DE640356C - Luftumwaelzeinrichtung fuer Schiffsladeraeume - Google Patents
Luftumwaelzeinrichtung fuer SchiffsladeraeumeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63J2/00—Arrangements of ventilation, heating, cooling, or air-conditioning
- B63J2/02—Ventilation; Air-conditioning
- B63J2/08—Ventilation; Air-conditioning of holds
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftumwälzeinrichtung für Schiffsladeräume, die
zur Aufnahme von Früchten oder ähnlichen leicht verderblichen Waren dienen.
S Die Erfindung macht von dem bei Raumlüftungsanlagen bekannten Gedanken Gebrauch, in den Luftzuführungskanälen Drosselorgane zur Erzielung einer gleichmäßigen Luftverteilung über den Raum vorzusehen.
S Die Erfindung macht von dem bei Raumlüftungsanlagen bekannten Gedanken Gebrauch, in den Luftzuführungskanälen Drosselorgane zur Erzielung einer gleichmäßigen Luftverteilung über den Raum vorzusehen.
Die Erfindung besteht im wesentlichen in der Anwendung dieser bekannten Maßnahme
bei Lüftungseinrichtungen für Schiffe, derart, daß auch bei Änderung des Luftvolumens
während der Reise, also bei beladenem Raum, die gleichmäßige Luftverteilung ohne weiteres
, erzielt werden kann, wozu es notwendig ist, daß die Drosselorgane entweder der Einstellung
nicht bedürfen oder von einer Zentralstelle aus einstellbar sind.
Bei den bekannten Luftumwälzeinrichtungen für Schiffsladeräume der Gattung, auf
die sich die Erfindung bezieht, bei der die Luft über beispielsweise längsschiffs an 'den
Schiffsseiten, d. h. an den· Seiten des Laderaume's
angeordnete Kanäle, die an ihren Einlaßenden zur Einstellung eines gleichmäßigen
Luftvolumens in den einzelnen Kanälen mit Steuerklappen o. dgl versehen sein
können, durch öffnungen einer Bodenkammer oder quer zu dem Laderaum angeordneten,
oben offenen Bodenkanälen zuströmt, aus der bzw. aus denen sie in den Laderaum nach oben entweicht und im oberen Teil des
Laderaumes unter Vermeidung besonderer Rückführkanäle abgesaugt wird, liegt die erfindungsgemäß
gestellte und gelöste besondere Aufgabe, bei gefülltem Laderaum, d. h. während der Reise, auch bei Änderung des
Luftvolumens die gleichmäßige Luftverteilung zu sichern, nicht vor.
Bei einer anderen Gattung von Belüftungseinrichtungen für Schiffsladeräume zum
Transport von Früchten u. dgl. ist es bekannt, den Luftzuführungskanal mit dem Laderaum
durch eine Mehrzahl von Öffnungen zu verbinden, deren Größe unabhängig voneinander
steuerbar ist. Die Einstellung der Reguliervorrichtungen der öffnungen erfolgt hier
einzeln von Hand, so daß es bei dieser Einrichtung äußerst schwierig ist, bei gefülltem
Laderaum eine gleichmäßige Luftverteilung bei Änderung des Luftvolumens zu erzielen.
Das erfindungsgemäße Problem hat bei dieser Einrichtung ebensowenig wie bei der erstgenannten
bekannten Gattung Berücksichtigung gefunden.
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Um beste Ergebnisse beim Transport von Früchten auf Schiffen zu gewährleisten, hat
es sich ,als unumgänglich notwendig herausgestellt, das umlaufende Luftvolumen während
der Dauer einer Reise zu ändern, d. h. während des ersten Teiles der Reise, wo die
z. B. Tropentemperatur der Früchte noch nicht herabgesetzt worden ist, ist es zweckmäßig,
ein verhältnismäßig großes Luftvolumen umlaufen zu lassen und dieses dann zu verringern, sobald die Temperatur der
Früchte heruntergegangen ist. Bei so verringertem Luftvolumen besteht aber bei den
bekannten Einrichtungen die Gefahr, daß die Luft nicht mehr die Mitte des Laderaumes
erreicht, so daß also eine gleichmäßige Luftverteilung unter so geänderten Bedingungen
nicht gewährleistet ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, ao daß zur Aufrechterhaltung der notwendigen
Luftverteilung in der Bodenkammer oder den Bodenkanälen bei Verstärkung oder Herabsetzung
des umlaufenden Luftvolumens bei gefülltem Laderaum in den Seitenkanälen an den Auslaßöffnungen derselben von einer
leicht und schnell zugänglichen Stelle aus insgesamt bzw. gemeinsam einstellbare Drosselorgane,
z. B. Schieber, oder in den Bodenkanälen der Einstellung nicht bedürfende Drosselorgane, z. B. in Strömungsrichtung
geneigte, plattenartige Vorsprünge, angeordnet sind.
