DE610047C - Staubfilter - Google Patents
StaubfilterInfo
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Classifications
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Description
- Staubfilter Bei Staubfiltern für leicht entzündbaren Staub, wie beispielsweise Braunkohlenstaub, ist man darauf bedacht, daß sich an keiner Stelle Staubablagerungen ansammeln können.
- Man bildet daher selbst die Böden der Reinluftkammern derart aus, daß sie keine waagerechten Flächen aufweisen, sondern überall trichterförmig gestaltet sind, wobei an die tiefsten Stellen dieser Trichter dann Staubabführeinrichtungen angeschlossen sind. Es tritt nämlich unter Umständen eine gewisse Staubmenge durch das Filtergewebe hindurch, und wenn dieser Staub zwar auch größtenteils von der abziehenden - Reinluft mit fortgetragen wird, so kann sich doch ein Teil davon auch immerhin in den Reinluftkammern absetzen und hier dann zu Selbstentzündungen Anlaß geben. Die Menge dieses Staubes ist nun aber für gewöhnlich sehr gering, und größere Staubmengen treten nur auf, wenn das Filtergewebe schadhaft geworden ist, jedoch nicht sofort ausgewechselt werden kann.
- Für die Ableitung dieses Staubes aus der Reinluftkammer hat man bisher besondere mechanische Staubentfernungseinrichtungen, Schnecken o. dgl., vorgesehen. Deren Anordnung macht gewisse Schwierigkeiten, und es erscheint vor allem unwirtschaftlich, für diese im gewöhnlichen Betriebe außerordentlich geringe Entstaubungsleistung Einrichtungen vorzusehen, die eine beträchtliche Zahl bewegter Teile besitzen, deren Bau und Abnutzung nicht unerhebliche Kosten verursacht.
- Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, diesen Staub aus den Reinluftkammern durch die zur Ableitung des Filterstaubes aus den Staubluftkammern dienenden Mittel mit fortbringen zu lassen, doch müssen dann zwischen beiden Kammern Absperrmittel, selbsttätig:schließende Klappen 0. dgL, vorgesehen werden. Da diese Absperrmittel im Staube arbeiten und schlecht überwacht werden können, geben sie leicht zu Betriebsstörungen Anlaß, indem sie nicht ordnungsgemäß schließen und dann Staubluft ungefiltert in die Reinluftkammern eintreten lassen.
- Die Erfindung weist einen andern Weg zur Entfernung des Staubes aus den Reinluftkammern in sicherer und wirtschaftlicher Weise, und zwar werden hiernach an die zu entstaubenden Stellen, also an die tiefsten Punkte der Reinluftkammerböden, Leitungen angeschlossen, welche zu einer Saugquelle führen, so daß auf diese Stellen eine Saugwirkung ausgeübt wird, welche den sich hier etwa ansammelnden Staub austrägt. Derartige Saugleitungen lassen sich leicht und ohne große Kosten an beliebig gelegenen und beliebig zahlreichen Stellen anschließen, so daß die Entstaubung überall dort vorgesehen werden kann, wo sie erforderlich erscheint, während die hisher benutzten Staubentfernungseinrichtungen auf manche Stellen der Kammerböden oft nur schwierig oder gar nicht zur Wirkung gebracht werden konnten.
- Natürlich kann die erfindungsgemäße Staubabsaugung daher auch auf andere Stellen der Reinluftkammern gerichtet werden als nur auf die Kammerböden bzw. deren tiefste Punkte.
- Als Saugquelle wird zweckmäßig das zum Ableiten der gefilterten Reinluft dienende Gebläse benutzt, dergestalt, daß die Bodenentstaubungsleitung in die Reinluftafbführungsleitung einmündet. Daß hierbei eine gewisse Staubmienge in die Reinluft geführt wird, ist unbedenklich, weil es sich ja nur um einen Teil des Staubes handelt, der durch das Filtergewebe hindurchgetreten-ist und größtenteils an sich schon mit der Reinluft ausgetragen wird.
