückziehen des Kolbens aus dem Topf: g. Ausstoßen des Formstücks.
  • Bei diesen Vorgängen treten folgende 'Mängel auf: Die Afasse entweicht zwischen der Austrittsöffnung des Spritztopfs und der Einführungsöffnung der Form, ferner zwischen den Fugen der zweiteiligen Form wegen ungenügender Abdichtung. Diese Mängel kommen bereits beim Verarbeiten von plastischen 'Massen vor. die schon bei niedrigen Temperaturen leichtflüssig werden. wie z. B. die Celluloseacetate, und bei Herstellung verhältnismäßig kleiner Stücke im Gewicht von einigen Gramm. Sollen wärmebeständige plastische Massen verarbeitet und größere Stücke hergestellt «-erden. so sind große Kräfte zum Spritzen nötig. Hierdurch vers 'irken sich die erwähnten Män-el, auch reit ' 21 chen die von Hand bewegten Vorrichtungen nicht mehr aus. Dazu kommt, daß dann am Spritztopf und an der Form während des Spritzvorganges große Kräfte aufzunehmen sind. Auch das Herausziehen des Spritzkolbens aus dem Topf wird schwierig, weil leicht lfasseteilchen zwischen Kolben und Topf eindringen' und die Reibung vermehren.
  • Zum Überwinden dieser Schwierigkeiten sind zwar verschiedene Vorschläge gemacht worden, diese waren aber nicht völlig ausreichend. Ein Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß die Formen waagerecht geteilt sind. Gegen Ende des Spritzvorgangs treten Gegenkräfte auf, die auf Offnen der Formteile hinwirken.- Ist die Anordnung so getroffen. daß der Oberteil der Form sofort nach dem Einspritzen abgehoben wird, so sind die geformten Stücke noch nicht genügend fest, da sie infolge ihrer größeren Masse und höheren Temperatur nicht sofort erstarren, so daß sie beim Offnen der Forin beschädigt werden. Es ist ferner vorgeschlagen worden; alle Bewegungen der Spritzvorrichtung von einer durch einen Elektromotor angetriebenen Kurbel abzuleiten, die mit Hilfe einer Kurbelstange Topf und Kolben auf und ab bewegt. Der Topf legt sich vor dein Einspritzen gegen starre Anschläge, voll denen der auf die Oberfläche der 3,lasse durch den Kolben ausgeübte Druck aufgefangen wird. Es fehlt hier also eine Anordnung, um die Abdichtung zwischen Topf und Fotm sowie zwischen den Formteilen zu bewirken. Da überdies der Spritzvorgang bei den nicht ganz leichtflüssigen :fassen und bei größeren :Mengen eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, die Kurbel aber durch den Motor sehr schnell hin und her bewegt wird, so bleibt das Getriebe leicht stecken. Ein anderer Vorschlag, bei dem sich der Topf ebenfalls wiihrend des Spritzens gegen starre Anschläge legt, sucht die geschilderten Srhtwieri@=keiten dadurch zu überwinden, dab die Formteile durch eine besondere Feder zusammengedrückt werden. Die Ausführung einer solchen Feder für einen Gegendruck von z. B. 15 ooo oder 2o ooo kg, wie er bei solchen Vorrichtungen auftreten kann. ist aber sehr umständlich und kostspielig, wenn überhaupt möglich. Ferner hat man versucht, die beschriebenen Schwierigkeiten dadurch zu überwinden, daß der Topf nach beiden Richtungen