DE626440C - Druckunabhaengiger Volumenmesser fuer gasfoermige Stoffe - Google Patents

Druckunabhaengiger Volumenmesser fuer gasfoermige Stoffe

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DE626440C
DE626440C DEN34771D DEN0034771D DE626440C DE 626440 C DE626440 C DE 626440C DE N34771 D DEN34771 D DE N34771D DE N0034771 D DEN0034771 D DE N0034771D DE 626440 C DE626440 C DE 626440C
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pressure
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/36Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F3/38Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with stationary measuring chambers having constant volume during measurement having only one measuring chamber

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Description

  • Druckunabhängiger Volumenmesser für gasförmige Stoffe Die gebräuchlichen, nassen oder trockenen Gasmesser lassen sich in solchen Fällen nicht zur Mengenmessung verwenden, wenn das Gas weder mit Füllflüssigkeit noch mit brennbaren Stoffen, wie Leder, 0l o. dgl., in Berührung kommen soll. Dies gilt z: B. für Sauerstoff, der in vielen Betrieben in verschiedenster Spannung Verwendung findet. Die volumetrische Messung hochgespannter Gase wird dabei noch dadurch erschwert, daß zum mindesten der Meßdruck, bei großen Abweichungen auch die Temperatur gemessen und zur Umrechnung auf Normalkubikmeter herangezogen werden muß.
  • Volumenmesser mit metallischen Membranen nach dem Verdrängungsprinzip sind hierfür bisher ohne Erfolg vorgeschlagen worden., da Metallmembranen den Dauerbeanspruchungen der großen. Verdrängungshübe nicht gewachsen sind. Drehkolbenmesser sind bei kleinen Gasmengen wegen der Spaltverluste ungeeignet.
  • Erfindungsgemäß wird für derartige und ähnliche Zwecke ein trockener Messer vorgeschlagen, bei dem ohne Verdrängungsmembran mittels einer oder mehrerer im Gasweg angeordneter Schleusenkammern von im wesentlichen unveränderlichem Rauminhalt eine Volumenmessung erfolgt, die von vornherein vom Druck des zu messenden Gases unabhängig ist, also abgesehen von Temperatureinflüssen keiner Reduktion bedarf. Der Messer kennzeichnet sich dadurch, daß die mit einem Einlaß- und einem Auslaßorgan versehene Schleusenkammer wechselweise auf einen etwas höher als der Verbrauchsdruck liegenden oberen Grenzdruck aufgefüllt und auf einen um einem bestimmten, stets gleichen Wert unter diesem oberen Grenzdruck liegenden unteren Grenzdruck entleert wird, wobei die Umschaltung des Einlaß- und des Auslaßorgans selbsttätig durch ein Kippsteuerwerk (mit oder ohne Abreißknaggen) erfolgt, welches durch eine dem wechselnden Druck der Schleusenkammer unterliegenden geeigneten Membran, z. B. eine Metallmembran, umgesteuert wird. Die Membran braucht dann nur einen sehr geringen Hub zu vollführen, durch welchen der Rauminhalt der Schleusenkammer nicht wesentlich geändert wird und dem sie auch auf die Dauer gewachsen ist. Die Zahl der Umschaltungen ist das Maß für die hindurchgeschleuste Gasmenge.
  • Bei diesem Meßprinzip wird die Gesetzmäßigkeit ausgenutzt, daß bei einem gegebenen Gasvolumen der Gesamtdruck als Summe von Teildrücken aufgefaßt werden kann. Man entnimmt hier einem Gasvolumen V vom Gesamtdruck P eine Menge, die das betreffende Volumen mit dem Teildruck a ausfüllt, so daß der Druck des verbleibenden Restes P-a beträgt. Dann füllt man die Restmenge mit neuem Gas wieder auf den Druck P auf und so fort. Das durch die Meßkammer hindurchgeschleuste Gasquantum bleibt so lange stets das gleiche, als man dafür sorgt, daß der tiefste Druck in ihr stets um den Betrag a, z. B. 0,5 at, unter dem höchsten liegt (und solange die Temperatur konstant bleibt). Wie groß dabei die Drücke selbst sind, ist gleichgültig, der Meßvorgang kann sich ebensowohl zwischen = und 0,5 wie zwischen 2o,5 atü und 2o atü abspielen, es genügt, die Ventilumschaltungen zu zählen, um eine druckunabhängige Volumenmessung zu erhalten.
