DE627720C - Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Gluehspan, alten Anstrichen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Gluehspan, alten Anstrichen o. dgl.

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DE627720C
DE627720C DEL84825D DEL0084825D DE627720C DE 627720 C DE627720 C DE 627720C DE L84825 D DEL84825 D DE L84825D DE L0084825 D DEL0084825 D DE L0084825D DE 627720 C DE627720 C DE 627720C
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DE
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spring steel
leaves
tool head
chips
removing rust
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DEL84825D
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SENTA LUHR GEB ANDRESEN
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SENTA LUHR GEB ANDRESEN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B7/00Cleaning by methods not provided for in a single other subclass or a single group in this subclass
    • B08B7/02Cleaning by methods not provided for in a single other subclass or a single group in this subclass by distortion, beating, or vibration of the surface to be cleaned
    • B08B7/024Rotary scalers

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  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Glühspan, alten Anstrichen o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Glühspan, alten Anstrichen o. dgl. mit rotierendem Werkzeugkopf.
  • Zum Entrosten von metallischen Oberflächen und zur Entfernung verwitterter Anstriche hat man bereits rotierende Werkzeuge vorgeschlagen, bei denen der Werkzeugkopf mit hammer- oder meißelartigen, durch die Schleuderkraft nach außen geschleuderten Werkzeugen kranzartig besetzt ist.
  • Man hat bereits Reinigungswerkzeuge vorgeschlagen, die aus Stahlblechhämmern bestehen, die so angeordnet sind, daß sie mit ihren scharfen Kanten die Werkzeugoberfläche treffen. Auch hat man gekerbte Hämmer oder Schlagköpfe verwendet, und man hat auch Bürstenwalzen vorgeschlagen, die mit Drähten oder Borsten besetzt waren. Schließlich hat man auch verdrillte Stahlstreifen verwendet, um drahtbürstenartige Schläger herzustellen. Durch das Verdrehen wurden die Bänder aber starr verbunden, so daß ein nachgiebiges Arbeiten nicht erreicht wurde.
  • Nach der vorliegenden Erfindung ist die Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Glühspan, alten Anstrichen,o. dgl. mit rotierendem Werkzeugkopf dadurch gekennzeichnet, daß die Schabwerkkeuge aus gebündelten, zweckmäßig nachgiebigen, klingenartigen Federstahlblättern hergestellt sind, die vorzugsweise am Werkzeugkopf gelenkig, gegebenenfalls so aufgehängt sind, daß sie in verschiedenen Ebenen schwingen können.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform sind die aufeinanderfolgenden Klingen in den Bündeln jeweils an verschiedenen Stellen ausgespart. Auch können in den Bündeln abwechselnd Klingen und Schichten von nachgiebigem Werkstoff, z. B. aus Preßspan, Kautschuk o. dgl., nebeneinanderliegen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformender vorliegenden Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • In Fig. i ist :ein Werkzeugkopf dargestellt, an dem die Federstahlblätter fest angeordnet sind.
  • Fig. z zeigt .einen Werkzeugkopf mit einem Federstahlblattblock nach der vorliegenden Erfindung in Aufsicht auf die Werkzeugachse in Richtung I-1 nach Fig. 3.
  • Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt in Richtung II-II nach Fig. z.
  • In Fig.3a, 3b und 3c sind einige Federstahlblätter in Aufsicht dargestellt.
  • Fig. ¢ zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung.
  • In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung im Schnitt III-III nach Fig. 6 veranschaulicht.
  • Fig. 6 zeigt einen Schnitt in Richtung IV-IV nach Fig. 5.
  • In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung in Aufsicht auf die Werkzeugachse dargestellt. . Fig.8 zeigt die in Fig.7 veranschaulichte Ausführungsform in Seitenansicht in teilweisem Schnitt.
  • In Fig. i ist die vorliegende Erfind#nig' in ihrer einfachsten Ausführungsform ven=.@ schaulicht. In einem Werkzeugkopf oder':guf, .