Erfindungsgemäß steht jeder Seitenkanal mit dem angeschlossenen Querkanal bzw. der
Bodenkammer durch eine Mehrzahl von Auslaßöffnungen in Verbindung, die mit an die
gemeinsame Bewegungsvorrichtung angeschlossenen, aber zweckmäßig gleichzeitig auch unabhängig voneinander an Ort und
Stelle vor dem Einbringen der Ladung zum Ausgleich -ungleichförmigen Luftstromes einstellbaren
Schiebern versehen sind.
Auf der Zeichnung zeigen als Ausführungsbeispiele der Erfindung
Fig. ι eine Draufsicht auf einen Laderaum, teils im Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt im wesentlichen nach Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. i,
Fig. 4 eine vergrößerte Teildarstellung,
teilweise im Schnitt, nach Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 eine Teildarstellung in vergrößertem
Maßstab der vorzugsweisen Ausbildung der EMaßöffnungsschließer in Ansicht,
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie 6-6 der
Fig· 5.
Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie J-J der
Fig·. 5.
60. Fig. 8 einen Querschnitt durch einen seitlichen Luftkanal,
Fig. 9 eine Draufsicht auf einen Laderaum mit einer abgeänderten Ausführung der vorzugsweisen
Steuermittel,
Fig. 10 eine schaubildliche Darstellung eines Teiles des Bodenrostes mit plattenartigen
Vorsprüngen zur Ablenkung und gleichzeitigen Verteilung der Luft, die bei der Ausführung nach Fig. 9 benutzt wird, von
unten gesehen.
Der Laderaum ist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen im wesentlichen begrenzt
durch die Seiten 1 und 2 des Schiffes (Fig. 1), die Schotten 3 und 4 und die obere
Decken- und untere Bodenwand 5 und 6 (Fig. 2). Die Ladung ruht auf einem Bodenrost
10, welcher, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Anzahl Balkenlagen 11 enthält, die sich in
Längsrichtung des Schiffes erstrecken und im Abstand von der Bodenwand 6 durch Träger
12 gehalten sind, die in Querrichtung liegen. Die Luftumwälzeinrichtung zeigt ein paar
Ventilatoren 20, die am einen Ende des Laderaumes angeordnet sind, um die verbrauchte
Luft aus dem Inneren durch öffnungen 21
(Fig. 3) herauszusaugen. Die Luft wird durch die Ventilatoren 20 durch einen Endluftkanal
22 gezwungen, der z. B. Kühlschlangen 23 enthält, worauf die Luft nach ihrer Abkühlung in "Längsrichtung des Schiffes
durch seitliche Luftkanäle 24 strömt, die zu beiden Seiten des Laderaumes angeordnet
sind. Die Kanäle 24 haben eine Mehrzahl schräger Luftführungen 25, die an dem Lufteintrittsende
im wesentlichen horizontal liegen und zu verschiedenen Teilen des Bodens geneigt sind. Die Bodenenden des seitlichen
Luftkanals 26, der durch benachbarte Paare fortlaufender Luftführungen begrenzt ist,
stehen mit verschiedenen vorbestimmten Teilen des Raumes unter dem Bodenrost in Verbindung,
und die Luft, welche von beiden Seiten des Schiffes unter den Rost gezwungen wird, strömt zur Mittellinie der Abteilung
und steigt aufwärts durch das gesamte Ladevolumen, welches auf dem Bodenrost ruht.
Nachdem die Luft durch die Ladung geströmt ist, wird sie in Längsrichtung der Abteilung
gezogen und durch die öffnungen 21 wieder
abgesaugt.
Am Eintritt des Kanals 26 ist eine Klappe o. dgl. 30 (vgl. Fig. 4) vorgesehen, die dazu
dient, die öffnung am Lufteintrittsende des Kanals zu verändern. Eine geeignete Einstellung
der Klappen 30 ermöglicht, den verhältnismäßig größeren Luftwiderstand in den seitlichen Kanälen auszugleichen, die sich
über eine beträchtliche Länge in der Längsrichtung des Laderaumes erstrecken.
