DE63686C - Rohrzange - Google Patents
RohrzangeInfo
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- DE63686C DE63686C DENDAT63686D DE63686DA DE63686C DE 63686 C DE63686 C DE 63686C DE NDAT63686 D DENDAT63686 D DE NDAT63686D DE 63686D A DE63686D A DE 63686DA DE 63686 C DE63686 C DE 63686C
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- DE
- Germany
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- arm
- pliers
- pipe
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- flanges
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/10—Spanners; Wrenches with adjustable jaws
- B25B13/12—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
- B25B13/16—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable by screw or nut
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/48—Spanners; Wrenches for special purposes
- B25B13/50—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes
- B25B13/5008—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects
- B25B13/5016—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe
- B25B13/5025—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe using a pipe wrench type tool
- B25B13/5041—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe using a pipe wrench type tool with movable or adjustable jaws
- B25B13/5058—Linearly moving or adjustable, e.g. with an additional small tilting or rocking movement
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Rohrzange.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Zange gehört zu jener Art Zangen,
bei welchen ein Handgriff an dem einen Ende mit einem Greifbacken und an der Seite mit
einem Führungsauge versehen ist, welches eine Mutter enthält und in welcher ein mit Gewinde
versehener Arm, an dem ein Greifbacken befestigt ist, in der Längsrichtung in der Weise
verstellt werden kann, dafs durch Drehen der Mutter der Greifbacken sich vor- oder zurückbewegt,
um sich den verschiedenen Rohrweiten anzupassen.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, ein neues Werkzeug zu schaffen,. bei welchem der
an dem mit Gewinde versehenen Arm sitzende Greifbacken im Stande ist, das Rohr zu fassen
und los zu lassen, wenn die Zange in Richtung eines Kreisbogens vor- oder zurückbewegt wird,
so dafs bei der Bewegung der Zange in der einen Richtung der Backen des Schraubenarmes
das Rohr fassen und drehen mufs, während bei der Bewegung in entgegengesetzter Richtung
dieser Backen das Rohr loslä'ist, um dann wieder aufs Neue anzusetzen.
Ein fernerer Zweck der Erfindung ist der, eine Zange von grofser Festigkeit und Dauerhaftigkeit
herzustellen.
Die Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht, auf welcher
Fig. ι die Seitenansicht der Zange in theilweisem
Schnitt und
Fig. 2 eine Endansicht derselben darstellt.
Fig. 3 zeigt die schaubildliche Darstellung des mit Gewinde versehenen, den einen Greifbacken
tragenden Armes, während
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung des mit dem anderen Greifbacken versehenen Handgriffes
ist.
Mit ι ist der Handgriff der Zange bezeichnet, welcher an dem' einen Ende mit einem festen,
gezahnten Backen 2 versehen ist und ein seitliches Führungsgehäuse besitzt, das aus einem
Paar langer Flantschen 3 und einem Paar kurzer Flantschen 4 besteht, zwischen denen sich in
der Längsrichtung ein mit Gewinde versehener Arm bewegen kann, der an seinem äufsersten
Ende einen festen, mit Zähnen versehenen Backen 6 besitzt.
Der Erfinder stellt die Angriffsfläche jedes Backens aus Stahl her und versieht sie mit
diagonal laufenden Zähnen und einem Zapfen, der in einer Aussparung durch einen Querstift
befestigt werden kann. Die Befestigung des Backens 2 an dem Handgriff ist jedoch eine
solche, dafs sie sehr widerstandsfähig und dauerhaft ist.
Die Flantschen 3 sind an der Innenseite mit einem Lager versehen, das aus einem Angufs 7
(Fig. 4) besteht, dessen Seitenflächen 8 nach entgegengesetzten Richtungen gekrümmt sind.
Diese Angriffe fassen in an dem Arm 5 befindliche Rillen 9 (Fig. 3), welcher Arm durch eine
Mutter 10 hindurchgeführt ist, die zwischen den Flantschen 3 und 4 angeordnet ist und
gegen dieselben so anliegt, dafs der Arm 5 an den Angüssen 7 wie an einem Drehzapfen hin-
und herschwingen kann und zugleich ver-
mittelst dieser Mutter io in der Längsrichtung verstellt werden kann. Die Rillen 9 zu beiden
Seiten des Armes 5 können abgeflacht sein, während das Schraubengewinde verstümmelt
ist und die Mutter am besten vollständig rundes Gewinde besitzt, sowie an der Aufsenseite gerändelt
ist.
