DE650296C - Schutzhuelle fuer Garbenbinderknaeuel - Google Patents

Schutzhuelle fuer Garbenbinderknaeuel

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DE650296C
DE650296C DEH141177D DEH0141177D DE650296C DE 650296 C DE650296 C DE 650296C DE H141177 D DEH141177 D DE H141177D DE H0141177 D DEH0141177 D DE H0141177D DE 650296 C DE650296 C DE 650296C
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Germany
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protective cover
ball
balls
cardboard
yarn
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Expired
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DEH141177D
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English (en)
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HANFWERKE FUESSEN IMMENSTADT A
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HANFWERKE FUESSEN IMMENSTADT A
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/02Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles
    • B65D85/04Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles for coils of wire, rope or hose

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Schutzhülle für Garbenbinderknäuel Um bei Garbenbinderknäueln die äußeren Lagen. die beim Abwickeln zum Sehluß leicht durcheinanderfallen, zu stützen, ist bereits vorgeschlagen worden, Schutzhüllen anzuwenden. Solche Schutzhüllen sind in verschiedenster Ausführung bekannt; tes wurden netzartige Hüllen, Papiermäntel mit Drahtklammern, weiche Kartonmäntel, die. angepreßt werden usw., in Vorschlag gebracht.
  • Die bisherigen Vorschläge verteuern zum Teil die Verpackung der Garbenbinderknäuel. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß das Einfallen der äußersten Windungen eines lediglich in Kreuzwicklung gewickelten Garbenbinderknäuels dadurch verhindert werden kann, daß die Ober- und Unterkante des Knäuels mitje einem bis an die dazugehörige Kante heranreichenden Pappring fest umgeben wird, die beide durch einen senkrecht dazu verlaufenden und das Knäuel umschließenden Versteifungsstreifen verbunden werden, wobei der obere Querteil des Verbindungsstreifens in der Mitte ausgespart ist. Eine solche Schutzhülle umfaßt also nur einen geriligen Teil der Manteloberfläche des Knäuels und ist daher wesentlich leichter im Gewicht. Insbesondere aber hat die neue Schutzhülle gegenüber bekannten, den ganzen Mantel bedeckenden Hüllen noch den Vorteil, daß bis zum Ende des Garnes ein gleichmäßiges Abziehen ohne Ruck und ohne Verwirrung des Garnes möglich ist, weil ein Ankleben einzelner Teile der Garnaußenlagen an die Schutzhülle nicht vorkommen kann, wie dies bei Pappmänteln, die den ganzen Mantel bedecken und auf dem Knäuel zusammengeklebt werden, eintreten kann. -Es ist auch an sich bekannt, bei Pappmänteln, welche die ganze Mantelfläche des Knäuels bedecken, Löcher vorzusehen, damit man die äußeren Garnlagen an einzelnen Stellen beobachten kann. Die vorgesehene. Öffnungen, die im übrigen nur einen geringen, Teil der Mantelfläche einnehmen, haben also hier nur den Sinn von Schaulöchern.
  • Demgegenüber ist die Grundlage der Erfindung die Tatsache, daß man eigentlich nur die Ränder des Knäuels zu stützen braucht, eine Erkenntnis, die dem bekannten Pappmantel mit Schauöffnungen schon deswegen nicht zugrunde gelegen haben kann, weil dieser nach einem weiteren Vorschlag noch mit nach innen heräusgestanzten Zungen versehen sein sollte, um eine Stützung der äußeren Lagen zu bewirken.
  • Die neue Hülle ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
  • Fig. z zeigt eine schaubildliche Ansicht eines Knäuels.
  • Fig. a und 3 zeigen Ansichten von oben und unten.
  • Die Schutzhülle besteht aus zwei Pappringena und b, die an der Ober- und Unterkante des Knäuels liegen, wie Fig. r zeigt. Die beiden Pappringe sind durch einen ringsum laufenden Pappeversteifungsstreifen c miteinander verbunden. Der obere Querteil dieses Verbindungsstreifens besitzt die öffnung d, aus der das herauszuziehende Ende des Garnes e herausragt. Auf der anderen Stirnseite besitzt der Verbindungsstreifen keine Öffnung, wodurch das Herausziehen des Garnes auf dieser falschen Knäuelseite verhindert ist. Hierdurch wird ein ununterbrochener störungsfreier Fadenverlauf gewährleistet.
  • Dieser störungsfreie Ablauf wird auch durch die öffnung d unterstützt; denn diese bildet, wie dies an sich bei aus Holz o. dgl. bestehenden Schutzgestellen für Garnwickel wie auch bei den Knäuel einschließenden Hüllen bekannt ist, eine Führung für das ablaufende Garn.
  • Die äußeren Garnlagen sind bei der neuen Schutzhülle fast völlig sichtbar, so daß eine ausreichende Überwachung stattfinden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzhülle für Garbenbinderkn.äuel aus Papier, Karton oder Holzspän, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterkante des Knäuels von je einem bis an die zugehörigen Kanten heranreichenden Ring (a, b) umgeben sind, die beide durch .einen senkrecht dazu verlaufenden und das Knäuel umschließenden Versteifungsstreifen (c) verbunden sind, wobei der obere Querteil des Verbindungsstreifens in der Mitte eine Ablauföffnung (d) für den Faden besitzt.
DEH141177D Schutzhuelle fuer Garbenbinderknaeuel Expired DE650296C (de)

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