DE620488C - Laschenblechverbindung zum seitlichen Verbinden zweier oder mehrerer mit den Laengskanten stumpf aneinanderstossender, nebeneinander befindlicher endloser Baender aus Stahl - Google Patents
Laschenblechverbindung zum seitlichen Verbinden zweier oder mehrerer mit den Laengskanten stumpf aneinanderstossender, nebeneinander befindlicher endloser Baender aus StahlInfo
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Description
- Laschenblechverbindung zum seitlichen Verbinden zweier oder mehrerer mit den Längskanten .stumpf aneinanderstoßender, nebeneinander befincllicher endloser Bänder aus Stahl Gewalzte Bänder aus Stahl oder sonstigem Metall werden allgemein als förderndes Organ sowohl bei Bandförderern als auch bei Vorrichtungen zur kontinuierlichen Herstellung oder Behandlung von gewissen Bedarfsartikeln verwendet, z. B. bei Back- und Trockenöfen, bei Maschinen zur Herstellung von Produkten. in der Form von Bändern oder Platten u. dgl., wobei in vielen Fällen große Anforderungen an ,die Ebenheit der Bandfläche, .die, mit .dem zu fördernden Material in Berübrun.g kommt, gestellt werden.
- Die Herstellung von breiten, aus einem Stück gewalzten Bändern aus Stahl oder einem anderen Metall ist jedoch mit solchen Schwierigkeiten verbunden, daß der Wunsch vorhanden ist, solche Bänder aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden, fest verbundenen Bändern zusammenfügen zu könn en, derart, daß ein haltbares, zusammengesetztes Band ohne Unebenheiten auf der einen Fläche erhalten wird, für solche Fälle, wo große Bandbreite im Zusammenhang mit ebener Bandfläche notwendig oder erwünscht ist. Das Zusammenfügen der Bänder derart vorzunehmen, daß man Kante gegen Kante legt und dann die Kanten miteinander durch Stumpfschweißen verbindet, gibt keine befriedigende Verbindung, u. a. aus dem Grunde, weil durch die kräftige lokale Erwärmung eine Wellenbildung längs. der ganzen Schweißnaht entsteht. Die Bänder, Kante an Kante zusammengelegt, miteinander auf bekannte Weise :durch gewöhnliches Laschenblech zu verbinden, ist auch nicht geeignet, da die Längsverbindung eines derart zusammengesetzten Bandes steifer gegen Biegung wird als die einzelnen Bänder an sich, und daher bei den Biegungen über Endscheiben, Ablenk-und Stützrollen größeren Beanspruchungen ausgesetzt wird; als. .diese.
- Die Erfindung betrifft ein Laschenblech, mit dessen Hilfe man unter Beibehaltung einer ebenen Bandfläche Bänder in oder Seitenrichtung derart verbinden kann, daß solche erhöhten _ Beanspruchungen in den Bändern während des Betriebes nicht entstehen oder daß diese zusätzlichen Beanspruchungen jedenfalls .erheblich reduziert werden.
- Die Erfindung besteht darin, daß. das Laschenblech zickzackförmig mit unter sich parallelen und, zur Längsmittellinie des Laschenbleches senkrechten Schenkeln und mit bis über die stumpf aneinanderstoßenden Bandkanten hinausragenden Schlitzen ausgebildet und derart an den Bändern angeordnet ist, daß seine Längsmittellinie parallel zu (den Längskanten der Bänder läuft, und daß es nur an ,den Schenkelenden-mit--,den Bändern in Verbindung steht, sd daß Idas Laschenblech infolge Federung in den Schenkeln den Biegungen des Bandes keinen nennenswerten Widerstand bietet. Die Laschenbleche sind an jedem der zusammengefügten Bänder in einem oder mehreren Punkten befestigt, die an den Übergangsstellen der Schenkelenden gelegen sind. .
- Auf der Zeichnung sind in Fig. z und 2 zwei verschiedene Ausführungsformen der Erfindung gezeigt, woraus hervorgeht, daß die Anzahl der Schenkel b und Schlitze S in dem Laschenblech je nach dem vorliegenden Bedarf schwanken kann. Die Schenkel b verlaufen unter sich parallel und senkrecht zur Längsmittellinie des Laschenblechs. Die Schlitze S ragen bis über die Längsmittellinie des Laschenbleches hinaus. Das Laschenblech wird' an den Bändern derart angeordnet, daß seine Längsmittellinie auf den Längskanten der Bänder liegt. Die Verbindung zwischen den Bändern, und den Laschenblechen ist gemäß der Zeichnung durch Nieten ausgeführt. Schnitte nach Linien A-A und B-B in, Fig, 2 werden in Fig. 3 bzw. Fig. q. ,gezeigt, und aus diesen geht hervor, wie die Nieten sowohl in das Laschenblech als auch in die Bänder versenkt werden, wobei die in die Bänder versenkten Nietköpfe in Ebene mit der Fläche der Bänder abgeschliffen werden, wodurch die erwünschte ebene Bandfläche :erhalten wind.
