DE616111C - Vorrichtung zur Erzielung eines gleichfoermigen Ganges an Motorverdichtern mit frei fliegenden Kolben - Google Patents
Vorrichtung zur Erzielung eines gleichfoermigen Ganges an Motorverdichtern mit frei fliegenden KolbenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Motorverdichter mit frei fliegenden Kolben und betrifft
eine Vorrichtung, um solche Motorverdichter in gleichförmigem Gang zu halten, auch wenn
sie zwecks Leistungsreglung mit veränderlicher Hublänge arbeiten. Die an sich bekannte
Änderung des Kolbenhubes zum Zweck der Änderung der von dem Verdichter gelieferten
Luftmenge bringt bei Motorverdichtern der in Rede stehenden Art gewisse Schwierigkeiten mit sich. Diese Schwierigkeiten
bestehen in folgendem.
Der Motorkolben wird in der Regel nach Zurücklegung des die Luftverdichtung und
den Luftausschub aus dem Verdichterzylinder bewirkenden Hubes durch die in dem toten
Raum des Verdichterzylinders zurückgebliebene Druckluft in seine Ausgangsstellung
zurückgeführt, wobei gleichzeitig das in dem Motorzylinder befindliche Brennstoffgemisch
bzw. die Verbrennungsluft in der bei Brennkraftmaschinen üblichen Art verdichtet wird.
Die Leistung, die zur Rückführung des Kolbens notwendig ist, ist im wesentlichen konstant,
da ja sowohl der Verdichtungsgrad als auch die Menge der in dem Motorzylinder befindlichen Verbrennungsluft, wenigstens
bei Dieselmaschinen, im wesentlichen konstant ist. Nicht konstant ist jedoch bei Änderungen
des Kolbenhubes die Energie, welche in der in dem toten Raum des Verdichterzylinders
verbleibenden Luft steckt. Denn die Energie ist abhängig von der Luftmenge, die ihrerseits
wiederum abhängig ist von dem Kolbenhub, und zwar ist die Luftmenge und somit die in ihr steckende Energie um so kleiner,
je größer der Kolbenhub ist. Wenn hier kein Ausgleich geschaffen wird, müssen bei Änderung
der Länge des Kolbenhubes auch die Verdichtungsdrücke im Motorzylinder sich so stark ändern, daß ein einwandfreies Arbeiten
des Motorverdichters, insbesondere bei starken Belastungsänderungen, nicht möglich
ist.
Die beschriebene Schwierigkeit wird gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß ein an
sich bekannter, besonderer geschlossener Verdichtungsraum, der während des Motorarbeitshubes
Verdichtungsarbeit aufnimmt und diese auf dem Kolbenrückhub als Expansionsarbeit
wieder abgibt und der vorzugsweise mit inertem (sauerstofffreiem) Gas gefüllt ist, so bemessen wird, daß die Dehnungsarbeit seines Inhalts zusammen mit der Dehnungsarbeit
des Verdichterkissens bei allen vorkommenden Totpunktlagen nahezu die gleiche rückwärts treibende Energie ergibt.
Auf diese Weise wird dafür gesorgt, daß die
rückwärts treibende Energie trotz der veränderlichen Hublänge immer innerhalb eines
engen Bereichs bleibt, dessen Grenzen siel einerseits aus der Notwendigkeit der Erreichung
eines für die Zündung ausreichenden Verdichtungsenddrucks, anderseits aus dter Notwendigkeit der Vermeidung übermäßig
hoher Drücke und Temperaturen ergeben.
ίο Wie schon oben erwähnt worden ist, sind
an sich besondere, geschlossene Verdichtungsräume, die auf dem Motorarbeitshub Verdichtungsarbeit
aufnehmen und diese auf dem Kolbenrückhub als Expansionsarbeit wieder !5 abgeben, bei Motorverdichtern mit frei fliegenden
Kolben an sich bekannt. Diese bekannten zusätzlichen Verdichtungsräume waren aber weder dazu bestimmt noch dazu geeignet,
den Motorverdichter bei Veränderung an seiner Hublänge in gleichförmigem Gang zu
halten. Sie fanden bei Motorverdichtern Anwendung, deren Hub ständig annähernd konstant
war, und dienten' bei diesen Motorkompressoren entweder als reine Puffer oder
2S als einzige Energiequelle für die die Kolben
rückwärts treibende Energie. Irgendein Zusammenhang zwischen ihrer Bemessung und
der Bemessung der Verdichterkissen bestand bei den bekannten Einrichtungen nicht.
In der Fig. ι der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes
im Längsschnitt schematisch dargestellt.
