DE636699C - Magnetische Kupplung fuer Messgeraete - Google Patents
Magnetische Kupplung fuer MessgeraeteInfo
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Description
- Magnetische Kupplung für Meßgeräte Bei Meßgeräten, insbesondere Mengenmeßgeräten und Flüssigkeitszählern, bei denen die Flüssigkeit unter einem höheren Druck steht, ist es zweckmäßig, die Bewegung einer mit dem Meßorgan gekuppelten Welle unter Zwischenschaltung einer magnetischen Kupplung auf das außerhalb der Gehäusewand befindliche Anzeigeorgan zu übertragen. Zu diesem Zweck werden in der Regel auf der mit dem Meßorgan gekuppelten Welle ein oder mehrere Magnete befestigt, deren Polflächen der vorzugsweise zylindrischen Gehäusewand zugekehrt und von ihr durch einen schmalen Luftspalt getrennt sind. Bisher «-ar es nun üblich; die Polflächen im Sinne der Drehung der Welle verhältnismäßig schmal auszubilden und das mit der Anzeigevorrichtung gekuppelte ebenfalls aus einem oder mehreren Magneten oder auch aus weichem magnetischen Material bestehende Gegenstück mit entsprechend gestalteten, also ebenfalls schmalen Polflächen zu versehen.
- Eine solche Anordnung ist beispielsweise in Fig. i dargestellt. Hier ist i ein auf der mit dem Meßorgan gekuppelten Welle befestigter ringförmiger Magnet, 2 die an dieser Stelle rohrartig gestaltete Gehäusewand und 3 ein auf der mit dem Anzeigeorgan gekuppelten Welle befestigter Eisenanker. Sowohl der Magnet i als auch der Anker 3 sind so gestaltet, daß ihre der Gehäusewand zugekehrten Polflächen q. bzw. 5. eine im Sinne der Drehung sehr geringe Ausdehnung haben. Wenn nun der von dem Meßorgan angetriebene Magnet i sich in der Pfeilrichtung dreht, so sucht er mit seinen Polflächen 4. den Eisenanker 3 mitzunehmen. Wenn aber infolge eines plötzlichen, stoßweisen Antriebs oder irgendwelcher plötzlicher Verzögerungen oder Hemmungen der Anker um einen dem halben Polumfassungswinkel a entsprechenden Betrag entgegen der Drehrichtung hinter den Polflächen q. zurückbleibt, besteht die Gefahr, daß die Kupplung abreißt, so daß dadurch erhebliche Meßfehler entstehen.
- Dieser Übelstand wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Magnete Kreisringe bilden, die entweder geschlossen oder an den Polen derart getrennt sind, daß sie nahezu den ganzen Kreisumfang umfassen.
- Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, eine magnetische Kupplung für einen Wassermesser so zu bauen, daß auf der Welle des Flügelrades und auf der mit dem Zählwerk gekuppelten Welle Magnete befestigt sind, deren zvlindrische Polflächen einen erheblichen Teil des Kreisumfanges umfassen. Die Magnete stehen sich aber bei dieser bekannten Anordnung sowohl außerhalb als innerhalb der zylindrischen Trennwand mit ungleichnamigen Polen gegenüber. Bei der bekannten Anordnung handelt es sich also um eine vierpolige Anordnung, wobei die Kupplung schon abreißen muß, wenn die Kupplungsteile um einen verhältnismäßig kleinen Winkel gegeneinander verdreht werden. Dagegen können sich die Kupplungsteile bei einer Ausführung gemäß der Erfindung um;,. einen Winkel gegeneinander verdrehen, Igt,-dem Betrage von 18o0 nahekommt, ohne die Kupplung abreißt.
- Eine besonders vorteilhafte Ausführungs=form des Erfindungsgedankens ist in Fig.2 schematisch dargestellt. Danach sind die beiden durch die zylindrische Wandung 2 voneinander getrennten Kupplungsteile i und 3 als vollkommen geschlossene Kreisringe ausgebildet, die zweipolig so magnetisiert sind, daß die beiden Polflächen einander gegenüberliegen. Da die Ringmagnete keine Polvorsprünge aufweisen, so verteilen sich die bei N bzw. S aus- bzw. eintretenden Kraftlinien annähernd gleichmäßig nahezu über den ganzen Kreisumfang. Infolgedessen arbeitet eine solche Kupplung in hohem Maße elastisch oder weich im Gegensatz zu der in Fig. i dargestellten bisher üblichen starr oder hart arbeitenden Kupplung.
