DE628913C - Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit schwnkabar gelagerten, gesteuerten Greifern - Google Patents

Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit schwnkabar gelagerten, gesteuerten Greifern

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DE628913C
DE628913C DEF76202D DEF0076202D DE628913C DE 628913 C DE628913 C DE 628913C DE F76202 D DEF76202 D DE F76202D DE F0076202 D DEF0076202 D DE F0076202D DE 628913 C DE628913 C DE 628913C
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stoning
machines
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DEF76202D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N4/00Machines for stoning fruit or removing seed-containing sections from fruit, characterised by their stoning or removing device
    • A23N4/02Machines for stoning fruit or removing seed-containing sections from fruit, characterised by their stoning or removing device for stoning fruit

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit schwenkbar gelagerten, gesteuerten Greifern Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Aüsbildung der Entsteinwerkzeuge an Entsteinmaschinen.
  • Es sind für Entsteinmaschinen Werkzeuge vorgeschlagen, bei denen ein mehrere Greifer aufweisender Schaft in einer Muffe geführt ist, die einen Ringflansch aufweist. Durch -die Relativbewegung zwischen- der Muffe und dem Schaft werden die Greifer gesteuert.
  • Diese bekannte Ausbildung hat den Nachteil, daß eine Einstellung des Greiferausschlages nicht möglich ist.
  • Dieser Nachteil soll nach der Erfindung dadurch vermieden werden, daß der Steuerflansch durch eine hülsenartig verlängerte Erweiterung der Muffe und durch eine -auf dieser Verlängerung axial verschiebbar befestigte Hülse gebildet ist. Die innere Ringfläche dieser Hülse und ihr hinterer Rand dienen als Anschlag für die hinteren Arme der Greifer. Zur Erzielung der axialen Verschiebbarkeit und zur Feststellung der Hülse in der eingestellten Läge ist- sie zweckmäßig an ihrem vorderen Ende mit Innengewinde versehen und legt sich gegen einen ebenfalls mit Innengewinde versehenen Ring an, der auf der mit Außengewinde versehenen Verlängerung verschraubbar ist. Die Hülse kann aber auch Schrägschlitze aufweisen, durch die Feststellschrauben hindurchgreifen. Durch Drehung der Hülse. nach Lösung der Feststellschraube kann man jene in eine bestimmte Lage einstellen, worauf man die Feststellschraube anzuziehen hat. Die Greifer können erfindungsgemäß durch ein .um ihre hinteren Armenden geschlungenes elastisches Band, beispielsweise aus Gummi, in der Spreizlage gehalten werden.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor. Die Fig. i ist eine Gesamtansicht des Entsteinwerkzeuges.
  • Fig. 2 ist ein Längsschnitt desselben.
  • Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten im Querschnitt.
  • Fig. 5 zeigt in Vorderansicht die auf den Schaft aufzustreifende Muffe.
  • Fig.6 bis 8 zeigen die Anordnung zum Spreizen des Entsteinwerkzeuges, wobei Fig.7 einen Schnitt nach VIII-VIII der Fig. 6 darstellt.
  • Fig. g und io zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in Ansicht und im Schnitt.
  • i ist der Schaft, an dessen einem Ende die die Kerne erfassenden und herausziehenden Zangen 4, 5 ängelenkt sind. Jede Zange besteht aus zwei m einem ;gewissen Winkel zueinander stehenden Armen, von denen der vordere Arm 4 in der üblichen Weise zugespitzt und zugeschärft ist, während der hintere Arm 5 einen im wesentlichen viereckigen Querschnitt mit schwach abgerundeter Außenseite aufweist.
  • i i ist eine über den Schaft i gesteckte und vorn mit Erweiterung g versehene Rohrmuffe. Das Vorderende der Bohrung der Muffe ii ist erweitert und bildet einen Raum 17 zur Aufnahme des verstärkten Endes des Schaftes i. In dem Teil 9 der Muffe i i sind Radialnuten 8 vorhanden zur Aufnahme der hinteren Zangenarme (Fig. z und 5). Die Außenfläche der Erweiterung 9 an der Muffe i i ist mit Gewinde versehen zur Aufnahme einer nur auf der vorderen Strecke mit Innengewinde versehenen Hülse 18. Auf den Kopf der Er--weiterung 9 ist ein Gegenring ig aufgeschraubt (Fig. i, 2 und 3).