Der Motorverdichter arbeitet als Zweitaktmaschine. Um den Arbeitsgang der Maschine
gleichförmig zu gestalten und eine Regelung der durch sie gelieferten Leistung durch Veränderung
dieses Hubes zu ermöglichen, ist die Maschine folgendermaßen ausgebildet.
Die Maschine besteht im wesentlichen aus dem mittleren Motorzylinder io (mit Eintrittsöffnungen
und Austrittsöffnungen für die Verbrennungsladung), an den sich beiderseits die Verdichterzylinder 13 und 14 mit
Austrittsöffnungen 15 und 16 und selbsttätige Druckventile für die verdichtete Luft anschließen.
Die beiden Kolben 17 und 18 sind als Stufenkolben ausgebildet. Diese weisen
in den größeren Verdichterstufen Saugöffnungen auf, welche durch selbsttätige Saugventile
19 und 20 verschlossen sind. Zwischen den Saug- und Druckventilen bleiben nach dem
Ausschieben der verdichteten Luft durch die Druckventile die Verdichterkissen 27 und 28
erhalten.
Die kleineren, zu dem Verbrennungszylinder gehörenden Stufen der Kolben 17, 18 sind
zylindrisch ausgebohrt. In diese zylindrischen Bohrungen greifen an den Böden der Zylinder
13, 14 befestigte Kolben 34, 35 ein, und zwar
so weit, daß an ihren Stirnflächen auch bei ' den größten Arbeitshüben der Stufenkolben
noch zylindrische Räume 32, 33 (Ausgleichsräume mit Ausgleichspolstern) bestimmter
Größe erhalten bleiben. Die zylindrischen Räume 32, 33 werden vorzugsweise mit einem
Gas gefüllt, das zur Verbrennung nicht geeignet ist. Hierdurch vermeidet man in den Räumen
32, 33 Explosionen, die durch Verbrennung von Schmieröl in Gegenwart stark verdichteter
und infolgedessen stark erhitzter Luft entstehen könnten.
Als inertes, leicht zu beschaffendes Gas verwendet man beispielsweise das Auspuffgas
des Motorzylinders und füllt damit die Räume 32 und 33. 7S
Die Räume 32 und 33 sind allseitig geschlossen
und von den Arbeitsräumen der Verdichterzylinder bzw.. den Verdichterkissen 27 und 28 unabhängig. Da jedoch zu befürchten
ist, daß die feststehenden Kolben 34, 35 und die zugehörigen Bohrungen mit ihren
zylindrischen Flächen nicht vollkommen dicht gegeneinander schließen, ist eine Vorrichtung
getroffen, um im Innern der Ausgleichsräume eine konstante Menge inerten Gases ständig
aufrechtzuerhalten. Zu diesem Zwecke sind in den feststehenden Kolben34, 35 Kanäle38,
39 angebracht, weiche bei 40, 41 an den zylindrischen Kolbenwandungen ausmünden.
Außerdem sind an den zylindrischen Wandüngen der Ausgleichsräume 32, 33 Umlaufsnuten 42, 43 angebracht, welche zu Beginn
der Verdichtung in den Verdichterzylinderii den Öffnungen 40, 41 gegenübertreten und damit
eine zeitweise Verbindung zwischen den Kanälen 38, 39 und den Ausgleichsräumen 32,
33 herstellen. Wenn die Kanäle 38, 39 mit einem Behälter inerten Gases in Verbindung
gesetzt werden, so wird der Behälterdruck jedesmal, wenn die Nuten 42, 43 an den Offnungen40,
41 vorbeigehen — und dies geschieht bei jeder Hinundherbewegung der
Kolben —, im Innern der Ausgleichsräume 32, 33 wiederhergestellt, falls dieser Druck durch
die unvermeidlichen Verluste unter den des Behälters· gefallen sein sollte.
Die beiden Kolben können mit einer Synchronisiervorrichtungversehen
werden, welche beispielsweise aus zwei Zahnstangenpaaren und zwei am Motorzylinder befestigten Zahnrädern
bestehen kann.
