DE636552C - Verfahren zum Pruefen von Gehaeusen auf Druckfestigkeit mittels Innendrucks - Google Patents

Verfahren zum Pruefen von Gehaeusen auf Druckfestigkeit mittels Innendrucks

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DE636552C
DE636552C DEC51062D DEC0051062D DE636552C DE 636552 C DE636552 C DE 636552C DE C51062 D DEC51062 D DE C51062D DE C0051062 D DEC0051062 D DE C0051062D DE 636552 C DE636552 C DE 636552C
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testing
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compressive strength
housing
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DEC51062D
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Calor Emag AG
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Calor Emag AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/08Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces
    • G01N3/10Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying steady tensile or compressive forces generated by pneumatic or hydraulic pressure
    • G01N3/12Pressure testing

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Description

  • Verfahren zum Prüfen von Gehäusen auf Druckfestigkeit mittels Innendrucks Von den verschiedenen Verfahren zum Prüfen von Gehäusen auf Druckfestigkeit, z. B. zum Prüfen von schlagwetterg eschützten Schaltkasten, ist das hydraulische Prüfverfahren am bekanntesten, bei dem in das zu prüfende Gehäuse Wasser hineingepumpt wird, bis der zur Prüfung erforderliche Innendruck erreicht ist. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß erhebliche Mengen Wasser durch die Stoßfugen der Gehäuseteile herausgepreßt werden. Dadurch benötigt man für die Prüfung große Mengen Druckwasser. Es kommt hinzu, daß z. B. Schaltkasten aus Gußeisenoder ähnlichem Material b.ei. Verwendung von Wasser als Druckmittel sehr leicht rosten.
  • Nach einem anderen Prüfverfahren wurde durch Entzündung einer Sprengladung im Innern des Gehäuses eine Überdruckwelle erzeugt. Das Gehäuse wird während dieses Vorgangs in einer Betongrube untergebracht, damit die Umgebiung durch etwaige Splitterwirkung nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, falls das Gehäuse der Drucksteigerung nicht widersteht.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Prüfverfahren, das die genannten Mängel und Nachteile nicht aufweist. Es soll durch dieses Verfahren erreicht werden, daß der erforderliche Innendruck auf einfache Weise gleichmäßig auf die Gehäusewandung verteilt wird, ohne daß der Prüfstand durch umherspritzendes Wasser in Mitleidenschaft gezogen oder daß der Prüfende durch Sprengwirkungen gefährdet wird.
  • Nach vorliegender Erfindung wird beim Abpressen von derartigen Gehäusen folgendermaßen verfahren Das zu prüfende Gehäuse wird ganz mit einem feinkörnigen, trockenen Füllmittel, z. B. mit Sand, gefüllt. Mitten in diese Füllung wird ein Gummibeutel eingebettet, in den durch eine mit der Pumpe des Prüfstandes in Verbindung stehende Schlauchleitung Wasser gepreßt wird, so daß sich der Gummibeutel ausdehnt und den in seinem Innern auftretenden Druck auf das Füllmittel überträgt. Die Druckübertragung auf die Gehäusewand erfolgt dann durch das Füllmittel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Prüfen von Gehäusen auf Druckfestigkeit mittels Innendrucks, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu prüfende Gehäuse mit einem als Druckübertragungsmittel dienenden feinkörnigen, trockenen Material, z. B. Sand, ausfüllt, in der Füllung einen Gummibeutel einbettet und. in diesen zur Erzeugung des Prüfdruckes :eine Flüssigkeit hineinpreßt.
DEC51062D 1935-11-14 1935-11-14 Verfahren zum Pruefen von Gehaeusen auf Druckfestigkeit mittels Innendrucks Expired DE636552C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018242B (de) * 1952-09-16 1957-10-24 Mohr & Federhaff Ag Maschine zur Innendruckpruefung von Hohlgefaessen

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