Es ist zu bemerken, daß gemäß Fig. 1 das Spitzzulaufen des Schiffes im Vor- und
Hinterschiff ein Zusammenlaufen der seit-
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lichen Luftkanäle ergibt, und es hat sich herausgestellt, daß, wenn gleiche Luftvolumen
zu gleichen Teilen des Bodenrostes in Längsrichtung des Schiffes geführt werden, der
Luftstrom entweder ungenügend ist, um die Mittellinie an den breiteren Teilen nahe
mittschiffs zu erreichen, oder zu der Mittellinie an den verjüngten Teilen strömt, ohne
aufwärts durch die Ladung zu kommen, die
ίο in der Nähe der Seiten des Raumes an den
engen Stellen vorhanden ist. Es hat sich herausgestellt, daß dieser Nachteil dadurch vermieden
werden kann, daß bewirkt wird, daß gleiche Luftvolumen, welche, wie oben erwähnt,
durch jeden, der seitlichen von den schrägen Luftführungen begrenzten Luftkanäle
26 strömen, zu im wesentlichen gleichen Ladevolumen geführt werden. Zu diesem
Zweck sind diejenigen seitlichen Luft-
ao kanäle, welche mit engeren Teilen des Raumes in Verbindung stehen, so ausgebildet,
daß sie Luft zu größeren Teilen des Bodenrostes in Längsrichtung des Raumes führen
als die Kanäle, welche zu den breiteren Teilen des Raumes näher mittschiffs führen. Wie
ein Vergleich der Fig. 1 und 2 ergibt, führt so der Luftkanal 40 Luft zu einem Volumen
des Laderaumes, der durch die Höhe des Laderaumes begrenzt ist, auf die Entfernung
in Längsrichtung des Schiffes zwischen den Enden der Luftführungen 41 und 42, welche
Entfernung in Fig. 1 mit A bezeichnet ist, und auf die Entfernung in Querrichtung des
Schiffes, die im wesentlichen durch das Mittel der Entfernungen B und C zwischen den
Seiten 1 und 2 des Schiffes begrenzt ist. Der auf eine größere Entfernung in Längsrichtung
des Raumes vorragende Kanal 50 ist so ausgebildet, daß er zu einem Volumen des Laderaumes fördert, welches gleich dem
oben bestimmten, durch den Kanal 40 geförderten ist, und zwar durch verhältnismäßig
weit entfernte Anordnung des Abstandes des Auslaßendes der Luftführungen 51 und 52, so
daß die Entfernung!) in Längsrichtung des Schiffes für die verhältnismäßig engere mittlere
Querdimension (Mittel von E und F) ein Ladevolumen bestimmt, welches gleich
dem ist, welches durch den Kanal 40 beeinflußt wird. Gegebenenfalls kann auch in den
weiteren Luftkanälen, wie in Fig. 2 bei 29 dargestellt ist, ein zusätzlicher Luftführungsteil
verwendet werden. Die seitlichen Luftkanäle 24 sind mittels einer Anzahl Pfosten
63 (Fig. ι und 2) zwischen den oberen und unteren Wänden 5 und 6 errichtet, an denen
die Luftführungen 25 in geeigneter Weise geneigt und senkrecht im Abstand voneinander
angebracht sind. Die inneren Flächen der Schiffsseite können mit Wärmeisoliermaterial62
(Fig. 8) bekleidet sein. Der Teil 60, der den Seitenkanal begrenzt, besteht aus
einer Anzahl Planken, die vertikal gegen die Luftführungen 25 und. zwischen, die Pfosten
63 (Fig· 4) gelegt sind, welcher Teil bündig mit der oberen Deckenwand schließt, aber in
einigem Abstand über der Bodenwand und dem Bodenrost endigt, wie es bei 61 dargestellt
ist. Sodann ist ein Längsglied 70, welches die Schieber 80 trägt, gegen die inneren
Flächen der Pfosten 63 gelegt, welches auf die ganze Länge des Kanals 24 durchläuft
und dicht gegen den unteren Rand des Teiles 60 abschließt. Wie Fig. 8 zeigt, ist
die Fläche der unteren Wand 6 in der Nähe des Seitenkanals 24 mit Wärrmeispliermaterial
71 bekleidet, welches aus einer anfänglich plastischen Masse bestehen kann, die
durch Winkeleisen 72 in ihrer Lage gehalten wird. Auf die ganze Länge des Kanals 24 ist
ein Stück Holz o. dgl. 73 gelegt, welches auf dem Boden 6 aufliegt und lotrecht unter der
Kante 61 des Teiles 60 angebracht ist. Durch diesen Aufbau steht der Seitenkanal 24 mit
dem Inneren des Raumes durch eine große Anzahl öffnungen 74 in Verbipdung, die je
im wesentlichen gleiche Größe haben und am Kopf und Boden durch die Glieder 70 und 73
(bzw. das Wärmeisoliermaterial 71) und an
den Seiten durch benachbarte Pfosten 63 be- go grenzt sind. Diese öffnungen sind durch
ein perforiertes, rattendichtes Gitter 75' überdeckt.