Die Angüsse 7 reichen über die ganze Breite der Flantschen 3 und sind an der Innen- und
Aufsenseite bogenförmig so gekrümmt, dafs der Mittelpunkt des Krümmungsradius beträchtlich
aufserhalb der Mittellinie der Rillen 9 liegt. Durch diese Einrichtung wird verhindert,
dafs die Zange zufafst, wenn sie behufs neuen Angriffes gelöst ist, und ist die Anordnung
durchgehender Führungen in dem Arm 5, wie solche bisher da angewendet wurden, wo ein
quer liegender, cylindrischer Bolzen als Drehzapfen diente, vermieden. Dadurch, dafs die
Angüsse oder Lappen 7 über die ganzen Flantschen 3 reichen und die letzteren an der
Innen- und Aufsenseite bogenförmig gestaltet sind, ist ein schnelles Loslassen der Zange ermöglicht
und ein Lager für den hin- und herschwingenden Backen durch die ganze Länge der Lappen 7 gegeben, was beim Zufassen der
Zange von grofser Wichtigkeit ist, da der hin- und herschwingende Arm eher ein festes Lager
an den nach innen und aufsen convex gestalteten Lappen 7 hat, als er die feste Fläche
des an dem Handgriffe fest angeordneten gezahnten Backens 2 trifft. Hierdurch unterscheidet
sich die vorliegende Erfindung hauptsächlich von jenen Zangen, bei welchen ein cylindrischer Bolzen quer durch einen Schlitz
in dem hin- und hergleitenden und schwingenden Arm hindurchreicht, da bei diesen Einrichtungen
das Schraubengewinde dadurch angegriffen wird, dafs es auf einen festen Theil
der Zange trifft. Auch kann ein fester Eingriff nicht erhalten werden, während die Festigkeit
des Armes bezw. der Zange durch diesen quer hindurchgehenden Schlitz zugleich beeinträchtigt
wird.
Um den Arm 5 nach aufsen zu drücken und die Zange in normaler Lage, d. h. so zu
halten, dafs beide Greifbacken einander parallel gegenüber liegen, dient eine Feder, welche auf
das hintere Ende des Armes 5 einwirkt.
Wenn die Zange in der in Fig. 1 gezeichneten Stellung ist und ein Rohr gefafst hat,
sucht eine Bewegung des Handgriffes in-Richtung des Pfeiles 12 den Arm 5 auf seinen
Drehpunkt herumzuschwingen und den Backen 6 in Richtung des Pfeiles 13 zu bewegen, welcher
dadurch das Rohr festhält und dreht, während bei Bewegung des Handgriffes in entgegengesetzter
Richtung, also in Richtung des Pfeiles 14, der Arm 5 auf seinem Drehlager
herumschwingt und den Backen 6 in Richtung des Pfeiles 15 bethätigt, wodurch der Eingriff
mit dem Rohr aufgehoben wird und die einzelnen Theile der Zange in solcher Stellung
sind, um das Rohr aufs Neue zu fassen. Es ist ersichtlich, dafs die hin- und herschwingende
Bewegung des Schraubenarmes 5 auf seinem Drehlager auch von dem Arbeiter dadurch bewirkt
werden kann, dafs derselbe mit dem Finger auf das Schwanzende des Schraubenarmes 5 drückt, wodurch die Entfernung der
Backen von einander und deren Eingriff mit dem Rohr sehr genau geregelt werden kann.
Das seitliche Auge, welches den Arm 5 führt, kann am Ende geschlossen oder offen sein,
d. h. die Flantschen 3 können an ihren Enden verbunden sein oder nicht.
Der Backen 2 liegt in seiner ganzen Ausdehnung auf dem Handgriff 1 fest an, und
wird daher der ganze Druck auf denselben von dem Handgriff aufgenommen, der solide
und dauerhaft angefertigt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Rohrzange, an der ein Greifbacken in der Längsrichtung verstellbar ist, gekennzeichnet durch die Anordnung der über die ganze Breite der Flantschen 3 reichenden, nach innen und aufsen convex gestalteten Lappen 7, welche dem den Greifbacken 6 tragenden und in der Längsrichtung mittelst Schraubengewindes verstellbaren, mit Rillen 9 versehenen Arm 5 als Führung dienen und ein Hin- und Herschwingen desselben behufs Fassens und Loslassens des Rohres ermöglichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE63686C true DE63686C (de) |
Family
ID=337597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT63686D Expired - Lifetime DE63686C (de) | Rohrzange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE63686C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1078957B (de) * | 1953-11-14 | 1960-03-31 | B A Hjorth & Co Ab | Einschenklige Rohrzange |
-
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- DE DENDAT63686D patent/DE63686C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1078957B (de) * | 1953-11-14 | 1960-03-31 | B A Hjorth & Co Ab | Einschenklige Rohrzange |
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