DE632013C - Vorrichtung zur Bestimmung der Erythemempfindlichkeit der Haut mittels eines Ultraviolettstrahlers und einer Einrichtung zum messbaren Abstufen der Ultraviolettintensitaet - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung der Erythemempfindlichkeit der Haut mittels eines Ultraviolettstrahlers und einer Einrichtung zum messbaren Abstufen der Ultraviolettintensitaet

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DE632013C
DE632013C DEQ2010D DEQ0002010D DE632013C DE 632013 C DE632013 C DE 632013C DE Q2010 D DEQ2010 D DE Q2010D DE Q0002010 D DEQ0002010 D DE Q0002010D DE 632013 C DE632013 C DE 632013C
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DE
Germany
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ultraviolet
skin
intensity
tube
gradation
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Expired
Application number
DEQ2010D
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English (en)
Inventor
Dr Werner Ende
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Quarzlampen GmbH
Original Assignee
Quarzlampen GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Bestimmung der Erythemempfindlichkeit der Haut mittels eines Ultraviolettstrahlers und einer Einrichtung zum meßbaren Abstufen der Ultraviolettintensität Die Meßgeräte zum Bestimmen der Empfindlichkeit der Haut gegenüber ultravioletten Strahlen bestehen aus einem Ultraviolettstrahler und einer Vorrichtung zum meßbaren Abstufen der Intensität, um verschiedenen Stellen der Haut eine verschiedene Dosis der ultravioletten Strahlung zu verabfolgen. Meist werden auf der Haut eine Reihe von Feldern ausgeblendet, die mit einer durch die praktische Erfahrung gegebenen ansteigenden Dosis bestrahlt werden. Die Zahl der nach einigen Stunden infolge Rötung sichtbaren Felder ist ein Maß für die Erythemempfindlichkeit der Haut.
  • Um stets genau reproduzierbare Versuchsbedingungen zu erhalten, ist es notwendig, möglichst alle die Dosis bestimmenden variablen Größen von sich aus unveränderlich zu halten oder sie leicht einstellbar zu machen. Bei den bisher bekannten Hautempfindlichkeitsmessern ist diese Forderung nur schlecht erfüllt, da sie den in der BestrahlungseinrichtungvorhandenenUltraviolettstrahler verwenden und eine von diesen getrennte Intensitätsschwächungsvorrichtung in dem vorgeschriebenen Abstand aufstellen. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß bei jedem Gebrauch die Entfernung neu eingestellt bzw. - allgemein gesprochen - die Justierung neu vorgenommen werden muß. Dies kann aber nur einem geschulten Personal überlassen werden, wenn sich nicht unkontrollierbare Fehler einschleichen sollen. Man hat zwar bei Empfindlichkeitsmessern für Röntgenstrahlen vorgeschlagen, den Abstand zwischen Strahlenquelle und Haut durch eine Reihe von mit der Strahlenquelle verbundenen Ansatztuben konstant zu halten. Dieses Verfahren ist nicht einwandfrei, da man mit der Möglichkeit rechnen muß, daß ein falscher Abstandshalter eingesetzt wird. Dazu kommt, daß die normalen Quecksilberhochdruckbogenlampen nicht den hohen Anforderungen an zeitlicher Konstanz der Intensität genügen können, die für die Hautempfindlichkeitsmesser nötig ist, da bei ihrer Konstruktion auf andere Bedingungen geachtet werden muß.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile, indem sie einen von der Bestrahlungseinrichtung unabhängigen besonderen Ultraviolettstrahler konstanter Intensität vorsieht, der mit einer Einrichtung zum Abstufen fest verbunden ist, wobei die Einrichtung zum Abstufen auf die zu bestrahlende Haut aufgesetzt wird und damit gleichzeitig der Abstand Strahlenquelle -Haut festgelegt wird. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung werden, wie an sich bekannt ist, alle Felder der Habt' gleichzeitig bestrahlt; so daß kurzzeitie. Intensitätsschwankungen in allen Feldes gleichmäßig auftreten und deshalb das gebnis nicht merklich beeinflussen können, da der zeitliche Mittelwert der Intensität meist konstant geblieben sein wird.
