DE648285C - Stangenriegelverschluss - Google Patents

Stangenriegelverschluss

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DE648285C
DE648285C DED70264D DED0070264D DE648285C DE 648285 C DE648285 C DE 648285C DE D70264 D DED70264 D DE D70264D DE D0070264 D DED0070264 D DE D0070264D DE 648285 C DE648285 C DE 648285C
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tumblers
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DED70264D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/14Arrangement of several locks or locks with several bolts, e.g. arranged one behind the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stangenriegelverschluß, dessen Stangenriegel über eine durch Zuhaltungen verstellbare Drehscheibe miteinander in Verbindung stehen, und es ist der Zweck dieser Erfindung, durch eine besondere Ausbildung der Zuhaltungen und der mit diesen zusammenarbeitenden Teile ein unbefugtes Öffnen des Verschlusses sowie ein Abtasten der Offenstellung der Zuhaltungen auszuschließen, selbst wenn eine Möglichkeit geschaffen sein sollte, diese Zuhaltungen etwa mittels besonderer Hilfswerkzeuge einmal einzeln in ihre anfängliche Freigabestellung zu bringen oder sie gemeinsam zu bewegen.
Dabei ist auch darauf Bedacht genommen, daß die Zuhaltungen in bekannter Weise einzeln mit einer Alarmvorrichtung zusammenwirken, die bei jedem nicht dem richtigen Schlüssel entsprechenden Bewegen auch nur einer Zuhaltung ausgelöst wird, ohne daß etwa hierdurch das Abtasten der Offenstellung ermöglicht wird.
Man hat im Schloßbau bereits Chubbzuhaltungen verwandt, die sich in ihrer Sperrlage völlig überdecken, um ein Abtasten der Offenstellung längs der Umrißkanten der Zuhaltungen auszuschließen, und bei denen daher die Freigabeausschnitte für den Sperrstift innerhalb der Zuhaltungen in verschiedenen Abständen von deren Schließbahnen angeordnet sind. Bei Stangenriegelverschlüssen der eingangs gekennzeichneten Art wurden derartige Zuhaltungen jedoch noch nicht angewandt. Es wurde im Schloßbau auch schon vorgeschlagen, die Freigabeausschnitte . der Zuhaltungen mit Fangrasten für den Sperrstift zu versehen, um so das Öffnen des Schlosses mittels eines nicht genau passenden Schlüssels zu erschweren. Eine vollkommene Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen bieten aber auch die bisher bekanntgewordenen so ausgerüsteten Schlösser nicht. Denn wenn es erst mit einiger Übung ader etwa besonderen Werkzeugen gelungen ist, den Sperrstift in die Freigabeausschnitte zu bewegen, so kann man auch ohne größere Schwierigkeiten das Schloß öffnen, zumal bei den bekannten Schlössern die Zuhaltungen in eine gemeinsame Endlage gebracht werden können und mindestens- schpn auf diese Weise, wenn nicht auf noch einfachere Art, unmittelbar durch das Schlüsselloch das Abtasten der genauen Schlüsselform ermöglicht wird.
Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt und damit eine erhebliche
Steigerung der Sicherheit solcher Schlösser, insbesondere aber der vorbezeichneten Stangenriegelverschlüsse, erzielt. Ein Aufschließen des neuen Schlosses ohne den gienau passenden Schlüssel, selbst mit Hilfe von besonderen Werkzeugen, erscheint praktisch ausgeschlossen. Erreicht wird das Ziel dadurch, daß die in verschiedenen Abständen von den Schließbahnen der in ihrer von Federn gesicherten Sperrlage sich völlig überdeckenden Chubbzuhaltungen vorgesehenen, den auf der Dreh-
scheibe befestigten dreikantigen Riegel- oder Sperrstift aufnehmenden Freigabeausschnitte zu deren beiden Seiten mit beliebig vielen Fangrasten versehen sind und an ihrem freien, Ende in nach oben und unten sich erweiternder den Sperrstift in der Schließstellung aitf> nehmende Aussparungen münden, wobei außerdem die Zuhaltungen von oben her verschieden lange Einschnitte für einen Kontakt für eine Alarmvorrichtung aufweisen.
