DE653457C - Flaschenverkorkmaschine - Google Patents

Flaschenverkorkmaschine

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DE653457C
DE653457C DEW91384D DEW0091384D DE653457C DE 653457 C DE653457 C DE 653457C DE W91384 D DEW91384 D DE W91384D DE W0091384 D DEW0091384 D DE W0091384D DE 653457 C DE653457 C DE 653457C
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carrier
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chain
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks
    • B67B1/045Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks using hand operated devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • Flaschenverkorkmaschine Es sind bereits Flaschenverkorkinaschinen bekannt, bei denen der Flaschenträger vor dem Verkorkvorgang entsprechend der Höhe der Flasche eingestellt werden muß. Zur Feststellung eines verstellbaren Flaschenträgers ist auch bereits ein Seil benutzt worden, das über eine Bremssch:eib@e den Flaschenträger in seiner jeweiligen Stellung festhält.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine F.laschenverkorkmaschine, bei der der FlaschenträgeT an dem feststehenden Maschin engeliäuse mittels einfies Sieil:es o. dgl. senkrecht geführt ist, und besteht darin., daß das mit seinem einen Ende am @laschenträgvr und mit dem anderen Ende an einem Gegengewicht befestigte Seil oder eine Kette über eine auf einem Daumen angeordnete Rolle bzw. ein Kettenrad läuft, wobei der Daumen mit dem Verschlußhebel so verbunden ist, daß er sich beim Betätigen desselben senkt, das Seil bzw. diie Kette sich lockert und das Gegengewicht dien Flaschenträger zum Verschließen der Flasche unbeweglich macht.
  • Der Flaschenträger ruht auf einem um einen Zapfen schwenkbaren zweiarmigen Hebel, dessen durch das Gegengewicht feststellbarer Daumen zur Feststellung des Flaschenträgers in verschiedenen Höhenlag@an kurvenförmig ausgestaltet ist.
  • Das mit dem Flaschenträger mittels einer Kette verbundene Gegengewicht sucht den Flaschenträger aufwärts gegen die Prießvorrichtung zu bewegen und verriegelt ihn gl2i.chzeitig mittels eines in etwa waagerechter Richtung verschiebbar gelagerten Keiles. Für die Kette ist an dem Verschlußhebiel ein Kettenrad vorgesehen, das zur Feststellung dies Flaschenträgers beim Arbeitshub dies Hebels unter Vermittlung einer Kurvenführung abwärts bewegt wird.
  • Der Flaschenträger kann sich entweder frei bis zu einem gewünschten Abstand von der Prel'avorrichtung bewegen, um das Einsfetzen von Flaschen beliebiger Größe und Gestalt zu gestatten, doch kann ,auch die Abwärtsbewegung des Flaschenträgers durch einen einstellbaren Anschlag begrenzt werden, um die Stellung des Flaschenträgers nur einer bestimmten Flaschenart .anzupassen.
  • Bei Verwendung einfies in annähernd waagerechter Richtung verschiebbaren Keiles als Klemmstück ist das Gegengewicht und der Flaschenträger z«=eclunäßik mit einer der Keilform des Klemmstückes entsprechend abgeschrägten Auflagefläche versehen.
  • Die Preß- und Eindrückvorrichtung für den Kork besteht in an sich bekannter Weise aus verschiebbaren, dien Kork umfassenden Klemmstücken und einem Stößel, ""selche Teile sämtlich durch die Bewegung des Verschluß--: Nebels in Stellung gebracht werden und ein:' zwangsweises Einführen des Korkes in .de-t@.-Flaschenhals bewirken.
  • Auf den Zeichutuig en sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. i einem senkrechten Schnitt durch. eine Flascheüverkarkmaschine in Ruhestellung, Fig.2 einen Schnitt durch die Maschine gemäß Fig. i mit eingesetzter Flasche.
  • Fig. 3- und 4. zeigen die- Maschine in verschiedenen Verschlußstellungen.
  • Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V der Fig. 3, Fig. 6 ein Schnitt nach Linie V I-V I der Fig. 4. In Fig.7 ist ein weiteres Ausführungs.beispiei des Erfindungsgegenstandes in Ruhestellung und in Fig. 8 in Arbeitsstellung wieder-egehen. Fig. 9 und i o sind Schnittdarstellungen nach den Linien IX-IX und X-X der Fig. 7. In Fig. i i ist eine beispielsweise Vorrichtung zum Feststellen des Flaschenträgers in bestimmter Höhe dargestellt.
  • Das Maschinengestell i ist mit einem Sockel?, versehen, der mit den Füßen 3 auf dem Boden ruht. Das Gestell i besitzt eine Führungsrinne 4, in der sich eine Wand 5 des' Flaschenträgers 6 zwangsläufig senkrecht verschieben kann. Der Flaschenträger 6 ruht ständig auf einem um den Zapfen g schwenkbaren und mit einem Daumen 8 versehenen zweiarmigen Hebel 7, der unter der Wirkung einer Zugfeder io steht. An der Wand 5 des Flaschenträgers 6 ist das Ende i i eines Draht-, Hanf- o. dgl. Seiles 12 bqfestigt, das erfindungsgemäß über eine Führungsrolle 13 läuft und dessen anderes Ende 14 an einem Gegengewicht 15 angeschlossen ist. Das Gegengewicht 15 dient zur Festklemmung des Flaschenträgers 6 Lund kann sich in einer an dem Gestell i vorgesehenen Führungsbahn 16 senkrecht bewegten. Die Rolle 13 sitzt auf einer Achse, die an einem Daumen 17 befestigt ist. Der um :eine Achse 18 schwenkbare Daumen 17 ist mit einem Handhebel 19 verbunden, welcher sich unter der Wirkung der Feder 21 in Ruhestellung gegen einen Anschlag 20 legt. Der Daumen 17 wirkt auf eine Rolle 22, deren Achse 23 an einem Druckstück 24 befestigt ist. Das Druckstück 24 bewegt sich meiner in der Wand 26 des Maschinengestelles i vorgesehenen Gleitbahn. 25. Zwei Federn 27, die an Stifte 28,29 angreifen, ziehen das Druckstück 24 in die in Fig. i wiedergegebene Stellung zurück, "nenn der VerkorltI.-@oTgang beendet und der Hebel i 9 in seine Ruhestellung zurückgekehrt ist (Fig. 6).
  • ;. ,Gegenüber dem Ende 3o des Druckstückes befindet sich ein festes Gegenlager 31 mit einer Augnelimung 32. Die Form der rlusn.ehmung 32 sowie die des Endes 3o des Druckstückes 24 ist so gewählt, daii ein Kork, der einen größeren Durchmesser als der Flaschenhals hat, zwischen diesen Teil:cn zusammengepreßt und von dem Stöße133 in den Flaschenhals eingetrieben "verdien kann. Der Stößelkopf 34 bewegt sich senkrecht in Nuten 35, die üi Verlängerungen 36 der Innenwände 26 eingearbeitet sind. Eine den Stößel 33 umgebende Feder 37 legt sich gegen den Stößelkopf 34 und drückt diesen in die in Fig. i wiedergegebene Stellung. Die als Auflager für die Feder 37 dienende Platte 3i des Maschinengestelles i besitzt eine Öffnung 38, die so bemessen ist, daß sein Festklemmen des Korkes vermieden wird, wenn dieser in den Flaschenhals eingetrüeben wird.
