DE628458C - Druckkontakt-Trockengleichrichter - Google Patents
Druckkontakt-TrockengleichrichterInfo
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D48/00—Individual devices not covered by groups H10D1/00 - H10D44/00
- H10D48/01—Manufacture or treatment
- H10D48/04—Manufacture or treatment of devices having bodies comprising selenium or tellurium in uncombined form
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10P—GENERIC PROCESSES OR APPARATUS FOR THE MANUFACTURE OR TREATMENT OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
- H10P95/00—Generic processes or apparatus for manufacture or treatments not covered by the other groups of this subclass
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- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Druckkontakt-Trockengleichrichter für Wechselströme
mit Elektrodengruppen unsymmetrischer Leitfähigkeit.
Gleichrichter dieser Art sind bekanntgeworden, bei denen eine Elektrode aus einem
Erdalkalimetall an einer aus einem Sulfid oder Selenid bestehenden Elektrode anliegt.
Ebenso sind Elektrodenkombinationen von Calcium und Tellur bekannt. „
Bei diesen bekannten Gleichrichtern werden durch elektrochemische Reaktion zwischen
benachbarten Elektroden Erdalkaliverbindungen geschaffen. Diese Reaktion bedingt eine
Verringerung der Lebensdauer des Gleichrichters und eine Verschlechterung der Gleichrichterwirkung.
Dieser Umstand kann auch durch die geringen Oxydschichten nicht verhindert werden, die immer auf den Erd-
ao alkalimetallen vorhanden sind oder auf ihnen erzeugt werden.
Demgegenüber wird durch die Erfindung ein Gleichrichter geschaffen, bei dem jegliche
elektrochemische Wirkung bei der Arbeit des Gleichrichters, die die Ursache der genannten
Mängel darstellt, verhindert wird. Der Gleichrichter bleibt daher dauernd stabil.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß zur Verhinderung von chemischen
Reaktionen zwischen den Elektroden und zwischen der Schicht und den Elektroden bei
der Herstellung des Gleichrichters eine Schicht einer fertigen Bariumverbindung (beispielsweise Bariumoxyd) zwischen die
Elektroden derart eingefügt wird, daß sie sich 3S
in mechanischem und elektrischem Kontakt mit den Elektroden befindet und diese voneinander
trennt.
Da die Schicht einer Bariumverbindung chemisch inert ist, ergibt sich eine elektrochemische
Neutralität bei der Wirkung auf die Elemente der Anode oder Kathode und eine physikalische Trennung von Anode und
Kathode. Ein vergrößerter Spannungsabfall gegenüber normalen Gleichrichtern tritt nicht
ein, d. h. der Gleichrichter wirkt nicht als Widerstand, wobei zu bemerken ist, daß die
Zwischenschicht selbst keine Gleichrichtereigenschaften in sich selbst oder mit der Kathode
oder mit der Anode besitzt. Obgleich Bariumoxyd selbst kein Leiter ist, so tritt
doch bei seiner Verwendung als physikalische Trennschicht zwischen Anode und Kathode
nicht nur kein vergrößerter Spannungsabfall ein, sondern es wird auch eine größere Spannung
der gleichgerichteten Ströme gegenüber, Gleichrichtern erzielt, welche die Zwischenschicht
nach der Erfindung nicht verwenden. Es ist anzunehmen, daß dies auf den erhöhten
Gleichrichterwirkungsgrad der einzelnen
Gruppe auf Grund der Verhinderung elektrochemischer Wirkungen* zwischen Anode und
Kathode zurückzuführen ist.
Für die Elektroden kann beispielsweise eine Legierung aus Aluminium, Mangan und
Magnesium verwendet werden, die mit der Bariumverbindung zusammenwirkt.
Zweckmäßig wird das Aluminium, Mangan und Magnesium in Prozentsätzen von 1.2, 1Z2
■ und 87 1I2 verwendet. Die Legierung wird
durch Drehen, Pressen oder in sonstiger geeigneter Weise in Scheiben oder andere Körper
geeigneter Gestalt geformt. Die Anteile der aufgeführten Bestandteile der Legierung
können zwischen 1Z2 0Zo bis 20 °/o Aluminium
und 2o°/0 bis 1Z2 0Zo Mangan schwanken oder
in anderen Mengenverhältnissen verwendet werden, vorausgesetzt, daß die Legierung sich
zufriedenstellend bearbeiten läßt. Die Scheiben o. dgl. werden in ein elektrolytisches Bad
eingetaucht, das aus einem gelösten Bariumsalz besteht, so daß eine dünne Schicht von
Barium auf einer Fläche niedergeschlagen wird. Das Bad kann aus eimer ι ο o/oigen, leicht
angesäuerten Lösung chemisch reinen Bariumsulfids bestehen und der elektrolysierende
Gleichstrom eine Stärke von 4 Amp. bei 50 Volt Spannung besitzen. Das Barium wird
beim Niederschlagen auf die Legierung selbsttätig in eine komplexe Verbindung übergeführt.
