DE608440C - Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen - Google Patents

Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen

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DE608440C
DE608440C DET41763D DET0041763D DE608440C DE 608440 C DE608440 C DE 608440C DE T41763 D DET41763 D DE T41763D DE T0041763 D DET0041763 D DE T0041763D DE 608440 C DE608440 C DE 608440C
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DE
Germany
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landing
aircraft
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blind landing
mirror
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DET41763D
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

  • Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen In vielen Fällen, z. B. für Leitung von Flugzeugen beim Landen längs einer zur Landungsfläche unter einem kleinen Winkel geneigten Linie, ist es nötig, von einem bestimmten Ort ein oder mehrere benachbarte Strahlenbündel unter einem bestimmten Winkel ausgehen `zu lassen. Bedeutet z. B. in der beiliegenden Zeichnung a, b einen vertikalen Schnitt des Landungsfeldes durch seine Mitte und c das zur Landungsleitung dienende Bündel von elektromagnetischen Strahlen, so besteht die Gefahr, daß, wenn der Strahler an der Ausgangsstelle dieses Strahlenbündels am Landungsplatz sich befindet, dieser von dem durch das Bündel geleiteten niedergehenden Flugzeug angerannt wird.
  • Diese Kollisionsgefahr kann nach der Erfindung vermieden werden, wenn an der Stelle des Flugfeldes, von welcher das Strahlenbündel ausgehen soll, sich ein Bodenspiegel befindet, der von einem außerhalb des Kollisionsgefahrraumes aufgestellten Strahler bestrahlt wird.
  • Als Bodenspiegel. wird man am besten einen passenden Metallreflektor benutzen; unter Umständen kann aber schon die Bodenfläche allein, bei geeigneter Beschaffenheit derselben, den Bodenspiegel bilden.
  • In der Abb. i bedeutet s den Bodenspiegel und d den Strahler, der zweckmäßigerweise hinter dem Landungsfeld am Ort, wo keine Landung stattfindet, aufgestellt ist und dessen Richtstrahlbündel cl auf den Spiegel fällt und von diesem als Bündel c reflektiert wird. Die Richtwirkung des Strahlers ist in der Zeichnung symbolisch durch einen Parabelspiegel angedeutet, doch kann. natürlich jeder beliebige gerichtete Sender in Frage kommen. Natürlich ist die reflektierende Wirkung des Bodenspiegels um so genauer, je kürzer die Wellen sind. Der Spiegel s kann auch zur Reflektierung mehrerer Strahlenbündel benutzt werden.
  • Die oben beschriebene Anordnung besitzt noch den weiteren Vorteil, daß man die Antenne näher zum Erzeuger aufstellen und dadurch an Zuführungskabeln sparen kann.
  • Eine andere Möglichkeit stellt die Abb. a dar. Hier ist der Strahler d unter der Erdoberfläche in einer geeigneten Grube untergebracht, desgleichen der Spiegel s. Der letztere ist unter einem geeigneten Winkel z. B. vertikal oder nahezu vertikal orientiert. Man kann die Grube, in der sich der Strahler und der Spiegel befindet, wenn erforderlich, durch ein genügend festes Material, am besten Dielektrikum, ganz oder teilweise überdecken oder ausfüllen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sendeanordnung mit einer gebündelte Strahlen aussendenden Antenne zur Blindlandung von Flugzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen das ganze Strahlenbündel an der Landungsstelle reflektiert wird, z. B. durch einen auf dem . Boden verlegten Leiterspiegel oder bei geeigneter Bodenbeschaffenheit durch den Boden selbst. Sendeanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne außerhalb der Landungszone aufgestellt ist.
DET41763D 1932-12-02 Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen Expired DE608440C (de)

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DET41763D DE608440C (de) 1932-12-02 Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen

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DET41763D DE608440C (de) 1932-12-02 Sendeanordnung zur Blindlandung von Flugzeugen
DE2064171X 1932-12-02

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