  • Das Zukorken einer Flasche, ganz gleich wie hoch diese ist, geschieht in folgender Weise - Die Flasche wird mit dem Boden auf der. Flaschenträger 6 aufgesetzt. Der Flaschenträger 6 drückt unter Vermittlung des lie.-bels 7 und der Feder io die Flasche nach oben, bis der Flaschenhals an dem Unterteil 38 der Platte 31 anliegt. Bei der Abwärtsbewegung des Flaschenträgers 6 ist das durch das Seil mit diesem verbundene Gegengewicht 15 nach oben gezogen "worden. Nunmehr wird ein Kork zwischen das Druckstück 24 und das Gegenlager 31 gesetzt und der Handhebel i9 nach unten gedrückt. Während der Bewegung des Handhebels i9 dreht sich deT mit ihm verbundene Daumen 17 um die Achse 18; die Rollie 13 senkt sich und mit ihm das Gegengewicht 15. Gleichzeitig wird das Drucl;stüclz24 infolge der besonderen Form des Daumens 17 in Richtung des Gegenlagers 31 bewegt. In einem bestimmten Zeitpunkt, der von der Größe der Flasche abhängt, stößt das Gegengewicht 15 gegen den erfindungsgemäß kurvenförmig ausgestalteten Daumen 8 (Fig.- 3). Van diesem Augenblick an ist der Flaschenträger 6 festgestellt. Wird jetzt der Handhebel i9 weiter nach unten gedrückt, so "wird der Kork zwischen dien Teilen z4 und 31 auf einen Durchmesser zusammengepreßt, der kleiner als der Flaschenhals ist. Der Hebel i9 legt sich gegen den Stößelkopf 34 und drückt d-ii Stöße133 und damit den Kork nach unten in den Flaschenhals hinein. Die Flasche ist somit verkorkt. Läßt man den Handhebel los, so kehrt dieser unter der Wirkung der Feder 21 in die Anfangsstellung zurück. Während dieser Bewegteig dreht sich der Daumen 17 um die Achse 18, die Rolle 13 geht aufwärts und zieht das Seil 13 zusammen mit dem Gegengewicht 15 an. Der Daumen 8 wird dadurch frei, und die Feststellung dies Flaschenträgers ist gelöst. Die vierkorkne Flascbie kann durch einen leichten Druck auf den Flaschenträger 6 ,abgenommen werden.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 und 8 besitzt der Flaschenträger 6 an seiner unteren Seite Beine Konsole 39, die zwischen Rippen 4o des Maschineaigestellies i gleitet und eine schräge Auflagefläche 4 i besitzt. Die Schräge der Fläche 41entspricht der abgeschrägten Seite 42 eines Keiles 43, der an zwei Zapfen 44 hängt. Die Zapfen 44 gleiten in einer leicht geneigten Rinne 45, die in den Seitenwänden des Gestelles i vorgesehen ist (Fig.9). Der schrägen Rückseite 46 des Keiles 43 entsprechend besitzt das Gegengewicht 48 einte schräge Auflagefläche 47. Das Gegengewicht 48, das dein Gegengewicht 15 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 6 entspricht, ist zwischen senkrechten Rippen 49 des Maschinengestelles i verschiebbar gelagert. An der Konsole 39 des Flaschenträgers 6 ist an Stelle des Seiles ia eine Kette 5o befestigt. Die Kette 5o ist über ein Kettenrad 51 geführt, das in den Daumen 52, vorzugsweise mittels eines U- od; r H-förmigen Zwischenstückes 53, eingehängt ist. Das andere Kettenende ist an das Gegengewicht 48 mittels einer verstellbaren S.chrauböse 54, 55 angeschlossen; diese Befestigungsart erlaubt eine Feineinstellung des Gegengewichtes 48 und dies Flaschenträgers 6 bzw. der Kette 5o die gewünschte Spannung zu geben. Die gewünschte Einstellung kann durch Schraubenmuttern 56, 57 gesichert werden.
  • Um ein Abgleiten der Kette 5o im entspannten Zustande von dem Kettenrad 51 zu vermeiden, ist ein Sicherungsstück 58 vorgesehen, das verhindert, daß die Kette 5o mit den Kettenradzäh:nen außer Eingriff kommt.
  • Entsprechend der vorbes.chrie:benien Ausführungsform ist der Daumen 52 an einem Hebel i 9 befestigt, der sich um die Achse 18 drehen kann und in Ruhestellung gegen den Anschlag 2o unter der Wirkung der Feder 21 gedrückt wird. In den Seiten des Maschinengestelles i sind gegenüberliegende Riniven 59 vorgesehen, in denen sich eine Rollenachse 6o bewegen kann. Die senkrechten Bievvegungen der Rollenachse. 6o werden durch eine im Daumen 52 vorgesehenie Kurvenführung 61 gesteuert. In die gleiche Kurvenführung 61 greift eine Rolle 62 ein, die zwischen zwei Wänden 63 des Druckstückes 24 gelagert ist und zwei Zapfen 64 besitzt. Die Zapfen 64 gleiten gleichzeitig in zwei Langlochfülirtmge:n 65 :des Maschinengestelles i (Fig. 6).
