DE640446C - Einrichtung zum Betrieb eines mit teilweise gittergesteuerten, metalldampf- oder gasgefuellten Entladungsgefaessen mit Bogenentladung zeitweise als Gleich- oder als Wechselrichter arbeitenden Stromrichters - Google Patents
Einrichtung zum Betrieb eines mit teilweise gittergesteuerten, metalldampf- oder gasgefuellten Entladungsgefaessen mit Bogenentladung zeitweise als Gleich- oder als Wechselrichter arbeitenden StromrichtersInfo
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Description
Bekanntlich ist es möglich, durch die Vervendung
eines Wechselrichters, der mit einem Gleichrichter zusammenarbeitet, eine Einrichtung
zu schaffen, mit welcher ein Energieaustausch zwischen einem Wechselstrombzw.
Drehstromnetz und einem Gleichstromnetz in beiden Richtungen möglich ist. Es wurde auch schon vorgeschlagen, den Gleichrichter
und den Wechselrichter an den gleichen Transformator anzuschließen, wobei der
Gleichrichter eine gemeinsame Kathode und eine Mehrzahl von Anoden erhielt, wahrend
der Wechselrichter mit einer gemeinsamen Anode und einer Mehrzahl von Kathoden ausgerüstet
war.
Mit derartigen Einrichtungen konnte aber bisher noch kein einwandfreier Betrieb erzielt
werden.
Die Erfindung bringt verschiedene Verbesserungen für das Zusammenarbeiten eines
aus einem gemeinsamen Transformator gespeisten Gleich- und Wechselrichters, die im
wesentlichen darin bestehen, daß einmal in die
Verbindungsleitung der gemeinsamen Kathode des Gleichrichters mit der gemeinsamen
Anode des Wechselrichters eine große Induktanzspule
geschaltet wird, durch die der durch diese Verbindung fließende Strom im wesentlichen ein reiner Gleichstrom wird, und
daß an sich bekannte spannungserhöhende Einrichtungen vorgesehen sind, welche die
Leerlaufsgegen-EMK des Wechselrichters gegenüber der Leerlaufs-EMK des Gleichrichters
erhöhen oder mindestens beide EMKe einander angleichen.
In Fig. ι ist 9 ein dreiphasiger Transformator,
dessen Primärwicklung an das Drehstromnetz 10 angeschlossen ist. Die Sekundärwicklung
speist einerseits einen dreianodigen Gleichrichter 11, der in der normalen
Weise auf Gleichstromsammelschienen arbeitet; andererseits sind die drei Klemmen
der Sekundärphasen an die drei Kathoden einer Anordnung von drei einanodigen Ent- Iadungsstrecken
12, 13, 14 gelegt, deren Anoden 15, 16 und 17 miteinander verbunden
und an den Pluspol des Gleichstromnetzes über eine große Induktanzspule 18 angeschlossen
sind. Die Arbeitsweise des Umformers sei an Hand der Fig. 2 erläutert.
Die punktierten Kurven 19', 20 und 21 veranschaulichen
die EMKe der Sekundärphasen des Transformators, an welche die Kathoden
der Entladungsstrecken 12, 13 und 14 angeschlossen
sind. Es sei angenommen, daß die Entladungsstrecke 12 Strom führt. Die
augenblickliche Gegen-EMK des Wechselrichters wird durch den Kurventeil 22 wiedergegeben.
Der Strom, der durch die Induktanz 18 im wesentlichen konstant gemacht ist, ist
durch den entsprechenden Kurventeil 23 an.;·; gedeutet. Wenn man die Anode 16 mit dem
ihr zugeordneten Steuergitter bei α)ί0 gezündet hat, so entsteht ein Strom in der
zweiten Sekundärwicklung, wie er durch den Pfeil /' angedeutet ist, der sich dem vorhergehenden
Strom f im gemeinsamen Gleichstromkreis überlagert. Der aus dem Gleichstromnetz
fließende Strom bleibt durch die Wirkung der Induktanz 18 konstant; die Entladungsstrecke
13 führt einen Strom entsprechend der Kurve 24 und die Entladungsstrecke 12 einen Strom entsprechend der
Kurve 25. Dieses gleichzeitige Arbeiten der beiden Entladungsstrecken 12 und 13 dauert
bis zum Augenblick tot', in dem der Strom der Entladungsstrecke 12 erloschen und auf
die Entladungsstrecke 13 übergegangen ist. Während der Periode des gleichzeitigen Arbeitens
der Entladungsstrecken wird die Gegen-EMK des Wechselrichters durch den entsprechenden Kurventeil 26 wiedergegeben,
der erzielt wird, indem man den arithmetischen Mittelwert der Spannungen 19 und
20, vermehrt um den Spannungsabfall in den Lichtbogen, bildet. Nach dem Übergang des
Stromes auf die Entladungsstrecke 13 verläuft die augenblickliche Gegen-EMK des
Wechselrichters nach der Kurve 27, wobei der Strom im gemeinsamen Gleichstromkreis
durch die Induktanz 18 konstant gehalten wird. Das Überlappungszeitintervall ω (i'—ίο)
wächst mit dem entnommenen Strom.
