DE615110C - Scheibenstapelvorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen - Google Patents
Scheibenstapelvorrichtung fuer AufschnittschneidemaschinenInfo
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- DE615110C DE615110C DEA71109D DEA0071109D DE615110C DE 615110 C DE615110 C DE 615110C DE A71109 D DEA71109 D DE A71109D DE A0071109 D DEA0071109 D DE A0071109D DE 615110 C DE615110 C DE 615110C
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- slicing machines
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/27—Means for performing other operations combined with cutting
- B26D7/32—Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Scheibenstapelvorrichtung für Aufschnittschneidemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenstapelvorrichtung für Aufschnittschneidemaschinen, bei der die Scheiben von einem umlaufenden Förderkörper vom Messer abgenommen und an einer Ablegestelle aufgestapelt werden.
- Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf Scheibenstapelvorrichtungen, bei denen der umlaufende Förderkörper durch Zahnstangen von dem hin und her gehenden Schlitten aus in Umlauf gesetzt wird. Bei den bekannten Vorrichtungen wird der Förderkörper von einer Zahnstange, die mit dem Schlitten verbunden ist, während des Arbeitshubes des Schlittens gedreht. Bei der Rücklaufbewegung des Schlittens steht der Förderkörper, der durch eine Ratsche mit dem Triebrad gekuppelt ist, jedoch still. Es sind ferner auch schon Stapelvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen der Förderkörper durch zwei Zahnstangen getrieben wird. Hierbei steht der lotrecht angeordnete, walzenförmige Förderkörper beim Arbeitshub nur mit der einen am Schlitten sitzenden Zahnstange in Verbindung. Vor dem Rückhub muß der Förderkörper sodann in die waagerechte Lage verschwenkt werden, wobei er von der ersten Zahnstange freikommt und mit der zweiten Zahnstange in Eingriff gelangt. -Dieser bekannten Einrichtung gegenüber zeichnet sich die Scheibenstapelvorrichtung nach der Erfindung dadurch aus,. daß der Förderkörper mit einer Welle verbunden ist, die zwei von Zahnstangen des Schlittens getriebene überholungskupplungen trägt, welche die Welle in gleichbleibendem Drehsinn treiben, und zwar die eine beim Vorlauf und die andere beim Rücklauf des Schlittens. Durch diese Gestaltung bleiben die beiden Zahnstangen dauernd in Eingriff mit ihren Zahnrädern, und es wird ein besonders sicher wirkender und einfacher Antrieb des Förderers geschaffen.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen Abb. i eine Vorderansicht der Aufschnittschneidemaschine, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb.3 einen Schnitt durch den Zalinstangenantrieb des Schlittens und Abb. q. eine Draufsicht auf den Zahnstangenantrieb im Schnitt.
- Auf der Grundplatte i der Maschine ist der Messerbock k angeordnet, der das umlaufende Kreismesser i trägt. Auf der Grundplatte liegt der Schlitten a, der das Fleisch trägt und es dem Kreismesser l zuführt. Der Antrieb des Kreismessers und des Schlittens a geschieht in bekannter Weise. Der Schlitten a hat zwei Zahnstangen c und cl, von denen die eine oben und die andere unten liegt. In jede dieser beiden Zahnstangen greift ein Zahnrad d bzw. d'- ein, so daß beim Hinundhergehen des Schlittens eine drehende Bewegung dieser Zahnräder hervorgerufen wird. Die Zahnräder sind durch Freilaufkupplungen e bekannter Art mit der Welle »z gekuppelt, so daß das auf der Welle rn sitzende Zahnrad/ sich stets in gleichem Drehsinn dreht. Durch das Zahnrad /.wird das Zahnrad 1l getrieben. Dieses vermittelt die Übertragung der Drehbewegung auf das Kegeh:adgetriebe g, g1. Das Kegelrad g1 ist mit der Antriebswellen der umlaufenden Fördervorrichtung h verbunden, so daß diese durch die hin und her gehende Bewegung des Schlittens a in Umdrehung versetzt wird und beim Umlaufen die von dem Kreismesser L abgeschnittene Scheibe mittels Nä.-deln aufnimmt und durch einen Ableger, der nicht Gegenstand dieser Erfindung ist, an der dem Messer abgewendeten Seite ablegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Scheib.enstapelvorrichtungfür Aufschnittschneidemaschinen, bei der ein umlaufender Förderkörper von zwei mit dem Schlitten verbundenen Zahnstangen getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkörper (h) mit einer Welle (in) verbunden ist, die zwei von den Zahnstangen (c, cl) getriebene überholungskupplungen (e) trägt, welche die Welle in gleichbleibendem Drehsinn treiben, und zwar die eine beim Vorlauf und die andere beim Rücklauf des Schlittens.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71109D DE615110C (de) | Scheibenstapelvorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA71109D DE615110C (de) | Scheibenstapelvorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE615110C true DE615110C (de) | 1935-06-27 |
Family
ID=6945193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA71109D Expired DE615110C (de) | Scheibenstapelvorrichtung fuer Aufschnittschneidemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE615110C (de) |
-
0
- DE DEA71109D patent/DE615110C/de not_active Expired
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