  • Da die Felder praktisch in einer Linie angeordnet werden, ist es ratsam, dem Ultraviolettstrahler eine längliche Ausdehnung zu geben. Zweckmäßig verwendet man dazu eine Glimmröhre, die in der positiven Säule oder im kathodischen Glimmlicht ein Licht mit gleichmäßiger Leuchtdichte über die ganze Länge hat. Dadurch, daß man die Polgefäße gegenüber dem Leuchtrohr abbiegt, erreicht man, daß die von den Elektroden zerstäubten Teilchen nicht auf direktem Wege in das Leuchtrohr kommen können, so daß also derjenige Teil der Wandung klar bleibt, der für die Lichtemission maßgeblich ist. Außerdem wird ein schwach belasteter Ultraviolettstrahler, wie z. B. die obenerwähnte Glimmröhre, für die vorliegenden Zwecke besser geeignet sein als die Bogenlampe mit ihrer hohen spezifischen Belastung.
  • Die Begrenzung der Ausblendung der Felder erfolgt durch Röhrchen, die auf die Haut aufgesetzt werden. Die Abstufung der Intensität kann dabei auf zwei verschiedenen Wegen geschehen. Liegt der Ultraviolettstrahler parallel zur Haut, haben die Röhrchen gleiche Länge; die Intensität wird dann durchBlenden mit verschieden großen Öffnungen bestimmt, die an dem dem Ultraviolettstrahler zugewandten Ende der Röhrchen oder dicht davor angebracht sind. Statt der Blenden können auch Drahtnetze oder Siebe mit verschieden großer Durchlässigkeit benutzt werden.
  • Besonders günstig hat sich der zweite Weg erwiesen, den Ultraviolettstrahler gegenüber der Hautoberfläche zu neigen und die Länge der Röhrchen dem Abstand Haut-Ultraviolettstrahler entsprechend zu staffeln. Der Abstand der Felder von dem Strahler nimmt von Feld zu Feld ab. Gleichzeitig aber erfolgt durch die Röhrchen eine Aussiebung der Strahlen in dem Sinne, daß mit zunehmender Länge immer mehr - die nichtparallelen Strahlen zurückgehalten werden, wie dies an sich bereits.bekannt gewesen ist. Es kann auf diese Weise erreicht werden, daß die Intensität nach einer geometrischen Reihe zunimmt, wenn die Längen der Röhrchen nach einer arithmetischen -Reihe gestaffelt sind. Die Erfahrung hat gezeigt, da.ß man ein brauchbares Intensitätsintervall bekommt, wenn das längste Röhrchen etwa zehnmal so lang wie das kürzeste ist. Bei einer solchen Abstufung wird erreicht, daß bei vorgegebener Bestrahlungszeit und bei normaler Hautempfindlichkeit ein mittleres Feld eine leichte :l qtung gibt, bei über- oder unternormaler c-ggegen ein Feld am Rand.
  • @reihn der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel -der Erfindung dargestellt.
  • Als Ultraviolettstrahlerdicnt eine Glimmröhre i, die mittels Schellen 7 auf einem massiven Block 3 gehalten wird. In diesem sind, und zwar direkt unter der Glimmröhre, eine Reihe von Bohrungen q., etwa sechs bis zehn, angebracht. Das Leuchtrohr der Glimmröhre ist in der Mitte geknickt, so daß beide Polgefäße 5 ebenso wie die Zuführungsdrähte 6 nebeneinanderliegen. An diese wird eine der Bauart der Glimmlampe entsprechende Spannung, meist 6oo bis 8oo Volt, gelegt. Der die Spannung liefernde Transformator kann in demselben Gehäuse wie der eigentliche Hautempfindlichkeitsmesser untergebracht sein. Da jedoch der Transformator ein nicht unbeträchtliches Gewicht hat, ist es ratsam, diesen in einem getrennten Kasten unterzubringen. An dem über den Strahler und den Block gesetzten Gehäuse sind zum Durchziehen von Gurten äsen angebracht, mit denen man den Hautempfindlichkeitsmesser auf der Haut festschnallen kann.