Um den unausgeglichenen Luftstrom in Längsrichtung des Raumes in verschiedenen
Teilen des Bodenrostes, die durch einen einzigen geneigten seitlichen Luftkanal gespeist
werden, zu vermeiden, ist vorgesehen, daß die verschiedenen öffnungen-74, die aus jedem
Kanal führen, allmählich in ihrer Größe too verändert werden, um den normalen starken
Strom in der Nähe der vorderen Luftführung eines Kanals zu verringern und den Strom
nahe der Führung, die die hintere Begrenzung des Kanals bildet, verhältnismäßig zu
verstärken. Zu diesem Zweck ist eine Mehrzahl Schieber 80 vorgesehen, von denen jeder,
wie Fig. 4 zeigt, zwischen einem Paar benachbarter Pfosten 63 angeordnet ist und die
obere Kante einer öffnung 74 begrenzt. Die Pfosten 63 sind jeweilig .bei 81 mit einer
Aussparung versehen," um die Enden der Schieber 80 aufzunehmen, welche Ausnehmungen
verlängert sind, um eine lotrechte Bewegung der Schieber 80 zuzulassen. Die
Schieber sind an dem unteren Rand des Gliedes 70 mittels Bolzen 82 befestigt, die durch
die verlängerten Schlitze 83 in den Schiebern hindurchgehen und Muttern 85 tragen, auf
welche Weise eine unabhängige lotrechte Bewegung jedes Schiebers geschaffen werden
kann, wodurch die in der Nähe der vorderen
Luftführung eines Kanals angeordneten Öffnungen 74 auf ein geringeres Maß geöffne
werden können als diejenigen nahe der hinteren
Luftführung. Auf diese Weise können der gewöhnlich übermäßige Strom an der vorderen Luftführung und der ungenügende
Strom nahe der hinteren Führung ausgeglichen werden, um einen gleichmäßigen Luftstrom zu erhalten. Es ist zu bemerken,
daß die Kanäle 26, obgleich sie allmählich an den Luftauslaßenden in der Breite zunehmen
(Fig. 2), mit dem Raum durch Öffnungen 74 in Verbindung stehen, welche in der Breite
gleichmäßig sind, wodurch eine größere Anzahl Öffnungen 74 bei den weiteren Kanälen
als bei den engeren Kanälen vorhanden ist. Es hat sich herausgestellt, daß diese Anordnung
zur Gleichförmigkeit des Stromes auf Grund der Tatsache beiträgt, daß die Unregelrnäßigkeit
in den weiteren Kanälen größer ist, welch letztere aber mit einer entsprechend größeren Anzahl veränderlicher öffnungen
versehen sind, mit deren Hilfe der Luftstrom regulierbar ist. Zum Zweck einer noch feineren Einstellung kann der Schieber,
der am nächsten der vorderen Luftführung eines Kanals liegt, schräg nach unten gezeigt
sein, um eine winklige Öffnung zu schaffen, die sich zu einem Punkt verjüngt, von dem
aus er vorwärts ragt. Natürlich können auch gewünschtenfalls andere der Schieber ebenfalls
schräg nach unten geneigt sein, auf welche Weise erreicht wird, daß die normalerweise
unausgeglichene Verteilung in Längsrichtung wirksam vergleichmäßigt wird.
Wie erwähnt, ist es wünschenswert, das durch die Ladung umlaufende Luftvolumen
an verschiedenen Stufen des Weges zu regeln, wodurch anfänglich hohe Temperaturen der
Frucht schnell verringert werden können, und doch überaus hohe Luftgeschwindigkeiten zu
erniedrigen, wenn sie nicht erforderlich sind, um die Frucht auf der gewünschten Temperatur
zu halten. Wie sich herausgestellt hat, rufen jedoch derartige Veränderungen im Volumen der umlaufenden Luft eine unausgeglichene
Querverteilung hervor infolge der Tatsache, daß entsprechende Veränderungen in der Strömungsgeschwindigkeit an den
Öffnungen 74 die Luft veranlassen, entweder zur Mittellinie des Raumes unter den Rost
zu stürzen, ohne aufwärts durch die Frucht nahe dem Seitenkanal zu gehen, oder, wenn
die Luftmengen verringert sind, in den Raum mit derart verminderten Geschwindigkeiten
einzuströmen, daß sie die Mittellinie nicht mit irgendeinem wesentlichen Betrag erreicht.