Wenn nun die Kolbenhübe eine Vergrößerung erfahren, so nehmen die in den als zusätzliche
Verdichterräume wirkenden Ausgleichsräumen 32, 33 während der Verbrennungs- und Expansionsperiode des Motors
aufgespeicherten Energiemengen zu. Umgekehrt nehmen bei steigenden Kolbenhüben die
nergiemengen, die in den Verdichterkissen 27, 28 verbleiben, ab, da ja die bei konstantem
Druck ausgestoßenen Luftmengen mit steigenden Kolbenhüben wachsen. Bei einer
Verringerung der Kolbenhübe nehmen dagegen die in den Ausgleichsräumen 32, 33 während
des Arbeitshubes des Motors aufgespeicherten Energien ab und die Energien der
toten Verdichterräume 27, 28 infolge der Verringerung der bei konstantem Gegendruck
ausgestoßenen Luftmenge zu. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Ausgleichsräume (zusätzlichen Verdichterräume) 32, 33
mit Bezug auf die Verdichterkissen 27, 28 derart bemessen, daß die Dehnungsarbeiten
der in den Räumen 32, 33 befindlichen Ausgleichskissen zusammen mit den Dehnungsarbeiten der Verdichterkissen 27, 28 bei allen
vorkommenden Totpunktanlagen nahezu die gleiche rückwärts treibende Energien ergeben.
Hierdurch wird erreicht, daß die Kolben einerseits ständig in diejenige Lage zurückgetrieben
werden, bei der sie im Verdichtungsraum (Brennraum) des Motors einen genügend hohen Verdichtungsdruck erzeugen,
während andererseits übermäßig hohe Verdichtungsdrücke mit übermäßig hohen Temperaturen_ebenfalls
vermieden werden. Es sei noch bemerkt, daß die Anordnung der besonderen Verdichtungsräume am Motorverdichter
im Sinne der vorliegenden Erfindung auch noch in anderer Weise getroffen werden kann, als dies an Hand des in Fig. 1
dargestellten Ausführungsbeispiels dargestellt ist.
Im folgenden sind zur weiteren Klärung des Erfindungsgedankens, beispielshalber an
Hand von Diagrammen, die Druck- und Energieverhältnisse dargestellt, die bei einem
wirklich ausgeführten, eingehend untersuchten Motorverdichter gemäß der Erfindung
vorhanden sind.
Der diesen Untersuchungen unterworfene Verdichter weicht baulich etwas von dem in
Fig. ι dargestellten ab. Er besitzt zwei gegenläufige Motorkolben, die je durch eine Kolbenstange
auf einem am Außenende gelegenen, einfach wirkenden Verdichterkolben arbeiten. Ein erster Abschnitt des Verdichterhubes
liefert Spülluft, die durch entsprechende Schlitze in der Zylinderwand des Verdichters
ausgestoßen wird. Nach Schließen dieser Schlitze beginnt der Verdichtungshub des
Verdichters (ausgehend vom bereits vorhandenen Spüldruck von rund 0,2 atü).
Auf der ,Rückseite jedes Motorkolbens des der in Rede stehenden Untersuchung unterworfenen
Motorverdichters ist der Motorzylinder durch einen Deckel abgeschlossen, durch den die Kolbenstange druckdicht hindurchtritt.
Es entsteht damit ein als Ausgleichspolster wirkendes Verdichtungskissen, das jedesmal in der inneren Totpunktlage des
Kolbens mit Spül- bzw. Auspuff druck in Verbindung steht, so daß ein etwaiger Undich-
; tigkeitsverlust nach jedem Spiel ausgeglichen wird. Ausgehend von diesem Anfangs druck
von etwa 1,2 ata erfolgt beim Auswärtsgang der Kolben eine Verdichtung, die je nach
Hublänge verschiedene Enddrücke erreicht, worauf beim Einwärtsgang der Kolben die
Rückexpansion in gleicher Weise erfolgt.
Ein solcher Motorverdichter ist für die Entnahme von Indikatordiagrammen eingerichtet
worden durch Anbau von Druckentnahmestutzen am Verdichterzylinder und an dem Ausgleichskissen.
Bei dem untersuchten Motorverdichter beträgt der in der äußersten Kolbenstellung
noch vorhandene Verdichtungsraum für die
Ver- Aus
dichter- gleichsstufe kissen
Kolbendurchmesser 180 mm 90/35 mm
Kolbenfläche 254cm? 53,9cm3
kleinster Verdichtungsraum 166,8 cm3 75,5 cm3
kleinster Verdichtungsraum
als Hublänge 6,6mm 14mm
In den Fig. 2 und 4 sind die theoretischen Arbeitsdiagramme des Verdichters und des
Ausgleichskissens unter Berücksichtigung obiger Daten aufgezeichnet, und zwar mit
dem für Vollast geltenden Ausstoßhub und für einen zwischen Vollast und Leerlauf gelegenen
Zwischenwert.
Die Rückwärtsenergie der im Verdichtungsraum jeweils eingeschlossenen Luftmenge ist
im Diagramm schraffiert und mit -Ekompr. bzw.
i?Ausgi.st. bezeichnet.
