DE632491C - Windwerk fuer Rotarytiefbohren - Google Patents
Windwerk fuer RotarytiefbohrenInfo
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- DE632491C DE632491C DESCH106144D DESC106144D DE632491C DE 632491 C DE632491 C DE 632491C DE SCH106144 D DESCH106144 D DE SCH106144D DE SC106144 D DESC106144 D DE SC106144D DE 632491 C DE632491 C DE 632491C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B3/00—Rotary drilling
- E21B3/02—Surface drives for rotary drilling
- E21B3/04—Rotary tables
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
9. JULI 1936
9. JULI 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5a GRUPPE 12so,
. Hans Schimmel in Wien Windwerk für Rotarytiefbohren
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1935 ab
Es war bisher üblich, bei der Vornahme von Tiefbohrungen mit den Bohrgeräten für
Rotarytiefbohrung auch eine dazugehörige Antriebsmaschine an den jeweiligen Bohrpunkt
zu schaffen. Es ist aber unzweckmäßig, den Transport einer Antriebsmaschine
zum Bohrplatz vorzunehmen, wenn in der Nähe des Bohrpunktes ohnedies bereits Antriebsmaschinen
geeigneter Art vorhanden sind, wie dies oftmals der Fall ist. Es sind entweder ausgebaute Wasserkräfte mit Turbinenanlagen
oder ortsfeste Antriebsmaschinen vorhanden, die bis dahin einem anderen
Zweck gedient haben.
Da diese ortsfesten Antriebsmaschinen von verschiedenartigster Charakteristik sind, wie
langsam laufende umsteuerbare, langsam laufende nichtumsteuerbare, schnell laufende umsteuerbare,
schnell laufende nichtumsteuerbare, und man bei Aufstellung des Windwerkes wegen guter Fundierung desselben
sich nicht immer an die durch die ortsfeste Kraftanlage bestimmte Riemenzugrichtung
halten kann, waren bisher zusätzliche, vom Windwerk unabhängige Hüfsapparate, wie
Ständer mit Vorgelegewellen, Umsteuereinrichtungen u. dgl., erforderlich, wenn man sich
zum Antrieb einer vorhandenen ortsfesten Kraftanlage bedienen wollte. Je nach der
Beschaffenheit des zu durchbohrenden Gesteines muß auch die Möglichkeit geschaffen
werden, den Rotarydrehtisch entweder mit Seil-, Ketten- oder Riemenantrieb oder aber
mittels Rohrwellenantrieb arbeiten zu lassen, welch letzterer infolge der Verdrehungsfähigkeit
der Rohrwelle eine gewisse Nachgiebigkeit besitzt. Es müssen auch Mittel vorgesehen
werden, um Gestängebrüche u. dgl. Unfälle beim Bohren zu vermeiden, die infolge Verklemmung des Bohrers im Bohrloche eintreten
können, und erforderten alle diese Feldbedingungen zusätzliche Hüfsapparate.
Die Erfindung schafft ein Windwerk für Rotarytiefbohrer, das ohne zusätzliche Hüfsapparate
der geschüderten Art allein ausreicht, um allen im Felde auftretenden Bedingungen
durch bloßes Auswechseln von Maschinenteilen bzw. durch Zubau von Maschinenteüen
zu genügen, und besteht die Erfindung darin, daß am Ständer des Windwerkes ein Getriebegehäuse vorgesehen ist, welches
derart angeordnete Lageröffnungen aufweist, daß durch Auswechselung bzw. Zubau von
Getriebeteüen das Windwerk von Kraftmaschinen verschiedener Charakteristik angetrieben
und daß. an Stelle des Kettenantriebes für den Drehtisch ein Rohrwellenantrieb für diesen eingebaut werden kann und
'welches den Lageröffnungen im Ständer gegenüberliegende Lageröffnungen aufweist,
die den Einbau von zusätzlichen Getriebeteilen zur B ohr druckregelung gestatten.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform darge
stellt, und es zeigen
Abb. ι eine Ansicht und .,.;>
Abb. 2 bis 6 Schnitte nach der strichliiÄ
ten, gebrochenen Linie 5-5 der Abb. i, w:4|
bei in Abb. 4 bis 6 die Spillwelle unddie Trommelwelle, die in stets gleichbleibender
Anordnung verwendet werden, nicht eingezeichnet sind.
Das Windwerk besteht aus den beiden Seitenschildern A und B, die zusammen einen
Ständer bilden, an welchem z. B. mittels der Stützen/) das GetriebegehäuseC befestigt ist.
Die Seitenschilder A und B besitzen Lageröffnungen i, 2, 3, 4 und 5 und das Getriebegehäuse
die Lageröffnungen 6, 7, 8, 9 und 10. Die Lageröffnungen 6 und 7 des Getriebegehäuses
ermöglichen die Anbringung und Lagerung von Wellen VI und VII, die
senkrecht oder geneigt zu den zueinander, parallelen Vorgelegewellen I, II und III gerichtet
sind. Die übrigen Lageröffnungen 8, 9 und 10 des Getriebegehäuses liegen in den
Achsen der Lageröffnungen 1, 2 und 3 der Seitenschilder A und B und haben ausreichenden
Öffnungsdurchmesser, um einfache Wellen oder mit diese umgebenden Hohlwellen versehene
Wellen durch diese durchführen und lagern zu können.