Um dieses Bestreben nach einer unausgeglichenen Querverteilung auf Schwankungen im verteilten Volumen auszugleichen und
gleichzeitig die in der beschriebenen Weise erhaltene gleichförmige Verteilung in der
Längsrichtung aufrechtzuerhalten, ist Vorsorge getroffen, daß die Öffnungen 74 nicht
nur einzeln in der beschriebenen Weise und zu dem angegebenen Zweck in der Größe verändert
werden können, sondern daß diese Öffnungen ferner auch insgesamt bzw. kollektiv in der Größe geändert werden können, wodurch
verstärkte oder verminderte Luftvolumen ausgeglichen werden, während im wesentlichen die Gleichmäßigkeit der Verteilung
sowohl in Längs- und auch in Querrichtung der Abteilung aufrechterhalten wird.
Wie Fig. 4, 5 und 6 zeigen, ist jeder Schieber 80 mit einem Paar Winkelhebel 100 versehen,
von denen jeder in einer in dem Schieber 80 gebildeten Ausnehmung 101 angeordnet
ist. Die Winkelhebel sind an Bolzen 102 angelenkt, die an dem Trägerglied 70 befestigt
sind und in die Ausnehmung 101 des Schiebers 80 hineinragen. In der Nähe des
vorderen Endes des horizontalen Armes jedes Winkelhebels 100 ist der Schieber 80 mit
einem Paar ösen o. dgl. 103 und 104 (Fig. 6)
versehen, die von einer Platte 105 aufwärts ragen, welch letztere in geeigneter Weise in
der oberen Fläche des ausgesparten Teiles, wie dargestellt, befestigt ist, wobei die ösen,
wie ersichtlich, einen Trägerarm für den Schieber bilden. Durch die ösen 103 und
104 geht ein Bolzen 110, der hierin mittels der Mutter 111 in geeigneter Weise gesichert
ist. Der Bolzen 110 ist von der Platte 105 im Abstand angeordnet, um einen an dem
horizontalen Arm des Winkelhebels 100 gebildeten bogenförmigen Nockenansatz 112
gleitend aufzunehmen. Das aufwärts ragende Glied des Winkelhebels 100 ist bei 120 an
der Stange 121 drehbar befestigt, welch letz- 100
< tere, wie Fig. 4 zeigt, auf die ganze Länge der Abteilung durchläuft, frei durch geeignete
Ausnehmungen 122 (Fig. 6) in den Pfosten 63 hindurchgeführt ist und in der beschriebenen
Weise die aufwärts ragenden Arme alle Winkelhebel verbindet. Diese Stange ist an ihrem vorderen Ende bei 123
(Fig. 4) gelenkig mit einem Hebel 124 verbunden, der bei 125 an einem Träger am Deck
angelenkt ist. Das obere Ende des Hebels 124 ist bei 126 gegabelt und nimmt den an
einer Hülse 130 angebrachten Zapfen 127 auf,
welche Hülse mittels Gewinde auf einem Schaft 131 sitzt, der durch das Handrad 132
edreht wird. Die Stange 121 ist auf ihrer ng
Länge in geeigneter Weise gelagert. Wenn die Schieber 80 also zur freien Vertikalbeweung
durch Lösen der Muttern 85 auf den Bolzen 82 freigegeben werden, bewirkt eine Drehung des Handrades 132 eine Längsbewegung
der Stange 121 und eine Drehung jedes der Winkelhebel 100, hebt und senkt jeden
Schieber 8o, wie das in gestrichelten Linien in Fig. 5 für die gesenkte Lage angedeutet ist.
Alle Schieber werden so um im wesentlichen den gleichen Betrag angehoben oder ge-•
5 senkt.
Die Luft wird auf Grund der genauen relativen Vertikallagen der einzelnen Schieber
8o in der Längsrichtung des Raumes gleichförmig verteilt, was sichergestellt ist, bevor
ίο die Winkelhebel ioo eingestellt werden. Es
kann sich jedoch ergeben, daß die Verteilung der Luft quer zu dem Räum nicht gleichförmig
ist, d. h. es wird, wenn die öffnungen 74 in der Größe kleiner sind, als gerade für das
Volumen der verteilten. Luft nötig ist, vorkommen, daß die Luftgeschwindigkeit an der
öffnung 74, die durch das große, durch die kleine Öffnung strömende Volumen verursacht
wird, bewirkt, daß ein großer Teil der Luft unter den Bodenfrost zur Mittellinie
des Schiffes stürzt und eine ungenügende Luftmenge nahe den Seiten der Abteilung,
durch den Rost nach oben strömt. Die erforderliche gleichförmige Querverteilung kann
nun durch Drehung des Handrades 132 bewirkt werden, wodurch gleichzeitig alle
öffnungen 74 geöffnet werden, um an diesen öffnungen die Geschwindigkeit des großen
Luftvolumens zu verringern. Infolge der Tatsache, daß alle öffnungen 74 im wesentlichen
um den gleichen Betrag vergrößert werden, wird das Gleichgewicht bzw. der Ausgleich der Verteilung in Längsrichtung
des Schiffes nicht gestört. Erforderlichenfalls wird natürlich an der entgegengesetzten
Seite des Schiffes eine gleiche kollektive Änderung bewirkt.
