DE61378C - Säevorrichtung für Saemaschinen - Google Patents
Säevorrichtung für SaemaschinenInfo
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- DE61378C DE61378C DENDAT61378D DE61378DA DE61378C DE 61378 C DE61378 C DE 61378C DE NDAT61378 D DENDAT61378 D DE NDAT61378D DE 61378D A DE61378D A DE 61378DA DE 61378 C DE61378 C DE 61378C
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- DE
- Germany
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- shaft
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Links
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- 241000721671 Ludwigia Species 0.000 claims description 8
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/12—Seeders with feeding wheels
- A01C7/123—Housings for feed rollers or wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
KAISERLICHES /k
PATENTAMT,
Die Neuerungen, welche den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, betreffen eine
Säevorrichtung für Säemaschinen, welche darin besteht, dafs die an einer Nabenstirnseite mit
einer umlaufenden Rinne versehenen Streuräder nicht eingeschlossen, .demzufolge leicht zugänglich
und auswechselbar sind und sammt ihrer Welle zum Zwecke der raschen Entleerung
des Saatkastens gegen die das Saatgut aus dem Saatkasten zuführenden Trichter verstellt werden können.
Die beiliegende Zeichnung stellt in Fig. 1 eine Seitenansicht des hinteren Theiles einer
Säemaschine mit der der Erfindung gemäfs eingerichteten Säevorrichtung dar. Fig. 2 zeigt
eine Endansicht der Maschine, zum Theil im Schnitt. Fig. 3 und 4'sind Ansicht und Querschnitt
eines Streurades und des zugehörigen Trichters.
Wie ersichtlich, besieht die Säevorrichtung aus einer Anzahl auf der Wellet stellbar befestigter
Streüräder B, deren jedes auf einer Nabenstirnseite mit einer umlaufenden, rinnenartigen Vertiefung b von den verschiedenen
Samengattungen entsprechender Gröfse versehen ist.
An der Unterseite des Saatkastens C sind die Trichter D befestigt, welche in· ihrer der
Rinne b zugekehrten Seitenfläche mit einer Oeffnung c und mit einem Auge d versehen
sind, durch welches letztere die Welle A hindurchgeht. Diese Welle ist in den den Saatkasten C tragenden Ständern £ in auswechselbaren LagerhUlsen α gelagert und kann gegen
axiale Verschiebungen durch eine um den BoI-.
zen e drehbare Klaue F gesichert werden,
welche zwischen die Lagerhülse α und einen
auf der Welle festgeschraubten Stellring/ eingelegt wird. Ist diese Klaue eingelegt (Fig. 2),
so liegen die Streuräder B dicht an den Trichtern D an, so dafs nach Oeffnen der den Saatkasten
verschliefsenden Schieber g das Saatgut in die Trichter D und durch deren Oeffnungen
c in die Rinnen b der Streuräder gelangen kann; durch diese wird es nach abwärts geführt
und fällt gleichmäfsig vertheilt bei h in die Trichter G, welche das Saatgut den Leitungsröhren
H und den Scharen / zuführen.
Behufs leichter und rascher Entleerung des Saatkastens C wird die Klaue F von der
Welle A weggedreht, so dafs diese, sammt den Streurädern so weit in ihrer Längsrichtung einwärts
geschoben werden kann, bis der Stellring/ an die Lagerhülse α anstöfst. Die Streuräder
werden ■ dadurch von ihren Trichtern entfernt, und das gesammte Saatgut fällt durch
die Oeffnungen c der Trichter D direct in die Trichter G.
Wie ersichtlich, sind die Streuräder allseitig frei, so dafs man leicht zu denselben gelangen und
sie, wenn nöthig, auswechseln kann. Zu diesem Zwecke braucht man nur die Stellschrauben
dieser Räder zu lüften und die Welle A herauszuziehen , wodurch die Streuräder abgestreift
werden.
Die Aenderung der Umdrehungeschwindigkeit
der Welle A und die dadurch bewirkte Regelung der auszustreuenden Samenmenge geschieht
in bekannter Weise durch auswechselbare Zwischenräder.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Sägevorrichtung für Saemaschinen, gekennzeichnet durch auf einer Welle A stellbar befestigte Streurä'der jB, welche an einer Nabenstirnflache mit einer umlaufenden Rinne b versehen sind, und an der Unterseite des Saatkastens befestigte Trichter D, welche in ihrer der Rinne b zugekehrten Seitenfläche eine Oeffnung c besitzen, wobei die Welle A verschieb- und feststellbar angeordnet ist, um die Räder von den Trichtern D behufs leichter Entleerung des Saatkastens wegrücken bezw. abnehmen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.l| -I I ■I ■ I
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61378C true DE61378C (de) |
Family
ID=335443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61378D Expired - Lifetime DE61378C (de) | Säevorrichtung für Saemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61378C (de) |
-
0
- DE DENDAT61378D patent/DE61378C/de not_active Expired - Lifetime
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