- Auf dem in Fig. q. gezeigten Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2. bezeichnet' die Linie X-X die neutrale Achse ,des Bandes, deren Länge bei den Biegungen des Bandes über Rollen o. dgl. unverändert bleibt. Die Schnittpunktei zwischen der Linie X -X und den dazu senkrechten Längsachsen der Nieten a1 und a2 sind mit e' bzw. e" bezeichnet. Die Länge der Linie e'-e" wird somit nicht bei .den Biegurtgen des Band-es geändert. Die Punkte f' und f" bezeichnen die Schnittpunkte zwischen der dem Band abgekehrten Fläche des Laschernblechs und den Längsachsen der !Nieten a1 bzw. a2. Wenn die Linie X-X gerade ist, wie in Fig. q. ;gezeigt wird, ist der Abstand f'-f" gleich dem Abstand e'-e": Fig. 5 zeigt auch einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2, aber das Band ist nach einer Kreislinie mit dem, Mittelpunkt 0 gebogen gedacht, wobei das Laschenblech sich an der Außenseite des Bandes befindet. Die Längsachsen der Nieten a1 und a2 konvergieren dann! gegeneinander und schneiden sich im Mittelpunkt 0. Die durch die Nieten a1 und tä2 an dem Band befestigten Enden - der Schenkel--bi und b2 stellen sich hierbei tangential zu der Fläche des Bartdes. Die beiden anderen Enden dieser Schenkel sind gemäß Fig. 2 miteinander verbunden und an .dem Band durch den Niet a3 befestigt, dessen verlängerte Längsachse beim Biegen des Bandes auch durch den Punkt 0 geht, so @daß das durch den Niet a3 an dem Band befestigte Verbindungsstück zwischen den Schenkeln bi und b2 sich auch tangential zur Fläche des Bandes stellt. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, ist die Länge des Kreisbogens j'-f' größer als,dex Abstaud,ey-e'; und die von den betreffenden Nieten a1 und a2 festgehaltenen Enden der Schenkel bi und b2 sind daher unter Drehung voneinander entfernt worden, so daß die Schenkel bi und b2 gleichzeitiger Biegung und Drehung ausgesetzt werden. Infolge des offenen Schlitzes zwischen den durch die Nieten a1 und. a2 an dem Band befestigten Schenkelenden können die Schenkel bi und b2 durch Federung die obenerwähnte Biegung und Drehring ahne nachteilige Rückwirkung auf .die Haltbarkeit des Laschenbleches oder des Bandes aufnehmen.
- Fig. 6 zeigt einen weiterem Schnitt nach der Linie B-B in Fi:g. 2, wobei ;das Band jedoch nach einer Kreislinie mit dem Mittelpunkt 0 und- mit dem Laschenblech an der Innenseite des Bandes gebogen zu denken ist. Die Längsachsen der Nieten a1 und a2 schneiden sich auch in diesem Falle in dem Punkt 0, aber der Abstand f'-f" ist hier kürzer als, der Abstand e'-e", und die Enden der Schenkel bi und b2 sind somit näher aneinandengeführt worden. Die Beanspruchungen in -den Schenkeln b1 und bsind auch hier kombinierte Biegung und Drehung wie in dem in Fig.5 veranschaulichten Falle.
- Oben beschriebene Laschenbleche können für die Verbindung von zwei oder mehreren Bändern verwendet werden, und derart zusammengesetzte Bänder eignen sich für Förderung, Backen, Trocknen, Reinigung, als Unterlage für Gut, das zwischen dem Band und einer anderen Vorrichtung gepreßt wird, o. dgl., wo große Bandbreite in Verbindung mit glatter Bandfläche erwünscht ist. Die Befestigung der Verbindungsstücke an den Bändern kann durch Nieten, Punktschweißen o. dgl. erfolgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r . Laschenblechverbindung zum seitlichen Verbinden zweier :oder mehrerer mit den Längskanten stumpf aneinanderstoßender, nebeneinander befindlicher Bänder aus Stahl oder anderem Metall für Förderzwecks, dadurch .gekennzeichnet, daß das Laschenblech zickzackförmig- mit unter sich parallelen, und zur Längsmittellinie des Laschenblechs senkrechten Schenkeln (b) und mit : bis über die stumpf aneinanderstoßenden Bandkanten hinausragenden Schlitzen (S) ausgebildet und .derart an den Bändern angeordnet ist, daB seine Längsmittellinie parallel. zu den Längskanten der Bänder läuft, und daB es nur an den Schenkelenden mit den Bändern in Verbindung steht. a. Laschenblechverbindung, nach Anspruch r, bei der das Laschenblech mit den Bändern durch Nieten verbünden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die für .die Nieten bestimmten Löcher im Laschenblech an den Übergangsstellen der Schenkelenden angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE620488X | 1933-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE620488C true DE620488C (de) | 1935-10-22 |
Family
ID=20313261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES113163D Expired DE620488C (de) | 1933-04-08 | 1934-03-07 | Laschenblechverbindung zum seitlichen Verbinden zweier oder mehrerer mit den Laengskanten stumpf aneinanderstossender, nebeneinander befindlicher endloser Baender aus Stahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE620488C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941179C (de) * | 1951-07-10 | 1956-04-05 | Gustav Witt | Endloses Gummi-Foerderband aus miteinander verbundenen Einzelbaendern |
-
1934
- 1934-03-07 DE DES113163D patent/DE620488C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941179C (de) * | 1951-07-10 | 1956-04-05 | Gustav Witt | Endloses Gummi-Foerderband aus miteinander verbundenen Einzelbaendern |
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