unbeweglich befestigt ist. In diesem Fall ist es erforderlich, zwei getrennte Vorrichtungen vorzusehen, von denen die eine den eigentlichen Spritzvorgang bewirkt, d. h. den Kolben in den Topf drückt und ihn auch zurückzieht, die andere aber die erwähnten --'#bdich-'tungen bewirkt und den Gegendruck an der Form während des Spritzens aufnimmt. Bei einer bekannten Vorrichtung, die allerdings nicht dem endgültigen Verformen durch Spritzen, sondern nur dem Füllen von Formen dienen soll, die nachher unter einer besonderen Presse zusammengedrückt «-erden, sind zwei besondere hydraulische Pressen vorgesehen. Hierdurch wird der Aufbau der ganzen Vorrichtung verwickelt und kostspielig und ihre Bedienung verlangsamt und erschwert. Auch eine andere bekannte Vorrichtung, bei der ebenfalls der Topf starr eingespannt ist, hat zwei getrennte hydraulische Pressen. Die Erfindung wird hier darin gesehen, daß zum Abdichten der Formteile besondere Druckfedern vorgesehen sind. Diese Federn sind aber überflüssig, @v eng nur die untere Presse genügend stark gewählt wird. Schließlich ist noch ein anderer Vorschlag bekanntgeworden, bei dem der Topf starr eingespannt ist. Hierbei wird das Eindrücken des Kolbens in den Topf und das Zurückziehen durch eine Luftdruckpresse bewirkt, die --1#bdichtungen .und die Aufnahme des Gegendrucks aber durch eine Kniehebelanordnung, die mit Hilfe eines Hebels von Hand bewegt -wird. Da diese Anordnung aber zur Aufnahme der nötigen Kräfte nicht ausreicht. ist eine Riegelvorrichtung für den Handhebel vorgesehen.
  • -Nach einem früheren Vorschlag sollen diese Schwierigkeiten dadurch vermieden und wärmebeständil;e plastische 'lassen zu großen Stücken in einfacher und sicherer Weise in der Weise verformt werden, daß die Spritzform nicht waagerecht, sondern lotrecht geteilt und in einem keheligen Rahmen zusamtnengehalten -wird, -während der Topf nach beiden Richtungen frei beweglich aufgehängt ist, so daß der durch den Kolben auf die blasse im Topf ausgeübte Druck gleichzeitig zum Abdichten zwischen Topf und Form sowie zwischen den Formteilen in sehr wirksamer Weise ausgenutzt wird. Hierbei werden nicht nur die Bewegungen des Kolbens während dc°s eigentlichen Spritzvorgangs, sondern auch alle anderen Bewegungen durch die hydraulische Presse bewirkt, wodurch ein großer '-'erbrauch an Druckwasser und eine verhältnismäßig lange Bedienungszeit erforderlich wird.
  • Gemäß der Erfindung wird nun ein billiger und einfacher Aufbau der Spritzpresse, ein schnelles Arbeiten und dessen Verbilligung -infolge Verminderung des Druckwasserverbrauchs bei sonst gleicher Leistung dadurch erreicht, daß die hydraulische Presse während des Spritzens gleichzeitig das Abdichten. zwischen Spritztopf und Form sowie zwischen den Formteilen bewirkt, indem der Spritztopf in beiden Richtungen beweglich aufgehängt ist und der Kolben in seiner Endlage dadurch festgelegt ist, daß der Kurbeltrieb durch die Presse gegen einen festen Anschlag einige Grade hinter seinem Totpunkt gedrückt wird.
