DE606802C - Vorrichtung zum Entwaessern von Gaswassertoepfen - Google Patents

Vorrichtung zum Entwaessern von Gaswassertoepfen

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DE606802C
DE606802C DEH136191D DEH0136191D DE606802C DE 606802 C DE606802 C DE 606802C DE H136191 D DEH136191 D DE H136191D DE H0136191 D DEH0136191 D DE H0136191D DE 606802 C DE606802 C DE 606802C
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DEH136191D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations
    • F17D3/14Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water
    • F17D3/145Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water in gas pipelines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Float Valves (AREA)
  • Valve Housings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entwässern von Gaswassertöpfen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entwässern von Gaswässertöpfen in Gasleitungen, bei welcher beim Öffnen des Ventils eine Entleerungsleitung freigegeben und beim Schließen desselben ein Druckaus; gleichsrohr mit der Entleerungsleitung verbunden wird.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art kann das Gas nach der Wasserentfernung noch unbehindert austreten. Ferner kann auch bei vorzeitiger Absperrung des Wassers dasselbe in der aufsteigenden Entleerungsleitung stehenbleiben und darin einfrieren.
  • Diese Mängel werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß das Gehäuse des als Entleerungsventil dienenden und die Entleerungsleitung mit der Ausgleichsleitung verbindenden oder dieselbe abschließenden Hahnes mit Aussparungen und der zur Betätigung des Hahnes dienende Steckschlüssel mit den Aussparungen entsprechenden Lappen versehen sind und daß am unteren Ende der Entleerungsleitung ein beim Sinken des Wasserspiegels in dem Gaswassertopf unter die Mündung der Leitung dieselbe verschließendes Schwimmerventil vorgesehen ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen lotrechten Längsschnitt mit geschlossenem Absperrhahn, Abb. z eine Draufsicht auf den Absperrhahn mit aufgesetztem Steckschlüssel.
  • Das in der Hauptgasleitung a sich niederschlagende Gaswasser wird in bekannter Weisse unter Gefälle dem Gaswassertopf b zugeleitet und gesammelt. Um dieses Gaswasser aus dem Gaswassertopf zu entnehmen, ist in denselben ein tief eintauchendes Gasw assersteigrohrd eingesetzt. Oben, an dem Steigrohrd sperrt ein Hahn oder Ventil k den Ab$uß ab. Neben dem Steigrohr d ist ein Ausgleichrohr c angebracht, welches unter der Decke des Gaswassertopfes b beginnt und bis zu dem Absperrhahn k aufsteigt. Der Absperrhahn k wird durch ein Gehäuse mit Flansch und Schrauben auf dem Hahngehäuse festgehalten. Das Hahugehäuse hat in seinem oberen Teil verschieden weite Aussparungen n und p, in welche die Lappen des Steckschlüssels t passen. Der Kopf w des Steckschlüssels paßt auf den dreieckigen oder anderen Ansatz i des Absperrhahnes k. Ist der Steckschlüssel t aufgesteckt und wird der Hahn um leinen durch Anschlag begrenzten Winkel von i8o°gedreht, so kann der Steckschlüssel nicht abgenommen werden. Durch diese Drehung des Halmes ist die Offnung g gegen die Standrohröffiiung.u frei geworden, und das Gaswasser kann, wenn genügend Druck vorhanden ist, durch das Standrohr lt frei austreten, im anderen Falle aber durch eine Gaswasserpumpe hochgesaugt werden. In dien Standrohr ft ist ein Ventil f lose im. einer Führung gehalten. Dieses Ventil/ verschließt eine Entleerungsöffnunge, welche bei Wegnahme des Standrohres k geöffnet wird und das in dem Standrohr it-It n oc 'h bef indliche Gaswasser nach unten entleert. Wird der Steckschlüssel t um i 8o0 bis zu seinem Anschlag zurückgedreht, sperrt der Hahn k den freien Austritt nach dem Standrohr u-Iz ab und gibt in dieser Stellung die öffnung c frei, durch welches das in dem Steigrohrd zurückgehaltene Gaswasser infolge des nunmehr hergestellten Druckausgleichs mit dem Rohr c in den. Gaswassertopf zurückfließen kann. Um jeden Gasaustritt nach außen bei einem übersehen des Absperrens zu verhindern oder auszuschließen, ist an dem unteren Ende des Steigrohres d eine Schwimmerklappe v mit Schwimmers angebracht.
  • Sinkt der Gaswasserspiegel in_ dem Gaswassertopf b so weit, daß die Schwimmerklappev die öffnung des' Steigrohresd verschließt, dann kann kein Gas mehr nach oben austreten. Bei neuer Ansammlung von Gaswasser steigt der Schwimmers und öffnet die Schwimmerklappe v.

Claims (1)

  1. PATENTAN$PRU CU Vorrichtung zum Entwässern von Gaswassertöpfen in Gasleitungen, bei welcher beine öffnen eines Ventils eine Entleerungsleitung freigegeben und beim Schließen desselben ein Druckausgleichsrohr mit der Entleerungsleitung verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (i) des als Entleerungsventil dienenden und die Entleerungsleitung (d) mit der Ausgleichsleitung (c) verbindenden oder dieselbe abschließenden Hahnes (k) mit Aussparungen und der zur Betätigung dies Hahnes dienende Steckschlüssel (t) mit den Aussparungen entsprechenden Lappen (za, p) versehen ist und daß am unteren Ende der Entleerungsleitung ein beim Sinken des Wasserspiegels in dem Gaswassertopf (b) unter die Mündung der Leitung dieselbe verschließendes Schwimmerventil (s, v) vorgesehen ist.
DEH136191D 1933-05-11 1933-05-11 Vorrichtung zum Entwaessern von Gaswassertoepfen Expired DE606802C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234640B (de) * 1960-05-11 1967-02-23 Kloeckner Werke Ag Entwaesserungsvorrichtung fuer Gasleitungen

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DE1234640B (de) * 1960-05-11 1967-02-23 Kloeckner Werke Ag Entwaesserungsvorrichtung fuer Gasleitungen

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