DE624545C - Vorrichtung zum registerhaltigen Fuehren einer vorbedruckten Papierbahn - Google Patents
Vorrichtung zum registerhaltigen Fuehren einer vorbedruckten PapierbahnInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum registerhaltigen Zuführen einer
vorbedruckten, im Bogenabstand mit Registerzeichen versehenen, von einer Rolle ablaufenden
Papierbahn, deren abgeschnittene Bogen mit den auf Rotationsdruckmaschinen bedruckten und geschnittenen Bogen einer
Hauptpapierbahn vereinigt werden. Die vorbedruckte, mit Registermarken versehene Papierbahn
(Einlagenbahn) wird bei den bekannten Vorrichtungen wechselweise mit zwei festen Geschwindigkeiten gefördert, die von
der der Fortschrittgeschwindigkeit der Hauptpapierbahn entsprechenden theoretischen Fördergeschwindigkeit
nach der einen oder anderen Richtung hin wenigstens um einen der größtmöglichen Registerverschiebung während
eines Bogenvorschubs entsprechenden Betrag abweichen und deren Umschaltung bei Er-
ao reichen einer bestimmten zulässigen Voroder Nacheilung (Registerverschiebung) der
Einlagenbahn gegenüber ihrer theoretisch richtigen Stellung erfolgt.
Die Einlagenbahn wird über einen vor den Schneidzylindern und vor den regelbaren
Förderwalzen angeordneten Kontrollzylinder geführt, der in einem der zulässigen Formatänderung
der Bogen entsprechenden Abstand voneinander liegende Steuerkontakte besitzt, die durch die Registerlochungen hindurch mit
entsprechenden Gegenkontakten zusammentreffen.
Bei Erreichen der durch die Steuerkontakte vorbestimmten zulässigen größten Registerabweichung
des Schnittes nach der einen oder anderen Seite, also nach Auftreffen der Registerlochungen auf einen der beiden Kontakte,
wird die Geschwindigkeit der Förderwalzen umgeschaltet, so daß die Lochungen
immer langsam zwischen den beiden Kontakten hin und her wandern. Zu diesem Zweck
muß der Unterschied zwischen den beiden abwechselnd wirksamen Geschwindigkeiten,
also der Unterschied zwischen den beiden jeweils einer Schneidzylinderumdrehung entsprechenden
Vorschüben so groß gewählt werden, daß auch bei größtmöglicher Schrumpfung oder Dehnung der Einlagenbahn nach
dem Vorbedrucken diese registerhaltig zugeführt werden kann.
Für Einlagenbahnen mit ganz ungewöhnlichen Registerabweichungen, d. h. für außergewöhnlich
gedehnte oder geschrumpfte Bahnen müßte die Differenz zwischen den beiden festen, nacheinander eingeschalteten Fördergeschwindigkeiten,
also der Unterschied zwischen dem größeren und dem kleineren Vorschub je Schneidzylinderumdrehung so groß
gewählt werden, daß beim Umschalten von einer Geschwindigkeit auf die andere unzulässige
ruckweise Stöße auf das Getriebe und die Bahn eintreten könnten, die ein Reißen
der Papierbahn verursachen.
Wählt man, um dies zu vermeiden, den Unterschied zwischen den beiden abwechselnd
wirksamen Geschwindigkeiten kleiner, so besteht im oben bezeichneten Falle die Gefahr,
daß die Registerlochungen aus dem Bereich
zwischen den beiden Steuerkontakten hinauswandern und die Einrichtung unwirksam
wird. Um aber die A^orteile eines kleinen Unterschieds zwischen den beiden abwechselnd
wirksamen Fördergeschwindigkeiten auch dann zu verwenden, wenn die Möglichkeit
besteht, daß in Ausnahmefällen auch ganz ungewöhnlich gedehnte oder geschrumpfte
Bahnen verarbeitet werden müssen, werden ib erfindungsgemäß am Umfang des Kontrollzylinders
außer den beiden Steuerkontakten noch weitere Kontakte oder eine Kontakt-Schiene
mit entsprechenden Gegenkontakten vorgesehen, die beim Herauswandern der Registermarken aus dem Bereich zwischen
den beiden Steuerkontakten Warnsignale auslösen oder den Antrieb der Maschine stillsetzen.