Die Spillwelle IV und die Trommelwelle V sind in bekannter Weise parallel zu den Vorgelegewellen
in den Seitenschildern A und B gelagert.
Um die Vorgelegewellen in bequemer und zeitsparender Weise aus den Lagern herausheben
und gegebenenfalls gegen andere Wellen austauschen zu können, sind die Lager längs der äußeren Wandungen der Seiten-Schilder
. angeordnet, so daß man lediglich die Lagerdeckel 21, 22 und 23 bzw. bei der
Spillwelle die Lagerdeckel 24 und bei der Trommelwelle die Lagerdeckel 25 (Abb. 1)
abzuheben braucht, um die einzelnen Wellen, allenfalls samt den Lagern, herausheben zu
können.
Die Abb. 2 bis 6 zeigen die Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung.
Die Spillwelle IV ist in allen Fällen in den Lageröffnungen 4 gelagert, trägt Ketten-, Seilo.dgl.
Rädere, die mittels der Ketten, Seile o. dgl. 14 auf die Ketten-, Seil- ο. dgl. Rädernder "Trommelwelle wirken. Die Ketten-, Seilo.
dgl, Räder e sind auf der Spillwelle IV fest aufgekeilt. Lose und mit Kupplungsgliedern
ausgestattet sind ferner' auf der Spillwelle IV äie Ketten- ö. dgl. Räder f vorgesehen, von
denen jeweils eines durch eine längs der WelleIV verschiebbare Kupplungm, die z.B.
auf einem · Vierkant der Welle IV sitzt, mit der Welle IV gekuppelt werden kann. Die
Trommelwelle V trägt die Seiltrommel h, die das Zugseil zum Hochziehen der Gestänge
i-aufnimmt, das über die Rolle// zum Bohrloch
vf^.t?leitet ist, und die lose auf der Welle V
it^enden Ketten- o. dgl. Räderg·, die durch
I^Bpplungen 11 mit der Welle V gekuppelt werben können. Bei allen in den Abb. 2 bis 6
gezeigten Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung sind Spillwelle und Trommelwelle in
der gleichen Anordnung und mit den gleichen Getriebeteilen ausgestattet verwendet; doch
wurden diese Wellen samt den zugehörigen Getriebeteilen in den Abb. 4 bis 6 der Übersichtlichkeit
wegen nicht eingezeichnet.
Gemäß Abb. 2, bei welcher nur zwei Vorgelegewellen verwendet sind, trägt die Vorgelegewelle
II, fest auf derselben aufgekeilt, die Ketten- o. dgl. Räder α und b, von denen
die Räder α mittels des Ketten- o. dgl. Zuges
12 auf die Räder / der Spillwelle wirken, während die Räder b auf die Räder c der
zweiten Vorgelegewelle III mittels Ketteno. dgl. Zuges arbeiten und ein Triebrad d, auf
das die antreibende Kraft der Kraftmaschine mittels Riemen- o. dgl. Zuges übertragen wird.
Auf der Vorgelegewelle III sitzen lose die Ketten- o. dgl. Räder c, die durch Kupplungen/,
welche z.B. auf einem Vierkant der Welle axial verschiebbar sind, mit der Welle go
III gekuppelt werden können. Die Welle III trägt ferner das Ketten- o.dgl. Rad&, von
welchem aus mittels Ketten- o. dgl. Zuges 11
der Rotarydrehtisch L abgetrieben wird. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, kann je nachdem,
in welcher Kombination die Räder c und / mit den Wellen III und IV gekuppelt
werden, die Seiltrommel -mit vier und der Drehtisch mit zwei verschiedenen Umdrehungsgeschwindigkeiten
betrieben werden.
Gemäß Abb. 3 ist an der Vorgelegewelle III ein Kegelrad ρ lose auf der Welle und durch
die Kupplung q mit der Welle III kuppelbar aufgesetzt, das mit dem Kegelrad// kämmt,
welch letzteres auf der. Welle VII, die durch die Lageröffnung 7 eingebaut wurde, festsitzt.
Die Welle VII ist durch die bewegliche Kupplung ο mit einer Rohrwelle "VIII verbunden,
die den Rotarydrehtisch L direkt betreibt.
