DE646147C - Rollfilmkamera - Google Patents

Rollfilmkamera

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Publication number
DE646147C
DE646147C DEI52241D DEI0052241D DE646147C DE 646147 C DE646147 C DE 646147C DE I52241 D DEI52241 D DE I52241D DE I0052241 D DEI0052241 D DE I0052241D DE 646147 C DE646147 C DE 646147C
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DE
Germany
Prior art keywords
camera
side wall
housing
main body
screw nut
Prior art date
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Expired
Application number
DEI52241D
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English (en)
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IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Publication date
Priority to DEI52241D priority Critical patent/DE646147C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE646147C publication Critical patent/DE646147C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Rollfilmkameras mit einem zweiteiligen Gehäuse, bei denen ein von einer Seitenwand und der Rückwand gebildeter abklappbarer Riickteil von dem Kamerahauptkörper senkrecht zur Klappachse abrückbar ist, sind bekannt. Um eine solche Kamera öffnen zu können, wird die Rück- und Seitenwand in Richtung der Spulenachsen ein Stück herausgezogen und dann um ein Gelenk zur Seite
    ίο geklappt.
    Erfindungsgemäß wird nun bei einer derartigen Kamera zur Erleichterung des Öffnens und Verriegeins des Gehäuses ein Keilschieber verwendet, der dabei zugleich den Rückteil gegen den Kamerahauptkörper verschiebt. Der Keilverschluß besteht beispielsweise aus einem am Kamerahauptkörper befestigten Riegel, der mit einer von außen zu betätigenden, in der abklappbaren Seitenwand drehbaren Schraubenmutter in Eingriff gebracht werden kann. Wird die Schraubenmutter gedreht, so stützt sich der Riegel an dem keilförmig ansteigenden Gewinde ab und schiebt den Riickteil heraus, so daß die Rück- und Seitenwand nunmehr frei abgeklappt werden kann. Um das Kameragehäuse zu schließen, klappt man den Rückteil an den Gehäusehauptteil an und verdreht wieder die in der Seitenwand gelagerte Schraubenmutter in entgegengesetzter Richtung wie zuvor. Hierdurch zieht das steilgängige Gewinde den Rückteil an das Hauptgehäuse heran und verriegelt beide Teile miteinander.
    In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
    Abb. ι die Kamera von der-Rückwand aus gesehen, wobei die die Verschlußeinrichtung tragende Seitenwand im Schnitt dargestellt ist, Abb. 2 eine Einzelansicht des Keilverschlusses und
    Abb. 3 eine Draufsicht auf die obere Schmalseite der Kamera nach dem Öffnen der Rück- und Seitenwand.
    In dem Hauptgehäuseteil 1 der Kamera sind die Schieber 2 gleitbar geführt. An den Schiebern 2 ist durch Gelenke 3 der abklappbare Rückteil gelagert. In der Seitenwand 4° ist eine Schraubenmutter 5 mit kurzem steilgängigem Gewinde angeordnet, die durch einen Schlüssele von außen gedreht werden kann. Nach dem Anklappen der Kamerarückwand 4 an das Gehäuse 1 umgreift die Schraubenmutter 5 die Nase 7 des am Kameragehäuse ι befestigten Stiftes 8. Der abklappbare, aus Rück- und einer Seitenwand 4,4" bestehende Rückteil wird beim Drehen des Schlüssels 6 in Richtung des Pfeiles A an das Gehäuse herangezogen. Hierbei gelangt das freie Ende 4* der Gehäuserückwand 4 in die Nut I" des Hauptgehäuses 1, wodurch beide Gehäuseteile lichtdicht verschlossen werden.
    Ρλ τ ic ν τ α ν s i> η ü c η ε :
    ι. Rollfilmkamera mit einem von der Rückwand und einer Seitenwand gebildeten abklappbaren und von dem Kamerahauptkörper senkrecht zur Klappachse abrückbaren Rückteil, dadurch gekennzeichnet, daß zum Öffnen und Verriegeln des Kameragehäuses (1,4,4") ein Keilschieber (5) dient, der dabei zugleich das Rückteil (4,4°) gegen den Kamerahauptkörper (1) verschiebt.
  2. 2. Rollfilmkamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in der abklappbaren Seitenwand (4«) drehbare, von außen zu betätigende Schraubenmutter (5), in die ein am Kamerahauptkörper (1) befestigter Riegel (7, 8) zum Eingriff kommt.
    *) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden: .
    Leo Goldhammer in München.
DEI52241D Rollfilmkamera Expired DE646147C (de)

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DE646147C true DE646147C (de) 1937-06-09

Family

ID=7193298

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DEI52241D Expired DE646147C (de) Rollfilmkamera

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DE (1) DE646147C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743435C (de) * 1941-06-28 1943-12-24 Kodak Ag Rueckwandverriegelung an Rollfilmkameras

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743435C (de) * 1941-06-28 1943-12-24 Kodak Ag Rueckwandverriegelung an Rollfilmkameras

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