DE635463C - Am unteren Ende des Sockels von elektrischen Entladungsroehren, insbesondere Radioroehren, angebrachtes und ueber den Sockelrand seitlich vorstehendes Kontaktelement - Google Patents

Am unteren Ende des Sockels von elektrischen Entladungsroehren, insbesondere Radioroehren, angebrachtes und ueber den Sockelrand seitlich vorstehendes Kontaktelement

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DE635463C
DE635463C DEK139284D DEK0139284D DE635463C DE 635463 C DE635463 C DE 635463C DE K139284 D DEK139284 D DE K139284D DE K0139284 D DEK0139284 D DE K0139284D DE 635463 C DE635463 C DE 635463C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it

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  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Im Hauptpatent ist ein Kontaktelement für Röhren mit mehr als drei Elektroden beschrieben, welches zweiteilig ausgebildet ist, derart, daß es aus einem gesonderten Nietröhrchen und einer mit einem Loch zur Aufnahme des Nietröhrchens versehenen, Kontaktbacke bestellt. Bei einem Ausführungsbeispiel ist die Kontaktbacke aus dünnem Blech durch Ziehen, Pressen o. dgl. hergestellt und in die Form eines einseitig offenen parallelepipedischen oder schiffchenähnlichen Hohlkörpers gebracht, in dessen Boden ein Loch zur Aufnahme des gesonderten Nietröhrchens vorgesehen wird. Die zweiteilige Ausführung ist auch für Kontaktbacken aus Vollmaterial vorgesehen.
Gemäß der weiteren Erfindung wird nun das Nietröhrchen zum Befestigen der Kontaktbacke an dem Sockel. als sog. Schulter röhrchen ausgebildet, d.h. ,als Nietröhrchen, welches in einiger Entfernung von seinem einen freien Ende einen Wulst besitzt. Das Nietröhrchen wird dann durch die Kontaktbacke so hindurchgesteckt, daß der· Wulst gegen den Boden der Kontaktbacke zu üegen kommt, während das andere freie Ende durch ein entsprechendes Loch des Röhrensockels gesteckt wird und. durch Umbördeln des Randes festgepreßt wird. Die Kontaktbacke wird dann also· in ihrer Lage durch den. Wulst des Nietröhrchens und- das umgebördelte freie Ende festgehalten. Durch Verwendung eines solchen Schulterröhrchens wird erreicht, daß von dem Nietröhrchen ein kurzer Fortsatz, ausgehend vom Wulst, aus dem Boden der Kontaktbacke herauisragt, so daß eine gleichzeitige Tauchlötung aller Verbindungsdrähte mit dem Kontaktelement sehr leicht möglich ist. Abb. ι zeigt das aus einer gesonderten Kontaktbacke 1 und einem besonderen Nietröhrchen mit Wulst (Schulterröhrchen) bestehende Kontaktelement. '
Abb. 2 zeigt die Art der Befestigung des Nietröhrchens mit Wulst (Schulterröhrchen) in der Kontaktbacke und dem Röhrensockel. In Abb. ι ist ι eine aus Blech hergestellte gesonderte Kontaktbacke in perspektivischer Ansicht mit einem Loch 9 für das gesonderte
Nietröhrchen 3 dargestellt. Die Kontaktbacke ι kann auch aus Vollmaterial gleicher Form bestehen, in welchem ein entsprechendes Nietloch 9 angebracht ist. 3 ist das Nietröhrchen mit dem Wulst 12 (Schulterröhrchen) in Draufsicht. Der Wulst 12 liegt dabei in einiger Entfernung von dem einen freien Ende des Röhrchens 3, so daß ein kürzeres Stück 14 und ein längeres Stück 7 entsteht.
Gemäß Abb. 2 wird nun das Schulterröhrchen mit seinem Ende 7 durch das Bodenloch 9 der Kontaktbacke 1 und durch das Bodenloch 13 des Röhrensockels 2 hindurchgesteckt, so daß der Wulst 12 gegen den Boden der Kontaktbacke 1 anliegt. Dann wird der Rand des Endes 7 umgebördelt. Das freie Ende 14 des Schulterröhrchens 3 steht dann über den Wulst 12 und den Boden der Kontaktbacke 1 vor und ermöglicht so eine gleichzeitige Tauchlötung aller Verbindungsdrähte 15, die durch das Nietröhrchen 3 hindurchgesteckt sind.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Am unteren Ende des Sockels von elektrischen Entladungsröhren, insbesondere Radioröhren, angebrachtes und über den Sockelrand seitlich vorstehendes Kontaktelement, bestehend aus einem gesonderten Nietröhrchen und einer gesonderten Kontaktbacke nach Patent 634 258, dadurch gekennzeichnet, daß das. Nietröhrchen in geringer Entfernung von einem freien Ende mit einem Wulst (Schulterröhrchen) versehen ist.
2. Verfahren zum Befestigen des Kontaktkörpers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Nietröhrchen mit dem Wulst so durch das Bodenloch der Kontaktbacke hindurchgesteckt wird, daß der Wulst außen gegen den Boden der Kontaktbacke zu liegen kommt und daß das freie Ende des längeren Teiles des Nietröhrchens durch das entsprechende Loch im Boden des Sockels gesteckt und an seinem Rande umgenietet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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