Nachdem die Temperatur der Frucht genügend erniedrigt ist, ist es zur ausreichenden
Kühlung zweckmäßig, das Volumen der umlaufenden Luft zu verringern. Um dies zu bewirken, wird die Umlaufzahl der Ventilatoren
20 entsprechend verkleinert. Obgleich die gewünschte gleichförmige Verteilung in
Längsrichtung der Abteilung bei diesem verkleinerten Volumen der umlaufenden Luft
unverändert bleibt, kann doch festgestellt werden, daß die Strömgeschwindigkeiten an
den öffnungen 74 ungenügend-sind, um die
Luft zti der Mittellinie des Schiffes zu treiben, und daß eine verhältnismäßig übermäßige
Luftmenge aufwärts durch die Ladung in der Nähe der Seiten des Schiffes strömt.
Um dies zu vermeiden, wird das Handrad 132 gedreht, so daß alle Öffnungen 74 gleich-■
zeitig um den gleichen Betrag geschlossen werden; die vergrößerte Geschwindigkeit, die
durch das Durchströmen der Luft durch die verkleinerten Öffnungen 74 hervorgerufen
wird, bewirkt dann, daß die gewünschte Luftmenge bis zur Mittellinie des Schiffes strömt.
Es ist ersichtlich, daß die kollektive Steuerung der Querverteilung nach Schwankungen
iöi Volumen der umlaufenden Luft im wesentlichen
eine Steuerung der Strömgeschwindigkeit ist. Die anfängliche Einzeleinstellung der
Schieber 80 bewirkt jedoch, insoweit die Längsverteilung in Betracht kommt, nicht die
Strömgeschwindigkeit der Luft, die durch die öffnung 74 hindurchgeht, welche geändert ist,
auf Grund der Tatsache, daß, da eine Mehrzahl solcher von einem einzigen seitlichen
Luftkanal gespeister Öffnungen vorhanden ist, eine Veränderung der Größe einer jener
öffnungen lediglich bewirkt, daß mehr Luft durch die übrigen Öffnungen des Kanals
strömt, ohne daß die Luftgeschwindigkeit durch die geänderte öffnung wesentlich beeinflußt
wird.
Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung eine gleichförmige Verteilung sowohl in
Längs- als auch in Querrichtung des Laderaumes und sieht ferner eine Veränderung in
der umlaufenden Luftmenge vor, während gleichzeitig die gewünschte Verteilung aufrechterhalten
wird.
In Fig. 9 und 10 ist eine abgeänderte Ausführung dargestellt, welche selbsttätig Änderungen
in der Geschwindigkeit ausgleicht, die sich durch die Vergrößerung oder Verminderung
des Volumens der umlaufenden Luft ergeben, ohne daß eine Handbedienung erforderlich
ist.
Mit Ausnahme des erwähnten Merkmales der Selbsttätigkeit ist diese abgeänderte Ausführung
in gleicher Weise wie die beschriebene Ausführungsform durchgebildet. Es ist auch hier dieselbe Art Schieber 80 mit lotrechten
Steuermitteln vorgesehen, um einen übermäßigen Luftstrom in der Nähe der vorderen,
einen Seitenkanal begrenzenden Luftführung zu verhindern. Die Klappen 30 am
Eintritt in die seitlichen Luftkanäle sind ebenfalls beibehalten. Bei der abgeänderten
Ausführung werden jedoch die Winkelhebel 100 mit den hiermit verbundenen Vorrichtungen
einschließlich der Stange 121 nicht verwendet, sondern es werden Änderungen in
der Strömgeschwindigkeit an den öffnungen 74 selbsttätig ausgeglichen.