Damit die Schaltungsanordnung der Fig. 1 befriedigend arbeiten kann, muß die Gegen-EMK
des Wechselrichters größer oder mindestens gleich der Leerlaufspannung des Gleichrichters sein. Um dies sicherzustellen,
kann man verschiedene Verfahren anwenden: i. Man kann die Anordnung nach Fig. 1
ohne Abänderung verwenden. 'Damit dann die Leerlaufsgegen-EMK des Wechselrichters
größer ist als die des Gleichrichters, muß der Zündzeitpunkt ωί0 bei Leerlauf dem
- Punkt 29 benachbart sein und bei Belastung selbsttätig als Funktion des verbrauchten
Stromes vorverschoben werden. Unter diesen Voraussetzungen ist die Leerlaufsgegen-EMK
des Wechselrichters im wesentlichen gleich der des Gleichrichters, vergrößert um das
Doppelte des Spannungsabfalles im Lichtbogen; sie ist also bestimmt größer.
Will man dagegen eine konstante Zündphase verwenden, so ist es notwendig, andere
Hilfsmittel, wie die folgenden, zu verwenden: 2. Ein auf der Hand liegendes Verfahren
besteht darin, daß man in den gemeinsamen Gleichstromkreis eine Spannungsquelle einfügt,
deren Spannung der des Gleichrichters entgegenwirkt. Diese Spannungsquelle kann .z. B. eine Akkumulatorenbatterie oder ein
',kleiner Gleichstromgenerator sein. ; ;'■" 3. Man kann auch den Wechselrichter mit
rrstwas erhöhter Spannung speisen, z. B. mit
'Hilfe eines Spartransformators. Fig. 3 zeigt
eine solche Anordnung, ebenfalls für Dreiphasenstrom. Die Bezeichnungen sind die
gleichen wie in Fig. 1, abgesehen von dem Spartransformator 30, dessen Übersetzungsverhältnis
so gewählt ist, daß die Leerlaufsgegen-EMK des Wechselrichters größer ist als die des Gleichrichters. Das gleiche Ergebnis
kann natürlich auch durch Anzapfungen an der Sekundärwicklung des Transformators
9 erreicht werden, wobei die höhere Spannung für die Speisung des Wechselrichters
benutzt wird.
4. .Man kann den Gleichrichter seinerseits
mit Steuerelektroden versehen (Gittern oder Anlaßbändern), die dann zur Verzögerung
der Zündung des Bogens derart dienen, daß sie die Leerlaufs-EMK des Gleichrichters
unter die Leerlaufsgegen-EMK des Wechselrichters senken. Unter Umständen, besonders
bei Anlagen für niedrige Spannung, ist es möglich, ohne besondere Hilfsmittel zur
Erhöhung der Gegen-EMK für den Wechselrichter auszukommen. Es kann dann der Spannungsabfall im Lichtbogen beider Stromrichter
bereits ausreichen, um zu verhindern, daß der Wechselrichter schon bei einer Spannung
im Gleichstromnetz arbeitet, die unter der Leerlaufspannung des Gleichrichters liegt. Es kann sogar in besonderen Fällen
zweckmäßig sein, den Wechselrichter durch einen spannungserniedrigenden Spartransfor- iq0
mator zu speisen.
Bei den beschriebenen Anordnungen wurde einem mehranodigen Gleichrichter ein mehrkathodiger
Wechselrichter zugeordnet. Fig. 4 zeigt die umgekehrte Anordnung in einer Einphasenschaltung. Zum Gleichrichter gehören
die beiden einanodigen Röhren 31 und 32, zum Wechselrichter das zweianodige, mit
Steuergittern versehene Gefäß 33. Die Anordnung wird durch den Transformator 34
gespeist, und eine Induktanzspule 35 sichert die Konstanz des vom Wechselrichter aufgenommenen
Stromes. Selbstverständlich sind die obenerwähnten Hilfseinrichtungen hier ebenfalls anwendbar. ■ n5
Die Phasenzahlen der erfindungsgemäß einander zugeordneten Gleich- und Wechselrichter
können verschieden sein. So kann z. B. einem sechsanodigen Gleichrichter, bei dem
die beiden dreiphasigen Transformatorsekundärwicklungen
über eine Saugdrosselspule miteinander verbunden sind, ein Wechselrich-
ter mit nur drei Kathoden zugeordnet sein, wie Fig. S erkennen läßt.
