DE61578C - Schmiervorrichtung für Losscheiben u. dgl - Google Patents

Schmiervorrichtung für Losscheiben u. dgl

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Publication number
DE61578C
DE61578C DENDAT61578D DE61578DA DE61578C DE 61578 C DE61578 C DE 61578C DE NDAT61578 D DENDAT61578 D DE NDAT61578D DE 61578D A DE61578D A DE 61578DA DE 61578 C DE61578 C DE 61578C
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DE
Germany
Prior art keywords
lubricating device
cap
shaft
grease
loose disks
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61578D
Other languages
English (en)
Original Assignee
MASCHINEN- und WERKZEUGFABRIK Vogel, Actien-Gesellschaft in Saalfeld a. Saale
Publication of DE61578C publication Critical patent/DE61578C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16N—LUBRICATING
    • F16N9/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a moving reservoir or the equivalent
    • F16N9/02—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a moving reservoir or the equivalent with reservoir on or in a rotary member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Man hat bereits z. B. nach der Anordnung des Patentes No. 15359 au^ die Stelle einer Transmissionswelle, auf der eine Leerlaufriemscheibe sitzt, eine rohrförmige Buchse aufgeschoben und befestigt, um auf deren Umfang die entsprechend in der Nabe weiter ausgebohrte Riemscheibe umlaufen zu lassen. Mat hat auch solche Zapfenbüchsen mit Höhlungen zur Aufnahme von Schmieröl versehen, welches durch geeignete Kanäle zu den Gleitflä'chen zwischen der Scheibennabe und dem Buchsenumfang sich nach und nach zu begeben hat. Zweckmäfsig und allgemein einführbar wird eine derartige Einrichtung aber erst, wenn man von aufsen die Zuführung des Schmiermittels zu den Reibflächen leicht und bequem regeln kann, und wenn die Neufüllung des Fettbehälters, ohne dafs man ' wesentliche Schwierigkeiten überwinden mufs, vorgenommen werden kann. Dies ist bei Anwendung von . konsistenten Schmiermitteln mit der hier dargestellten Einrichtung möglich.
Die rohrförmige Zapfenbuchse auf der Welle w ist auf dieser durch die Druckschraube 5 gegen Drehen gesichert. Die Buchse steht auf der einen Seite von der Nabe η der Leerlaufriemscheibe weit vor und hat hier am Umfang Schraubengewinde, auf welches eine Kappe k geschraubt werden kann. Lang durch die Buchse sind Kanäle c gebohrt, die vorn am Kopf der Buchse unter der Kappe offen sind und durch enge Löcher i mit der Gleitfläche zwischen der Nabe η und dem Zapfentheil des Buchsenumfanges in Verbindung stehen.
Die ziemlich tief ausgebohrte Höhlung der Kappe dient als Vorratsbehälter. Ist sie mit consistentem Schmiermittel gefüllt und wird die Kappe auf den Schraubentheil des Buchsenumfanges aufgeschraubt, so preist sich das Fett in die Kanäle c ein, und wenn diese gefüllt sind, tritt es durch die Löcher i zwischen die Gleitflächen. Zwischen der Kappe und der Welle kann das Schmiermittel nicht entweichen , denn hier ist mit dem Blechring r eine kleine Manschette m aus Leder oder anderem geeigneten Material zur Dichtung befestigt.
Sobald die Kappe ganz aufgeschraubt ist, ihr Behälter für Fett von diesem also leer geworden ist, löst man die Kappe wieder, füllt sie durch Hineinschmieren des ' Fettes von neuem und schraubt sie ganz leicht an. Wird im Betriebe der leer laufenden Riemscheibe Schmierung für diese nöthig, so wird durch Drehen der Kappe in ganz geringem Winkel entsprechend wenig Schmiermittel zwischen die Gleitflächen befördert. Da im Fall des Leerlaufes die Welle w stillsteht, ist das schwache Nachziehen der Kappe durchaus gefahrlos und bequem ausführbar, und beim Umlauf der Welle w tritt weder Schmierung ein noch ist sie nöthig, so dafs bei Anwendung vorliegender Vorrichtung äufserst sparsam mit dem Schmiermittel umgegangen werden kann.
Pateντ-Anspruch:
Eine Schmiervorrichtung für Leerlaufriemscheiben u. dergl., darin bestehend, dafs eine auf der Welle befestigte Hülse mit Bohrungen i versehen wird, in welche das Fett mittelst einer aufgeschraubten und gegen die Welle ab,-' gedichteten Kapsel K gedrückt wird und aus denen das Fett durch Oeffnungen i in die Nabe der Riemscheibe eintritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAM
    PATENTSCHRIFT
    . KLASSE -4T: Maschinenelemente.
    Schmiervorrichtung für Losscheiben ii. dergl.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. April 1891 ab.
DENDAT61578D Schmiervorrichtung für Losscheiben u. dgl Expired - Lifetime DE61578C (de)

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DE (1) DE61578C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2442893A (en) * 1946-12-07 1948-06-08 Henderson Mal Roy Illuminated screw driver

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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