DE650227C - - Google Patents

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DE650227C
DE650227C DENDAT650227D DE650227DA DE650227C DE 650227 C DE650227 C DE 650227C DE NDAT650227 D DENDAT650227 D DE NDAT650227D DE 650227D A DE650227D A DE 650227DA DE 650227 C DE650227 C DE 650227C
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capacitor
voltage
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oscillation
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DENDAT650227D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/10Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M3/125Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M3/13Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using discharge tubes only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

KL 21di Gr. 25
Abb.1
Abb. Z
JC
'Ic
Abb. 3

Claims (2)

  1. DEUTSCHES REICH
    AUSGEGEBEN AM 16. SEPTEMBER 1937
    REICHSPATENTAMT
    PATENTSCHRIFT
    Vr 650227 KLASSE 2Id1 GRUPPE 25
    A 65036 VlIIb/2id^ Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 26. August 1937
    Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin*)
    Anordnung zur Umformung von Gleichstrom hoher Spannung in solchen von niedriger Spannung durch Vermittlung von gesteuerten Entladungsstrecken
    Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Februar 1932 ab
    Es sind Anordnungen zur Umformung von Gleichstrom in solchen von anderer Spannung bekannt, welche nach dem Prinzip der Spannungsvervielfachung durch wechselweise Reihen- bzw. Parallelschaltung von Kondensatoren arbeiten. Ferner sind auch Einrichtungen vorgeschlagen worden, bei welchen bestimmte Ladungsmengen periodisch von. einem Kondensator kleiner Kapazität auf
    ίο einen Kondensator großer Kapazität umgeladen werden; die Umladung wird dabei durch mechanische Schaltvorrichtungen bewirkt. Diese sämtlichen Anordnungen haben aber den Nachteil, daß das Verhältnis von Primär- und Sekundärgleichspannung ein für allemal durch die Kondensatorbemessungen festgelegt ist und daß die Sekundärspannung stark lastabhängig ist.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine Anordnung zur Umformung von Gleichstrom hoher Spannung in solchen von niedriger Spannung, bei welcher gesteuerte Entladungsstrecken mit eindeutiger Stromdurchlaßrichtung, insbesondere gittergesteuerte Dampf- oder Gasentladungsgefäße, zusammen mit Energiespeichern zur Anwendung gelangen.
    Erfindungsgemäß werden die beiden Gleichstromnetze über einen zweckmäßig den negativen Leiter dauernd miteinander verbunden, .während die beiden positiven Pole über gesteuerte Entladungsstrecken sowie über zwei Schwingungskreise untereinander und mit dem gemeinsamen negativen Pol derart in Verbindung stehen, daß die dem Primärnetz ent-. niommene Energie zunächst mittels einer gesteuerten Entladungsstrecke einem als Spannungsresonanzkreis ausgebildeten Schwingungskreis zugeführt wird; die auf dem Kondensator dieses Schwingungskreises sich aufspeichernde Energiemenge wird nach seiner Abschaltung vom Primärnetz mittels einer zweiten gesteuerten Entladungsstrecke auf einen zweiten Schwingungskreis übertragen, welcher die beiden Kapazitäten in Reihe enthält, und schließlich wird die dem Verbraucher zuzuführende Energie an demjenigen Kondensator abgenommen, welcher dem ersten Schwingungskreis nicht angehört; dieser Kondensator kann dagegen unter Mitwirkung der zugehörigen Induktivität und einer den Kondensator des ersten und die Entladungsstrecke des zweiten Schwingungskreises überbrückenden dritten Entladumgsstrecke einen dritten Schwingungskreis bilden.
    Eine Energieübertragung findet in der Anordnung nach der Erfindung jeweils nur während der einen Halbwelle der betreflenden Eigenfrequenz in der durch die Entladungsstrecfeen festgelegten Richtung statt. Eine
    *} Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
    Richard Tröger in Berlin-Zehlendorf.
    EnergierücHieferung ist bei der angegebenen Anordnung "unmöglich, und zwar vor allem auch, dadurch, daß die im zweiten Schwingungskreis schwingende Energiemenge an der Umladung des dem Primärnetz zugeordneten Kondensators daran gehindert wird, daß im geeigneten Augenblick die Zündung der dritten Entladungsstrecke die restliche - Energie zwingt, in dem beschriebenen dritten Schwingungskreis zu bleiben.