Der Gleichrichter 36 mit sechs Anoden
wird durch zwei Sekundärwicklungen 37 und 38 eines Drei-Sechs-Phasentransformators
gespeist, dessen Primärwicklung 39 an ein Drehstromnetz angeschlossen ist. Die zwei
sekundären Nullpunkte sind durch die Saug-
; drosselspule 40 miteinander verbunden, deren
Mittelabgriff mit dem negativen Pol des Gleichstromnetzes verbunden ist.
Der Wechselrichter besteht aus einer Anordnung von drei einanodigen Entladungsstrecken mit Gittern, deren Kathoden an die
Phasenenden des Spannungserhöhenden Spartransformators 44 angeschlossen sind und
deren miteinander verbundene Anoden an den positiven Pol des Gleichstromnetzes über
eine Induktanzspule 45 angeschlossen sind.
Die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung ist die gleiche wie die der vorhergehenden.
Bekanntlich zeigt der sechsphasige Gleichrichter mit Saugdrosselspule einen lastabhängigen
Spannungsabfall, dessen Verlauf durch Kurve 46 in Fig. 6 veranschaulicht wird. Die Spannung fällt zuerst sehr rasch
vom Leerlaufswert Ucv bis zum Wert 0,866
Ucv bei der Belastung //,, der sogenannten
kritischen Belastung, ab. Danach fällt die Charakteristik, über den Halblaststrom Jrf2
sehr viel weniger stark ab bis zum Vollaststrom/,..
Die äußere Kennlinie des Wechselrichters • (Kurve 47 in Fig. 6) ist geradlinig, besitzt
35. jedoch eine doppelt so große Neigung von
umgekehrten Vorzeichen wie der zweite Zweig der Kurve 46 der Gleichrichtercharakteristik.
Die Ordinate der Kurve 47 für den ■ Leerläufspunkt, d. h. die Leerlaufsspannung
des Wechselrichters, kann geregelt werden, indem man das Übersetzungsverhältnis des
Spartransformators 44 ändert. Man kann diese Spannung also z.B. so wählen, daß sie
den größten Teil der Überspannung aufnimmt, die vom Gleichrichter unterhalb der kritischen Belastung erzeugt wird. Es wird
dann innerhalb dieses Belastungsintervalls ein schwacher Dauerstrom vom Gleichrichter
in den Wechselrichter geliefert, der die entsprechende
Energie wiedergewinnt. Es verschwindet also der bekannte Mangel des sechsphasigen Gleichrichters mit Saugdrosselspule,
der in einer starken Spannungserhöhung bei Entlastung bis unterhalb der
kritischen Last besteht, auf Kosten geringer Zusatzverluste.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Betrieb eines mit teilweise gittergesteuerten,, metalldampf-
oder gasgefüllten Entladungsgefäßen mit Bogenentladung zeitweise als Gleich- oder
als Wechselrichter arbeitenden Stromrichters, welcher zur Vermeidung einer Umpolung des Gleichstromnetzes beim
Richtungswechsel des Energieflusses aus
einem mehranodigen Gleich- und einem gittergesteuerten, mehrkathodigen Wechselrichter
oder einem mehrkathodigen Gleich- und einem gittergesteuerten, mehranodigen Wechselrichter zusammengesetzt
ist, die einem gemeinsamen Transformator zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem gemeinsamen Gleichstromkreis eine Induktanzspule (18, 34, 45) liegt und daß an sich bekannte
spannungserhöhende Einrichtungen vorgesehen sind, welche die Leerlaufsgegen-EMK
des Wechselrichters gegenüber der Leerlaufs-EMK des Gleichrichters erhöhen
oder mindestens beide EMKe einander angleichen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzielung des gewünschten Spannungsverhältnisses zwischen Leerlaufsgegen-EMK
des Wechselrichters und Leerlaufs-EMK des Gleichrichters aus einem Spannungserhöhenden Spartransformator
oder darin besteht, daß der Gleichrichter an Anzapfungen der Sekundärwicklung
des Haupttransformators gelegt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzielung des gewünschten Spannungsverhältnisses
entweder dem Gleich- oder dem Wechselrichter eine Gleichspannungsquelle vorgeschaltet
ist.
4. Einrichtung nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß die EMK des
Gleichrichters in an sich bekannter Weise durch Gittersteuerung herabgesetzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR640446X | 1930-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640446C true DE640446C (de) | 1937-01-04 |
Family
ID=8997463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH127184D Expired DE640446C (de) | 1930-11-05 | 1931-06-04 | Einrichtung zum Betrieb eines mit teilweise gittergesteuerten, metalldampf- oder gasgefuellten Entladungsgefaessen mit Bogenentladung zeitweise als Gleich- oder als Wechselrichter arbeitenden Stromrichters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640446C (de) |
-
1931
- 1931-06-04 DE DEH127184D patent/DE640446C/de not_active Expired
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