  • einer Welle i sind mittels zweier Walzen die an ihrem aus der Hülse herausragendem Teil 2a zu einem Vierkant ausgebildet sind, vier Federstahlblöcke 7 befestigt. Die Drehrichtung des Werkzeuges ist durch den Pfeil angedeutet. In dieser einfachen Ausführungsform sitzen die Federstahlblätter also starr an der Welle und können nur infolge ihrer eigenen Federung ausweichen. Natürlich können die Federstahlblätter auch seitlich verschwenkbar und in Richtung der Zentrifugalkraft nachgiebig angeordnet sein. Sollten die Federstahlblätter ein zu geringes Gewicht haben, so kann man sie auch in der Nähe ihrer Angriffspunkte mit einem größeren Gewicht beschweren, das durch Verschraubung o.-dgl, an den Federstahlblättern befestigt sein kann. -Hierdurch läßt sich die Schleuderkraft beliebig erhöhen. Man kann die Federstahlblätter nach der vorliegenden Erfindung-sowohl gegeneinander als auch über- oder hintereinander anordnen, und man- kann sie beispielsweise an einer langen Welle nebeneinander so befestigen, daß Werkstoffe von größerer Breite, z. B. Bleche, an der Vorrichturig fortlaufend vorbeigeführt werden und auf -diese Weise entzundert oder gereinigt werden können. Man. kann natürlich auch mehrere Wellen nebeneinander anordnen, um die Federstahlblätter in verschiedener Richumgangreifen zu lassen.
  • Auch kann man die Federstahlblätter in Form eines beliebigen Profils anordnen, beispielsweise eines T-Eisens, und mit-- einer solchen Maschine fortlaufend T-Eisen oder andere Profileisen reinigen- oder entzundern.
  • Auch lassen sich auf diese Weise Profilbleche, -die man bisher nur in Säurebädern o. dgl. reinigen konnte, reinigen. Es lassen sich also fortlaufend und selbsttätig arbeitende Entzunderungsmaschinen auf diese Weise herstellen.
  • Nach der vorliegenden Erfindung besteht die Einrichtung zum Behandeln von Oberflächen nach Fig. 2 z. B. aus einem Werkzeugkopf i, der sich um eine Achse, z. B. eine biegsame Welle 2, dreht und der konzentrisch mit :einem Kreis von Bolzen oder Stiften zur Aufnahme der Werkzeuge versehen ist. Wie in Fig.2 und 3 dargestellt ist, können die Bolzen 3 . einen abgeflachten Zapfen oder Stumpf q. besitzen, der zweckmäßig ,exzentrisch auf -dem Bolzen 3 angeordnet ist und der .eine Durchbohrung besitzt, durch die mittels eines Bolzens 5 und einer Mutter 6 die Federblattstähle 7 festgehalten ,werden. Die Federblattstähle können zweckmäßig zu Paketen oder Blöcken vereinigt ..sein, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, wobei vor-,;-#gsweise die Blöcke auf einer Seite 8 eine `geringere Masse haben als der Block auf der anderen Seite 7, so daß der Federstahlblattblock 7, 8 beim Rotieren des Werkzeugkopfes i mit seinen Arbeitskanten 7', 8' in der Drehrichtung hinter dem Radius durch den Drehmittelpunkt der Achse 2 und den Drehpunkt um den Bolzen 3 zurückbleibt.
  • Zweckmäßig sind die einzelnen Federstahlblätter, -wie aus Fig.3 und Fig.3a, 3b und 3c zu ersehen ist, von verschiedener Gestalt; z. B. kann das erste Federstahlblatt 9 an seiner rechten Ecke ausgespart sein, das benachbarte Federstahlblatt io kann zu beiden Seiten .ausgespart sein, und,das darauffolgende dritte Federblatt i i kann wiederum an seiner linken Seite abgeschrägt sein, so daß hinter der Arbeitskante der Federstahlblätter 9, f o und, i i ein freier Raum ist, in den die Arbeitskanten nachgiebig schwingen können. Hierdurch wird ein besonders weiches und ruhiges Arbeiten. erzielt, das durch die gelenkige Aufhängung um den Bolzen 3 in der Fliehkraftebene und die gelenkige Aufhängung um den Bolzen 5 senkrecht zur Fliehkraftebene noch vergrößert wird. Die Federblattstahlblöcke 7, 8 können also einmal infolge ihrer. gelenkigen Aufhängung, ferner infolge der Federung des Vederblattstahls selbst und schließlich infolge der nachgiebigen Anordnung der Arbeitskanten jedem Widerstand leicht nachgeben.