Wie in Fig. 9 dargestellt ist, bilden die
seitlichen Träger 202, welche die in Längsrichtung liegende Balkenlage 203 tragen und
letztere im Abstand von der Bodenwand halten, wenn die Rostabschnitte aufgelegt sind,
eine Mehrzahl unabhängiger Luftkanäle 204, die unter der Balkenlage 203 von der einen
Seite zur anderen Seite des Schiffes laufen; aus diesen Kanälen strömt die Luft durch die
Spalten der benachbarten Balken der Balkenlage 203 in den Laderaum. Gemäß der Erfindung
können die unerwünschten Änderun-
gen in der Luftverteilung, die von Schwankungen
der Geschwindigkeit nach Änderungen im Volumen der umlaufenden Luft herrühren, selbsttätig in hohem Maße durch teilweise
Verengung der Luftkanäle 204 in einem Abstand etwa des halben Weges von der Seite 60 des Luftkanals bis zur Mittschiffslinie
205 gesteuert werden. Zu diesem Zweck ist in jedem der durchgehenden Kanäle204
an jeder Seite der Schiffsmittellinie ein Ansatzstück in Form eines plattenartigen
Vorsprungs 201 vorgesehen, welches in Strömungsrichtung geneigt sein kann und
bis annähernd zum halben Weg quer in den Kanal 204 hineinragt, um nur eine verkleinerte
Durchtrittsöffnung 210 frei zu lassen, welche etwa halb so groß ist wie die Breite
des Kanals 204. Die Vorsprünge 201 sind durch geeignete Nägel oder Schrauben 208
und 209 an den Trägern 202 und den Balken 203 andererseits befestigt. Die Vorsprünge
201 sind an bestimmten Teilstücken des Bodenrostes vorgesehen, wodurch, wenn der
Bodenrost vollständig aufgelegt ist, die Vor-Sprünge in Längsrichtung des Schiffes in
einer Linie liegen, und zwar, wie gezeigt, annähernd auf halbem Wege von dem seitlichen
Luftkanal zur Mittellinie des Schiffes. Es ist zu bemerken, daß in irgendeinem gegebenen Kanal 204 der Vorsprung 20iA auf
einer Seite des Schiffes an einem Träger des Kanals befestigt ist, der gegenüber dem
Träger liegt, an welchem das Ansatzstück 20 iB an der anderen Seite des Schiffes befestigt
ist.
Für die Benutzung dieser abgeänderten Vorrichtung zur Luftverteilung werden zunächst
die Schieber 80 der Öffnungen 74 senkrecht angebracht, so daß die gewünschte Verteilung in Längsrichtung durch das gesamte
Ladevolumen, welches von jedem Seitenkanal (wie bezeichnet durch die Abständet
und D in Fig. 1) gespeist wird, bewirkt wird, wodurch der Strom sowohl
längs als auch quer zum ganzen Laderaum vergleichmäßigt wird. Bei dieser abgeänderten
Ausführung sollen im Gegensatz zur erstbeschriebenen Ausführung, wenn die anfängliche
Einstellung der Schieber 80 vorgenommen wird, die Ventilatoren mit einer Geschwindigkeit
umlaufen, die annähernd das minimale Volumen des Luftstromes ergibt, welches in der Praxis benutzt wird, und es
sollen weiter die verschiedenen Einstellungen der Schieber 80 derart sein, daß eine gute
Längsverteilung bewirkt wird, und schließlich sollen sämtliche Höhen der Schieber 80 so
sein, daß die beste Verteilung in Querrichtung des Schiffes erzielt wird, genau so wie
bei der erstbeschriebenen Ausführung, doch in diesem Falle für den minimalen Luftstrom.
Wenn die Schieber so eingestellt sind, daß sie dieses Ergebnis zeitigen, werden sie fest angebracht
und in dieser abgeänderten Ausführungsform nicht mehr gelöst.
Bei der Anwendung ist festzustellen, daß, wenn das umlaufende Luftvolumen vergrößert
wird, wie das für eine schnelle Temperaturerniedrigung der Frucht erforderlich ist,
dem Anwachsen der Strömgeschwindigkeiten an den öffnungen 74 entgegengewirkt wird
durch die Vorsprünge 201. Infolge der Ver- · engung der Kanäle 204 auf halbem Wege bis
zur Schiffsmittellinie kommt die erhöhte Luftgeschwindigkeit, mit der die Luft in den
Kanal eintritt, zusammen mit dem Widerstand, der durch den erhöhten Luftstrom, welcher durch die verengte öffnung 210
strömt, verursacht wird, mit dem Erfolg, daß die Luft nicht zur Schiffsmittellinie
stürzt, sondern daß der nötige Luftbetrag aufwärts durch die Balkenlage 203 an dem
Kanal und steuerbordseits des Schiffes strömt. Der Widerstand gegen den Durchtritt der
Luft durch die öffnungen 210 wird vergrößert
je nach dem Anwachsen des in die Kanäle 204 eingeführten Luftvolumens; auf
diese Weise steuern die Vorsprünge 201 selbsttätig die Querverteilung, wenn das Volumen
des Luftstromes geändert wird. Die go entgegengesetzte Anordnung der beiden Vorsprünge
201 eines gegebenen Kanals 204, wie sie bei 2θΐΛ und 2OiB dargestellt ist,
führt zu einer besseren Verteilung, da hierdurch erreicht wird, daß das Anwachsen der
Geschwindigkeit durch die beiden verengten Öffnungen 210 eines Kanals nach dem Anwachsen
des umlaufenden Luftvolumens sich nicht entgegenwirkt und eine Konzentration des Luftstromes an der Schiffsmittellinie ioo
nach oben verursacht, sondern vielmehr die Luftströme aneinander vorbeigehen und einen
gleichförmigen, aufwärts gerichteten Strom zwischen den Vorsprüngen 20iA und 2015
schaffen.