- Vorteilhaft wird in der vom Reinluftkammerboden ausgehenden Entstaubungsleitung eine Beobachtungsstelle vorgesehen oder eine selbsttätig arbeitende Staubgehalts-Anzeigevorrichtung eingeschaltet, wobei ferner dann eine Absperreinrichtung in dieser Leitung angeordnet ist; sobald dann beim Schadhaftwerden des Filtergewebes größere Staubmengen durch diese Leitung ziehen, kann, gegebenenfalls selbsttätig, eine Absperrung erfolgen, um einen Staubübertritt in größerem Umfange in die Reinluft zu verhindern. Derartige Absperrmittel sind besonders dann angebracht, wenn die Filterkammer zeitweise von einem Spülluftstrom durchflossen wird, der der Arbeitsluft entgegengesetzt gerichtet ist; zweckmäßig wird dann beim Einlassen solcher Spülluft immer die betreffende Filterkammer von der Absaugleitung .abgeschaltet, um einen Verlust von Spülluft zu verhindern.
- Um endlich die Ablagerung des aus den Kammern entfernten Staubes in der Abführleitung zu verhüten, kann Außenluft in diese eingesaugt werden, so daß der Saugzug in ihr stärker ist als in der Reinluftkammer; zweckmäßig wird dabei auch für diese Außenlufteinsaugung eine Absperrklappe vorgesehen, um die Außenluft durch Drosselung in ihrer Menge. regeln oder ganz absperren zu können.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungslbeispiel der Erfindung dar und zeigt in Abb. I ein Schlauchfilter im Schnitt, Abt. 2 einen Querschnitt nach Linie Il-Il der Abb. I.
- Der Weg der Luft ist in den Abbildungen durch Pfeile angedeutet.
- In dem Gehäuse 1, das durch die Wand 2 in zwei Kammern geteilt ist, sind die Filterschläuche 3 aufgehängt, die oben mittels der sie tragenden Aufhängeplatten 4 geschlossen und unten an die Stutzen 5 angeschlossen sind, die auf den oben dachförmig ausgebildeten Einsatzrümpfen 6 sitzen. Das Innere dieser Rümpfe 6 steht nach unten hin mit der Schneckenkammer 7 in. Verbindung, in die von oben her die Zuleitung 8 für die zu filternde Staubluft einmündet, während sich unten die Ableitung g für den aufgefangenen Staub anschließt.
- An den Kopf des Gehäuses I ist die Leitung 10 angeschlossen, die zur Saugseite des Gebläses 11 führt, das auf die Ableitung 20 arbeitet. Die Klappe 12 gestattet, jeweils eine der beiden Kammern des Gehäuses I von der Leitung 10 abzuschließen. Im Kopfe des Gehäuses I angeordnete Ventile 13 geben die Möglichkeit, das Innere des Gehäuses 1 mit der Außenluft in Verbindung zu setzen.
- Der untere Teil des Gehäuseinnern zwischen den Rümpfen 6 ist an die Leitung 14 angeschlossen, welche in die Leitung 10 einmündet, In dieser Leitung 14 sind die Absperrklappe 15 und das Schauglas 16 vorgesehen, während die einzelnen Gehäuseteile mit Absperrklappen 17' versehen sind. Die Leitung 14 mündet ins Freie durch die Öffnung 18, die mit der Drosselklappe 19 versehen ist Die Filterschläuche teilen die Gehäusekammern in zwei voneinander getrennte Teile, von denen der eine mit Staubluft erfüllt ist, die durch die Leitung 8 leinströmt, während der andere durch die Schlauchwandungen vom ersten geschiedene Teil Reinluft enthält.
- Diese wird mittels des Gebläses 11 durch die Leitung lo abgesaugt Durch den infolgedessen entstehenden Unterdruck strömt neue Staubluft in das Gehäuse nach. Der beim Durchgang durch die Wandungen der Filterschläuche 3 aufgefangene Staub fällt in die Schneckenkammer 7 nieder und wird durch die Ableitung g entfernt.
- Der durch die Schlauchwände mit hindurchgerissene Staub, der nicht yon dem Reinluftstrom durch die Leitung Womit hinausgetragen wird, sondern auf den Grund - des Gehäuses zwischen die Rümpfe 6 niedersinkt, gelangt in den Bereich des Luftstromes, der durch die Öffnung 18 eingesaugt wird. Durch seine Saugwirkung zieht dieser auch Luft aus den unteren Teilen des Gehäuses, also zwischen den Rümpfen 6 ab, so daß hier keinerlei Staub ablagerungen entstehen können.
- Der abgesaugte Staub wird durch die Leitung 14 fortgeführt, geht durch das Gebläse und zieht ebenso wie der durch die Schlauch wandungen gedrungene, aber von der Reinluft durch die Leitung 10 mit ausgetragene Staub durch die Abl'eitung 20 fort.