  • In Fig. q. ist eine andere Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht, nach der die Federstahlblätter zu einem einzigen Block 12 vereinigt und vermittels eines Bolzens 5 in einem Gehänge 6 an dem Bolzen 3 des -Werkzeugkopfes i aufgehängt sind. Die Federstahlblätter können natürlich auch gleiche Gestalt haben, so daß die benachbarten Blätter sich längs -der Arbeitskanten berühren.
  • Wie aus Fig. 5 und 6 zuersehen ist, können auch mehrere Federstahlblattblöcke 13, 14 und 15 in einem Gehänge angeordnet sein, und die Gehänge können, wie aus Fig: 8 und 7 zu ersehen ist, auch mehrere Federstahlblattblöcke nicht nur neben-, sondern auch übereinander tragen. So ist z. B. nach Fig. 7 das an dem Zapfen q. des Bolzens 3 gelenkig befestigte Gehänge 6', das .durch einen Bolzen 13 mit einer Mutter 1 4. und einem Abstandsring 15 zusammengehalten wird, mit zwei Federstahlblattblöcken 16 und 17 ausgestattet, die auf Bolzen 18 und 19 befestigt sind.
  • Als besonders bevorzugte Ausführungsform hat sich erwiesen, zwischen den Federstahlblättern Blättchen aus halbstarrem, nachgiebigem oder weichem Werkstoff, wie Preßspan, Papier, Pappe, Kautschuk, Kupfer, Hartblei o. dgl., anzuordnen. Durch die Anordnung von nachgiebigen Zwischenschichten, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, wird die Federung der einzelnen benachbarten Federstahlblätter in ähnlicher Weise, wie in Fig.3 und 5 dargestellt ist, erhöht, so daß eine größere Elastizität und ein sicheres Arbeiten erzielt wird.
  • Die einzelnen Federstahlblätter der Blöcke 16 und 17 können ebenfalls verschiedene Gestalt besitzen, so daß die Blätter mit ihrem Arbeitsende nachgiebig und frei liegen und bei zu großen Widerständen ,ausweichen können. Mit den Seitenkanten 2o und 2o' der Federblattstahlblöcke 16 und 17 läßt sich eine flächenmäßige Planbearbeitung in einer Ebene senkrecht zur Drehachse ermöglichen, und durch die Arbeitskanten 2 i, die gegebenenfalls auch dem Profil der zu bearbeitenden Oberfläche, z. B. einem Winkeleisen, einem U-Eisen usw., angepaßt werden können, ist es möglich, auch in die Ecken und Kanten der Oberfläche hineinzukommen.
  • Wie aus Fig. 8 zu ersehen ist, ist das Gehänge 6' durch den Bolzen 5 seitlich so aufgehängt, daß das Gehänge mit den beiden Federstahlblattblöcken i 6 und 17 zu der Fliehkraftebene geneigt ist. Beim Planbearbeiter mit den Kanten 2o und 20' wird also ein weiches und nachgiebiges Arbeiten erzielt, da die Kanten 2o und 2o' sich senkrecht zur Fliehkraftebene zurückdrücken lassen, durch die Fliehkraft aber stets wieder in die in Fig.7 veranschaulichte Arbeitslage gedrückt werden.
  • Beim Bearbeiten von Oberflächen, beispielsweise Avecks Entfernung von schadhaften Farbanstrichen, zeigt das Werkzeug nach der vorliegenden Erfindung eine neuartige und besonders fortschrittliche Wirkung.