In der Ausgleichsstufe beginnt die Verdichtung nach Schließen der Verbindung zur
Spül- und Auspuffseite 28 mm nach innerster Kolbenlage. Verdichtungs- und Expansionslinien
verlaufen ineinander; die Rückwärtsenergie nimmt von Vollast auf Leerlauf ab. Die Berechnung oder Planimetrierung der
Diagramme nach Fig. 2 und 4 ergibt für:
■1'
: 1
in der Stabilisierungsstufe gespeicherte Arbeit Est. 17
> 13,5 > 11 mkg
im Verdichter gespeicherte Arbeit ... E^ 13,5 <
19,0 <; 25 mkg
Summe der Rückwärtsenergie Jitotai 30,5 32,5 36 mkg
Während die Rückwärtsenergie £k des
Kompressors allein von Vollast auf Leerlauf von 13,5 auf 25 mkg, also um 85σ/ο zunimmt,
ändert sich die Summe der Rückwärtsenergien k + Est. nur zwischen den Grenzen 30,5 und
36 mkg, also um i8°/„.
In Fig. 3 ist die Veränderlichkeit der gesamten rückwärts treibenden Energie (EloUU)
und die der rückwärts treibenden Energien im toten Verdichterraum und im Ausgleichskissen graphisch in Abhängigkeit vom Hub
dargestellt.
Die Fig. 5 bis 10 veranschaulichen die Indikatordiagramme,
die bei dem Betrieb des in Rede stehenden Verdichters im Verdichterzylinder und im Ausgleichskissen bei Vollast,
Halblast und Leerlauf aufgenommen worden sind. Die Rückwärtsenergien sind schraffiert
und planimetriert. Nach den gegebenen Maßstäben bedeutet:
für das Verdichterdiagramm ι mm2 = 0,392 mkg
für das Diagramm des Verdichterkissens ι mm2 = 0 k
Damit ergeben sich die Rückwärtsenergien aus den planimetrierten Diagrammflächen f
für:
Vi V2 ο Last
^AusgLSt. =0,133 f = 18,0
> 14,8 > 12,6 mkg
■Ekompr. = 0,392 f = 15,0
< 21,4 < 25,3 mkg
^totai = 33,0 36,2 37,9 mkg
Die Meßpunkte sind in das gerechnete Diagramm (s. Fig. 3) eingetragen. Sie ergeben
einen Ausgleich der Rückwärtsenergie bis auf einen Rest von 15%. Ein solcher
Ausgleich reicht für die Praxis vollkommen aus, und man kann bei ihm davon sprechen,
daß die rückwärts treibende Energie bei allen vorkommenden Totpunktlagen nahezu die
gleiche ist.
Claims (3)
- Patentansprüche:■I. Vorrichtung zur Erzielung eines gleichförmigen Ganges an Motorverdichtern mit frei fliegenden Kolben, die zwecks Leistungsregelung mit veränderlicher Hublänge arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter, besonderer geschlossener Verdichtungsraum, der auf dem Motorarbeitshub Verdichtungsarbeit aufnimmt und diese auf dem Kolbenrückhub als Expansionsarbeit wieder abgibt und der vorzugsweise mit inertem (sauerstofffreiem) Gas gefüllt ist, so bemessen ist, daß die Dehnungsarbeit seines Inhalts zusammen mit der Dehnungsarbeit des Verdichterkissens bei allen vorkommenden Totpunktlagen nahezu die gleiche rückwärts treibende Energie ergibt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Verdichtungsraum durch eine in dem Motorkolben befindliche Ausnehmung und einen in die Ausnehmung eindringenden Kolben gebildet wird, welcher an dem Boden des Kompressorzylinders befestigt ist,
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Verdichtungsraum durch Kanäle und Schlitze im Arbeits- und im feststehenden Kolben zu Beginn der Verdichtung mit einem Raum bestimmten Druckes, der inerte Gase enthalt, verbunden wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR616111X | 1926-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE616111C true DE616111C (de) | 1935-07-20 |
Family
ID=8981370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP54843D Expired DE616111C (de) | 1926-04-08 | 1927-03-15 | Vorrichtung zur Erzielung eines gleichfoermigen Ganges an Motorverdichtern mit frei fliegenden Kolben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE616111C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767914C (de) * | 1935-06-03 | 1954-11-15 | Participations Soc Et | Flugkolben-Treibgaserzeuger |
-
1927
- 1927-03-15 DE DEP54843D patent/DE616111C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767914C (de) * | 1935-06-03 | 1954-11-15 | Participations Soc Et | Flugkolben-Treibgaserzeuger |
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