  • In dem Transformatorgehäuse kann ein Relais vorgesehen werden, das die Glimmröhre von selbst nach der eingestellten Bestrahlungszeit ausschaltet. Da manche Arten von Ultraviolettstrahlern eine gewisse Zeit bis zum Erreichen ihrer maximalen Intensität brauchen, kann es vorteilhaft sein, das Relais mit einem Vorlaufwerk zu versehen, das die Bestrahlungsöffnungen erst nach dem Einbrennen des Strahlers freigibt.
  • Sollten sich nach der Herstellung des Hautempfindlichkeitsmessers geringe Abweichungen von der geforderten Abstufung der Ultraviolettintensität zeigen, kann man dies dadurch beheben, daß man die dem betreffenden Loch gegenüber befindliche Stelle des Leuchtrohres mit einer undurchsichtigen Farbe teilweise abdeckt.
  • Zwischen Polgefäß, und Leuchtrohr kann ein Schirm a vorgesehen sein, der erreicht, daß nur Licht aus dem auf den Block aufsitzenden Teil des Leuchtrohres i in die Röhrchen q. gelangt.
  • Um einen definierten Strahlengang in den Röhrchen zu erzielen, können diese innen geschwärzt werden.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Bestimmung der Erythemempfindlichkeit der Haut mittels eines Ultraviolettstrablers und einer Einrichtung zum meßbaren Abstufen der Ultraviolettintensität, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Bestrahlungseinrichtung unabhängiger besonderer Ultraviolettstrahler konstanter Intensität fest verbunden ist mit der Einrichtung zum Abstufen, die durch Aufsetzen auf die zu bestrahlende Haut gleichzeitig den Abstand Strahlenquelle-Haut festlegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Stufen gleichzeitig bestrahlt werden.
  3. 3. Vorrichtung - nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen länglichen Ultraviolettstrahler mit gleichmäßiger Leuchtdichte über die gesamte Länge, insbesondere durch eine Glimmröhre. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polgefäße des Ultraviolettstrablers gegenüber dem Leuchtrohr abgebogen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Röhrchen zwischen Ultraviolettstrahler und Haut, die verschiedene Felder auf der Haut ausblenden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstufung der Intensität durch Blenden mit verschieden großer Öffnung erreicht wird, die an dem der Lichtquelle zugewandten Ende der Röhrchen angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstufung der Intensität durch Neigung des Ultraviolettstrahlers gegen die Hautoberfläche erreicht wird. `
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Röhrchen verschiedener Länge.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität der verschiedenen Stufen nach einer geometrischen Reihe geordnet ist. io.
  10. Vorrichtung flach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Quotient der geometrischen Reihe gleich 2 ist. i i.
  11. Vorrichtung nach Anspruch i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Röhrchen nach einer arithmetischen Reihe abgestuft ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längen der Blenden um eine Größenordnung, zweckmäßig im Verhältnis i zu i o, variieren.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung der Neigung des Ultraviolettstrahlers und Blenden verschiedener öffnung. i¢. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Uhrwerk, das den Ultraviolettstrahler nach einer vorgegebenen -Zeit ausschaltet, die so bemessen ist, daß bei normaler Empfindlichkeit der Haut die Hälfte der Felder ein Erythem ergeben hat.
DEQ2010D 1934-08-15 1934-08-15 Vorrichtung zur Bestimmung der Erythemempfindlichkeit der Haut mittels eines Ultraviolettstrahlers und einer Einrichtung zum messbaren Abstufen der Ultraviolettintensitaet Expired DE632013C (de)

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DE (1) DE632013C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9213238U1 (de) * 1992-10-01 1994-02-10 Hatala, Laslo, Dr.med., 86150 Augsburg Meßgerät zur Feststellung der Hautgefährdung durch UV-Bestrahlung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9213238U1 (de) * 1992-10-01 1994-02-10 Hatala, Laslo, Dr.med., 86150 Augsburg Meßgerät zur Feststellung der Hautgefährdung durch UV-Bestrahlung

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