    Zum besseren Verständnis möge der Aufbau und die Wirkungsweise an Hand der in 'den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Die Abb. 1 gibt ein Ausführungsbeispiel eines Gleichstromtrans'formators, der den Erfindungsgedariken verkörpert, an. Er enthält zwei Kondensatoren C1 'und C2. Im Lade- wie im Entladekreis des Kondensators C1 sind je so eine gesteuerte Entladungsstrecke S1 und S2 und je eine Drosselspule L1 bzw. L2 vorgesehen. Im Entladekreis kann der Kondensator C1 zusammen mit der in Reihe mit ihm liegenden Entladungsstrecke S2 durch eine 'dritte ungesteuerte Entladungsstrecke S3 überbrückt werden. Die Stromdurchlaßrichtung der Entladungsstrecke S3 ist derart, daß die Ausbildung eines Stromes in dem Kreis C1/ S2, S3 unterbunden wird. Für den Auflade-Vorgang des Kondensators C1 von der Primärspannung CZ1 her bilden der Kondensator C1 und die Induktivität L1 einen Schwingungskreis. Ein zweiter Schwingungskreis, der sich über die Entladungsstnecke S2 schließt, wird gebildet durch den Kondensat'or C1, die Induktivität L2 und den Kondensator C2. Eine dritte Energieschwingung ist schließlich noch möglich in dem durch den Kondensator C2 und die Induktivität L2 allein gebildeten Schwingungskreis, der sich über die Entladungsstrecke S3 schließt. Die Sekundärspannung wird an den Klemmen des Kondensators C2 abgenommen.
    Die Wirkungsweise der Anordnung ist nun die folgende: Durch die Einleitung des Stromdurchganges in ,der. Entladungsstrecke S1 wird der Kondensator C1 über die Drosselspule L1 aus dem Primärnietz aufgeladen. Da der Ladekreis die Eigenschaft eines Schwingungskreises hat, lädt sich dabei der Kondensator C1 auf den doppelten Wert der angelegten Gleichspannung U1 auf; 'der Ladestrom /1C und die Ladespantiung U10 verlaufen dabei, wenn, die Verluste durch Lichtbogenabfall in den Entladungsstrecken ' vernachlässigt werden, nach den Kurven der Abb.
  2. 2. Nach der Zeit T1 wird der · Ladestrom Null, womit die Entladungsstrecke S1 erlischt. Gibt man nunmehr den Stromdurchgang durch die Entladungsstrecke S2 frei, so wird die Ladung des Kondensators C1 in einem Schwingungsvörgäng sich auf den Kondensator C2 zu übertragen beginnen. Bei Leerlauf, d. h. ohne eine parallel zu dem Kondensator G2 liegende Ableitung (Verbraucher im sekundären Gleichstromnetz), wird dieser Schwingungsvörgäng als ungedämpfter Schwingungsvorgang (Abb. 3) verlaufen, von dem jedoch tatsächlich nur angenähert eine HaIbwelle in Erscheinung tritt, 'da der Schwingungsvorgang durch die Gleichrichterwirkung der Entladungsstrecke S2 künstlich unterbrochen wird. Während dieses Schwingungsvorganges klingt einerseits die Spannung von C1 ab (Kurvea, Abb. 3), andererseits steigt das Potential an den. Klemmen des Kondensators C2 (Kurve b, Abb. 3) an. In dem Augenblick nun, wo die Spannung von C1 gleich dem Potential von C2 wird (T2 in Abb. 3), würde die Spannung des Kondiensators C1 bei ungehindertem Ablauf des Schwingungsvorganges in dem Schwingungskreis C1, S2, L2) C2 unter dem Einfluß der in der Induktivität L2 aufgespeicherten Energie sich, umzukehren versuchen; -dies wird jedoch -dadurch verhindert, daß in diesem Augenblick die Entladungsstrecke S3 von selbst zündet; die Energie der Drossel L2 muß sich daher in dem Kreis L2, C2, S3 ausschwingen und wird damit' die Spannung des Kondensators C2 noch weiter erhöhen. Der Entladestrom des Kondensators C1, der bis zum Augenblick T2 in seinem zeitlichen Verlauf durch den Schwingungskreis L2, C2, C1' bestimmt war und nach der Kurve J2J1 der Abb. 3 verlief, klingt somit nach dem Zeitpunkt T2 mit einer Periodendauer auf Null ab, die nur noch durch L2 und C2 bestimmt wird. Während dieser letzten Arbeitsteilperiode kann der Kondensator C1 bereits wieder über die Entladungsstrecke S1 und die Induktivität L1 aufgeladen werden, ohne daß der Ablauf des vorhergehenden Umladevorganges gestört würde. Ist an den Kondensator C2 eine Belastung angeschlossen, so ändert sich an dieser Arbeitsweise prinzipiell nichts, es wird lediglich der Umladevorgang wähnend der Zeit T2 nicht mehr Teil eines ungedämpften, sondern, eines gedämpften Schwingungsvorganges sein.
    Die obige Beschreibung der Anordnung zeigt bereits die Vorteile gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen zur Gleichstromtransformierung. 'Während diese letzteren allein auf dem Grundsatz der Umladung zwisehen zwei Kondensatoren verschiedener Größe beruhen, das Spannungsverhältnis also lediglich von dem Verhältnis der Kapazitäten abhängt und im übrigen sehr stark belastungsabhängig ist, ist -die Wirkungsweise der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Einrichtung aufs engste mit der Funk-
DENDAT650227D Active DE650227C (de)

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DE (1) DE650227C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933470C (de) * 1947-09-06 1955-09-29 Brown Ag Einrichtung zum Vergroessern der von den Elektroen durchlaufenen Kreisbahn in einemKreisbeschleuniger
DE3210269A1 (de) * 1982-03-20 1983-09-29 Braun Ag, 6000 Frankfurt Regelbarer gleichspannungswandler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933470C (de) * 1947-09-06 1955-09-29 Brown Ag Einrichtung zum Vergroessern der von den Elektroen durchlaufenen Kreisbahn in einemKreisbeschleuniger
DE3210269A1 (de) * 1982-03-20 1983-09-29 Braun Ag, 6000 Frankfurt Regelbarer gleichspannungswandler

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