DE613648C - Reibbarre fuer Walzenmuehle - Google Patents

Reibbarre fuer Walzenmuehle

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DE613648C
DE613648C DEV31110D DEV0031110D DE613648C DE 613648 C DE613648 C DE 613648C DE V31110 D DEV31110 D DE V31110D DE V0031110 D DEV0031110 D DE V0031110D DE 613648 C DE613648 C DE 613648C
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Germany
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friction bar
bar
roller mill
friction
roller
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Expired
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DEV31110D
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Joseph Voegele AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/18Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar
    • B02C4/22Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a bar specially adapted for milling paste-like material, e.g. paint, chocolate, colloids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Bei Ein- tiind Mehmalzenmühlen, die als Feinreibwerkzeug eine Reibbarre haben, zeigte sich bisher insofern ein Übelstand, als sich die Barre überall da, wo der Farbfilm unter ihr hindurchgeht, stärker abnutzt als an den Enden, die von Farbe frei bleiben müssen, weil sonst ungemahlenes Gut in das Fertiggut gelangen würde.
Abb. A ist lein waagerechter Schnitt durch den Einschüttkasten einer Einwalzenmühle, durch den die Arbeitsweise veranschaulicht wird, ι ist der Einschüttkasten, 2 die Reibbarre, und unter beiden liegt die Walze 3. Die Breite des verriebenen Farbfilms entspricht ungefähr der lichten Weite/ des Einschüttkastens i. Auf dieser Länge nützt sich die Barre infolge der Einwirkung des Farbfilms mehr ab als an den Enden e, so daß schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit die gegen die Walze 3 anliegende Fläche der Barre 2 sich nicht mehr ganz gleichmäßjg gegen die Walzenoberfläche anlegen kann. Die Folge davon ist eine ungenügende Reibarbeit.
Erfindungsgemäß wird dem Übelstand dadurch abgeholfen, daß die Barre nicht, wie bisher, aus leinem Stück, sondern aus mehreren Teilen hergestellt wird. Die der geringeren Abnutzung ausgesetzten Endstücke werden so an dem Hkuptbarrenteil befestigt, daß sie sich bei Abnutzung des Hauptbarrenteils gegenüber diesem verschieben lassen.
Abb. B stellt ein Ausführungsbeispiel einer solchen Reibbarre dar. 4 ist der mittlere Hauptbarrenteil. Seine Länge !entspricht genau der Breite des zu reihenden Farbfilms. 5 sind die Endstücke, die so an den Enden der Barre befestigt werden, daß sie sich an geeigneten, in der Abbildung z. B. schwalbenschwanzförmigien Führungsflächen 6 verschieben lassen. Festgehalten werden die Endstücke 5 durch Klemmplatte!! 7 und Schrauben 8.
Nutzt sich jetzt die Barrenreibfläche des Hauptteiles 4 ab, so kann dieses Teil mittels der üblichen, in der Abbildung nicht dargestellten Stellspindel weiter jjegen die Walze angedrückt werden. Es gleitet dabei zwischen den gewissermaßen als Führungen stehenden Endstücken. Die reibende Fläche legt sich also'stets wieder ungehindert gleichmäßig in der ganzen Länge gegen die Walze an, so daß eine vollkommen gleichbleibende Reibwirkung gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Reibbarre für Walzenmühlen zum Verreiben flüssiger oder pastenförmiger Stoffe, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Reibbarrenenden, die abdichtend gegen die Trichterwandung anliegen, als gegenüber der !eigentlichen Reibbarre verschiebbare Endstücke ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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