DE898734C - Vorrichtung zur kontinuierlichen Oberflaechenreinigung, insbesondere der Randzone von Bandeisen zur Herstellung elektrisch geschweisster Rohre - Google Patents

Vorrichtung zur kontinuierlichen Oberflaechenreinigung, insbesondere der Randzone von Bandeisen zur Herstellung elektrisch geschweisster Rohre

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DE898734C
DE898734C DEST4145A DEST004145A DE898734C DE 898734 C DE898734 C DE 898734C DE ST4145 A DEST4145 A DE ST4145A DE ST004145 A DEST004145 A DE ST004145A DE 898734 C DE898734 C DE 898734C
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Germany
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striking
cleaning
shaft
belt
downstream
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DEST4145A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/04Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing
    • B21B45/06Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing of strip material

Description

  • Vorrichtung zur kontinuierlichen Oberflächenreinigung, insbesondere der Randzone von Bandeisen zur Herstellung elektrisch geschweißter Rohre Bei der Herstellung elektrisch geschweißter Rohre aus Bandeisen in einem kontinuierlich arbeitenden Verfahren wird zur Reinigung der Bandoberfläche, insbesondere der Randzonen, zwecks Erzielung einer guten Schweißverbindung vor der Rohrformmaschine eine Reinigungsvorrichtung angeordnet. Eine dieser bekannten Reinigungsvorrichtungen, welche besonders zum Lösen des auf dem Band haftenden Zunders dienen. soll, besteht aus in Bewegungsrichtung des Bandes versetzt gegeneinander angeordneten Umkehrwalzen, über *elche das Band zickzackförmig geführt ist. Der Höhenabstand der Umkehrwalzen wird dabei so groß gewählt, daß das Band eine starke Knickung erfährt. Jeder dieser Umkehrwalzen ist eine Reinigungsbürste zugeordnet, welche den durch das Knicken gelösten Zunder entfernen soll. Es hat sich aber gezeigt, daß der Zunder an dem von einem Haspel zugeführten Bandeisen teilweise derart festhaftet, daß trotz der scharfen Biegung und des Bürstens die erforderliche Sauberkeit nicht erzielt wird.
  • Erfindungsgemäß wird das Reinigen der Bandflächen, gegebenenfalls auch nur der Randzonen, von Bandeisen dadurch verbessert, daß die Reinigungsvorrichtung mit in schneller Folge gegen die Bandoberfläche schleuderbaren Schlagelementen ausgerüstet ist. Die Schlagelemente werden zweckmäßig aus einer größeren Anzahl kleiner harter Körper, z. B. Kugeln, Ketten- bzw. Drahtgeweben, gebiildet, welche nachgiebig, @insbeson idere el-ast@i,sch ziurückf-dern,d- mit i#xn besondrerer Weise angetriebenen bzw. gesteuerten Tragkörpern - verbunden sind. Durch diese Schlagelemente wird eine hämmernde Wirkung erzeugt, so Üaß :der Zunder gewissermaßen, abgeklopft wird. Diese Wirkung wird unterstützt durch .die durch das Klopfen, erzielte Vibration .des Bandeisens. Auf diese Weise wird eine saubere, besonders für diie elektrische Schweißung geeignete Oberfläche des Bandes erzielt.
  • Die mit den Schlagelementen ausgerüstete Anrl.age kann. im ihrem Aufbaju verschiedenartig ausgebildet sein. In manchen Fällen wird mittels, der Schlagelemente schon: bei einem geradltinig geführten, jedoch ,auf Rollen o,d.:dgl. abgestützten Band eine ausreichentde Oberflächenreinigung erzielt. Besonders vorteilhaft ist aber die Verwendung :der Schlageilemente in Verhindung mit in Bewegungsrichtung .des Bandes gegeneinander versetzten Umkehrwalzen, über welche das Bandeisen z-iickz,ackfö,rmig geführt wird. In: der Regel wird der Höhenabstand der Umkehrwalzen nur gering gehalten, so daß der Bandeisenstreifen jeweils nur um einen, kleinen Winkel aus der Bewegungsrichtung abgebogen wind. Es ist jedoch auch @denkbar, gemäß früheren Vorschlägen. d(u:rch ent-,sprechend große Versetzung der Rollen eine scharfe Knickung des Bandeisens herbeizuführen. In beiden Fällen. wird @durch die Knickungeine gewisse der Zwnderschicht herbeigeführt, ,so @daß die Schlagelemente eine Nachreini:gung bezüglich .der noch( haftenden Zunderneste bewirken. Die Schlagelemente können bei diesen. Vorrichtungern im Bereich zwischen: den Umkehrwalzen angeordnet werden. Zweckmäßig werden ,die Schlagelemente jedoch unmittelbar in dien Bereich der Umkehrwalzen verlegt, wobei das Band zwischen den Umkehrwalzen und dien Schdagelemen:tem. hindturchgeführt wind. Außer :den, Schlagelementen können. -der Anlage noch Rütfielvorrichbuargen, Bürs:ben ,und Absaugevorrtichtungen für dien gelösten Zundier zugeordnet sein. Weiterhin kann der Anlage zur eine S,a.nd.strahhllvorrichtung nachgeschaltet werden, ebenso Walzen zum Glättender O:berfläehe ;dbs Bandeisens:.