Die Anordnungen gemäß Abb. 2 und 3 dienen zum Antrieb des Rotarytiefbohrapparates
mittels langsam laufender, umsteuerbarer Kraftmaschinen. Ferner ist für diesen Zweck
auch eine Anordnung geeignet, wie sie in Abb. 6 gezeigt ist, bei der. aber die durch
die Lageröffnungen 1, 8 und 6 eingeführten Bauteile fortgelassen sind und bei der der
Antrieb von der Kraftmaschine direkt auf das Ausgleichsgetriebes erfolgt. Es sind in
diesem Falle an Stelle einer Vorgelegewelle II, ;wei Wellenstücke II' vorgesehen, die zwischen
sich das Ausgleichsgetriebe aufnehmen. Bei
dieser Anordnung kann man den Drehtisch entweder mit Kette 11 oder mittels Rohrwelle
VIII betreiben. Die Wellenstücke II' tragen außer den Ketten- c dgl. Rädern β
und b noch Bremsscheiben r. Durch Bremsung einer der Bremsscheiben r kann man bei
geeigneter Kupplung der Räder c und /, die mit den auf dem nichtgebremsten Stück II'
sitzenden Rädern a, b zusammenwirken, den
ίο Drehtisch mit einer und die Seiltrommel mit
zwei verschiedenen Geschwindigkeiten laufen lassen; durch Bremsung der zweiten Bremsscheibe
r und geeignete Kupplung der Räder c und / kann man wieder den Drehtisch mit
einer und die Seiltrommel mit zwei weiteren Geschwindigkeiten arbeiten lassen. Durch
Öffnen beider die Bremsscheiben r beeinflussenden Bremsen und gleichzeitiges Einkuppeln
beider Kupplungen« wird das Ausgleichsgetriebe i gesperrt, und man erhält auf
diese Weise eine weitere Drehtischgeschwindigkeit und vier weitere Seiltrommelgeschwindigkeiten
infolge der vermittels der Kupplungen m und η gegebenen Anpassungsmög-Henkelten.
Verklemmt sich der Bohrer im Bohrloch, so tritt bei offenen Bremsen eine Verminderung der Drehzahl jenes Vorgelegewellenteiles
IF ein, der auf den Drehtisch arbeitet, und infolge dieser Drehzahlverminderung wird der zweite Wellenteil II' durch
das Ausgleichsgetriebes in Wirksamkeit gesetzt, der sodann auf die Seiltrommel wirkt,
so daß das Gestänge angehoben und damit die Verklemmung des Bohrers beseitigt wird.
Durch Einbau des Ausgleichsgetriebes s wirkt also die Vorrichtung bei Auftreten von Verklemmungen
des Bohrers selbsttätig regelnd. Für den Antrieb mittels schnell laufender umsteuerbarer Kraftmaschinen dient die An-Ordnung
gemäß Abb. 4, die gleichzeitig entweder mittels Ketten oder Rohrwelle VIII
den Drehtisch betreiben kann. Die Vorgelegewelle II trägt wieder, fest auf derselben aufgekeilt,
die Räder α und b und innerhalb des Getriebegehäuses das Zahnradi, welches mit
einem Zahnrad ti auf der zugebauten Vorgelegewelle I kämmt. Diese Welle I trägt
entweder die Riemenscheibe E oder das Kegelrad w, das mit einem Kegelrad ν auf der
Welle VI kämmt, die durch die Lageröffnung 6 in das Getriebegehäuse eingesetzt wurde und
die die Riemenscheibe F trägt. Der Antrieb von der Kraftmaschine kann entweder über
eine der Riemenscheiben E oder über die Riemenscheibe/7
erfolgen.
Für schnell laufende nichtumsteuerbare Kraftmaschinen dienen die Anordnungen gemäß
Abb. 5 und 6, bei welchen die Welle I von zwei Hohlwellen I' umgeben sind, die Kegelräder w und w' tragen. Diese Hohlwellen
Γ sind auf der Welle I axial verschiebbar und durch eine Feststellvorrichtung λ: mit
der Welle I kuppelbar und kann je nach Kupplung der rechten oder linken Hohlwelle Γ
mit der Welle I, Seiltrommel und Drehtisch in zwei verschiedenen Drehsinnen laufen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Windwerk für Rotary tief bohren, in dessen Ständer die Seiltrommelwelle, die Spillwelle und die Vorgelege wellen gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Ständer ein Getriebegehäuse vorgesehen ist, welches derart angeordnete Lageröffnungen aufweist, daß durch Auswechselung bzw. Zubau von Getriebeteilen das Windwerk von Kraftmaschinen verschiedener Charakteristik angetrieben und daß an Stelle des Kettenantriebes für den Drehtisch ein Rohrwellenantrieb für diesen eingebaut werden kann und welches den Lageröffnungen im Ständer gegenüberliegende Lageröffnungen aufweist, die den Einbau von zusätzlichen Getriebeteilen zur Bohrdruckregelung gestatten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT632491X | 1934-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE632491C true DE632491C (de) | 1936-07-09 |
Family
ID=3677836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH106144D Expired DE632491C (de) | 1934-06-18 | 1935-01-31 | Windwerk fuer Rotarytiefbohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE632491C (de) |
-
1935
- 1935-01-31 DE DESCH106144D patent/DE632491C/de not_active Expired
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