  • Die einerseits vom wechselnden Druck in der Schleusenkammer beaufschlägte, mittels des Kippspannwerkes die Ventile umsteuernde Membran wird andererseits einem konstanten Druck ausgesetzt. Als eine solche künstliche Atmosphäre kann erfindungsgemäß das zu messende Gas selbst verwendet werden, wobei durch Abschluß der an die Membran grenzenden, den Vordruck enthaltenden Kammer während der Entleerungsperiode oder der Füllperiode der Schleusenkammer dafür gesorgt wird, daß der Druck ihres Inhalts während des Entleerens bzw. des Füllens der Schleusenkammer konstant bleibt.
  • Hierbei ist es von Vorteil, daß die Metallmembran, die die Umsteuerung der Ventile -bei genau dem Druckunterschied a in der Meßkammer zu überwachen bzw. einzuleiten hat, insofern unter sehr günstigen Bedingungen arbeitet, als sie nur für dieses eine Druckgefälle, dem man sie nach der erfindungsgemäßen Anordnung unmittelbar aussetzen kann, passend hergestellt zu werden braucht. Man kann daher in dieser Hinsicht große Genauigkeit erzielen,. Ferner ist- es von Vorteil, daß bereits Umschaltwerke bekannt sind, deren Führungshebel mit Hüben von wenigen Millimetern, ja unter i mm Größe auskommt.
  • Um zu vermeiden, daß die beiden Ventile der Schleusenkammer gleichzeitig geöffnet sind, was zur Folge hätte, daß ungemessenes Gas durch den Messer strömen würde, werden die Ventile durch Federn geschlossen und zwischen -dem die Ventile öffnenden Hebel des Kippwerkes und den -Ventilen bzw. deren Spindeln Schleppkupplungen angeordnet, so daß immer erst das offene Ventil abgeschlossen, ehe das andere geschlossene Ventil geöffnet wird.
  • Um die Drucke vor und evtl. auch hinter der Meßkammer auf gewünschter Höhe zu halten, wird erfindungsgemäß vor und evtl. auch hinter dieselbe ein Regler geschaltet. Der vorgeschaltete Regler wird dabei zweckmäßig durch den Verbrauchsdruck gesteuert und regelt die zur Meßkammer strömende Menge auf einen Druck, der etwa eine Atmosphäre höher liegt als der Verbrauchsdruck. Er bedarf als Differenzdruckregler keines ,atmosphärischen Anschlusses. Seine Membran kann ebenfalls aus Metallblech sein.
  • In Abb. r ist ein Schema des Messers beispielsweise dargestellt. Aus einer Leitung i wird mittels eines Handventils z o. dgl. Druckgas entnommen, dessen Menge festzustellen ist. Die Verbrauchsleitung 3 führt zu einer Verbrauchsstelle. Das Druckgas durchströmt das Regelventil q, welches von einer Membran 7 gesteuert wird, deren Oberseite dem Verbraucherdruck mittels Leitung 5 ausgesetzt wird, während der Druck hinter dem Ventil q. sie anhebt und das Ventil zu schließen bestrebt ist. Die Druckdifferenz zwischen Leitung 6 und 3 wird durch die Gewichts- oder Federbelastung der Membran 7 auf beispielsweise eine Atmosphäre eingestellt. Das Gas strömt durch Leitung 6 über ein. Ventil g, welches vom Umsteuerwerk mitgesteuert wird, in eine Vorkammer =o, von hier durch das Einlaßventil =i in die Meßkammer 12, aus dieser durch das Auslaßventil 1.3 in die Sammelkammer =q.. Hinter dieser kann auch ein Regler 15 angeordnet sein, der den -Verbrauchsdruck erforderlichenfalls genau konstant hält, doch wird dies nicht immer notwendig sein.
  • Die Ventile =i und 13 werden wechselweise entweder durch die Kraft ihrer Federn 18, =g zugehalten oder mittels des Hebels 21 geöffnet. Dieser gehört zu einem Umschaltwerk, für welches als Beispiel eine an sich bekannte Ausführung gewählt ist. Eine auf Knickung beanspruchte Blattfeder 25 spreizt sich gegen einen im Punkte 22 gelagerten Kipphebel 26. Die hierdurch gebildete Brücke wird durch die Kraft der Druckfeder 23 belastet, deren Gegenende sich gegen die Membran 24 stützt.
