DE617790C - Aus Tantal bestehende, gehaertete Spinnduese fuer Kunstseide und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Aus Tantal bestehende, gehaertete Spinnduese fuer Kunstseide und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
- Aus Tantal bestehende, gehärtete Spinndüse für Kunstseide undVerfahren zu deren Herstellung Es ist bereits bekannt, Spinndüsen für Kunstseide zwecks Erspärung des teuren Edelmetalls aus unedlem Metall herzustellen und zum Schutz gegen den Angriff des Fällbades, in dem die Spinndfisen angeordnet sind, mit Edelmetall zu überziehen, was z. B. durch galvanische Vergoldung oder Platinierung geschieht. Ferner ist es bekannt, Metallgegenstände zur Verhinderung der Oxydation mit die Oxydation verhindernden Mitteln, z. B. Borsäure, zu@ behandeln.
- Im Gegensatz zu den genannten Spinndüsen aus unedlem Metall, welche zum Schutz gegen die Säure des Fällbades mit Edelmetall überzogen werden, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine aus Tantal bestehende, gehärtete Spinndüse für Kunstseide. Derartige Tantalspinndüsen bilden an sich einen vollwertigen Ersatz für die Edelmetalldüsen aus Platin o. dgl., da sie "vollständig säurefest und außerordentlich haltbar sind. Dazu kommt, daß die Herstellungskosten der Tanta'lspinndüsen erheblich niedriger sind als die der Edelmetalldüsen, obwohl die Behandlung und Verarbeitung des Tantals besondere Erfahrungen und Kenntnisse erfordert, da dieses Metall verschiedene Eigenarten besitzt.
- Zu diesen Eigenschaften des Tantals gehört es, daß es zwar von dem Säurebad, in welchem sich die Spinndüsen befinden, nicht angegriffen wird, daß es aber beim Härten anläuft bzw. oxydiert. Die Tantalspinndüsen weisen daher nach dem Härten eine dunkelblaue bis graublaue Färbung auf. Da nun infolge der Säurefestigkeit der Tantalspinndüsen nicht die geringste Veranlassung bestand, die Tantalspinndüsen etwa mit einer besonderen Schutzschicht zu überziehen, wie dies bei den Spinndüsen aus nicht säurebeständigen Metallen erforderlich ist, so wurden die Tantalspinndüsen bisher so venvendet, wie sie aus dem Herstellungsprozeß hervorgingen, d. h. also mit ihrer dunklen Oberflächenfarbe.
- Der häufig bemängelte Umstand, daß der Spinnvorgang bei diesen Tantälspinndüsen, insbesondere bei hohen Lochzahlen, schwer zu beobachten ist, wurde als ein anscheinend unvermeidlicher Nachteil mit in Kauf genommen.
- Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß die erforderliche Beobachtung des Spinnvorganges bei Tantalspinndüsen bedeutend .erleichtert und vereinfacht wird, wenn gemäß der Erfindung mindestens die die Austrittsöffnungen der Düsenlöcher enthaltende Bodenfläche der Tantalspinndüse eine helle oder metallisch blanke Färbung aufweist. Der obenerwähnte Mangel der Tantalspinndüsen wird auf diese Weise beseitigt; die erzielte bessere Beobachtungsmöglichkeit des Spinnvorganges gewährleistet infolgedessen eine höhere Kontrollgenauigkeit. Es erübrigt sich daher auch für die Kunstseidenspinnerei, wieder Platin- oder Goldspinndüsen zu verwenden, womit eine Verteuerung der erzeugten Waren und ein gesteigerter Edelmetallverbrauch verbunden wäre. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i in schaubildlicher Darstellung eine der bisher bekannten gehärteten Tantalspinndüsen; während Fig.2 in entsprechender Darstellung eine erfindungsgemäß ausgebildete, gehärtete Tantalspinndüse veranschaulicht. ' Zn den Fig. i und 2 der Zeichnung ist mit i die aus Tarital bestehende, gehäxtete Spinndfise bezeichnet, welche in dem mit 2 bezeichneten Fällbad angeordnet ist. Die Tantaldüsen sind in Form von Hütchen ausgebildet, in deren Bodenfläche 3 die Düsenlöcher 4. gebohrt sind. Mit 5 sind aus den Düsenlöchern q. austretende Spinnfäden bezeichnet.
- Die in Fig. i dargestellte Tantaldüse zeigt das bekannte dunkle Aussehen. Die gesamte Oberfläche einer solchen Tantaldüse weist eine etwa dunkelblaue bis graublaue Färbung auf, wie sie durch das bei der Härtung auftretende Anlaufen bzw. die Oxydation entsteht.