- Wenn z. B. eine solche Kupplung bei einem Flüssigkeitsmesser dazu benutzt werden soll, um das außerhalb des Druckraumes liegende Zählwerk von dem innerhalb des Druckraumes laufenden Meßwerk aus anzutreiben, wobei der äußere Ringmagnet i mit der Welle des Meßwerkes und der innere Ring 3 mit der gleichachsig liegenden Welle des Zählwerkes fest verbunden ist; so könnte bei einem plötzlichen Druckstoß der Ringmagnet i gegenüber dem Ringmagneten 3 so weit voreilen, daß sich die mit N und S bezeichneten Mitten der PaIflächen nahezu um i8o° gegeneinander verdrehen, ohne daß die Kupplung abreißt.
- Die in Fig.2 dargestellte Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Magnete in einfachster Weise durch Drehen oder Schleifen sehr genau hergestellt werden können. Andererseits wird die Wirkung der Kupplung offenbar nicht wesentlich geändert, wenn man die Magnetringe- an den Polen trennt, wie es beispielsweise in Fig.3 schematisch dargestellt ist. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die so entstehenden getrennten, mit .gleichnamigen Polen aneinanderstoßenden Magnete für sich in der üblichen Weise hergtstellt und magnetisiert werden können. Dabei ist es natürlich erforderlich, die Magnete so zu bemessen, daß sie nahezu den ganzen Kreisumfang umfassen, der Umfassungswinkel 2 a eines Magneten also nahezu den Wert von i8o° erreicht.
- In den Ausführungsbeispielen war angenommen worden, daß die den außerhalb der zylindrischen Trennwand liegenden Kupplungsteil i tragende Welle mit dem Meßwerk und'die den innerhalb der Trennwand liegenden Teil 3 tragende Welle mit dem Anzeigeorgan gekuppelt ist, weil der getriebeneKupplungsteil in diesem Falle ein geringeres Trägheitsmoment aufweist und daher besser geeignet ist, plötzlichen Beschleunigungen oder Verzögerungen des Meßwerkes zu folgen. In manchen Fällen kann aber auch die umgekehrte Anordnung Vorteile bieten, ebenso kann einer der Kupplungsteile bei geeigneter Gestaltung auch aus magnetisch weichem Werkstoff hergestellt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zweipolige magnetische Kupplung für Meßgeräte, insbesondere für Mengenmeßgeräte,bei der zwecks synchronischerübertragung der Bewegung des Meßorgans -.auf das von diesem durch eine Gehäusewand getrennte Anzeigeorgan auf der mit dem Meßorgan gekuppelten Welle sowie auf der mit dem Anzeigeorgan gekuppelten Welle Magnete befestigt sind, deren zylindrische Polflächen der Trennwand zugekehrt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete Kreisringe bilden, die entweder geschlossen oder an den Polen derart getrennt sind, daß sie nahezu den ganzen Kreisumfang umfassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES107255D DE636699C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Magnetische Kupplung fuer Messgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES107255D DE636699C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Magnetische Kupplung fuer Messgeraete |
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| DE636699C true DE636699C (de) | 1936-10-13 |
Family
ID=7527979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES107255D Expired DE636699C (de) | 1932-11-26 | 1932-11-26 | Magnetische Kupplung fuer Messgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE636699C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2425691A (en) * | 1945-09-25 | 1947-08-12 | Fischer & Porter Co | Magnetic couple for flowmeters or the like |
| US2432234A (en) * | 1943-03-16 | 1947-12-09 | Magnetos Lucifer S A | Magnetic clutch |
| US2449973A (en) * | 1944-07-17 | 1948-09-28 | Rockwell Mfg Co | Fluid meter |
| US2460015A (en) * | 1945-07-13 | 1949-01-25 | Neven J Jones | Motion transmitting mechanism |
| DE1121343B (de) * | 1956-12-27 | 1962-01-04 | Siemens Ag | Messwertumformer fuer Druck oder Differenzdruck |
-
1932
- 1932-11-26 DE DES107255D patent/DE636699C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2432234A (en) * | 1943-03-16 | 1947-12-09 | Magnetos Lucifer S A | Magnetic clutch |
| US2449973A (en) * | 1944-07-17 | 1948-09-28 | Rockwell Mfg Co | Fluid meter |
| US2460015A (en) * | 1945-07-13 | 1949-01-25 | Neven J Jones | Motion transmitting mechanism |
| US2425691A (en) * | 1945-09-25 | 1947-08-12 | Fischer & Porter Co | Magnetic couple for flowmeters or the like |
| DE1121343B (de) * | 1956-12-27 | 1962-01-04 | Siemens Ag | Messwertumformer fuer Druck oder Differenzdruck |
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