DE614030C - Verfahren zum Anarbeiten eines Strumpflaengen an einen gewebten elastischen Randstreifen auf einer Wirkmaschine - Google Patents

Verfahren zum Anarbeiten eines Strumpflaengen an einen gewebten elastischen Randstreifen auf einer Wirkmaschine

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DE614030C
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B11/00Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D04B11/26Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B11/28Straight-bar knitting machines with fixed needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

  • Verfahren zum Anarbeiten eines Strumpflängen an einen gewebten elastischen Randstreifen auf einer Wirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung vön Strumpfwaren mit elastischem Randstreifen auf einer Wirkmaschine. Der Randstreifen dient dazu, den Strumpf ohne besondere Hilfsmittel in fester Lage am Bein des den Strumpf Tragenden zu halten. Derartige Randstreifen werden sowohl bei voller Strumpflänge als auch-bei Knie- oder Waden-' länge angewendet.
  • Um an den häufig aus Webware gebildeten Randstreifen der Strumpflängen anzuarbeiten, ist bereits vorgeschlagen worden, am Rand des Randstreifens Löcher einzustechen. Es sollten hier z. B. die Stuhlnadeln am vorderen Ende mit einer Spitze versehen werden, die den Randstreifen beim Aufstoßen durchdringt, wodurch Löcher entstehen.
  • Es ist ferner ein zur Herstellung von Strümpfen dienendes Verfahren bekannt, bei dem an eine Webware, Kettenwirkware o. dgl. eine Maschenware angearbeitet wird- Hier wird mit Hilfe einer geeigneten Nähmaschine, gegebenenfalls unter Benutzung eines Nadelkammes, eine Henkelnaht angearbeitet, deren Henkel dann auf die Stuhlnadeln aufgehängt werden.
  • Schließlich wurde vorgeschlagen, bei einem elastischen gewebten Randstreifen zur Herstellung von Strümpfen nach Beendigung des für den Randstreifen erforderlichen Webvorganges zur Erleichterung des Aufstoßens an die von -dem Schußfaden gebildeten Randschleifen der einen Webkante Maschen anzuarbeiten, worauf der Randstreifen an dieser Stelle auf die Nadeln einer Wirkmaschine aufgestoßen wurde.
  • Diese bekannten Herstellungsarten benutzen einerseits Hilfsvorrichtungen und sind andererseits für eine wirtschaftliche Herstellung nicht einfach genug, wobei noch hinzukommt, daß bei manchen Arten an der Übergangsstelle von der einen zur anderen Ware eine schlecht aussehende Verdickung vorhanden ist.
  • Nach der Erfindung wird zum Anarbeiten eines Strumpflängen an einen gewebten elastischen Randstreifen, wobei dessen eine Webkante auf die Nadeln oder die Decknadeln einer Wirkmaschine aufgestoßen-wird, zur Erleichterung des Aufstoßens ein gewebter Randstreifen verwendet, bei welchem zur Erzielung einer sichtbaren Aufstoßkante der Randkettenfaden der einen Webkante zu seinem Nachbarkettenfaden auf Abstand liegt.
  • Gewebe, bei denen ein Kettenfaden zum Nachbarkettenfaden auf Abstand liegt, sind an sich bekannt. Es handelt sich jedoch bei den bekannten Geweben um ganz andere Zwecke, z. B. um die Herstellung von Bänclern für Kleidungsstücke o. dgl., und in'einem anderen Falle um das Anbringen von leicht ablösbaren Webkanten.
  • Auf der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Verfahren veranschaulicht. Es zeigt: Abb. i einen gemäß .dem Verfahren hergestellten Strumpf, in voller Länge getragen, Abb. z den Strumpf in Knielänge, Abb. 3 den Strumpf in Wadenlänge, Abb. 4. eine schematische Ansicht des gleichen Strumpfes, Abb.5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. i, Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Abb. a, Abb. 7 eine schematische Ansicht eines Teiles des auf die Nadeln einer Wirkmaschine gehängten Randstreifens in vergrößertem Maßstabe, Abb. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Abb. 7, Abb. 9 einen Schnitt entsprechend Abb. 8 mit zwei an den Randstreifen angewirkten Maschenreihen, Abb. io eine schematische Aufsicht zu Abb. 9, Abb. i i eine Aufsicht ähnlich Abb. i o, wobei der Randstreifen auf eine Maschine mit weniger Nadeln als beim Beispiel in Abb. 9 gehängt ist, Abb. 1z- eine etwas andere Kante des Randstreifens.