Die Verwendung von aufleuchtenden Lampen bei nicht registerhaltig geführter Einlagenbahn
ist an sich bei emer>>anderen Regelvorrichtung
bekannt. Doch werden dort die Lichtsignale durch die gleichen Kontakte bewirkt, die zur Steuerung der Papiergeschwindigkeit
dienen. Die kurz aufflackernden Lampen zeigen also bei Auftreffen der Registermarke
auf einen der Kontakte lediglich den augenblicklichen Stand der Abweichung von der sogenannten richtigen Fördergesehwindigkeit
an, um beispielsweise beim Anlaufen der Maschine oder bei erheblichen Registerabweichungen
die registerhaltige Führung der Einlagenbahn durch von Hand betätigte Verstellung
der Getriebe herzustellen- Die Lichtsignale flackern nur für kurze Augenblicke
auf. Nach wie vor ist also aufmerksame Beobachtung erforderlich. Eine Schutzmaßnahme
beim Herauswandern oder -Herausfallen der Registermarken aus, dem Bereich
zwischen den Regelkontakten ist nicht vorgesehen, ebensowenig wie ein Stillsetzen der
Maschine für diesen Fall. Außerdem dient die vorbekannte Einrichtung einer anderen
Aufgabe. Dort soll durch Anordnung einer Reihe von Regelkontakten und in besonderen
Fällen mit Hilfe der Signaleinrichtungen die richtige Föfdergeschwindigkeit für die Einlagenbahn
erzielt werden.
Hierauf wird aber bei · der neuen Einrichtung bewußt verzichtet. Sie bezieht sich
ausschließlich auf Regelvorrichtungen, die die Einlagenbahn stets wechselweise mit zwei
festen Geschwindigkeiten fördern. Durch die neue Einrichtung ist es aber möglich, den
Unterschied zwischen den beiden abwechselnd wirksamen Fördergeschwindigkeiten von
Hause aus möglichst gering zu halten, gleich* gültig unter welchen Betriebsverhältnissen
die Druckmaschine dann arbeiten muß.
In vorteilhafter Weise können gleichzeitig mit dem Stillsetzen der Druckmaschine
Signallampen aufleuchten. Diese arbeiten nicht nur impulsartig, sondern für die Dauer
der Störung und zeigen z. B. bei Inbetriebnahme der Druckmaschine bei vergeblicher
Betätigung der »Ein«-Druckknöpfe die in der Zuführvorrichtung liegende Ursache für die
Störung an.
Mit Hilfe dieser Schutzkontakte wird es unnötig, die Zuführvorrichtung einer ständigen
menschlichen Kontrolle zu unterwerfen. Als weiterer Vorteil ergibt sich, daß die Maschine
durqh die vorliegende Vorrichtung auch dann sofort stillgesetzt wird, wenn der Einlagenstrang
gerissen ist, so daß eine der bekannten, diesem Zweck dienenden Vorrichtungen erspart
ist. Beim Ersatz abgelaufener Papierrollen und beim Ankleben gerissener Stränge kam es bisher vor, daß die Strangenden der
mit Registermarken versehenen Bahn nicht registerhaltig zusammengeklebt wurde. Auch
in solchen Fällen verhindert die vorliegende Einrichtung einen Zeit- und Papierverlust
durch verschnittene Exemplare.
Einige schematisch dargestellte Ausführungsbeispiele für die Erfindung gibt die
Zeichnung wieder, und zwar zeigen:
Abb. ι einen Steuerzylinder mit Gegenkontakteinrichtungen,
Abb. 2 die Vorrichtung zum registerhaltigen Zuführen der Einlagenbahn,
Abb. 3 eine mit dem Steuerzylinder synchron laufende Schutzkontaktrolle,
Abb. 4 ein Schaltschema für die Vorrichtung zum selbsttätigen Stillsetzen der Maschine.
In Abb. 2 ist die an sich bekannte Vorrichtung zum registerhaltigen Zuführen einer
Einlagenbahn dargestellt. Der vorbedruckte, mit Registerzeichen versehene, von einer Rolle
ablaufende Papierstrang 1 wird über den Steuerzylinder 6, die Papierförderwalzen 7, 8,
und die Schneidzylinder 9, io zu dem Falzzylinder
F geleitet, welcher die Bogen der Einlagenbahn 1 mit denen der nicht dargestellten
Hauptpapierbahn vereinigt.