Die Erfindung ist atif der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι die Ansicht des in Oifenstellung benndlichen Stangenriegelverschlusses bei abgenommenem Gehäuse deckel,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1,
Fig. 3 die Ansicht des Schloßinneni in Schließstellung nach Entfernung der Alarmvorrichtung,
Fig. 4 die Mitnehmerscheibe und Zuhaltungen nach deren Anheben im Augenblick des Beginnens der Öffnungsbewegung, Fig. 5 dieselben Teile wie Fig. 4 in Offenstellung und
Fig. 6 die Ansicht einer einzelnen Zuhaltung mit der sie in Sperrlage haltenden Feder. Die Mitnehmerscheibe 1 ist etwa mittels eines Bundes 2 in einer entsprechenden Vertiefung des Gehäuses 3 drehbar gelagert und steht über Schlitze 4 mit an den Verschlußstangen 5 festen Stiften 6 in Verbindung. In dem Gehäuse 3 befestigt ist ein Zapfen 7, um den die Chubbzuhaltungen 8 schwenkbar angeordnet sind. Von etwa gegen das Gehäuse 3 anliegenden Federn9 werden die Zuhaltungen in ihrer in Fig. 3 gezeigten Schließstellung gehalten. Die Federn 9 sind so an den Zuhaltungen befestigt, daß sie um eine dem Zapfen 7 entsprechend große Krümmung herumgelegt werden müssen, wodurch besondere Haltbarkeit dieser Federn 9 gewährleistet wird. Auf der Mitnehmerscheibe 1 ist ferner fest der zweckmäßigerweise dreikantige Riegel- oder Sperrstift 10. der durch Schlitze 11 sämtlicher Zuhaltungen ragt und \"on diesen Zuhaltungen in der Schließstellung des Schlosses (Fig. 3) festgehalten wird. M,it dem Schlitz 11 jeder Zuhaltung S steht eine Aussparung, der Freigabeausschnitt 1-2, in Verbindung, dessen Breite an der Mündung in den Schlitz 11 genau der Kantenbreite des Sperrstiftes 10 entspricht. Hinter dem Eingang aus dem Schlitz 11 in den Freigabeausschnitt 12 befinden sich nach oben und unten angeordnete, in beliebiger Anzahl vorgesehene Fangrasten 13, die jedoch zwischen sich immer nur einen der Breite des Dreikantstiftes 10 genau entsprechenden Raum freigeben können. Durch diese Fangrasten 13 wird erreicht, daß es nicht allein genügt, die Zuhaltungen 8 sämtlich in eine solche Stellung zu bringen, daß der Sperrstift 10 in den Freigabeausschnitt 12 } eintreten kann, sondern daß sämtliche Zuhal-.'tungen auch während der Bewegung des ,.Sperrstiftes 10, d. h. also während des Aufschließens, genau in ihrer Lage gehalten werden müssen. Diese Bedingung gewährleistet aber nur der zu dem Schloß gehörende Schlüsselbart 14. Wenn etwa durch irgendwelche Hilfsmittel es gelingen sollte, die Zuhaltungen 8 einzeln in ihre den Sperrstift 10 freigebende Stellung anzuheben, so würden, auch nachdem der Sperrstift 10 in den Freigabeausschnitt 12 eingetreten ist, bei der geringsten Bewegung, die ja zu seinem Weiterwandern in dem Freigabeausschnitt 12 erforderlich ist, eine oder mehrere Zuhaltungen ihre mühsam herbeigeführte Freigabestellung verlassen, und der Sperrstift 10 würde durch die Fangrasten 13 aufs neue gesperrt werden. Es müßte also jetzt dieselbe Arbeit wiederholt werden, um den Sperrstift 10 wiederum ein kleines Stück bis zur nächsten Fangraste 13 bewegen zu können; denn nur der genau entsprechende Schlüsselbart ist imstande, die Zuhaltungen sämtlich während der ganzen Bewegung des Sperrstiftes 10 in ihrer diesen an jeder Querschnittstelle freigebenden Lage zu halten. Dabei ist durch die dargestellte , Anordnung die