. Auf die In der beschriebenen Weise mit Bariumverbindung überzogenen ' Flächen
wird unter einem Druck von beispielsweise 1500 kg/qcm eine Kathodenpaste aufgebracht,
die vorwiegend aus Schwefel, Selen, Mangansulfid und Antimonsulfid, und zwar zweck;-mäßig
in den Gewichtsverhältnissen 1:1:1 : 1Z2.
besteht. Auf der Rückseite der Kathode wird eine Platte aus Messing, Blei, einer Bleilegierung
oder einem anderen geeigneten Metall befestigt. Veränderungen in den Eigenschaften
der in der Paste enthaltenen Werkstoffe ergeben eine bearbeitungsfähige Kathode, Zu
diesem Zwecke können in die Paste geringe Mengen von Kupfer-, Blei- oder Ouecksilberjodid,
Zinksulfid und Bleisulfid· eingebracht werden. Die Paste wird durch Mahlen und
Mischen der Bestandteile erzeugt. Das sich ergebende Pulver wird mit einer beispielsweise
6°/0igen Selen-Phosphorsäure-Lösung gemischt, d. h. einer 6°/0igen Lösung Selensäure
und einer 6°/oigen Lösung Phosphorsäure. Mit den Gewichten der vier Hauptbestandteile
in Gramm besitzt die Lösung zweckmäßig ein Volumen von 45 ecm. Die das Pulver enthaltende
Losung wird eingedampft, wieder gemahlen und als feste Schicht unmittelbar auf
die mit einer Bariumverbindung überzogene Anodenfläche aufgepreßt, und zwar zweckmäßig,
nachdem eine geringe Menge eines . Metallsulfides, beispielsweise Eisensulfides
oder einer anderen geeigneten Verbindung oder Elements, in die wiedergemahlene Mischung
eingebracht ist, um zu vermeiden, daß die gepreßte Schicht zu spröde wird. LTm beste Ergebnisse zu erzielen, wird die gepreßte
Schicht zweckmäßig nicht stärker als mit etwa 0,6 mm ausgeführt.
Gleichrichter, die aus einer oder mehreren Einheiten der beschriebenen Art bestehen,
werden zweckmäßig mit den äußeren Flächen der Einheiten, die durch die erwähnten, aus
•Messing o. dgl. bestehenden Platten verbunden sind, in geeigneter Weise zusammengehalten
und in einen Wechselstromkreis eingeschaltet.
Die Einheiten können jedoch für einen kurzen Zeitraum in den Stromkreis eingeschaltet
und die Elektroden getrennt und dann wieder in feste Berührung, jedoch nicht notwendigerweise
mit hohem Drück, zurückgeführt werden. Wenn die Einheiten dann wieder in
den Stromkreis eingeschaltet werden, unterstützen die zweifellos auf jeder Elektrode auf
Grund des ersten Stromdurchganges erzeugten komplexen Oxyde die Gleichrichtung. Diese
Anordnung unterscheidet sich von den bekannten darin, daß auf Grund der geringen
Widerstände der Kathoden, Anoden und Oxyde nach der Erfindung ein hoher Kontaktdruck
nicht erforderlich ist und die Gleichrichtung zwischen oder in. Verbindung mit den Oxyden an den unmittelbar benachbarten
Flächen der Anoden und Kathoden stattfindet. Bei den bekannten Gleichrichtern
wurde ein Kontakt zwischen Oxyd und Metall verwendet.
Die Gleichrichtereinheiten können in einer Reihe zwischen zwei Endplatten gehalten ioo
werden, die miteinander durch Isolierstoffstangen verbunden sind. Die Stangen halten
gleichzeitig die Einheiten ausgerichtet, ohne daß eine axial durch die Einheiten hindurchgehende
Stange erforderlich wird. Auf diese Weise wird eine bessere Ausnutzung der Elektrodenflächen erzielt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. I eine Seitenansicht eines Gleichrichters in Rohrform,
Fig. 2 die Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform nach Art eines Käfigs.
In Fig. ι werden die Einheiten durch ein
Isolierstoffrohr 1 eingeschlossen, das in einem Metallrohr angeordnet ist. Das Metallrohr
besteht aus zwei Hälften 2-2, die mittels Schrauben zusammengehalten sind, welche
durch Ansätze 3 an den Kanten der Hälften hindurchgehen. Das innere Rohr und das
Metallrohr sind miteinander entsprechenden öffnungen 4 und 5 versehen, durch die An-
Schlußstäbe 6 hindurchgeführt sind, welche an Bleizwischenlagen 7 befestigt sind und an
die Außenseite des äußeren Rohres führen, wo sie mit Klemmen 8 versehen sind. Diese
Anordnung ermöglicht den Zusammenbau eines Gleichrichters in sehr gedrängter Form.