In bekannter Weise besitzt der Steuerzylinder 6 auf seinem Umfang zwei gegenseitig
isoliert angeordnete Steuerkontäktstifte
68, 79, die mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden sind. Über dem Steuerzylinder
6 liegt ein an den anderen Pol der Stromquelle angeschlossenes Metallband 67, durch das jeweils ein Stromkreis geschlossen
wird, sobald ein Registerloch der Papierbahn 1 ng
mit einem der Kontakte 68, 79 zusammentrifft. Der Abstand zwischen den beiden Steuerkontakten 68, 79 entspricht der vorbestimmten
zulässigen Abweichung des Schnittes von der theoretisch richtigen Schnittlinie nach der einen und anderen Seite. Zwischen
diesen beiden Kontakten 68, 79 wandern die
in der Einlagenbahn befindlichen Lochungen hin und her, um beim Auftreffen auf dieselben
abwechselnd eine größere und eine kleinere Fördergeschwindigkeit für das Förderwalzenpaar
7, 8 einzuschalten. Der Unterschied zwischen den beiden abwechselnd wirkenden Fördergeschwindigkeiten wird vorzugsweise
auf Grund von praktischen Erfahrungen festgelegt, d. h. der größere einer Schneidzylinderumdrehung entsprechende Vorschub
der Einlagenbahn darf nicht kleiner sein als die größte, und der kleinere Vorschub
darf nicht größer sein als die kleinste unter gewöhnlichen Bedingungen zu verarbeitende
«5 richtige Bogenlänge.
Erfindungsgemäß sind auf dem Steuerzylinder 6 außer den beiden Steuerkontakten
68, 79 noch weitere Kontakte 102 bis 104 oder eine Kontaktschiene 100 mit entsprechenden
Gegenkontakten vorgesehen, die beim Herauswandern der Registermarken aus dem Bereich zwischen den beiden Kontakten 68,
79 oder bei falsch zusammengeklebter oder gerissener Bahn Warnsignale auslösen oder
a5 den Antrieb der Druckmaschine stillsetzen.
Die mit der Schutzkontaktschiene 100 nach Abb. ι zusammenarbeitende Gegenkontaktrolle
101 ist an der bei jeder Umdrehung mit den Steuerkontakten 68, 79 zusammentreffenden
Stelle mit einer nichtleitenden Unterbrechung versehen. In vorteilhafter Weise gibt
jeder übrige Punkt ihres Umfangs bei nicht registerhaltigem Auftreffen der Registerlochungen
sofort Stromschluß mit der Kontaktschiene 100.
Falls bei hohen Drehzahlen der Maschine und bei gleichzeitiger Verwendung von nicht
genügend empfindlichen Relais der kurze Augenblick des Aufeinandertreffens der Umfangslinien
von Kontaktschiene 100 und Rolle 101 für ein Ansprechen der Relaisschaltung
nicht ausreicht, wird die Schutzkontakteinrichtung nach Abb. 2 ausgeführt. Statt einer
Kontaktschiene können also im Steuerzylinder 6 Einzelkontakte verwendet werden, die ähnlich den Kontakten 68, 79 federnd gelagert
sein können. Wenn die Registerlochungen bei nicht genügend schneller oder langsamer
Fördergeschwindigkeit der Bahn auf einen der beiden isoliert neben den Regelkontakten
68, 79 liegenden Kontaktstifte 102, 103 auftreffen, schließen sie über den Gegenkontakt
6y hinweg einen Stromkreis, der ein Warnsignal auslöst oder die Maschine stillsetzt.
Bei Anordnung einer Reihe weiterer mit den Kontakten 102, 103 leitend verbundener
Kontaktstifte 104 auf dem Steuerzylinder werden die Registerlochungen der Bahn 1 bei
genügend gedrängter Anordnung der Kontakte 104 auch dann sehr schnell mit einem
derselben zusammentreffen, wenn die Einlegebahn bein\ Vordrucken gerissen, aber
nicht genügend genau registerhaltig zusammengeklebt war. 6g
Neben dem Steuerzylinder kann nach Abb. 3 eine besondere zwangsläufig angetriebene
Rolle 105 angeordnet werden, deren Durchmesser einen ganzzahligen Bruchteil des
Steuerzylinderdurchmessers beträgt und die an dem größten Teil ihres Umfanges mit Kontaktstiften
104 zur Auslösung von Signalvorrichtungen bzw. zum Stillsetzen der Maschine
versehen ist. Besonders bei großem Papierformat, also großem Steuerzylinderdurchmesser,
hat diese Einrichtung den Zweck, eine Anzahl Kontakte und die entsprechenden Lochungen im Steuerzylinder zu sparen,
ohne daß der Zwischenraum zwischen den Kontakten größer würde. Oder es läßt sich
bei gleicher Anzahl der Kontakte deren Anordnung gedrängter und damit für schnelle
Wirkung günstiger gestalten.
