DE609291C - Schwenkbagger - Google Patents

Schwenkbagger

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Publication number
DE609291C
DE609291C DEA68916D DEA0068916D DE609291C DE 609291 C DE609291 C DE 609291C DE A68916 D DEA68916 D DE A68916D DE A0068916 D DEA0068916 D DE A0068916D DE 609291 C DE609291 C DE 609291C
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DE
Germany
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excavator
pivot point
conveyor
manner
swivel
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Expired
Application number
DEA68916D
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English (en)
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Allgemeine Transportanlagen GmbH ATG
Original Assignee
Allgemeine Transportanlagen GmbH ATG
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Publication date
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Publication of DE609291C publication Critical patent/DE609291C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/10Supports for movable superstructures mounted on travelling or walking gears or on other superstructures
    • E02F9/12Slewing or traversing gears
    • E02F9/121Turntables, i.e. structure rotatable about 360°

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
12. FEBRUAR 1935
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 609291 KLASSE 84d GRUPPE los
Schwenkbagger Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. März 1933 ab
Man kennt Bagger, bei denen der mit Gewinnungsemrichtung ausgerüstete Oberbau unter Zwischenschaltung eünes- zentralen Drehzapfens oder Laufringes auf dem Uhterbau horizontal schwenkbar gelagert ist. Es ist weiterhin bekannt, den Schwenkzapfen außenmittig anzuordnen, derart, daß er über den der Baggerböschung abseits befindlichen Rädern zu liegen kommt, wobei die Abstützung des drehbaren Oberteiles auf Bogenschienen erfolgt.
Diese Baggerkonstruktionen haben den Nachteil eines kleinen Schwenkradius, was zur Folge hat, daß der Abbaubogen tief in den abzutragenden Gebirgskörper Hneinrieicht und daher die Bogenspitzen weit gegen den Bagger vorspringen. Solche Geräte besitzen deshalb einen kleinen Arbeitsbereich und müssen in kurzen Zeitabschnitten verfahren werden, wodurch naturgemäß nicht unerhebliche Gewinnnungspausen und Zeitverluste entstehen.
Durch den Gegenstand der vorliegenden
Erfindung werden die genannten Nachteile beseitigt. Diese betrifft einen Schwenkbagger, dessen Traggerüst auf dem Unterbau auf Bogensehienen schwenkbar gelagert ist. Das Neue besteht darin, daß der Schwenkpunkt des Baggeroberteiles auf der der Baggerböschung abseits liegenden Seite außerhalb der Stützpunkte des Gesamtgerätes liegt, und zwar auf der der Böschung abseits befindlichen Spitze des im Querschnitt nach Art eines verschobenen Rechteckes trapezförmig ausgebildeten Unterteiles.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß der Schwenkradius bedeutend vergrößert wird und damit von dem stillstehenden Gewinnungsgerät ein weit größerer Block aus dem abzubauenden Gebirgskörper herausgeschnitten werden kann, als es bisher bei den bekannten Drehbaggern der Fall war. Der Aktionsradius des auf der Stelle arbeitenden Gerätes wird erweitert, und außerdem wird durch die Vergrößerung des Schwenkradiüs bewirkt, daß die beim Arbeiten im Blocksystem am Stoß zweier Schnitte entstehenden Ecken weniger hervorspringen, da die zusammenstoßenden Bogen flacher sind. Damit aber ergibt sich eine flachere und besser zu bearbeitende Böschung. Am Baggeroberteil kann als Gewinnungsgerät eine Baggereimerkette oder lein an einem heb- und senkbaren Auslegerförderer angeordnetes Schaufelrad gelagert sein. Im letztgenannten Falle ist der Auslegerförderer zweckmäßig im Baggeroberteil verschiebbar über einem weiteren Förderer angeordnet, welcher die Massen im Schwenkpunkt des Baggeroberteiles abwirft. Auch kann die Eimerkette die Massen auf leinen zum Schwenkpunkt führenden Zwischenförderer abwerfen. Durch die Verlegung des Schwenkpunktes außerhalb der Fahr-: werke ist ein weiterer Vorteil gegeben, der darin liegt, daß nunmehr unbehindert durch die Fahrwerke, weit entfernt' von diesen und unbeeinflußt von der Schwenkbewegung des Baggers die Abgabe des Materials an die Züge oder ein anderes Fördermittel, z. B.
