DE612359C - Rollfilmkamera - Google Patents

Rollfilmkamera

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DE612359C
DE612359C DEE45298D DEE0045298D DE612359C DE 612359 C DE612359 C DE 612359C DE E45298 D DEE45298 D DE E45298D DE E0045298 D DEE0045298 D DE E0045298D DE 612359 C DE612359 C DE 612359C
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DE
Germany
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camera
roll film
bolt
film camera
marker
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Expired
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DEE45298D
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English (en)
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DR FRITZ EICHSTETTER
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DR FRITZ EICHSTETTER
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/04Roll-film cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rollfilmkamera mit einem durch den Gehäuseverschlußriegel zu betätigenden Markierer nach Patent 610 489 und besteht in einer vereinfachten Anordnung der Markiereinrichtung, die besonders die nachträgliche Ausstattung einer Kamera mit einer derart zu betätigenden Markiereinrichtung begünstigt.
Erfindungsgemäß ist der den Markierer tragende Hebel mit seinem einen Ende an einem von außen an der Kamera zu befestigenden Winkel gelagert und mit seinem anderen an den Verschlußriegel heranragenden hakenförmigen Ende von der an der Kamera vorhandenen Verschlußriegelbrücke geführt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist zeichnerisch wiedergegeben, und zwar zeigt
ao Abb. ι eine Kamera mit der Markiereinrichtung im Längsschnitt und
Abb. 2 den Kameraboden mit dem Verschlußriegel in Innenansicht.
Der Markierer 1 ist an einem außerhalb
a5 der Kamera zu befestigenden Winkel 2 gelagert und greift zur Führung mit seinem, umgebogenen freien Ende 3 unter die Brücke 4 der Kamera 5. Die Rückholfeder 6 ist an einer vorhandenen Kameraschraube 8 befestigt. Diese Verbindung kann bei. abgenommenem Deckel 7 leicht von außen vorgenommen werden, ohne daß ein Auseinandernehmen der Kamera erforderlich ist. Der Ansatz 9 zur Bewegung des Markierers ι am Lappen 10 ist aus dem Riegeln herausgepreßt. Damit nun der Weg des Riegels 11, der sonst durch den meist i8o° betragenden Weg zum Öffnen oder Schließen einer über dem Riegel 11 angeordneten und von ihm erfaßten Kassette bestimmt ist, mit der Bewegung von »Auf« nach »Zu« nicht auf eine Drehung von i8o° beschränkt ist, erhält das den Kassettenknopf 12 umfassende U-förmige Teil 13 des Riegels 11 auf einer Seite eine Verbreiterung 14, die gerade der Drehung zur Markierung des Filmstreifens entspricht. In gleicher Weise ist natürlich auch, die Führungsnut des Riegels erweitert worden. Wird nun der Kamerariegel 11 von »Zu« nach »Auf« gedreht, so wird der Kasaettenknopf 12 zur Schließung der Kassette nicht sofort mitgenommen, sondern erst wird der durch die Verbreiterung 14 geschaffene Leerweg zurückgelegte Daran schließt sich nun eine Drehung von i8o° zur Schließung der Kassette über die Stellung »Auf« hinaus ■ bis zu einer gewählten Markierstellung »M« an. Auf dem Weg von »Auf« nach »M« wird der Markierhebel ι betätigt und gleichzeitig taucht der ,Ansatz.9 unter die Brücke4, so daß in dieser
Stellung, z. B. bei einer Markierung am Anfang des Filmstreifens, die Kamera gegen ungewolltes Öffnen gesichert ist. Beim nachträglichen Einbau der Vorrichtung in eine Kamera braucht nur der vorhandene Riegel gegen den neuen Riegel 11 ausgewechselt und der Markierer ι mit Winkel 2 und Feder 6 angeschraubt zu werden.
Der durch die Verbreiterung 14 geschaffene Leerweg kann natürlich auch in -die Bewegung von i8o° miteingeschlossen sein (Abb. 2), so daß beim Schließen der Kamera und damit beim öffnen der Kassette diese dann um den kleinen Betrag des Leerweges,
X5 der zur Markierbewegung dient,, .weniger geöffnet wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche;· -
    i. Rollfilmkamera mit einem durch den
    ao Gehäuseverschlußriegel zu betätigenden Markierer nach Patent 610489, dadurch gekennzeichnet, daß der den Markierer tragende Hebel (1) mit seinem -einen Ende an einem von außen an der Kamera zu befestigenden Winkel (2) gelagert und ' mit seinem anderen an den Verschlußriegel (11) heranragenden hakenförmigen Ende (3) von der an der Kamera vorhandenem Verschlußriegelbrüefce (4) geführt ist.
  2. 2. Rollfilmkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hebel (i) mitnehmende Ansatz (9) an dem Riegel (11) angebiacht und daß dessen Verschwenkung, die sonst durch den Weg zum Offnen oder Schließen, einer über dem Riegel (11) angeordneten und von diesem erfaßten Kassette bestimmt ist, um einen entsprechenden Leerweg (14) erweitert ist.
  3. 3. Rollfilmkamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in ■der MärMersteliung der Ansatz (9) zwecks Sicherung der Kamera gegen ungewolltes öffnen unter die Brücke (4) greift.
  4. 4.. Rollfilmkamera nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, «laß die Rückholfeder (6) mit einer an der Kamera vorhandenen Schraube (8) ^befestigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ÜEfclJN. GEbRDCkT Ut Dfcfc
DEE45298D 1934-02-24 1934-02-24 Rollfilmkamera Expired DE612359C (de)

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DEE45298D DE612359C (de) 1934-02-24 1934-02-24 Rollfilmkamera

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