  • Die für das Kippwerk erforderlichen Anschläge, die den Ausschlag der Hebel 26 und 2i begrenzen, werden bekanntlich so gewählt, daß der gemeinsame Gelenkpunkt der Elemente 25 und 26 auf der gleichen Seite der Verbindungslinie ihrer Lagerungspunkte verbleibt, also im einen Fall etwas näher, im anderen etwas weiter von seiner Totlage entfernt ist. Ein Nachlassen des Druckes der Feder 23 bewirkt daher Umschlagen in die Linkslage, ein Zunehmen in die Rechtsstellung. Diese Zu- und Abnahme des Federdruckes wird bewirkt durch die Stellung der Membran 2¢, die unter der Rückwirkung der Feder 23 etwas links durchgewölbt ist und stets in diese Form zurückzukehren sucht. Die Membran 24 ist nun so eingebaut, daß sie dem Druckgefälle zwischen Vor- und Meßkammer unterliegt. Sobald dieses Druckgefälle einen bestimmten Wert, z. B. 0,5 at, überschreitet, schaltet das Kippwerk so um, daß Ventil =i geöffnet, i3 geschlossen wird. Mit Ventil =i ist das Ventil g mit Hilfe einer Schleppkupplung 27 o. dgl. verbunden, so daß es ebenfalls öffnet. Die Vorkammer =o und Meßkammer 12 füllen sich nun auf einen Druck, der von der Regelmembran 7 bestimmt wird. Sobald in. Kammer =o und 12 ein um einen bestimmten Betrag gegenüber dem anfänglichen kleineres Druckgefälle oder Druckgleichheit herrscht, hat die Membran eine Stellung erreicht, in der die Kippbrücke nach der anderen Seite umschlägt. Ventil 9 und ii werden geschlossen, Ventil 13 geöffnet. Die Meßkammer entleert sich bis auf den Druck, bei dem die Membran 24 wieder zurückschaltet, und so fort.
  • Um die Apparatur bei Inbetriebnahme zum Anlaufen zu bringen, müssen die Ventile 9 und ii offen stehen. Da anfangs an der Membran 24 Druckgleichheit herrscht, sind sie jedoch geschlossen. Zweckmäßig wird deshalb das Ventil 9 durch ein (nicht gezeichnetes) Gestänge der anfangs in Tieflage befindlichen Reglermembran 7 offen gehalten, bis der Regier in Tätigkeit ist.
  • Die Justierung und evtl. Nacheichung des Messers kann auf o° 76o mm QS oder beliebige Bezugswerte erfolgen und gestaltet sich einfach. Man kann z. B. die Belastung der Membran 24 verändern, indem man mittels einer Schraube 29 die Vorspannung der Feder 25 ändert oder die Membran mit einer Zusatzfeder belastet, deren Spannung man einstellt. Oder aber man ändert den Rauminhalt der Meßkammer 12 durch Einbringen von festen Körpern.
  • Anstatt mit der Membran 24 könnte man die Umschaltung auch mittels eines Quecksilbermanometers o. dgl. bewirken, was aber umständlicher ist. Es ist ferner nicht notwendig, daß die Kraft für die Umsteuerung der Ventile durch die Membran übertragen wird, vielmehr können die Ventile von einem Federwerk aus betätigt werden, während die Membran 24 nur die Steuerung dieser Bewegung durch Sperren, z. B. Abreißkulissen, übernimmt, um die Genauigkeit zu erhöhen. Die Schaltenergie könnte dabei anstatt durch ein Federwerk durch eine beliebige Kolbenmembran, die im Strömwege des Gases, z. B. in Leitung 6, zwischengeschaltet wird, aufgebracht werden.
  • Statt einer können mehrere Meßkammern wechselweise betrieben werden. Die durch die Kompressionsvorgänge eintretenden Temperaturänderungen gleichen sich schnell aus, wenn man für genügende Berührungsflächen des Gases mit der Wandung sorgt.
  • Abb. 2 zeigt das Schema einer Anordnung, bei welcher die einerseits von wechselndem Druck in der Schleusenkammer 35 beaufschlagte Membran 31 andererseits ebenfalls dem Vordruck des zu messenden Gases ausgesetzt ist, wobei dieser jedoch während der Füllperiode konstant gehalten wird. Zu diesem Zweck werden die aus der Vordruckkammer 3o in die Schleusenkammer 35 und auf die andere Seite der Membran 31 führenden Öffnungen durch gegenläufige Ventile 33 und 32 gesteuert- Die Funktion des Einlaßventils 33 und des Auslaßventils 34 der Schleusenkammer 35 ist im übrigen die gleiche wie bei dem in der Abb i dargestellten Ausführungsbeispiel. Hier besteht der Vorteil, daß vor Inbetriebnahme des Messers das Ventil 32 offen steht, so daß der hinter die Membran 31 gelangende Vordruck die Ventile 33 und 34 umschaltet und so den Messer zum Anlaufen bringt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Druckunabhängiger Volumengasmesser, gekennzeichnet durch eine (oder mehrere wechselweise wirkende) im Gasweg angeordnete, mit einem Einlaßorgan (1i, 33) und einem Auslaßorgan (i3, 34) versehene Schleusenkammer (i2, 35) von unveränderlichem Rauminhalt und eine einerseits dem wechselnden Druck des Kammerinhaltes, andererseits einem dauernd konstanten oder während der Füllperiode oder während der Entleerungsperiode der Kammer (i2, 35) konstant gehaltenen Druck ausgesetzte Membran (24, 3i), die mittels eines an sich bekannten Kippspannwerkes (25, 26) das Einlaßorgan (1i, 33) öffnet und das Auslaßorgan (i3. 34) schließt, wenn die Differenz der die Membran (24, 31) belastenden Drücke einen bestimmten Wert hat, und das Einlaßorgan (1i, 33) öffnet und das Auslaßorgan (i3, 34) schließt, wenn infolge Verminderung des Druckes des Schleusenkammerinhaltes die Differenz der die Membran belastenden Drücke um einen bestimmten, durch die Gewichts- oder Federbelastung (23) der Membran gegebenen Betrag größer ist.