In dem in Abb. 4 gezeigten Schaltschema
ist außer den beiden zu den Steuerrelais für das Einschalten der zwei verschiedenen Geschwindigkeiten
führenden Leitungen 79, 80 und 68, 69, 70 eine Relaisschaltung zum Stillsetzen der Maschine und gleichzeitigen
Aufleuchten einer Signallampe ersichtlich. Sobald durch Kontaktgebung zwischen den
Kontakten 102, 103 oder 104 einerseits und
dem Gegenkontakt 6y andererseits ein Stromkreis ZJ1, 125, 67, 106, 107, 108, 109 nach V1
geschlossen wird, springt das nunmehr vom Strom durchflossene Schütz T an und unterbricht
die Leitung U, iro, in, 112, ZJ in den
Kontakten in, 112. Da diese Leitung zu den
Haitedruckknöpfen der Rotationsmaschine führt,, wirkt der Unterbrecher in, 112 wie too
ein Halteknopf, d. h. die Maschine wird stillgesetzt. Gleichzeitig wird durch das Relais
ein Stromkreis U, 110, 113, 114, 115, 116
nach V in den Kontakten 113, 114 geschlossen,
womit eine Signallampe 115 aufleuchtet und so lange brennt, als die Störung nicht beseitigt
wird. Durch Schließen eines Stromkreises U1, 121, 117, 118, 119, 120, 107, 108,
109 nach Vx wird das Schütz zunächst auch
noch gehalten, wenn die Störung beseitigt und der Kontakt zwischen den Stiften 102, 103,
104 und dem Gegenkontakt 67 unterbrochen wird. Durch Unterbrechen der Verbindung
zwischen den Kontakten 123, 124 wird auch die Relais vor richtung für die Einschaltung
der beiden verschiedenen Geschwindigkeiten stromlos.
Ein Schalten des Druckknopfes 122 bewirkt
ein Unterbrechen des Haltestromkreises für das Schütz T, dessen Anker fällt ab und
schließt wieder in den Kontakten in, 112 die
Steuerleitung für den Rotationsmaschinen-
024545
antrieb, wodurch die Maschine anlaufen, bzw. der Motor angelassen werden kann.
Sollte die Maschine trotz der Betätigung
des Druckknopfes 122 nicht anlaufen können, so ist bei fortbestehendem Aufleuchten der
Lampe 115 bewiesen, daß in der elektrischen Steuerung der Maschine kein Kurzschluß
oder sonstiger Fehler vorliegt, sondern daß die Störung auf dem Regelzylinder noch nicht
beseitigt wurde.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum registerhaltigen Führen einer vorbedruckten, im Bogenabstand mit Registerzeichen versehenen, von einer Rolle ablaufenden Papierbahn, die zwangsläufig wechselweise mit zwei festen, einer größeren und einer kleineren als der tatsächlichen Bogenlänge entsprechenden Geschwindigkeiten gefördert wird, die durch zwei auf einem von der Papierbahn umschlungenen Kontrollzylinder in einem bestimmten Abstand voneinander sitzende Kontakte und entsprechende Gegenkontakte abwechselnd gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Kontrollzylinders (6) außer den beiden Steuerkontakten (68, 79) noch weitere Kontakte (102, 103, 104) oder eine Kontaktschiene (100) mit entsprechenden Gegenkontakten vorgesehen sind, die beim Herauswandern der Registermarken aus dem Bereich zwischen den beiden Steuerkontakten (68, 79) oder bei falsch zusammengeklebter oder gerissener Einlagenbahn den Antrieb der Druckmaschine stillsetzen und erwünschtenfalls gleichzeitig Warnsignale auslösen, die für die Dauer der Störung eingeschaltet bleiben.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontakte (102, 103, 104) auf einer mit dem Kontrollzylinder (6) gleichlaufenden und die Papierbahn berührenden Rolle (105) von beispielsweise halb- oder viertelgroßem Kontrollzylinderdurchmesser angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH97247D DE624545C (de) | 1932-03-18 | 1932-03-18 | Vorrichtung zum registerhaltigen Fuehren einer vorbedruckten Papierbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH97247D DE624545C (de) | 1932-03-18 | 1932-03-18 | Vorrichtung zum registerhaltigen Fuehren einer vorbedruckten Papierbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE624545C true DE624545C (de) | 1936-01-24 |
Family
ID=7446077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH97247D Expired DE624545C (de) | 1932-03-18 | 1932-03-18 | Vorrichtung zum registerhaltigen Fuehren einer vorbedruckten Papierbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE624545C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742259C (de) * | 1936-02-25 | 1943-11-26 | Klaus Johannsen Dipl Ing | Querschneider mit selbsttaetiger Schnittregelung fuer Papierbahnen |
-
1932
- 1932-03-18 DE DESCH97247D patent/DE624545C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742259C (de) * | 1936-02-25 | 1943-11-26 | Klaus Johannsen Dipl Ing | Querschneider mit selbsttaetiger Schnittregelung fuer Papierbahnen |
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