  • Durch die Verwendung eines Blocks von aufeinandergelegten Federstahlblättern wird erzielt, daß z. B. das erste Federstahlblatt 22 nach Fig. q. beim Auftreffen auf die Oberfläche 23 in der Drehrichtung, also entgegen dem Pfeil, zurückgedrückt wird. Dadurch tritt eine Kraftkomponente nach dem Drehmittelpunkt der Achse 2 zu auf, die bewirkt, daß die entgegengesetzten Federstahlblätter, insbesondere die Federstahlblätter 28, gegen die Oberfläche 23 gedrückt werden. Das Federstahlblatt 22 wird dabei durchgebogen, jedoch von der unteren Kante des Federstablblattes 2q., die gegen die Arbeitskante des Federstahlblattes 22 drückt, in der Drehrichtung tangential vorwärts geschoben, so daß eine schabende, gewissermaßen spanabhebende Wirkung erzielt wird. Diese Wirkung ist insbesondere auch aus Fig. 2 zu ersehen. Wenn der Stahlblattblock 7 mit seinen Stahlblättern auf die Oberfläche kommt, so' wird die Umfangsgeschwindigkeit des Werkzeugs auf der Oberfläche vorübergehend gebremst. Das Stahlblattpaket 8 wird jedoch hiervon nicht betroffen. Die Blätter des Stahlblattblockes 8 schlagen auf die Fläche, wodurch .ein Rückstoß :entsteht, der über den Drehbolzen 5 übertragen wird, so daß eine entsprechende Drehbewegung entsteht, die wiederum auf die Blätter des Blockes 7 übertragen wird. Diese werden auf die zu bearbeitende Oberfläche gedrückt, wodurch die unter den Schneiden der Stahlblätter befindlichen Ansätze, wie Rost, Glühspan, Farbschichten u. dgl., zertrümmert werden. Während .also die Blätter im allgemeinen gleitend. oder spanabhebend arbeiten, wird durch die Anordnung mehrerer Blattpakete ein schlagartiger Rückstoß auf die Oberfläche und damit eine Zertrümmerung von Rostteilchen, Glühspan usw. erzielt.
  • Mit der Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung können schadhafte Stellen in Anstrichen und Rostdurchbrüche in einem Arbeitsgang beseitigt werden. Die Oberfläche wird aufgerauht, und dadurch wird zwischen dem neuen Deckanstrich bzw. der Metalloberfläche eine innige Verbindung erzielt, so daß ein wirksamer Schutz der metallischen Oberfläche vor atmosphärischen Einflüssen gewährleistet wird.
  • Infolge der leichten Bauweise, der nachgiebiger Lagerung und insbesondere der elastischen Anordnung der Arbeitskanten durch die Entlastung der Spitzen infolge Hintereinanderschaltung verschiedener Profilabschnitte wird eine hohe Leistung bei geringed Kraftverbrauch erreicht. In dem Augenblick, wo das Stahlblatt schlagend auf die Oberfläche trifft, wird es eingespannt und biegt sich durch. Die Einspannung wird mit fortschreitender Drehung des Werkzeugkörpers größer und erreicht ihren Höhepunkt, wenn der Aufhängepunkt des Federblattes senkrecht unter der Achse des Werkzeugträgers liegt. Die Arbeitskante des Federstahlblattes gleitet also mit steigendem Druck über die zu bearbeitende Fläche. Schließlich erfolgt die Entspannung des Blattes schlagartig und bewirkt ein Vorschnellen des unteren Teiles, wodurch eine ganz besonders wirksame Reinigungsarbeit erzielt wird und die vor dem Blatt befindlichen Verunreinigungen fortgeschnellt werden.
  • Das Werkzeug nach der vorliegenden Erfindung :eignet sich insbesondere zum Reinigen von Oberflächen, zur Entfernung von Rost und Glühspan, aber auch zur Entfernung von weichen oder zähen Ansätzen und Anstrichen, z. B. von Teer und Bitumenschichten, Farbanstrichen, Rohölablagerungen u. dgl.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Glühspan, alten Anstrichen o. dgl. mit rotierendem Werkzeugkopf,: gekennzeichnet durch Schabwerkzeuge aus gebündelten, zweckmäßig nachgiebigen, klingenartigen Federstahlblättern, die vorzugsweise am Werkzeugkopf gelenkig, gegebenenfalls so aufgehängt sind, daß sie in verschiedenen Ebenen schwingen können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bündeln die einzelnen aufeinanderfolgenden Klingen jeweils an verschiedenen Stellen ausgespart sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bündeln abwechselnd Klingen und Schichten von nachgiebigen Werkstoffen, z. B. aus Preßspan, ' Kautschuk o. dgl., nebeneinanderliegen.
DEL84825D 1933-11-18 1933-11-18 Vorrichtung zum Entfernen von Rost, Gluehspan, alten Anstrichen o. dgl. Expired DE627720C (de)

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DE (1) DE627720C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111069B (de) * 1958-04-01 1961-07-13 Henry C Duhoux Kratzer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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