DE610199C - Vorrichtung zum Einschlagen von Naegeln - Google Patents

Vorrichtung zum Einschlagen von Naegeln

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DE610199C
DE610199C DEK123397D DEK0123397D DE610199C DE 610199 C DE610199 C DE 610199C DE K123397 D DEK123397 D DE K123397D DE K0123397 D DEK0123397 D DE K0123397D DE 610199 C DE610199 C DE 610199C
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nail
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DEK123397D
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Kathreiner AG
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Kathreiner AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C7/00Accessories for nailing or stapling tools, e.g. supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einschlagen von Nägeln Es sind bereits Vorrichtungen zum Einschlagen von Nägeln bekannt, die eine Führung aufweisen, mit der die Vorrichtung an derjenigen Wand einer Kiste geführt wird, in die die Nägel eingetrieben werden sollen. Diese Führung besitzt eine längere Kante, mit der sie an der Kistenwand anliegt. Sie ist an einer Nageleinschlagvorrichtung angebracht, mit der in einer bestimmten Zeit nur verhältnismäßig wenig Nägel eingeschlagen werden können. Es kommt deshalb bei der bekannten Führung nicht darauf an, daß die Vorrichtung nach dem Einschlagen eines Nagels schnell wieder an einer anderen Stelle angesetzt wird. Zur Bewegung der bekannten Vorrichtung ist ein Handgriff vorgesehen, welcher verhältnismäßig hoch an der Vorrichtung angebracht ist.
  • Gegenüber dieser bekannten Vorrichtung besteht die Erfindung in einer Führung für eine Nageleinschlagvorrichtung, welche ein sehr schnelles Einschlagen der Nägel ermöglicht. Dieses schnelle Einschlagen der Nägel kann aber nur bei Verwendung der Führung gemäß der Erfindung durchgeführt werden. Mit dieser Führung kann die Nageleinschlagvorrichtung schnell .und sicher an denjenigen Stellen angesetzt werden, an denen die Nägel eingeschlagen werden sollen. Um dies zu ermöglichen, ist nach der Erfindung an der Führung ein Griff vorgesehen, der ein bequemes und sicheres Ansetzen der Führung an der Wand des Werkstückes ermöglicht. Durch die Anordnung dieses Griffes wird die Bedienungsperson gewissermaßen gezwungen, an dem Griff anzugreifen. Mit dieser Hand kann die Bedienungsperson dann niemals an Teilen der Nagelvorrichtung angreifen, an denen sie sich die Finger verletzen kann. Mit der anderen Hand hat die Bedienungsperson die Vorrichtung in und außer Tätigkeit zu setzen, z. B. die Druckluftzuführung zu der Nagelvorrichtung zu bedienen.
  • Bei der schnellen und sicheren Führung der Nagelvorrichtung spielt aber nicht nur der Griff am Führungsteil eine besondere Rolle, sondern auch eine am Führungsteil vorgesehene Schrägfläche. Es kommt nicht selten vor, daß die Nagelvorrichtung von oben her auf den Kistenrand aufgesetzt wird. Hierbei bildet die Schrägfläche an dem Führungsteil eine gute Leitvorrichtung, an der die Nagelvorrichtung an der Kante der Kiste heruntergleiten kann, bis sie so auf dem Deckelrand aufsteht, wie es zum Eintreiben eines Nagels erforderlich ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: a eine senkrecht oder hochkant stehende Kistenwand, b einen Deckel der Kiste, c einen Unterteil einer Nageleinschlagvorrichtung, welcher meist aus federnd aneinandergehaltenen Backen besteht, zwischen welche der Nagel während des Einschlagens geführt ist. d ist eine Führung für die N ageleinschlagvorrichtung. Um nun ein schnelles. und bequemes Ansetzen der Vorrichtung an einem Werkstück zu ermöglichen, ist an der Führung d ein Griff e vorgesehen, welcher vorteilhaft aus zwei Öffnungen besteht, in die mit zwei Fingern gefaßt wird. Die Bedienungsperson kann infolgedessen niemals mit den Fingern an Teile der Vorrichtung kommen, an denen sie sich verletzen könnte. Wichtig an der Führung ist ferner, daß die Führung eine verhältnismäßig weit nach außen sich erstreckende Schrägfläche f aufweist,. die bei unrichtigem Ansetzen der Vorrichtung an der oberen Kistenkante heruntergleitet. Die Vorrichtung braucht infolgedessen nur ungefähr in der richtigen Stellung angesetzt zu werden. Sie gleitet dann von selber in die richtige Stellung.
  • g ist eine Ausnehmung an der Führung, in welche der Rand des Kistendeckels eintreten kann, wenn er etwas über die Außenfläche der-Wand a übersteht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einschlagen von Nägeln mit einer Führung an derjenigen Wand, in die der Nagel eingetrieben werden soll, dadurch gekennzeichnet, daß an der Führung ein Griff vorgesehen ist, der ein bequemes Ansetzen der Führung an der Wand ermöglicht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung eine verhältnismäßig weit nach außen sich erstreckende Schrägfläche aufweist, die bei unrichtigem Ansetzen der Vorrichtung an der oberen Kistenkante heruntergleitet.
DEK123397D Vorrichtung zum Einschlagen von Naegeln Expired DE610199C (de)

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