Sperrung des Sperrstiftes 10 nach beiden Seiten, d.h. nach oben und unten, ermöglicht, so daß sowohl ein zu starkes als , auch zu schwaches Anheben einer einzelnen Zuhaltung jede Öffnungsbewegung des Schlosses verhindert. Es ist noch ein besonderer Vorteil des neuen Schlosses, daß diese Sicherung auf einer nur sehr kurzen Strecke möglich ist und die die Zuhaltungen betätigende Schlüsselbewegung nur etwa eine Achtelumdrehung erfordert, was insbesondere für die selbsttätig sperrenden Stangenniegelverschlüsse von wesentlichem Vorteil ist. Damit nun aber auch keine Möglichkeit besteht, nach Beschädigen des Schloßgehäuse«, etwa nach Anbohren desselben, von außen sämtliche Zuhaltungen abzutasten ader gemeinsam in ihre Offenstellung zu bringen und in dieser Lage zu halten, sind die Freigabeaus- 11» schnitte 12 jeweils versetzt gegeneinander bzw. in verschiedenen Abständen von den Schließbahnen der Zuhaltungen 8 angeordnet. Auf diese Weise stimmen die äußeren Umrisse der Zuhaltungen 8 vollkommen überein, während nur die inneren Umrisse der Freigabeausschnitte 12 nach ol>en und unten jeweils voneinander abweichen. Damit ist es praktisch unmöglich, die zum öffnen des Schlosses erforderliche Bartform durch Ab- iao tasten festzustellen oder durch gemeinsames Anheben der Zuhaltungen 8, etwa mittels eines
von außen gegen ihre Umrisse ader die der Freigabeausschnitte 12 geführten Instrumentes, das Schloß zu öffnen.
Wenn die Zuhaltungen 8 mit dem zugehörigen Schlüsselbart 14 angehoben werden, werden sie auch während des Drehens der-Mitnehmerscheibe 1 bzw. des auf ihr festen Sperrstiftes 10 in ihrer Offenstellung gehalten. Das Drehen der Mitnehmerscheibe 1 geschient nach Anheben der Zuhaltungen 8 ebenfalls mittels des Schlüsselbartes 14, der sich gegen entsprechende Anlageflächen der Mitnehmerscheibe 1 legt; und es ist aus der Zeichnung ohne weiteres zu erkennen, daß bei der Drehung der Mitnehmerscheibe 1 die Verschlußstangen 5 über die Schlitze 4 und Stifte 6 bewegt werden.
Um aber jede Möglichkeit des unbefugten Öffnens des neuen Schlosses auch dann auszuschließen, wenn genügend Zeit und Hilfsmittel vorhanden sein sollten, die vielen Sicherungen und Rasten in mühsamer Arbeit immer wieder aufs neue in Offenstellung zu bringen, kann das neue Schloß als Alarmschloß verwandt wenden, indem eine mit sämtlichen Zuhaltungen in Eingriff stehende Alarmglocke bzw. -vorrichtung vorgesehen wird, die durch jede einzelne Zuhaltung, auch wenn diese nur um ein ganz geringes Maß über ihre Freigabestellung hinaus angehoben wird, zur Auslösung· gelangt. Zu diesem Zwecke sind in bekannter Weise ,von der Oberkante jeder nach den im Anspruch gekennzeichneten Merkmalen ausgebildeten Zuhaltung 8 ausgehende und mit der Kontakteinrichtung der Alarmvorrichtung zusammenwi rkende Einschnitte 15 vorgesehen, die zwecks Ausschließens einer Abtastmöglichkeit verschieden lang sind (siehe Fig. 3 und 5). Für diese Anordnung wind jedoch nur in Verbin-'dung mit der Einrichtung des Anspruchs der Schutz begehrt. In die Bahn der Einschnitte 15 ragt ein Stift 16, der an einem schwenkbaren, am Gehäuse 3 gelagerten, zweckmäßigerweise als Winkelhebel ausgebildeten Hebel 17 für die Alarmglocke 18 festsitzt. Der Auslösehebel 17 wird durch eine am Gehäuse 3 befestigte Feder 19 in seiner in Fig. ι angedeuteten Ruhestellung gehalten.