  • Die aus der Hülse 18 und dem Ring ig bestehende Vorrichtung dient zum Ausgleich des Verschleißes, der an den während des Betriebes aufeinanderschleifenden Außenflächen der Zangenarme 5 und des hinteren Randes der Innenfläche der Hülse i8 auftreten kann. Dieser Ausgleich geschieht dadurch, daß man beim Eintreten eines Verschleißes zwischen den benannten Teilen die Hülse i 8 immer tiefer auf die Erweiterung 9 schraubt und durch Anziehen des Ringes i9 die Hülse i8 in ihrer neuen Lage sperrt. Selbstverständlich werden sowohl die Hülse i8 als auch der Gegenring 19 mit Angriffsflächen, z. B. mit Kerben, Aussparungen o. dgl. z5, wie in Fig. i und z dargestellt, für die Verstellwerkzeuge versehen.
  • Die Muffe i f hat einen Bund i4, an dessen hinterer Seite das eine Ende einer nicht dargestellten Schraubenfeder befestigt ist, deren anderes Ende an dem Teile befestigt ist, das die Verschiebung der Muffe i i dem Schaft i gegenüber bewirkt. Zum Festhalten des erwähnten Teiles dient eine auf das Gewinde ,->o aufgeschraubte Mutter, und zur Verbindung und Verriegelung des hinteren Endes des Schaftes i mit dessen Gliede dient eine auf das Gewinde 21 aufgeschraubte Mutter.
  • Wie aus den Fg. g und io ersichtlich, kann die Hülse 18 zwecks axialer Verschiebung gegenüber der Erweiterung 9 reit einem Schrägschlitz 15 versehen sein, durch den eine Feststellschraube 16 hindurchgreift, die mit der Muffenerweiterung 9 verschraubbar ist.
  • Die Enden der Zangenarme 5 tragen Nuten, die zur Aufnahme eines elastischen Ringes ,:2z dienen, der, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die vorderen Zangenarme q: irr offenem Zustand zu halten trachtet. Die Zangenschließung erfolgt entgegen der Wirkung des elastischen Ringes 2,.2 durch den abgeschrägten Rand 2,4 am Vorderende der Rohrmuffe x i. In diesem Falle wird die Muffe i i sowohl mit der vorderen Erweiterung 9 als auch mit der Hülse 18 und dem Gegenring ig ausgestattet. Der elastische Ring a2 kann ein Gummiring sein, der nach seiner Anbringung die in Fig.7 ersichtliche Form eines Dreiecks annimmt. Selbstverständlich kann aber dieser Gummiring durch andere elastische Mittel ersetzt werden, z. B. durch Schraubenfedern, federnde Ringe o. dgl., die auf sämtliche hintere Zangenarme 5 gleichzeitig einwirken. Gegebenenfalls kann auch für jeden Zangenarm 5 ein solches federndes oder elastisches Mittel verwendet werden.
  • Es können in einer und derselben Maschine verschiedenartige Entsteinwerkzeuge angeordnet werden, um verschiedenartiges Gut zu behandeln. Auch kann das Entsteinwerkzeug statt drei Zangen deren nur zwei oder mehr als drei erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit am Ende eines in einer Muffe geführten bewegten Schaftes schwenkbar gelagerten, durch einen Ringflansch der gegenüber dem Schaft verschiebbaren Muffe gesteuerten Greifern, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerflansch durch eine hülsenartig verlängerte Erweiterung (9) der Muffe (i i) und durch eine auf dieser Verlängerung axial verschiebbar befestigte Hülse (i8) gebildet ist, deren innere Ringfläche und hinterer Rand als Anlage- für die hinteren Arme (5) der Greifer (q.) dienen. a. Entsteinwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (18) an ihrem vorderen Ende mit Innengewinde versehen und .gegen einen ebenfalls mit Innengewinde versehenen Ring (ig) auf der mit Außengewinde versehenen Verlängerung (9) verschraubbar ist. 3. Entsteinwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (i8) verdrehbar auf der Verlängerung (9) der Muffe (ii) gelagert und mit Schrägschlitzen (i5) versehen ist, durch welche Feststellschrauben (i6) hindurchgreifen. q.. Entsteinwerkzeug nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (4,5) durch ein um ihre hinteren Armenden (q.) geschlungenes elastisches Band, beispielsweise aus Gummi, in der Spreizlage gehalten werden.
DEF76202D 1932-05-23 1933-02-02 Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit schwnkabar gelagerten, gesteuerten Greifern Expired DE628913C (de)

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DEF76202D Expired DE628913C (de) 1932-05-23 1933-02-02 Entsteinwerkzeug an Entsteinmaschinen mit schwnkabar gelagerten, gesteuerten Greifern

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