Die Wechselspannung wird an die äußeren Klemmen 8 angelegt. Die Gleichstromspannung
kann an der inneren Klemme 8 und der Klemme 9 entnommen werden, die leitend mit dem Rohr und den beiden äußeren Elektroden
verbunden ist. In den Rohren sind Kühlöffnungen 10 und io1 vorgesehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden die Einheiten zwischen zwei metallischen
Endplatten 11-11 gehalten und ausgerichtet,
die mit Stehbolzen 12 versehen sind, welche durch die Kanten der Platten hindurchgehen.
Die Bolzen sind mit Isolierstoff rohren 13 umgeben, die die Einheiten zentrieren
und sie zum Zwecke der Kühlung freilassen. Die Anordnung der Einheiten und der Klemmen ist im wesentlichen die gleiche wie
bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Einer der Bolzen ist mit einer Klemmschraube 9 versehen.
Falls erforderlich, können Kühlrippen verwendet werden.
Claims (10)
- Patentansprüche:ι . Druckkontakt - Trockengleichrichter mit einer Elektrodengruppe unsymmetrischer Leitfähigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung des Gleichrichters eine 'Schicht einer fertigen Bariumverbindung (beispielsweise Barium-Oxyd) zwischen die Elektroden derart eingefügt ist, daß chemische Reaktionen zwischen den Elektroden und zwischen der Schicht und den Elektroden verhindert werden.
- 2. Gleichrichter nach Anspruch 1, bei welchem die Anoden der Elektrodengruppen eine Legierung von Aluminium, Mangan und Magnesium enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht einer Bariumverbindung auf die Oberfläche der Anoden und die Bestandteile der Kathode wiederum auf diese Schicht in Form einer Paste aufgebracht sind.
- 3. Gleichrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode der Einheiten aus einer Legierung aus Aluminium, Mangan und Magnesium besteht und zwischen dieser Elektrode und der anderen und in elektrischem und mechanischem Kontakt mit diesen Elektroden die Bariumverbindung angeordnet ist.
- 4. Gleichrichter nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Legierung bestehenden Elektroden scheibenförmig oder in sonstiger geeigneter Weise ausgebildet sind und auf einem Teil ihrer Oberfläche die beispielsweise elektrolytisch aufgebrachte Bariumverbindung · tragen.
- 5. Gleichrichter nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode einer jeden Einheit Schwefel, Selen, Mangansulfid und Antimonsulfid enthält.
- 6. Verfahren zur Herstellung eines Gleichrichters nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Elektroden einer jeden Einheit ein elektrischer Strom geleitet wird und die Elektroden alsdann getrennt und wieder unter gewöhnlichem Druck, d. h. nicht mit hohem Druck, in Berührung gebracht werden.
- 7. Verfahren zur Herstellung der Paste für die Elektroden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schwefel, Selen, Mangansulfid und Antimonsulfid gemahlen und gemischt und das entstellende Pulver mit einer Selen-Phosphorsäure-Lösung gemischt, eingedampft, wieder gemahlen und auf die wirksame Fläche der aus der Legierung bestehenden Elektrode aufgepreßt wird.
- 8. Gleichrichter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Paste eine geringe Menge eines Metallsulfides oder eines anderen geeigneten Werkstoffes enthält, der ein Sprödewerden der Paste nach Erhärten verhindert.
- 9. Gleichrichter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten zwischen Endplatten oder in Röhren zusammengehalten werden.
- 10. Gleichrichter nach Anspruch 1 bis 9, bestehend aus einer oder mehreren Elektrodeneinheiten mit einer Bariumverbindung zwischen den Elektroden einer jeden Einheit, bei dem beide Elektroden einer jeden Einheit einen Kontakt von Oxyd auf Oxyd ergeben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB24172/30A GB360960A (en) | 1930-08-12 | 1930-08-12 | Rectifiers for alternating electric currents |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628458C true DE628458C (de) | 1936-04-04 |
Family
ID=10207537
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE41621D Expired DE628458C (de) | 1930-08-12 | 1931-08-12 | Druckkontakt-Trockengleichrichter |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR722095A (de) |
| GB (1) | GB360960A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4078541A (en) * | 1976-02-09 | 1978-03-14 | Roycraft Engineering Company | Wood and oil burning furnace |
-
1930
- 1930-08-12 GB GB24172/30A patent/GB360960A/en not_active Expired
-
1931
- 1931-08-11 FR FR722095D patent/FR722095A/fr not_active Expired
- 1931-08-12 US US556658A patent/US1986581A/en not_active Expired - Lifetime
- 1931-08-12 DE DEE41621D patent/DE628458C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1986581A (en) | 1935-01-01 |
| FR722095A (fr) | 1932-03-11 |
| GB360960A (en) | 1931-11-12 |
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