  2. 2. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits von dem Druck des Schleusenkammerinhaltes beaufschlagte Membran (24, 31) andererseits dem Druck des zu messenden Gases vor Eintritt in die Schleusenkammer ausgesetzt ist.
  3. 3. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßorgan (1i, 33) und das Auslaßorgan (i3, 34) durch Federn (i8, ig) geschlossen werden und zwischen dem die Ventile öffnenden Hebel (2i) des Kippspanuwerkes (25, 26) und den Ventilen bzw. deren Spindeln Schleppkupplungen angeordnet sind.
  4. 4. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung des Einlaß-und des Auslaßorgans mit Hilfe eines zusätzlichen Antriebes, z. B. eines Federwerkes, erfolgt, während die Membran unter geringster Arbeitsleistung zwecks Erhöhung der Meßgenauigkeit lediglich den Zeitpunkt der Umsteuerung durch Lösen von -Sperren o. dgl. bestimmt.
  5. 5. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch eine Sammelkammer (i4), die der Schleusenkammer (i2) nachgeschaltet ist und zum Ausgleich der Druckstöße des aus der Schleusenkammer austretenden Gases dient.
  6. 6. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des Gases vor der Schleusenkammer durch einen Druckregler (q.) konstant gehalten wird.
  7. 7. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß' die Membran (7) des vorgeschalteten Druckreglers (4) einerseits vom Hinterdruck des Reglers, andererseits von dem in der sich, an den Messer anschließenden Verbrauchsleitung herrschenden Druck beaufschlagt wird. B. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 7, gekennzeichnet durch einen in die sich an den Messer anschließenden Verbrauchsleitung geschalteten, den Verbrauchsdruck konstant haltenden Regler (15)-g. Druckunabhängiger Volumengasmesser nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits vom Druck in der Schleusenkammer (i2) beaufschlagte Membran (24) andererseits vom Druck in einer der Schleusenkammer vorgeschalteten Vorkammer. (=o) beaufschlagt wird, deren Zulaufventil (9) mit dem Einlaßventil (i= der Schleusenkammer (i2) z. B. durch eine) Schleppkupplung so verbunden ist, daß es den Gaszutritt zu der-Vorkammer (io) absperrt, wenn das Einlaßventil (=i) der Schleusenkammer geschlossen ist. =o. DruckunabhängigerVolumengasmesser nach Anspruch = bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das den Zutritt des Gases zu der vom Druck des Gases vor Eintritt in die Schleusenkammer (i2) beaufschlagten Seite dem Membran (24) steuernde Ventil (9) mit dem Ventil des dem Messer vorgeschalteten Reglers (4) so verbunden ist, daß es bei voller Öffnung desselben offen gehalten wird. =i. DruckunabhängigerVolumengasmesser nach Anspruch x bis 8, dadurch Bekennzeichnet, daß der Zutritt des Gases zu der vom Druck des Gases vor Eintritt in die Schleusenkammer (35) beaufschlagten Seite der Membran (3i) durch ein mit dem Einlaßorgan (33) der Schleusenkammer gekuppeltes Ventil (32) gesteuert wird, das den Zutritt absperrt, wenn das Einlaßorgan (33) der Schleusenkammer geöffnet ist, und umgekehrt (Abb.2). 12. DruckunabhängigerVolumengasmesser nach Anspruch i bis =i, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (24, 31) in einer Wand der Schleusenkammer (i2, 35) angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041851A1 (de) * 1980-11-06 1982-05-13 Erdgas-Südbayern GmbH, 8000 München Verfahren zur verhinderung von fehlmessungen bei unterhalb des eichbereiches eines durchflussmessgeraetes liegenden durchfluessen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041851A1 (de) * 1980-11-06 1982-05-13 Erdgas-Südbayern GmbH, 8000 München Verfahren zur verhinderung von fehlmessungen bei unterhalb des eichbereiches eines durchflussmessgeraetes liegenden durchfluessen

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