  • Ein Teil der Kurvenführung 61 steuert die senkrechtien Bewegungen- dies Kettenrades 51 mittels der Rolle 6o und der andere Teil die Bewegungen dies Druckstückes 24 mittels der Rolle 62. Die Achsenenden der Rolle 6o ragen in die Rinne 59 und sichern somit die senkrechte Bewegung des Kettenrades 51. Mittels einer an dem Stößelko.pf 34 vorgesehenen Schraube 66 kann das Einsetzen der Korke genau auf die gewünschte Tiefe geregelt werden, da die Schraube 66 beim Herunterdrücken des Stößelkopfes 34 gegen einen Ansatz 67 des Geganlag@ers 31 stößt.
  • An dem Maschinengestell i sind ferner drei auf einem Kreisbogen angeordnete Löcher 68, 69,70 vorgesehen, die von einer festen Achse 71 dein gleichen Abstand haben. Um die durch eine Schraube 72 gebildete Achsre 71 dreht sich eine Buchse 73 mit einem Stift 74, der durch die Löcher 68, 70 hindurchge.st--cktwerden kann. Zwischen dem Schraubenkopf 72 und der Buchse 73 ist eine Feder 75 vorgesehen, die den Stift 74 in Stellung hält. Der Stift 74 ragt in die Bahn des Flaschenträgers 6 hinein und begrenzt somit dessen B.ewegwigen. Das Loch 69 ist nicht durch die Ge:stellwand hindurchgeführt. Wird der Stift 74 in das Loch 69 eingeführt, so kann sich der Flaschenträger frei bewegen. Der Erfindungsgegenstand ist dann wieder zum Verkorken verschiedener Flaschensorten g eeignet.
  • Das Verkorken der Flasche mit einer Maschine gemäß der beschriebenen Ausführungsform nach Fig.7 und 8 geschieht in ähnlicher Weise wie bei der Vorrichtung nach Fig. -i bis 6.
  • Der Stift 74 wirrt in das Loch 69 eingesetzt, die Flasche auf den Flaschenträger 6 gestellt, der so weit nach unten gedrückt wird, bis sich der Flaschenhals in der Ausne.hmtuig 38 befindet. Hierbei kommt die Seite 42 des Keilces 43 in Berührung mit der Schräge 41 der Konsole 39 des Flaschenträgers 6. Je nach der Größe der Flasche und damit der Höheneinstellung des Flaschenträgers wird der Kei143 mehr oder weniger in der Führung 45 verschoben. Beim Verschwenken des Hebels i9 geht das Kettenrad 51 zusammen mit dem Gegengewicht 48 nach unten, wobei sich das Gegengewicht zwischen der Seite 46 des Kieiles 43 und den Rippen 49 des Maschinengestelles i festklemmt. Der Flaschenträger ist festgestellt. Der eingesetzte Kork wird unter der Wirkung des Daumens 52 in Stellung gebracht und zwischen den Teilen 24 und 31 eingeklemmt. Beim weiteren Herunterdrückten des Hebels i g wird er so weit in den Flaschenhals eingetrieben, bis die Schraube 66 gegen den Ansatz 67 des Gegenlagers 31 (Fig. 8) stößt.
  • Werden beispielsweise ausschließlich Halbliterflaschen verkorkt, so wird der Stift ; q in' das Loch 68 gesteckt, bei Literflaschen -dagegen in das Loch 70. Beim Verkorkten von Flaschen verschiedener Höhe wird der Stift 74 in das Loch 69 eingesetzt.
