DE620482C - Gummiabsatz - Google Patents

Gummiabsatz

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DE620482C
DE620482C DEL82996D DEL0082996D DE620482C DE 620482 C DE620482 C DE 620482C DE L82996 D DEL82996 D DE L82996D DE L0082996 D DEL0082996 D DE L0082996D DE 620482 C DE620482 C DE 620482C
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Germany
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rubber
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dam
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DEL82996D
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THERESE LIERTZ GEB KYLL
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/02Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material
    • A43B21/06Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the material rubber

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Gummiabsatz Gegenstand der Erfindung ist die weitere Ausgestaltung des Gummiabsatzes des Hauptpatents 618 963 Aals Gummilaufecke.
  • Vielfach wird ein Lederlauffleck am hinteren Ende des Absatzes, als dem am meisten dem vorzeitigen Verschleiß ausgesetzten Teil, mit einer Gummiecke versehen, da Gummi gegenüber Leder bekanntlich eine höhere Lebensdauer aufweist.
  • Um auch in solchen Fällen das unliebsame Aufspritzen von Schmutzwasser gegen Strumpf und Kleidung zu verhüten, ist diese Gummiecke gemäß dem Erfindungsgedanken des Hauptpatents mit gleichartigen Steg-en und Rillen versehen.
  • In den Zeichnungen ist beispielsweise eine derartige Gummilaufecke dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Absatzlauffläche in der Ansicht, Abb. 2 den Schnitt nach Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 die paarweise Anordnung zweier zusammengehöriger Gummiecken mit gemeinsamer Ledereinlage, Abb. q. die Laufecke mit bis zur Absatzfront verlängerter Befestigungslasche in der Ansicht, ' Abb. 5 den Schnitt nach Linie A-B der Abb. q..
  • Die zwischen den gleichmäßig starken Laufstegen i eingebetteten, nach außen offenen Rillen 2 bestehen aus konzentrisch zueinander angeordneten Kreissegmenten, die am rückwärtigen Rande oder in dessen Nähe ihre gemeinsamen Radiusausgangspunkte haben. Sie münden in @sinen von einem Damm 5 begrenzten Kanal, dessen seitliche Ausläufe sich bei 3 und ¢ befinden.
  • Infolge des beim Aufsetzen des Fußes @entstehenden Druckes wird durch den steilen, zweckmäßig etwas vorstehenden Damm 5 der Kanal 3-q. verengt bzw. geschlossen und die in ihm sowie in den Rillen. 2 (infolge gleichzeitigen Nachgeb:ens der Stege i) vorhandenen Schmutzwassermengen nach außen abgedrängt.
  • Durch die beim ruckartigen Anheben des Fußes plötzlich erfolgende Entlastung schnellen die Stege i und der Damm 5 wieder in ihre ursprüngliche Form zurück, wodurch infolge des hervorgerufenen Vakuums die am Rande haftengebliebenen Tropfen durch die wieder geöffneten Kanäle blitzartig angesaugt und festgehalten werden.
  • Umeine das Hochreißen von Tropfen begünstigende Gratbildung zu vermeiden, ist der äußere Rand gemäß dem Hauptpatent entsprechend abgerundet.
  • Abt. 3 zeigt die paarweise Anordnung zweier zusammengehöriger Gummiecken, in die ein der jeweiligen Form angep,aßtes, die flachen Gummilaschen 6 bedeckendes Lederstück 7 eingeklemmt ist. Diese Art der Anordnung bat den Vorteil, daß die aus seinem Stück bestehende Ledereinlage 7 die Stanzarbeit vereinfacht. Bei der Verarbeitung werden Gummiecken und Lederstück in der Mitte durchgeschnitten. Die Befestigung erfolgt. in bekannter Weise durch Klebstoff und Nägel.
  • Die Schlangenform. des Dammes 5 kann natürlich beliebig sein.
  • Die strichpunktierten Linien der Abb. i deuten die Absatzform an.
  • Wie Abb. 4 und 5 zeigen, kann, der jeweiligen Schuhabsatzform entsprechend, die Gummilasche 8 in bekannter Weise bis zur Absatzfront verlängert und diese mit einem in der Längsrichtung laufenden Steg 9 zwecks Unterteilung aus Abfallstücken bestehender Ledereinlagen versehen werden. Statt des einen Steges 9, dessen Form beliebig ist, können natürlich auch deren mehrere angeordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gummilaufecke nach Patent 618 963, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand ,abgerundet und mit hintereinander angeordneten, konzentrisch zueinanderliegenden, gleich starken Stegen (i) versehen ist, deren gemeinsame Radiusausgangspunkte am rückwärtigen Rande (oder in dessen Nähe) liegen und zwischen denen Rillen (z) eingebettet sind, die nach außen offen, nach innen in einen gemeinsamen Kanal mit zwei seitlichen Austrittsstellen (3 und 4) münden. a. Gummilaufecke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkanal (3-4) einseitig durch einen Damm (5) begrenzt ist. 3. Guinn-iilaufecke nach Anspruch i und ä, dadurch gekennzeichnet, daß der Damm (5) nach der Kanalseite zu steil über die Höhe der Stege (i) hinaustritt und nach der Absatzfront zu sich verflacht. 4. Gummilaufecke nach Anspruch i bis 3 mit bis zur Absatzfront verlängerter Befestigungslasche, dadurch gekennzeichnet, daß. auf der verlängerten Lasche (8) ein in der Längsrichtung laufender Steg (9) oder deren .mehrere angeordnet ist.
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