- Demgegenüber weist bei der in Fig. 2 dargestellten Tantaldüse erfindungsgemäß die die Austrittsöffnungen der Düsenlöcher 4. enthaltende Bodenfläche 3 zwecks Erleichterung der Beobachtung des Spinnvorganges eine..helle oder metallisch blanke Färbung auf. Die Düse kann auch derart .ausgebildet sein, daß die ganze Düsenoberfläche oder ein Teil derselben ebenfalls die helle Färbung der Bodenfläche 3 aufweist.
- Die Herstellung einer Tantaldüse gemäß der Erfindung. kann in verschiedener Weise erfolgen. Nachstehend- sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zwei besonders einfache und vorteilhafte Herstellungsverfahren beschrieben, welche an sich zwar auf bekannte Verfahren beruhen, aber zur Erreichung des gewünschten Zweckes gerade im vorliegendenFallevorzugsweüse geeignet sind.
- Man kann bei der Herstellung der Tantaldüse derart verfahren, daß die Düsenoberfläche vor der Härtung mit Borsäure oder einem ähnlich wirkenden, das Anlaufen bzw. die Oxydation verhindernden, aber die Härtung nicht beeinträchtigenden Mittel behandelt wird. Zu diesem Zweck -wird die Tantaldüse z. B. mit der Borsäure bestrichen oder in Borsäure getaucht, worauf die Härtung der Düse durch Erhitzung im Glühofen o@. dgl. erfolgt. Diejenigen Teile der Düsenoberfläche, welche mit der Borsäure behandelt worden sind, weisen alsdann nach der Härtung des Tantals eine platinähnliche, ins silberweiße gehende Färbung auf. Bei diesem Verfahren ist es vorteilhaft, nicht die gesamte Oberfläche der Tantaldüse mit dem das Anlaufen bzw. die Oxydation verhindernden Mittel zu behandeln, sondern einen Teil der Düsenoberfläche, welcher während des Härtevorganges sichtbar ist, unbehandelt zu lassen. Vorzugsweise wird, wie Fig. 2 zeigt, lediglich die Bodenfläche 3 des Tantalhütchens mit Borsäure o. dgl. bestrichen. Dadurch wird erreicht, daß der unbehandelte Teil des Tantals beim Erhitzen die bekannte Anlauffarbe annimmt, so daß die erforderliche Härtetemperatur an Hand der sichtbaren Anlauffärbung bestimmt werden kann. Wird dagegen die gesamte Oberfläche. der Tantaldüse mit Borsäure o. dgl. behandelt, so muß die Härtetemperatur auf andere Weise, z. B. durch besondere Temperaturmeßgeräte, festgestellt werden. Da sich aber die einzelnen Tantäldüsen beim Erhitzen und Härten nicht durchgehend gleich verhalten, vielmehr oft kleinere oder größere Unterschiede bei der Erreichung der gewünschten Härtetemperatur aufzutreten pflegen, ist die Teilbehandlung der Tantaldüse vorteilhafter, weil sie eine individuelle Überwachung der Härtung bei den einzelnen gemeinsam erhitzten T antaldüsen ermöglicht.
- Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Tantaldfisen gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Düsenoberfläche vor oder zweckmäßig nach der Härtung mit einer dünnen Schicht von Edelmetall, z. B. Platin, Gold, Palladium, Rhodium o. dgl., überzogen wird. Es genügt hierbei -die Aufbringung einer sehr schwachen, hauchdünnen Schicht, um die gewünschte helle, metallisch blanke Färbung des betreffenden Teils der Tantaldüse hervorzubringen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE i. Aus Tantal bestehende, gehärtete Spinndüse für Kunstseide, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erleichterung der Beobachtung des Spinnvorganges mindestens die die Austrittsöffnungen der Düsenlöcher enthaltende Bodenfläche der Spinndüse eine helle oder metallisch blanke Färbung aufweist.
- 2. Verfahren zur Herstellung von Spinndüsen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenoberfläche vor der Härtung mit Borsäure oder einem ähnlich wirkenden, die Oxydation des Tantals verhindernden Mittel behandelt oder mit einer dünnen Schicht von Edelmetall, wie Platin, Gold, Palladium, Rhodium o. dgl., überzogen wird.
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| DE617790C true DE617790C (de) | 1935-08-26 |
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1934
- 1934-03-15 DE DEW93890D patent/DE617790C/de not_active Expired
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