  • Die Schlagelemente werden in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig auf angetriebenen Wellen oder Walzen nachgiebig befestigt. Bei kugelförmigen Schlagelementen können diese mittels Stangen oder Speichen aus federndem Werkstoff mit der Welle verbunden sein. Die Verteilung der Elemente auf einer Welle bzw. Trommel kann verschieden vorgenommen werden. In der Regel wird eine solche Verteilung vorgesehen, daß eine gute Bearbeitung der gesamten Bandoberfläche bzw. des zu reinigenden Streifens erfolgt. Die Wirkung der Schlagelemente kann dadurch unterstützt werden, daß diese bzw. der sie tragende .Körper quer zur Bewegungsrichtung des Bandes in Schwingungen versetzt wird. Bei Wellen bzw. Trommeln wird eine geringe Axialbewegung vorgesehen.
  • Die Oberfläche der Schlagelemente kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung aufgerauht, z. B. mit spitzen Kanten versehen werden, um die Lösewirkung zu unterstützen. Weiterhin ist es zweckmäßig, die den Schlagelementen gegenüberliegenden Auflageflächen, z. B. die Umkehrwalzen, elastisch nachgiebig auszubilden bzw. in dieser Weise zu lagern. Eine einfache Ausführungsform besteht darin, daß die Umkehrwalzen aus elastischem Werkstoff, z. B. Hartgummi, hergestellt sind oder mit einem entsprechenden Überzug versehen werden. Der elastische Werkstoff wirkt geräuschdämpfend.
  • Die zur Herstellung des Rohres verwendete Gesamtanlage kann in ihrem Aufbau verschiedenartig sein. So ist es z. B. auch möglich, der Schweißmaschine ein Reduzierwalzwerk nachzuschalten, in welchem die Rohre auf den jeweils gewünschten Durchmesser gebracht werden. Für die Erfindung ist es lediglich von Bedeutung, daß die Schlagelemente in dem Bereich der Gesamtanlage eingeschaltet werden, hinter welchem eine erneute Zunderbildung auf dem Wege bis zu der Schweißmaschine nicht mehr eintreten kann. Zweckmäßig erfolgt die Einschaltung der Entzunderung vor der Rohrformmaschine.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt in schematischer Darstellung einen Teil einer Anlage zur Herstellung geschweißter Rohre; Fig. 2 zeigt die Reinigungsvorrichtung in etwas größerem Maßstab, und zwar ebenfalls in schematischer ,Darstellung; Fig. 3 und 4 zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen einer mit Schlagelementen ausgerüsteten. Walze bzw. Welle.
  • Wie Fig. i zeigt, wird das von einem nicht dargestellten Haspel kommende Eisenband, i durch eine Vorrichtung 2 hindurchgeführt, in welcher Umkehrwalzen 3 in Bewegungsrichtung des Bandes und in der Höhe gegeneinander versetzt sind, so däß das Band zickzackförmig geführt wird. Im Anschluß an diese Reinigungsvorrichtung durchläuft das Band eine Vorrichtung 4, in welcher eine Nachreinigung mittels Sandstrahls vorgenommen wird. Dieser Vorrichtung kann ein kleines Walzwerk 5 zum Glätten des Bandes nachgeschaltet sein. Hinter dieser Vorrichtung 5 ist die Rohrformmaschine 6 angeordnet, welcher die nicht dargestellte Schweißmaschine und gegebenenfalls eine Reduziermaschine oder eine Kalibriervorrichtung folgt. Weiterhin können Abschneidevorrichtungen (Sägen) und weitere Vorrichtungen der Gesamtanlage zugeordnet sein.
  • Bei der in den Fig. i und 2 dargestellten Zickzackführung des Bandes i über die Rollen 3 wird das Band sehr starkgeknickt, so daß eine Lockerung des Zunders bereits eintritt. Der Höhenabstand der Rollen 3 kann jedoch wesentlich verringert werden. Den Umkehrwalzen 3 ist jeweils eine mit Schlagelementen 7 ausgerüstete Welle bzw. Trommel 8 zugeordnet. Die Welle 8 wird durch eine nicht dargestellte Vorrichtung angetrieben, so daß bei einer entsprechenden Umdrehungszahl die beispielsweise als Kugeln ausgebildeten Elemente 7 auf die Bandoberfläche geschleudert werden und dadurch den Zunder abhämmern. Durch entsprechende Versetzung der Kugeln in Umfangsrichtung und in Richtung der Achse der Welle 8 wird erreicht, daß eine gute Bearbeitung des zu reinigenden Bandes bzw. Bandstreifens eintritt. Dadurch, daß den oberen und den unteren Umkehrwalzen Schlagelemente zugeordnet sind, erfolgt eine -unmittelbare Bearbeitung beider Bandseiten. Die Schlagelemente können auch im Bereich zwischen den Rollen 3 angeordnet sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen den Rollen eine Rüttelvorrichtung g vorgesehen. Ferner sind den unteren Rollen 3 Absaugev orrichtungen i o zugeordnet, die den Zunder fortsaugen. Den Schlagelementen können weiterhin Reinigungsbürsten nachgeschaltet werden. Auch ist es möglich, den die Schlagelemente tragenden Körper so auszubilden, daß Schlagelemente und bürstenartige Teile wechseln.
