DE623964C - Naehmaschinenleuchte - Google Patents

Naehmaschinenleuchte

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Publication number
DE623964C
DE623964C DEF74862D DEF0074862D DE623964C DE 623964 C DE623964 C DE 623964C DE F74862 D DEF74862 D DE F74862D DE F0074862 D DEF0074862 D DE F0074862D DE 623964 C DE623964 C DE 623964C
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DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
lamp
switch
tension spring
machine light
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Expired
Application number
DEF74862D
Other languages
English (en)
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Frankl and Kirchner GmbH and Co KG
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Frankl and Kirchner GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE623964C publication Critical patent/DE623964C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B79/00Incorporations or adaptations of lighting equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschinenleuchte Gegenstand der Erfindung ist eine Nähmaschinenleuchte mit Zugfederkippschaltwerk, das durch Drehen der beweglichen Schalterhülse bedient wird. An sich sind Zugfederkippschaltwerke bekannt,- jedoch nicht in Verbindung mit Leuchten.
  • Bekannt sind ferner Leuchten mit drehbaren Schalterhülsen, die den mit dem Lampenkopfteil und der Lampenfassung starr verbundenen und das Schaltwerk enthaltenden Isoliersockel umfassen, ebenso eine Leuchte, bei der das Schalten durch Drehen des ganzen Reflektorschiriiies erfolgt.
  • Der Erfndungsgegenstand stellt demgemäß eine für ein bestimmtes Spezialgebiet bestimmte Zusammenfassung an sich bekannter Einzelmittel dar, die als geschlossenes Ganzes im besonderen auf dem Gebiet des Nälimaschinenwesens sich vorteilhaft wie folgt auswirken.
  • Das Zugfederkippschaltwerk sichert den Kontakt auf die Dauer, auch wenn es wie bei Nähmaschinenleuchten betriebsmäßigen Erschütterungen ausgesetzt ist. Es ist ferner von kleiner Bauart, was ebenfalls gerade für Nähleuchten. sehr erwünscht ist.
  • Die drehbare Schalterhülse wiederum bringt den Vorteil der allseitigen Bedienbarkeit, der gerade für Nähleuchten wichtig ist, die durch ihre allseitig bewegliche Aufhängung jeweils verschiedene Stellungen zu der Arbeitenden einnehmen. Von ganz besonderem Vorteil ist hierbei der Fortfall des üblichen vorstehenden Schaltergriffs, der sich angesichts des beschränkten verfügbaren Raumes oft sehr störend bemnerkbar macht und beispielsweise bei Versenkmaschinen den Versenkvorgang behindert und in dem engen Versenlcraum schwer Platz findet. Gegenüber- der bereits erwähnten Bauart mit Schaltung durch drehbaren Refiektorschirm weist die Schalterhülse den Vorteil auf, daß sie jederzeit bedienbar ist, während jener im Betrieb warm wird, was die Bedienung erschwert.
  • Unter einem Zugfederkippschaltwerk soll im Simse der Erfindung ein Lampenschaltwerk verstanden werden, bei dem durch Richtungsänderung der auf ein bewegliches Kontaktstück wirkenden Zugkraft einer Schraubenfeder das Ein- und Ausschalten erfolgt. Das Schaltgetriebe besteht hierbei in der Hauptsache aus einer Zugfeder und einem mit ihr verbundenen Kontaktstück, das durch die wechselweise Veränderung seiner Lage den Stromkreis schließt oder öffnet. Dies geschieht dadurch, daß das bewegliche Kontaktstück mit den für die Stromzuleitung vorgesehenen, fest angeordneten Anschlußklemmen unter dem Einfluß der Zugfeder in oder außer Berührung gelangt, wobei dieses Schaltstück an dem die Anschlußklemmen tragenden Isolierkörper geführt ist. Eine derartige Lampe erfüllt a11e.@oben gestellten Bedingungen gleichzeitig.
  • Zwar sind in den Lampensockel ,eingebaute Druckfederkippschaltwerke bekannt. Sie sind aber im Sinne der gestellten Aufgabe mit dem Zugfedierkippschalter keineswegs gleichwertig; vieUelli`alassen sich die erheblich verwickelteren und daher auch umfangreicheren Druckfederkippschaltwerke wegen der festen Lagerung des Bedienungshebels nicht in einfacher Weise mit einer Schalthülse in Arbeitsverbindung bringen.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise -eine Nähmaschinenleuchte gemäß der Erfindung veranschaulicht; ges zeigen Abb. r die Nähleuchte in Ansicht, Abb. 2 im Längsschnitt mit Ansicht auf den Isoliersockel, Abb.3 das Schaltgetriebe von oben, Abb. 4 den Isoliersockel im Längsschnitt nach A-B der Abb. 3.
  • Der vorteilhafterweise aus zwei miteinander vernieteten Teilen r, r' bestehende Isoliersockel ist mit den Anschlußklemmnen 2, 3 für die. Stromzuleitung versehen: In einer Aussparung zwischen den Sockelteta i, i' ist die Zugfeder 4 untergebracht, deren eines Ende mit dem Schaltkontakt 5 und deren anderes Ende mit einem Ansatz 6 der den Isoliersockel umgebenden drehbaren Hülse 7 verbunden ist. Der mit einer Rille zur Aufnahme der Federöse versehene bewegliche Kontakt 5 wird durch die Zugkraft der Feder 4 gegen die Führungsbahn 8 des Isoliersockels gedrückt und während der Ruhelage in halbrunden Vertiefungen 9 festgehalten. Beize Drehen der Hülse 7 wird die Feder 4 gespannt und demzufolge der Kontakt aus seiner Lage heraus in die andere Schaltstellung geschleudert.
  • Der Kontakt 5 ist vorzugsweise als Rolle ausgebildet, um beim Schaltvorgang die Reibung auf der Führungsbahn 8 und damit den Verschleiß zu verringern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nähmaschinenleuchbe mit Zugfederkippschaltwerk, das durch Drehen der beweglichen Schalterhülse bedient wird.
DEF74862D 1933-01-17 1933-01-17 Naehmaschinenleuchte Expired DE623964C (de)

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DEF74862D DE623964C (de) 1933-01-17 1933-01-17 Naehmaschinenleuchte

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DEF74862D DE623964C (de) 1933-01-17 1933-01-17 Naehmaschinenleuchte

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DE623964C true DE623964C (de) 1936-01-08

Family

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DEF74862D Expired DE623964C (de) 1933-01-17 1933-01-17 Naehmaschinenleuchte

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DE (1) DE623964C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014662B (de) * 1953-08-28 1957-08-29 Lindner G M B H Elektrischer Zugschalterfassungseinbau mit Drehschaltwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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