DE648560C - Verfahren zur Herstellung von geschlossenen figuerlichen Hohlkoerpern, wie Puppen, Tiergestalten u. dgl., aus plastischen Massen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geschlossenen figuerlichen Hohlkoerpern, wie Puppen, Tiergestalten u. dgl., aus plastischen Massen

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DE648560C
DE648560C DEF77562D DEF0077562D DE648560C DE 648560 C DE648560 C DE 648560C DE F77562 D DEF77562 D DE F77562D DE F0077562 D DEF0077562 D DE F0077562D DE 648560 C DE648560 C DE 648560C
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closed
dolls
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figural
hollow bodies
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Continental AG
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Continental Gummi Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/52Sports equipment ; Games; Articles for amusement; Toys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von geschlossenen figürlichen Hohlkörpern, wie Puppen, Tiergestalten`ti. -dgl., aus plastischen Massen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von figürlichen Hohlkörpern, z. B. Puppen, Tiergestalten u. dgl., aus plastischen Massen, insbesondere Kautschukmassen. Solche Figuren müssen eine bestimmte Steifigkeit haben; diese erzielt man in nächstliegender Weise durch entsprechend große Wandstärke. Bei Figuren mit dünner Wandstärke, wie man sie erhält bei Herstellung in wasseraufsaugenden Hohlformen durch Auskleiden der Forminnenfläche mit der Masse erzielt man die erforderliche Steifigkeit in naheliegender Weise durch inneren überdruck, der die Figuren prall macht.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die gebräuchlichen Figuren verzweigte Körper sind, bei denen zwischen einzelnen lufterfüllten hohlen Körperteilen Ausnehmungen oder nicht zum Körper gehörende Zwischenräume liegen. Nach der Erfindung wird dieser Umstand benutzt, um mit der Formung des Körpers aus einem einfachen Hohlkörper gleichzeitig in der Figur `den nötigen Überdruck zu schaffen, und zwar dadurch, daß der Hohlkörper zunächst ohne trennende Zwischenräume hergestellt und nach Herausnahme aus der Form, solange die Masse noch klebefähig ist, einem Druck-und Stanzvorgang unterworfen wird, bei dem die den Aussparungen z. B. zwischen Rumpf und Beinen, oder Armen entsprechenden Wandungsteile zunächst einander genähert, dann zusammengepreßt und ausgestanzt werden. Dabei wird der gesamte Luftinhalt des geschlossenen Körpers in die Figur von kleinerem Volumen gedrückt, so daß innerer Überdruck entsteht. Das Zusammenpressen und Ausstanzen der , auszusparenden "feile wird natürlich in der Weise durchgeführt, daß durch diese Arbeitsgänge die Formgebung der Figur selbst nicht verunstaltet wird, die maßgebliche Form vielmehr bestehen bleibt und nur die für die endgültige Ausführung erforderlichen Aussparungen oder Zwischenräume entstehen, 41e dies die Abb. i bis q. erkennen lassen.
  • Der Druckvorgang beim Zusammenpressen der auszusparenden Teile der Figur kann dazu benutzt werden, um zugleich gewisse Einzelheften in der Formgebung der 1 igur, wie z. 13. Finger, Zehen, Hufe u. dgl., in die MassL einzupressen. Der Stanzvorgarig kann entweder als besonderer Arbeitsgang dem Druckvorgang folgen, oder das Drücken, Zusammenpressen und Ausstanzen oder Abtrennen können in einem einzigen Arbeitsvorgang durchgeführt werden.
  • Es ist bereits bekannt, aus eurem kuge1-förmigen, nach dem Tauchverfahren hergestellten Hohlkörper durch einen gemeinsamen Stanz- und Schweißvorgang eine ii Hohlring herzustellen. Dieser ist aber offen, und es besteht bei diesem Körper nicht die Notwendigkeit der Erzeugung eines inneren Überdrucks zwecks Erhaltung der Körperformen bei geringer Wandstärke.
  • In der Zeichnung sind schematisch die wesentlichen Verfahrensstufen dargestellt; die Abh. 2' und 4 sind Querschnitte zu den Figuren nach den Afb. i und 3.

Claims (1)

  1. PATENT ANsraÜcrrE: i. Verfahren zur Herstellung von geschlossenen figürlichen flolilkörpern, wie Puppen, Tiergestalten u. dgl., aus Kautschukmasse in wasseraufsaugenden Hohlformen durch Niederschlag an den Forminnenflächen und Herausnahine des Rohlings aus der Form in noch klebefähigem Zustande zur Vornahme der endgültigen Formgebung durch ein an sich txkanntes Verschweißen und Ausstanzen der Zwischenräume zwischen Rumpf und Gliedmaßen, gegebenenfalls unter gleichzeitiger Modellierung von Einzelheiten der Gliedinaßen, dadurch gekennzeichnet, daß dein Stanzvorgang ein Druckvorgang vorausgeht, bei dein zur Erzielung eines überdruck-es die Luft aus dein auszustanzenden in den verbleibenden geschlossenen dünnwandigen Hohlraum hineingeprel@t wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Pressen und Schneiden in einem Arbeitsgange vorgenommen wird, wobei der Schneidevorgang dem Preßvorgang unmittelbar folgt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4780074A (en) * 1987-05-28 1988-10-25 Amp Incorporated Apparatus and method for removing flash from molded plastic products

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