  • Den bekannten Bauaxten gegenüber besteht der besondere Voneil des Erfindungsgegenstandes . darin, daß er unter Zuhilfenahme einfacher Maschinenelemente, z. B. eines Seiles oder einer Kette, zum Verkorken verschieden hoher Flaschen benutzt werden kann, wobei der Flaschenträger sielbsttätig in der gewünschten Lage festgestellt wird, während das das als Feststellungsmittel wirkende Gegengewicht tragende Seil bzw. die Kette beim Verkorkvorgang selbst entlastet ist, also keine besonderen Kräfte aufzunehmen hat. Trotz des einfachen Aufbaues der Maschine ist eine einwandfreie Arbeitsweisse der Maschine gewährleistet. Die Betriebssicherheit der Maschine wird bei Verwendung eines verschiebbaren Keilstückes und einer sich nicht längenden Kette weiterhin erhöht. Die Bedienungsweise der Maschine ist denkbar einfach, da die eingesetzte Flasche selbsttätig von der Maschine gegen die Preßvorrichtung für den Kork gedrückt wird. Der eingesetzte Kork wird mittels eines einzigen Hebeldruckes in Stellung gebracht, zusammenb preßt und in den Flaschenhals getrieben. Vor dem Eintreiben wird ohne' die besiöndere Betätigung einer Schalt- oder Stellvorrichtung der Flaschenträger in der jeweiligien Stellung verriegelt.
  • Die Maschine kann nicht nur für Flaschen verschiedener Größe., sondern auch zum Verkorken von Flaschen bestimmter Größe benutzt werden, da für den letzteren Fall eine besondere Einstellvorrichtung vorgesehen ist.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeichneten und beschriebenen Ausführungsbeispiele. Es können viehmehr, insbesondere in b:ezug auf die Führung, Lagerung und Ausgestaltung der Einzelteile, andere zweckmäßige Bauteile Ver«,iendllng finden.

Claims (3)

  1. PATE NTA\ SPRÜCHE i. Flaschenverkorkmaschine, bei der der Flaschenträger an dem feststehenden Maschinengehäuse mittels eines Seiles o. dgl. senkrecht geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das mit seinem einen Ende am Flaschenträger (6) und mit dem anderen Ende an einen. Gegengewicht (15, 48) befestigte Sieh- (i2) oder die Kette (5o) über eine auf einem Daumen (17, 52) angeordnete R'o11e (13, 51) läuft, wobei der Daumen (17, 52) mit dem'Verschlußhebel (i9) so verbunden ist, daß er sich beim Betätigen desselben senkt, das Seil (12) bzw. .die Kette (5o) sich lockert und das Gegengewicht (15, ¢8) eben Flaschenträger (6) zum Verschließen der Flasche unbeweglich macht.
  2. 2. Flaschenverkarkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenträger (6) auf einem um einen Zapfen (9) schwenkbaren zweiarmigen Hebel (7)4ruht, dessen durch das Gegengewicht (15) feststellbarer Daumen (8) zur Feststellung des Flaschenträ,g(ers (6) in verschiedenen Höhenlagen kurvenförmig ausgestaltet ist.
  3. 3. Flaschenverkorkmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Flaschenträger (6) mittels einer Kette (5o) verbundene Gegengewicht (q.8) den Flaschenträger (6) aufwärts gegen die Preßvorrichtung (31) zu bewegen sucht und ihn gleichzeitig über einen in etwa waagerechter Richtung verschiebbar gelagerten Keil (.13) gegeit Abwärtsbewegung verriegelt. q.. Flaschenverkorkmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kette (5o) an dem Hiebgel (i9) ein Kettenrad (51) vorgesehen ist, das. zur Feststellung des, Flaschenträgers (6) bim Arbeitshub des Hebels (-i9) unter Vermittlung einer Kurvenführung (61) abwärts bewegt wird. -5. Flaschenverkorkmaschin:e nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet. daß der Flaschenträger (6) sich entweder frei bis zu einem gewünschten Abstand von der Preßvoxrichtung (31) bewegen kann, um das Einsetzen von Flaschen beliebiger Art zu gestatten, oder daß die Abwärtsbewegung des Flaschenträgers (6) durch einen einstellbaren Anschlag (74) begrenzt wird, um die Stellung des Flaschenträgers nur einer bestimmten Flaschenart anzupassen.
DEW91384D 1932-03-14 1933-03-14 Flaschenverkorkmaschine Expired DE653457C (de)

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ID=9005878

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