- Durch das Schauglas I6 läßt sich die Bewegung des Staubes in der Leitung 14 beobachten; sobald hier ein. übermäßig starker Staubgehalt erkenntlich wird, der auf eine Beschädigung der Filterschläuche oder eine sonstige Störung schließen läßt, kann mittels der Drosselklappe 15 die Leitung 14 zeitweilig geschlossen und damit die Staubabsaugung aus den unteren Gehäuseteilen unterbunden werden. Die Klappe Ig dient dagegen zur Regelung der Stärke des Saugzuges in der Leitung 14.
- Um eine Reinigung der Schläuche während des Betriebes vorzunehmen, wird, wie in der Zeichnung dargestellt, in bekannter Weise mittels der Klappe 12 die eine der beilden Gehäusekammern von der Saugleitung 10 abgesperrt und hierauf das Ventil 13' dieser abgesperrten Kammer geöffnet. Der im Gehäuseinnern herrschende Unterdruck, der sich durch die Schneckenkammer 7 hindurch in die abgesperrte Kammer überträgt, saugt jetzt Außenluft durch das Ventil I3' hindurch an, so daß diese durch die Schläuche 3' in der abgesperrten Filterkammer in entgegengesetzter Richtung als bisher hindurchtritt. Während dieser Spülung der Schläuche 3' werden die Ventile 17' geschlossen gehalten, damit die Saugwirkung, welche die Spülung hervorruft, nicht durch diejenige aus der Leitung 14 aufgehoben wird.
- Wenn eine solche Reinigung der Filterschläuche durch Spülluft unter abwechselnder Abschaltung oder beiden Filterkammern regelmäßig erfolgt, so werden zweckmäßig die hierzu dienenden Teile, also die Klappe I2, die Ventile I3 und die Klappen I7, durch eine geeignete, hier nicht dargestellte Steuereinrichtung selbsttätig geöffnet und geschlossen.
Claims (5)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Staubfilter, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entstaubung der Reinluftkammern an deren zu entstaubenden Stellen, vorzugsweise an den tiefsten Punkten der Reinluftkammerböden, Leitungen angeschlossen sind, welche zu einer Saugquelle führen, zweckmäßig zu dem Gebläse, das zum Ableiten der gefilterten Luft dient.
- 2. Staubfilter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, - - daß in der Entstaubungsleitung (I4) eine Ansaugöffnung (I8) für Außenluft angeordnet ist.
- 3. Staubfilter nach Anspruch I, gekennzeichnet durch Absperrmittel (15, I7, I9) in der Absaugeleitung (I4) vor dem Gebläse, vor den Anschlüssen an die einzelnen zu entstaubenden Stellen und vor dem Einlaß der Außenluft.
- 4. Staubfilter nach den Ansprüchen I und 3, das zeitweise von Spülluft durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel für die Spülluft und die Absperrmittel in der Absaugeleitung (I4) in Abhängigkeit voneinander stehen.
- 5. Staubfilter nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Beobachtungsstelle (I6) oder eine selbsttätig arbeitende Staubgehalts-Anzeigeeinrichtung in der Absaugeleitung (4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST51862D DE610047C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Staubfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST51862D DE610047C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Staubfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE610047C true DE610047C (de) | 1935-03-01 |
Family
ID=7466376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST51862D Expired DE610047C (de) | 1934-02-24 | 1934-02-24 | Staubfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE610047C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897044C (de) * | 1941-04-08 | 1953-11-16 | Beth Ag Maschf | Schlauchfilter |
| DE903890C (de) * | 1950-02-21 | 1954-02-11 | Heinrich Luehr | Mehrkammer-Filteranlage |
| DE1024319B (de) * | 1955-07-27 | 1958-02-13 | Heinrich Luehr | Filterelement in Taschen- oder Schlauchform fuer mehrkammerige Staubabscheideanlagen |
| US3266225A (en) * | 1965-08-04 | 1966-08-16 | Southwestern Portland Cement C | Bag house facility |
| US3491518A (en) * | 1966-09-15 | 1970-01-27 | Ashland Oil Inc | Solid-gas separating means |
| DE19836859A1 (de) * | 1998-08-14 | 2000-02-17 | Abb Research Ltd | Schlauchfilteranordnung eines Rückspülfilters und Verfahren zur Reinigung |
-
1934
- 1934-02-24 DE DEST51862D patent/DE610047C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897044C (de) * | 1941-04-08 | 1953-11-16 | Beth Ag Maschf | Schlauchfilter |
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