  • Wie aus der Zeichnung Hervorgeht, besitzt der Strumpf gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise einen elastischen Rand i von beliebiger Breite, vorzugsweise 18 bis zq. .mm, um den Strumpf gut bis zu einer gewünschten Länge umschlagen zu. können.
  • An die untere Kante des elastischen Randes. a ist unmittelbar der obere Längenteil 3 des Strumpfes aasgewirkt. Wie aus Abb. q. hervorgeht, besteht der obere Längenteil 3 aus verhältnismäßig schwererem Gewirk als der untere Längenteil q. des Strumpfes. Wenn z. B. der untere Längenteil aus vierfädi.ger Seide besteht, wird der obere Teil 3 aus achtfädiger Seide hergestellt, wobei natürlich entsprechend loser gearbeitet wird.
  • Abb. 7 und 8 zeigen, daß der elastische Rand aus einem Gewebe aus einerAnzahl von umsponnenen Gummikettenfäden 5, 5 besteht, die quer zum Randstreifenkörper i mit paarweise angeordneten Kettenfäden 6, 6 aus Fasermaterial abwechseln.
  • An beiden Kantendes Randstreifens i liegt ein elastischer Kantenkettenfaden 5,1 und zwischen diesen .elastischen Kantenkettenfäden und den ersten elastischen Kettenfäden 5 liegt eine Reihe von drei Kettenfäden 6a aus Fasermaterial.
  • An dem einen Rand des Gewebestreifens i befindet sich im vorliegenden Falle parallel zum Kantenkettenfaden 5a ein zusätzlicher Kantenkettenfaden io, welcher von dem nebenliegenden Kettenfaden 5a etwas weiter als die anderen Kettenfäden untereinander entfernt ist und: einen offenen Raum i i erzeugt, der eine leicht sichtbare Linie längs des Randes des Randstreifens i bildet.
  • Es sei hier .bemerkt, daß Abb. 7 eine schaubildliche Darstellung des Gewebes ist, wobei alle Kettenfäden ,getrennt voneinander gezeigt sind, um die benutzte besondere Bindung zu veranschaulichen. Bei dem praktisch hergestellten Gewebe liegen indessen die Kettenfäden 5, 5a, 6 und 6a dicht nebeneinander, um ein dichtes Gewebe zu ergeben, bei dem lediglich der offene Raum i i leicht sichtbar ist.
  • Zur Herstellung eines derartigen Gewebes werden die Kettenfäden 5, 5a, 6, 6a durch einen Schußfaden 8 verbunden, der, wie aus der rechten Seite der Abb. 7 hervorgeht, unter dem mittleren einzelnen Kettenfaden 6a aus Fasermaterial auf einer Seite des Randstreifens hindurchgeht, über die.beiden anderen nebenliegenden einzelnen Kettenfäden 6a und den ersten elastischen Kettenfaden 5, dann unter dem ersten Paar von Kettenfäden 6 aus Fasermaterial und weiter über den nächsten elastischen Kettenfaden 5, das nächste Paar von Kettenfäden 6 aus Fasermaterial und den nächsten elastischen Kettenfaden 5 läuft, wonach sich diese Bindung - unter einem über drei - durch das Gewebe bis zur gegenüberliegenden Kante desselben fortsetzt. Hier geht der Schußfaden 8 unter dem mittleren der drei einzelnen Kettenfäden 6a aus Fasermaterial hindurch, von wo aus er über den nächsten einzelnen Kettenfaden 6a und den Kantenkettenfaden 5a läuft.
  • Nachdem der Schußfaden 8 über den letztgenannten Kantenkettenfaden 5a hinweggegangen ist, läuft er unter dem zusätzlichen, in einem gewissen Abstand von dem Kettenfaden 5a gehaltenen Kantenkettenfaden io hindurch und vollständig um diesen. herum, wobei er sich in dem Raum i i, wie durch Bezugszeichen 9 angegeben, kreuzt. Hierauf gelangt der Schuß 8 unter den nebenliegenden Kantenkettenfaden 5a.
  • Durch .das Kreuzen des Schusses 8 zwischen dem Kantenkettenfaden 5a des Randstreifens und dem zusätzlichen Kantenkettenfaden io wird dieser zusätzliche Kantenkettenfaden seitlich entfernt von dem nebenliegendenKantenkettenfaden 5a gehalten, wodurch der leicht sichtbare offene Zwischenraum bzw. die Linie i i längs der girren Kante des Randstreifens i entsteht; die beim Rücklaufen des Schusses 8 entstehenden Schleifen 12 dienen als Bindefäden, die ziemlich dicht nebeneinander in Längsrichtung des Randstreifens i liegen.