eine Abraumförderbrücke, geschienen kann. Die Nähe der Böschung, die sonst immer durch herabfallendes Material o. dgl. eine Gefahr für die der Abförderung des, Materials dienenden Fördermittel bildete, kann gemieden werden, und in vorbildlicher Weise wird der sonst allein dem Gewichtsausgleich dienende Gerüstausbau zur Aufnahme einer Förderanlage, einer Schurre und eines ίο Schwenklagers mit herangezogen und damit äußerst günstig ausgenutzt.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel in Ansicht und Grundriß schematisch dargestellt.
An dem schwenkbaren Baggeroberteil λ ist mittels eines Seilzuges δ 'ein an seinem freien Ende ein Schaufelrads tragender Auslegerförderer d heb- und senkbar angeordnet, wobei das andere Ende des Auslegerfördierers d im Baggeroberteil α verschiebbar gelagert ist. Der Schwenkpunkt des Baggeroberteiles a ist. erfindungsgemäß außerhalb der Abstützung des Gesamtgerätes verlegt, um damit den Schwenkradius zu vergrößern. Er liegt in zweckmäßiger Weise in dem für das Gegengewicht des Auslegers bestimmten ausr ladenden Ende des beispielsweise nach Art eines verschobenen Rechteckes ausgebildeten Unterbaues I und besteht aus einem Ringlager o. dgl. e, durch dessen Mitte gleichzeitig die für den Abwurf des gebaggerten Materials dienende Schurre/ geführt werden kann. Dieser Schurre wird das Material durch den Förderer g zugebracht und in Züge η oder sonstige Fördermittel weitergeleitet. Andererseits ist der Baggeroberteil α auf der Kreisfahrbahn h auf dem Unterteil i mittels der Stützek auf Rädernd fahrbar abgestützt. Das Gerüst i kann in bekannter Weise auf Gleisketten m oder Schienenfahrwerken abgestützt werden.
Es ist noch zu erwähnen, daß anstatt des Schaufelradbaggers auch BaggereimerkEtten am Oberbau angeordnet werden können, welch letztere die hochgebrachten Massen an einen zum Schwenkpunkt führenden Zwischenförderer g abgeben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Schwenkbagger, dessen Traggerüst auf ■dem Unterbau auf Bogenschienen schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkpunkt des Baggeroberteiles (a) auf der der Baggerböschung abseits liegenden Seite außerhalb der Stützpunkte des Gesamtgerätes liegt, und zwar auf der der Böschung abseits liegenden Spitze des im Querschnitt nach Art eines verschobenen Rechteckes trapezartig ausgebildeten Unterteiles (/).
    Hierzu r Blatt Zeichnungen
DEA68916D 1933-03-12 1933-03-12 Schwenkbagger Expired DE609291C (de)

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DEA68916D DE609291C (de) 1933-03-12 1933-03-12 Schwenkbagger

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DEA68916D DE609291C (de) 1933-03-12 1933-03-12 Schwenkbagger

Publications (1)

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DE609291C true DE609291C (de) 1935-02-12

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ID=6944838

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DEA68916D Expired DE609291C (de) 1933-03-12 1933-03-12 Schwenkbagger

Country Status (1)

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DE (1) DE609291C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755184C (de) * 1937-09-15 1953-05-18 Werner Schaeffer Dipl Ing Schaufelradbagger
DE971414C (de) * 1950-11-09 1959-01-22 Wolfgang Roehrs Dr Ing Schaufelrad-Bagger mit schwenkbarem, den laengsverschiebbaren und heb- und senkbaren Schaufelradausleger tragendem Oberbau

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755184C (de) * 1937-09-15 1953-05-18 Werner Schaeffer Dipl Ing Schaufelradbagger
DE971414C (de) * 1950-11-09 1959-01-22 Wolfgang Roehrs Dr Ing Schaufelrad-Bagger mit schwenkbarem, den laengsverschiebbaren und heb- und senkbaren Schaufelradausleger tragendem Oberbau

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