  • Alle Leerbewegungen lassen sich bei dieser Anordnung sehr. schnell durch die Hand-. Kurbel ausführen. Es sind dies: Aufsetzen des Topfes auf die Form, Heranführen des Kolbens an den Topf, ferner Herausziehen des Kolbens aus dem Topf, Abheben des Topfes von der Form. Nur für den Spritzvorgang wird die livdraulische Presse in Tätigkeit gesetzt, so daß ein sehr geringer Verbrauch der teuren Druckflüssigkeit stattfindet.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i teils eine Seitenansicht, teils einen Schnitt, Abb. z teils einen Ouerschnitt, teils die Oberansicht und Abb.3 verschiedene lotrechte Schnitte. Die Spritzpresse hat in ihrem oberen Teil eine Kurbel i, die auch durch ein Exzenter ersetzt werden kann. Die Kurbel wird durch ein Armkreuz a bewegt, dessen einer Arm das nicht dargestellte Gegengewicht zum Ausgleich des Gewichts von Kurbel und Gestänge trägt. Die Kurbel i überträgt durch die Kurbelstange 3 ihre Bewegung auf das Führungsstück 5. Das untere Ende der Stange ist als Kugel 4 ausgebildet, um die- verhältnismäßig großen Kräfte, die gegen den Stangenkopf -wirken, gut aufnehmen zu können. Das Führungsstück trägt unten den Spritzkolben G, der durch eine Schraube 7 befestigt ist und ausgewechselt werden kann. Zwei Laschen oder Ansätze 8, die sich am oberen Rande des Führungsstückes 5 befinden, nehmen die Tragbolzen 9 auf, die in den Laschen durch die Muttern io befestigt sind und in ihrer Höhentage verstellt «-erden können. Die Bolzen 9 gehen durch zwei seitlich am Spritztopf Il angebrachte Bohrungen und haben Köpfe 12 als Träger und Anschläge für den Spritztopf. aber so, daß sich der Topf gegenüber dem Kolben und der Form frei verschieben kann. Das Führungsstück 5 bewegt sich in der Führung 13 auf und ab. an deren unterem Rand zwei verstellbare Anschläge 14 angebracht sind. Diese bezwecken, Gien Topf i l gegenüber dem Kolben 6 zurückzuhalten, wenn bei der Rückbewegung der Kolben im Topf hängenbleiben sollte. Der obere Teil der Spritzpresse ist in Abb.3 links in ihrer tiefsten, rechts in ihrer höchsten Stellung dargestellt. Der untere Teil der Vorrichtung enthält die hydraulische Presse. die in ihrer Höhenlage verstellbar ist. um Formen verschiedener Höhe aufnehmen zu können. Diese besteht aus dem Zylinder 15 und dem Kolben 16. Der Kolben enthält den mit Spannuten für die Formen versehenen Tisch 17 und den aus-Zahnrad i ä und Zahnstange 19 bestehenden Auswerfer, der durch einen Hebel oder ein Handrad 2o, das auf der Achse des Zahnrads befestigt ist, aufwärts und abwärts bewegt werden kann. Die auf dem Pressentisch befestigten Formen sind in einer Ebene parallel zur lotrechten Achse der Spritzpresse geteilt und werden durch einen keilförmig ausgebildeten Rahmen zusammengehalten. Der Zylinder 15 ist außen mit den Gewinden 21 und 22 versehen und wird durch .die zugehörigen'Muttern 23 und 24 in dein Tragstück 25 befestigt. Durch ''erstellen der 'Muttern kann die Höhenlage der Presse verändert werden. Das Tragstück 25 ruht mit seinen Füßen auf der Bodenplatte oder dem Boden auf. Der Zylinder ist oben durch den am Ge= stell befestigten Ring 26, unten durch die am Zvlinder_befestigte Buchse 27 geführt. Der Tisch ist gegen den Zylinder, durch einen Bolzen 23, der Zylinder gegen das Tragstück 25 durch den Keil 29 gegen Drehung gesichert.
  • Damit trotz der Verstellbarkeit des Zylinders die Zuführung der Druckflüssigkeit durch ein festes Rohr erfolgen kann, ist am Ende des Zylinders die Stopfluchse 3o angebracht, die das feste Rohr 31 gegen den Zylinder 15 abdichtet. ' Damit der Preßkolben 6 in seiner Endlage festgelegt und zur Aufnahme des Gegendrucks fähig ist und damit die Kurbel nicht durch den Pressendruck zurückschlägt, ist ein Anschlag 32 so angebracht, claß die Kurbel sich einige Grade hinter ihrem unteren Totpunkt einstellen kann, bevor der Pressendruck wirkt.
  • Da der Spritztopf i i sich bisweilen vorzeitig von dem Stenipel6 löst, bevor er auf die Anschläge 14. auftrifft und dann hart auf die Oberseite der Form oder die Anschläge 12 aufschlägt, können zwischen Anschläge 12 und den Topf die Federn 33, zwischen Topf und Stangenoberteil 9 die Federn 3.4 eingeschaltet werden. Diese dienen aber nur als Puffer- und Dämpfungs-, nicht aber als Druckfedern.