  • Nachdem der Schuß unter dem elastischen Kettenfaden 5a an der Kante 2 des Randstreifens i hindurchgegangen ist, läuft er unter dem ersten einzelnen Kettenfaden 6a aus Fasermaterial durch, über dem mittleren einzelnen Kettenfaden 6a, weiter unter dem nächsten einzelnen Kettenfaden 6a und dem ersten elastischen Kettenfaden 5, sodann geht er über das erste Paar von Kettenfäden 6 aus Fasermaterial, dann wieder unter den nächsten beiden elastischen Kettenfäden 5 und dem dazwischenliegenden Paar von Kettenfäden 6 aus Fasermaterial hinweg.
  • Diese Bindung - über einen unter drei -geht regelmäßig durch das ganze Gewebe weiter, bis die drei einzelnen Kettenfäden 6a aus Fasermaterial an der gegenüberliegenden Kante erreicht sind, wo der Schuß 8 nach oben kommt und über den mittleren einzelnen Kettenfaden6a aus Fasermaterial hinweg weiter unter dem nächsten einzelnen Kettenfaden 6a aus Fasermaterial und dem Kantenkettenfaden 5a an der Kante des Randstreifens i durchläuft.
  • Der Schußfa-den läuft dann um den elastischen Kantenkettenfaden 5a an der anderen Kante des Randstreifens i herum und gelangt unter den ersten einzelnen Kettenfaden aus Fasermaterial 6a, er geht dann über den mittleren Kettenfaden 6a und unter dem dritten Kettenfaden 6a hinweg, dann über den ersten und zweiten elastischen Kettenfaden 5 und das zwischen beiden liegende Paar Kettenfäden 6 aus Fasermaterial und weiter unter dem nächsten Paar Kettenfäden 6. Diese Bin-,dung - unter einem über drei - setzt sich wieder bis zu den einzelnen Kettenfäden 611 aus Fasermaterial an der Kante 2 des Randstreifens i fort, wo der Schußfaden 8 unter dem ersten Kettenfaden 6a, über den mittleren Kettenfaden 6a, unter dem dritten Kettenfaden 6a und über den elastischen Kantenkettenfaden 5a an der Kante 2 des Randstreifens i sowie um den letzteren herumläuft.
  • An dieser Stelle (vgl. Abb. ;) läuft der Schuß 8 nicht um den zusätzlichen Kantenkettenfaden io, er kann aber gegebenenfalls auch hier den Kantenkettenfaden io umschlingen, falls die Zahl der Schleifen 12 verdoppelt werden soll. Eine solche Anordnung ist in Abb. 12 dargestellt.
  • Nachdem der Schußfaden 8 über, um und unter dem elastischen Kantenkettenfaden io an der Kante des Randstreifens i darchgelaufen ist, geht der Schuß 8 über den ersten einzelnen Kettenfaden 6a aus Fasermaterial, unter dem mittleren Kettenfaden 6a und über den dritten einzelnen Kettenfaden 6a aus Fasermaterial, dann läuft er unter den nächsten zwei elastischen Kettenfäden 5 und das dazwischenliegende Paar Kettenfäden 6 aus Fasermaterial und weiter über das nächste Paar Kettenfäden 6 aus Fasermaterial.
  • Diese Bindung - unter drei über einen -setzt sich durch das Gewebe bis zu den einzelnen Kettenfäden 6a aus Fasermaterial an der Kante2a des Gewebes fort, wo der Schuß8 nach oben kommt und über den ersten einzelnen Kettenfaden 6a, unter dem mittleren einzelnen Kettenfaden 6a und über den nächsten einzelnen Kettenfaden 6a sowie schließlich unter, um und über den elaAtischen Kantenkettenfaden 5a an der Kante 2a des Randstreifens i läuft, wodurch einmal die vollständige Bindung erhalten ist.
  • Obwohl eine besondere Bindungsart beschrieben worden ist, kann irgendein anderes Gewebe benutzt werden, ohne daß das wesentliche Kennzeichen des Randstreifens i, die Anordnung des zusätzlichen Kettenfadens io in gewissem Abstand von dem Kantenkettenfaden 5a an einer Kante des Randstreifens i hiervon berührt wird. Durch den zusätzlichen Kettenfaden wird eine leicht sichtbare Aufstoßlinie i i an der einen Kante des Randstreifens i geschaffen, wobei die Zahl der Schleifen 12 auf die Maßeinheit gleich oder größer ist als die entsprechende Zahl Nadeln der feinsten Wirkmaschine, auf die der Randstreifen gebracht wird, um unmittelbar den Beinteil des Strumpfes anzuwirken.