Die Anordnung des Bodenrostes und der Vorsprünge kann bei der abgeänderten Ausführung
geändert werden, um sieden jeweiligen Erfordernissen anzupassen. So kann gewünsch
tenf alls von der Anbringung eines no Vorsprunges zur teilweisen Verengung jedes
einzelnen Luftkanals abgesehen werden, und es können statt dessen Vorsprünge verwendet
werden, durch die z. B. eine Hälfte der unter dem Rost befindlichen Kanäle, die mit
irgendeinem seitlichen Luftkanal in Verbindung stehen, völlig abgeschlossen wird, während
die übrigen Kanäle vollständig frei sind. In diesem Falle werden die Vorsprünge zweckmäßig abwechselnd angeordnet,
ähnlich wie bei der beschriebenen Anordnung der Vorsprünge 20i/1 und 2OiB,
wobei die unter dem Rost befindlichen Kanäle 204, welche an einer Seite des Schiffes
vollständig abgeschlossen sind, an der anderen Seite des Schiffes frei gelassen sind.
Auch ist die Erfindung nicht beschränkt auf die Anordnung der Vorspränge auf halbem
Wege von dem seitlichen Luftkanal bis zur Schiffsmittellinie, da es zweckmäßig sein
kann, die Vorsprünge teilweise näher an den Seitenkanal heranzurücken oder weiter entfernt
von diesem anzuordnen, wo einige der Kanäle 204 vollständig versperrt sind. Erforderlichenfalls'
können die einzelnen Schieber 80 sowohl bei der erstbeschriebenen als auch bei der abgeänderten Ausführung in
der Längsrichtung verlängerbar ausgeführt werden, um die gewünschten Änderungen in
der Größe der öffnungen 74 vornehmen zu können.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Luftumwälzeinrichtung für Schiffsladeräume, die zur Aufnahme von Früch- ten oder ähnlichen leicht verderblichen Waren dienen, bei der die Luft über an den Seiten des Laderaumes angeordnete Kanäle durch öffnungen einer Bodenkammer oder quer zu dem Laderaum angeordneten, oben offenen Bodenkanälen zuströmt, aus der bzw, aus denen sie in den Laderaum nach oben entweicht und im oberen Teil des Laderaumes unter Vermeidung besonderer Rückführkanäle abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufrechterhaltung der notwendigen Luftverteilung in der Bodenkammer oder den Bodenkanälen (204) bei ■ Verstärkung oder Herabsetzung des umlaufenden Luftvolumens bei gefülltem Laderaum in den Seitenkanälen (26) an den Auslaßöffnungen derselben von einer leicht und schnell zugänglichen Stelle aus insgesamt einstellbare Drosselorgane, z. B. Schieber (8o), oder in den Bodenkanälen der Einstellung nicht bedürfende Drosselorgane, z. B. in Strömungsrichtung geneigte, plattenartige Vorsprünge (201), angeordnet sind.
- 2. Luftumwälzeinrichtung nach An-Spruch ι mit schräg nach unten verlaufenden, an den Seiten des Laderaumes angeordneten Luftzuführungskanälen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seitenkanal mit dem angeschlossenen Querkanal bzw. der Bodenkammer durch eine Mehrzahl von Auslaßöffnungen in Verbindung steht, die mit an die gemeinsame Bewegungsvorrichtung angeschlossenen, aber gleichzeitig auch unabhängig voneinander an Ort und Stelle vor dem Einbringen der Ladung zum Ausgleich ungleichförmigen Luftstromes einstellbaren Schiebern versehen sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US640356XA | 1933-05-24 | 1933-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE640356C true DE640356C (de) | 1937-01-05 |
Family
ID=22053134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU12307D Expired DE640356C (de) | 1933-05-24 | 1933-08-26 | Luftumwaelzeinrichtung fuer Schiffsladeraeume |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE640356C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913879C (de) * | 1939-05-12 | 1954-06-21 | Mark Ralph Colby | Verfahren und Vorrichtung zur Belueftung von im wesentlichen luftdicht abgeschlossenen Lagerraeumen |
-
1933
- 1933-08-26 DE DEU12307D patent/DE640356C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913879C (de) * | 1939-05-12 | 1954-06-21 | Mark Ralph Colby | Verfahren und Vorrichtung zur Belueftung von im wesentlichen luftdicht abgeschlossenen Lagerraeumen |
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