DE62783C - Aus Blech gerollter Pfahl - Google Patents

Aus Blech gerollter Pfahl

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DE62783C
DE62783C DENDAT62783D DE62783DA DE62783C DE 62783 C DE62783 C DE 62783C DE NDAT62783 D DENDAT62783 D DE NDAT62783D DE 62783D A DE62783D A DE 62783DA DE 62783 C DE62783 C DE 62783C
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DENDAT62783D
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F. P. ROSBACK in Chicago, County of Cook, Illinois, und H. F. BAND in San-Francisco, County of San-Francisco, Californien, V. St. A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

Aus Blech gerollter Pfahl.
Die vorliegende Erfindung ' betrifft einen rohrförmigen Pfahl aus Blech, der für Zäune, als Telegraphenstange u. dergl. verwendet werden kann. Dieser Pfahl ist im wesentlichen, dadurch gekennzeichnet, dafs er nur auf einem Theil seiner Länge vernietet ist, während der untere Theil nicht vernietet wird, so dafs derselbe sich beim Eintreiben in den Boden selbst-· thätig ausdehnen oder ausbreiten kann.
Fig. ι der Zeichnung zeigt den Pfahl in Ansicht, Fig. 2 im Längsschnitt; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie χ-λγ, Fig. 1, Fig. 6 ein solcher nach der Linie y-y, Fig. 1, und Fig. 7 ein solcher nach der Linie \-\, Fig. 2.
Fig. 4 zeigt einen Theil des Pfahles mit einem um zwei Nietköpfe geschlungenen Draht.
Fig. 5 stellt einen Niet in Seilen- und Endansicht dar; Fig. 8 zeigt in Vorderansicht einen Stab- und Drahtzaun mit Blech ρ fahlen, an welchen die Stäbe und' Drähte mittelst besonderer, in Fig. 9 und to dargestellter Halter befestigt sind. Fig. 11 ist ein Querschnitt durch den Pfahl mit Oberansicht zweier Stäbehalter.
Fig. 12 zeigt den Theil eines Pfahles mit den Schlitzen für die Stäbehalter.,
Der rohrförmige Pfahl A wird durch Zusammenrollen von Blech gebildet, dessen Längskanten einander überlappen (Fig.-6) und durch Niete B oder in anderer Weise zusammengehalten werden. Die Niete B können entweder wie in Fig. 1 oder in Fig. 4 dargestellt angeordnet sein. >Die Nietköpfe erhalten zweckmäfsig eine ringförmige Rinne b, Fig. 5, und eine Lä'ngsrinne bl. Die Zaun-, oder TeIegraphendrä'hte können in der Weise befestigt' werden, dafs sie durch Einlegen in die Rinne b um zwei Niet.köpfe geschlungen werden (Fig. 4), oder dafs beispielsweise bei Verwendung von Stachel- oder Zackendrähten der Draht in die Lä'ngsrinne bl gelegt und mittelst eines kurzen, um die Rinne b geschlungenen Drahtes an dem. Nietkopf befestigt wird (Fig. 5).
Die in Fig. 8 und 9 dargestellten besonderen Drahthalter C bestehen aus kleinen Schienen, welche an den Enden mit den Haken c und dem Ansatz c1 versehen sind. Diese Schienen werden durch Schlitze so weit in den Pfahl eingesetzt, bis der Ansatz c1 gegen die Pfahlwandung anstöfst. Die Drähte werden in die Haken c gelegt, wie Fig. 8 zeigt.
Kommen bei der Herstellung eines Zaunes Stäbe zur Verwendung, so werden zu deren Verbindung mit deri' Pfählen die Halter D, Fig. 8 und 10, benutzt. Jeder Halter besteht aus zwei gleichen Theilen, und zwar aus einer Schiene d, welche an dem einen Ende zweimal rechtwinklig umgebogen ist. Die beiden Schienen nehmen, wie Fig. 11 zeigt, die Enden der Stäbe zwischen sich und werden alsdann durch Niete da, welche durch die Stäbe, gehen, mit einander verbunden. . · ■

Claims (2)

  1. Die Halter d werden durch Schlitze d* inden Pfahl eingeschoben und gegen ein Verschieben durch Ansätze rf5 geschützt, welche auf gegenüberstehenden Seiten gegen den Pfahl A stofsen.
    Wie ersichtlich, werden die Schlitze längs der Saumlinie des Pfahles wechselseitig gruppirt und die Halter mit der einen Schiene d durch den Schlitz auf der einen Seite und mit der. anderen Schiene d durch den Schlitz auf der gegenüberstehenden Seite geschoben, wodurch für die Enden der Stäbe zwischen den Theilen d und d Raum gebildet wird.
    Um die beiden Theile eines Halters D zusammen zu verbinden, wird das Ende der Schiene D des einen Theiles an dem Ende des Schenkels d^ des anderen Theiles befestigt.
    Wie aus dem Gesagten hervorgeht, dient jede der vorbeschriebenen Haltervorrichtungen dazu, die überlappenden Kanten der Pfühle zusammenzuhalten; je zwei derselben sind Halter für Drähte, der dritte hält die Zaunstäbe. Bei der Benutzung der Halter C und D können an den Nieten die Köpfe fortfallen.
    Die Sicherung der überlappenden Kanten des Pfahles durch die vorbeschriebenen bezw. durch andere geeignete Mittel längs eines Theiles des Saumes hat den Vorlheil, dafs der untere Theil des Pfahles sich frei ausdehnen kann und dadurch dem in dem Erdboden F befindlichen Theil des Pfahles A eine bestimmte Ausdehnung gestattet wird.
    Der Pfahl wird in der Weise gerollt, dafs der' Durchmesser vom Kopf- zum Fufsende allmälig oder von Punkt zu Punkt zunimmt. Wenn somit der Pfahl in den Erdboden getrieben wird, so dehnt sich dessen unterer Theil etwas aus (Fig. 2 und 7), wodurch eine verbreiterte Grundfläche und ein festerer.Standpunkt in dem Erdboden erreicht werden.
    Patenτ-AnSprüche:
    ι. Ein aus Blech in Rohrform gerollter Pfahl, dessen Ueberlappungen nur auf dem oberen Theil mit einander verbunden sind, so dafs der untere, in der Fuge offene Theil des Pfahles beim Eintreiben in den Erdboden sich ausdehnen kann.
  2. 2. Bei dem unter 1. gekennzeichneten 'Pfahl · aus Blech:
    a) die Nietköpfe (B) mit Rinnen (b) mit oder ohne Längsrinnen (bl) für die Befestigung der Drähte;
    b) die durch Schlitze des Pfahles· zu stellenden Drahthalter (C) mit Haken (c) und Ansatz (cl); ·
    c) die paarweise durch Schlitze des Pfahles zu stellenden Halter (D) . mit Schen-
    : . kel (d*) und Ansatz (ds) für Verbindungsstäbe. \ . :
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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