  • Die Gummikettenfäden 5,. 5a sind in an sich bekannter Weise mit Textilfasern 13, 14 umsponnen.
  • Die Kettenfäden 6, 6a und io bestehen aus zweifach gezwirnten Fäden 16 und 1;.
  • Beim Weben des Gewebes werden in an sich bekannter Weise alle Kettenfäden unter Spannung gehalten, so - daß beim Abnehmen des Gewebes vom Webstuhl sich alle Kettenfäden mit den Gummikernen 15 in Längsrichtung zusammenziehen und auch die Schußfäden 8 zum dichten Anliegen aneinandergebracht werden.
  • Wenn der Randstreifen i auf die Nadeln einer Wirkmaschine gestoßen wird, befindet er sich in ungestrecktem Zustande, wobei die Schleifen 12 dicht nebeneinanderliegen.
  • Beim Aufstoßen des Randes auf die Nadeln der Wirkmaschine oder auf die Nadeln eines Aufstoßkammes werden die Nadeln .durch die offene Linie i i ohne Rücksicht auf die Lage der Schleifen i2 durchgestoßen, hierdurch gelangen bei der dichten Lage der Schleifen 12 nebeneinander eine oder mehrere dieser Schleifen zwischen zwei nebeneinander befindliche Nadeln der Wirkmaschine, wie in Abb. 7, io und ii dargestellt ist. Wenn dann die Nadeln 2o den Wirkfaden x durch den Gewebestreifen i zwecks Bildung der ersten Maschenreihe.xx des oberen Längenteiles 3 des Strumpfes hindurchziehen, wird von jeder Tadel 2o eine Masche x2 gebildet (Abb. i o und ii), deren Platinenmaschen x3 um eine oder mehrere Schleifen 12 und hinter den zusätzlichen Kantenfaden io geschlungen sind.
  • Auf diese Weise wird das Längenteil 3 des Strumpfes an den Randstreifen i angewirkt; die Verbindung zwischen beiden Teilen ist hierbei so, daß keine Beeinträchtigung der Elastizität des Strumpfes entsteht.
  • Der Randstreifen i, der einerseits, wie bekannt, außerordentlich elastisch ist und ein Haltemittel für den Strumpf in jeder gewünschten Stellung auf dem Bein des den Strumpf Tragenden darstellt, ohne daß zusätzliche Haltemittel notwendig wären, ist anderseits, wie ebenfalls bekannt, auch genügend fest, um als Form zum glatten und flachen Falten des Strumpfes aus einer Länge, wie sie in Abb. i gezeigt ist, zu einer Länge gemäß Abb. -, oder 3 zu dienen. Die Art des Faltens ist aus Abb. 5 und 6 ersichtlich, wo der Randstreifen i den mittleren Teil oder Kern der flachen Falten 2i. bildet.
  • Wenn der Strumpf in Verbindung mit einem Strumpfhaltergürtel getragen wird, wird der Strumpfhalter in der an sich bekannten Weise an dem elastischen Randstreifen i befestigt, der in der Längsrichtung sehr wenig elastisch ist und daher den Strumpfkalter festhält. Um ein Reißen von Maschen an der Verbindungsstelle zwischen Randstreifen i und eigentlichem Strumpf in der Richtung des Strumpfhalters - der Zugrichtung - zu vermeiden, besteht der obere Teil 3 des Strumpfes, wie an sich bekannt. aus stärkerem Material als der untere Teil.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum An.arbeiten eines Strumpflängen an einen gewebten elastischen Randstreifen, wobei dessen eine Webkante auf die Nadeln oder die Decknadeln einer Wirkmaschine aufgestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung des Aufstoßens.ein gewebter Randstreifen verwendet wird, bei welchem zur Erzielung einer sichtbaren Aufstoßkante der Randkettenfaden (io) der einen Webkante (i) zu seinem Nachbarkettenfaden auf Abstand liegt. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein gewebter Randstreifen verwendet wird, bei dem sich an der einen Webkante (i) die Schußfäden zwischen dem Randkettenfaden (io) und dessen Nachbarkettenfaden kreuzen. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß ein gewebter Randstreifen verwendet wird, bei dem die Schüsse abwechselnd in beliebiger Reihenfolge den Randkettenfaden (io) und dessen Nachbarkettenfaden umschlingen.
DEA67721D 1931-11-27 1932-11-19 Verfahren zum Anarbeiten eines Strumpflaengen an einen gewebten elastischen Randstreifen auf einer Wirkmaschine Expired DE614030C (de)

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