Claims (2)

  1. PATE \TA\SPRÜCHE: .i. Spritzpresse für wärmebeständige plastische Massen, bestehend aus Spritztopf, Kolben und einer quer geteilten, in einem kegeligen Rahmen zusammengehaltenen Form, mit einem Kurbeltrieb für die Leerbewegungen und einer hydraulischen Presse für das Spritzen, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Presse während des Spritzens gleichzeitig das Abdichten zwischen Spritztopf und Form sowie zwischen den Formteilen bewirkt, indem der Spritztopf in beiden Richtungen beweglich aufgehängt ist und der Kolben in seiner Endlage dadurch festgelegt ist, daß der Kurbeltrieb durch die Presse gegen einen festen Anschlag einige Grade hinter seinem Totpunkt gedrückt wird.
  2. 2. Spritzpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder der hydraulischen Presse außen Gewinde (21, 22) hat und durch Muttern (23, 2d.), die sich gegen eine feste Führung (25) stützen, in der Höhenlage gegenüber dem Kolben verstellt werden kann.
DES113557D 1934-04-11 1934-04-11 Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen Expired DE654174C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES113557D DE654174C (de) 1934-04-11 1934-04-11 Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES113557D DE654174C (de) 1934-04-11 1934-04-11 Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE654174C true DE654174C (de) 1937-12-11

Family

ID=7532606

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES113557D Expired DE654174C (de) 1934-04-11 1934-04-11 Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE654174C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2600958A (en) * 1947-08-19 1952-06-17 Cons Equipment Co Molding apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2600958A (en) * 1947-08-19 1952-06-17 Cons Equipment Co Molding apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT208681B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verpackungsbehältern
DE1602515A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ziehen von Behaeltern
DE829082C (de) Mechanisch angetriebene Kniehebelpresse
DE4100716A1 (de) Einrichtung zum blechhalten in einfachwirkenden pressen
DE654174C (de) Spritzpresse fuer waermebestaendige plastische Massen
DE3740163A1 (de) Presse zum herstellen von sanitaerartikeln, insbesondere wc-schuesseln, durch druckgiessen
DE2112010B2 (de) Mechanische Pulverpresse
DE1779677A1 (de) Formmaschine,insbesondere Spritzgussmaschine od.dgl.
DE514638C (de) Kurbel- oder Exzenterpresse mit unter Fluessigkeitsdruck stehender Gegendruckvorrichtung fuer die Herstellung keramischer Formlinge
DE144708C (de)
DE513140C (de) Ruettelformmaschine
DE3050260C2 (de) Automatische Sandslingerformmaschine
DE938775C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bildung von verdichteten Bauelementen
DE575813C (de) Presse zur Herstellung von Hohlkoerpern aus Faserstoffbrei
DE2548849A1 (de) Formmaschine zum gleichzeitigen freifall-ruetteln und pressen von giessereiformen
DE1502177A1 (de) Nach Art einer Presse ausgebildete Vorrichtung
DE360269C (de) Nachpresse zur Herstellung von Ziegeln und anderen Formsteinen
DE542095C (de) Pressgiessmaschine, deren Formstuecke in einem Gehaeuse verschiebbar gefuehrt sind
DE588010C (de) Hydraulische Presse zum Auspressen plastischer Massen
DE1265393B (de) Geteilte Form fuer eine Presse
DE616081C (de) Hydraulische Presse zum Herstellen von Pressstuecken aus Kunstharz und aehnlichen plastischen Massen
DE38382C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohl- und Vollgegenständen aus Papierstoff
DE1409550C (de) Presse zum Herstellen von Hohlziegeln
DE865229C (de) Erdtopfpresse
AT149129B (de) Gußform zur Herstellung von Behältern, insbesondere Särgen, aus Faserbrei.