Wenn nun irgendeine der Zuhaltungen 8 über ihre richtige Freigabestellung' hinaus angehoben wird, wai ja bei jedem unbefugten Öffnungsversuch nicht zu vermeiden ist, so wird, außer daß der Verriegelungsstift 10 gesperrt wird, der an dem schwenkbaren Hebel 17 feste Stift 16 nach oben bewegt, und hierdurch wird der Auslösehebel 17 in der Richtung des Pfeiles A (Fig. 1) geschwenkt, wodurch der Arretierstift 20 der Alarmglocke zur Auslösung kommt. Durch die Wahl einer .gieeignet großen Übersetzung von dem Kontsolls tift 16 zu dem unteren, die Alarmglocke ,iS auslösenden Ende des Winkelhebele 17 ist dafür gesorgt, daß die allergeringste Bewegung des Stiftes 16, d. h. also auch das allergeringste Anheben einer Zuhaltung 8 über ihre richtige Lage hinaus, genügt, um die zur Betätigung der Alarmglocke notwendige Hebelbewegung herbeizuführen. An Stelle der Alarmglocke 18 kann auch ein elektrischer Kontakt vorgesehen sein, und für diesen Fall schließt der Hebel 17 infolge seiner durch unbefugte Öffnungsversuche hervorgerufenen Schwenkbewegung einen elektrischen Kontakt 21, wodurch das Alarmsignal ausgelöst wird.
Mittels eines Sperrhebels 22 können die Stangenriegel 5 je nach Bedarf sowohl in ihrer Schließ- als auch in ihrer Öffnungslage gesperrt werden, so daß es auch selbst mit dem zugehörigen Schlüssel unmöglich ist, von außen irgendeine Bewegung der Verschlußstangen herbeizuführen. An dem Gehäuse 3 ist ein Stift 23 so unterhalb der Zuhaltungen 8 befestigt, daß er die Freigabeetellung, d. h. den Ausschlag der Zuhaltungen 8, nach unten gegen die Wirkung der Federn 9 begrenzt, um zu verhindern, daß nach Beendigung des Aufschließens, d.h. nachdem der Sperrstift 10 im erweiterten Fredgabeausschnitt 12 (Fig. 5) angelangt ist, eine Zuhaltung 8 vor das Schlüsselloch 24 treten könnte.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stangenriegelverschluß, dessen Stangenriegel- über eine durch Zuhaltungen feststellbare Drehscheibe miteinander in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die in verschiedenen Abständen von den Schließbahnen der in ihrer von Federn (9) gesicherten Sperrlage sich völlig über deckendenChufobzuhaltungen (8) vorgesehenen, den auf der Drehscheibe (1.) befestigten dreikantigen Riegel- oder Sperrstift (10) aufnehmenden Freigabeausschnitte (12) zu deren beiden Seiten mit beliebig vielen Fangrasten (13) versehen sind und an ihrem freien Ende in nach oben und unten sich erweiternde, den Sperrstift (10) in der Schließstellung aufnehmende Aussparungen (11) münden, wobei außerdem die Zuhaltungen (8) von oben her verschieden lange' Einschnitte (15) für einen Kontakt für eine Alarmvorrichtung aufweisen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED70264D 1935-05-05 1935-05-05 Stangenriegelverschluss Expired DE648285C (de)

Priority Applications (1)

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