  • Wie Fig.3 zeigt, sind die aus kleinen harten Kugeln, z. B. aus Stahl, bestehenden Elemente 7 mittels Stangen oder Speichen i i federnd an der Welle 8 befestigt, so daß sie beim Auftreffen auf das Band i elastisch ausweichen. Die Oberfläche der Körper 7 ist aufgerauht oder mit kleinen spitzen Kanten verseben. Bei der Ausführungsform nach Fig. q. ist ein Ketten- oder Drahtgewebe 7a verwendet, welches bei der Drehung der Welle 8 gegen die Oberfläche des Bandes schlägt. Diese Gewebe sind so angeordnet, daß sie mit einer parallel zu der Welle 8 verlaufenden Kante an dieser Welle befestigt sind. Die Welle 8 kann in einer nicht dargestellten Weise zusätzlich zu der Drehung in eine schwingende Axialbewegung versetzt werden. Diese Bewegung kann auch bei Schlagelementen erfolgen, die aus Kugeln oder anderen Körpern gebildet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. i. Vorrichtung zur kontinuierlichen Oberflächenreinigung, insbesondere der Randzonen, von Bandeisen zur Herstellung elektrisch geschweißter Rohre, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung mit in. schneller Folge gegen die Bandoberfläche schleuderbaren Schlagelementen (7, 7a) ausgerüstet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente einer mit gegeneinander versetzten Umkehrwalzen (3) zur Zickzackführung des Bandeisens versehenen Reinigungsanlage zugeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente den Umkehrwalzen (3) unmittelbar, z. B. gegenüberliegend, zugeordnet sind. d.. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente im Bereich zwischen zwei benachbarten Umkehrwalzen (3) angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß aus harten Kugeln, Ketten od. dgl. gebildete Schlagelemente (7 bzw. 7a) auf einer angetriebenen Welle oder Walze nachgiebig befestigt sind. 6: Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß -die kugelförmigen Schlagelemente mit Stangen oder Speichen aus federndem Werkstoff, z. B. Stahl, auf der Welle (8) bzw. Trommel befestigt sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, insbesondere Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der schlagenden Teile der Elemente (7) aufgerauht, z. B. mit kleinen spitzen Kanten versehen ist. B. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente (7) auf der Welle oder Trommel gegeneinander versetzt angeordnet sind. g. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente aus etwa der Breite der zu reinigenden Bandfläche entsprechenden Ketten bzw. Drahtgeweben gebildet sind, welche mit einer zur Wellenachse parallel verlaufenden Kante an der Welle befestigt sind. io. Vorrichtung nach Anspruch i, insbesondere Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente (7 bzw. 7a) bzw. die Träger (8) derselben quer zur Bewegungsrichtung des Bandes (i) verstellt sind. ii. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß -die Schlagelemente während der schlagenden Bewegung quer zur Bandrichtung verlaufende Schwingbewegungen ausführen. 1a. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagelemente an ihren Tragkörpern auswechselbar befestigt sind. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß den Schlagelementen Bürsten od. dgl. zur Nachreinigung nachgeschaltet sind. 1d.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den auf einer Welle oder Trommel angeordneten Schlagelementen Bürsten od. dgl. vorgesehen sind. 15. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gegeken:nzeichnet, daß die Umkehrwalzen (3) elastisch nachgiebig ausgebildet bzw. gelagert sind. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Umkehrwalzen (3) mit einem Überzug aus elastischem Werkstoff, z. B. Hartgummi, versehen sind. 17. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den Schlagelementen auf das Band wirkende Rüttelvorrichtungen (9) zugeordnet, vorzugsweise nachgeschaltet sind. 18. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß den Schlagelementen Absaugevorrichtungen (io) für den gelösten Zunder nachgeschaltet sind. i9. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daB dem mit Schlagelementen ausgerüsteten Teil der Anlage eine Sandstrahlvorrichtung (q.) nachgeschaltet ist. 2o. Vorrichtung nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daB der Reinigungsanlage Walzen zum Glätten der Oberfläche des Bandeisens nachgeschaltet sind.
DEST4145A 1951-11-28 1951-11-28 Vorrichtung zur kontinuierlichen Oberflaechenreinigung, insbesondere der Randzone von Bandeisen zur Herstellung elektrisch geschweisster Rohre Expired DE898734C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2468419A1 (fr) * 1979-10-26 1981-05-08 Dunkerque Normandie Ste Metal Machine de decalaminage de fil metallique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2468419A1 (fr) * 1979-10-26 1981-05-08 Dunkerque Normandie Ste Metal Machine de decalaminage de fil metallique

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