DE605331C - Elektromagnetischer Tonabnehmer oder Tonaufzeichner - Google Patents
Elektromagnetischer Tonabnehmer oder TonaufzeichnerInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R3/00—Circuits for transducers, loudspeakers or microphones
- H04R3/04—Circuits for transducers, loudspeakers or microphones for correcting frequency response
- H04R3/08—Circuits for transducers, loudspeakers or microphones for correcting frequency response of electromagnetic transducers
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Description
Bei elektromagnetischen Tonabnehmern oder Tonaufzeichnern ist es erwünscht, ihre
Impedanz dem Verstärker, mit dem sie zusammenarbeiten; anpassen zu können. Ähnlich
verhält es sich mit den in der Funktechnik benutzten Fernhörern, bei denen es bekannt
ist, die Impedanz der Wicklung dadurch veränderlich zu gestalten, daß man die Wicklung
mit Anzapfungen versieht, die an in dem Ge-
xo häuse des Hörers sitzende Steckerbüchsen angeschlossen
sind, so daß durch wahlweises Einführen eines mit der Zuleitung verbundenen
Steckers in eine der Büchsen der günstigste Wert der Wicklungsimpedanz abgegriffen
werden kann. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, für elektromagnetische
Tonabnehmer mit einem Hufeisenmagnet eine möglichst günstige Anordnung des-Umschalters
für eine unterteilte Spule zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwischen den Schenkeln des Hufeisenmagneten
ein Drehschalter untergebracht ist, der zum Zu- oder Abschalten der Wicklungsteile
der Sprechspule dient.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Abmessungen eines solchen Tonabnehmers
oder Tonaufzeichners einschließlich des Schalters, vom Betätigungsfeld des Schalters abgesehen,
ungefähr die gleichen sind wie die eines solchen Gerätes mit nicht unterteilter Spule.
Außerdem können die Leitungsdrähte zwischen Spule und Umschalter so kurz wie
möglich gehalten werden, so daß Induktionsstörungen praktisch unterbunden sind.
Wenn das Betätigungsglied des Umschalters, sich in der Arbeitslage des Tonabnehmers
oder Tonaufzeichners auf dessen der Schallplatte zugewandten Seite befindet, so ergibt
sich daraus der Vorteil, daß der Benutzer nicht in Versuchung kommt, während der
Wiedergabe einer Schallplatte an dem Tonabnehmer zu regulieren, was ein Zerkratzen
der Schallplatte zur Folge haben könnte.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Die Fig. 1 zeigt den Tonabnehmer in teilweisem Längsschnitt. Fig. 2 ist ein , Schnitt
längs der Linie 11-11 der Fig. 1. Fig. 3 ist ein
Schnitt längs der Linie III-III-in Fig. 1, und
Fig. 4 zeigt das Schaltbild der Sprechspulenanordnung.
In Fig. ι bildet der Teil 1, der bei 2 an den
Tonarm einer Sprechmaschine angelenkt werden kann, mit der Platte 3 einen Träger für
die Teile des eigentlichen Tonabnehmers oder Tonaufzeichners. 4 ist der hufeisenförmige
Dauermagnet und 5 der Anker, dessen Schwingungen im Falle der Verwendung des Gerätes
zur Tonabnahme in der Spule 7 Ströme erzeugen. Im Falle der Verwendung zur Tonaufzeichnung erzeugen die durch die Spule 7
geschickten Wechselströme ein magnetisches Wechselfeld, das den Schreibstift 6 vermittels
des Ankers S in Bewegung setzt. Der Stift 6 zeichnet dann eine RUIe3 deren Vierlauf den
Schwingungen des Ankers entspricht.
Auf zwei Sockeln 8 der Platte 3 ist ein Tisch 9 aus isolierendem Werkstoff geschraubt.
Auf diesem Tisch sind die festen Kontaktstücke 10 eines Drehschalters angeordnet.
Diese sind durch den Tisch hindurchgeführt und mit Ösen 11 versehen, an welche die isolierten
Drähte 12, 13, 14 und 15 angelötet
sind. Der Draht 12 verbindet das äußere Ende der Spule 7 mit dem letzten der festen Kontaktstücke
io3 von denen die drei übrigen
durch die Drähte 13, 14 und 15 mit drei
Zwischenanzapfungen der Spule in Verbindung sind. Ein Draht 16 verbindet das innere Ende
der Spule7 mit einer in diePlatte anschraubten Schraube 17. Der Teil I3 die Platte 3 und der
Tisch 9 werden von einer Achse 18 durchdrungen, die an einem metallischen Arm 19
den beweglichen Kontaktteil des Schalters trägt. Eine Hülse 20 ist am Ende des Armes
vorgesehen und nimmt eine durch Federkraft in Vertiefungen der Kontakte 10 eindringende
Kugel auf. Eine Regelschraube 23 dient zum Einstellen des Federdruckes. Durch ein Loch 24
ist ein Kabel 25 mit zwei Adern 26 und 27 in das durch die Platte 3 und den Deckel 28
gebildete Gehäuse geführt Die Ader 26 ist mit der Schraube 17 verbunden, während die
Ader 27 mit dem Arm 19 mittels einer leitenden Feder 29 verbunden ist. Die Platte 9 liegt
im Innern des Magneten 4, wobei die Kontakte ι ο der Krümmung des Magneten folgen.
Am äußeren Ende der Achse 18 ist zum Einstellen des 'Umschalters ein Betätigungsglied
vorgesehen. Jede Kontaktlage des Umschalters verleiht dem Tonabnehmer einen bestimmten
Widerstandswert; als Merkzeichen dienen Angaben auf einer Platte 31. Wenn der Arm 19
die Lage nach Fig. 1 und 2 einnimmt, so ist der Stromkreis der folgende:
Verstärker oder Wiedergabeapparat 32, Draht 26, Schraube 17, Leiter 16, inneres Ende
der Spule 7, Wicklungsteil dieser zwischen dem inneren Ende und der mittleren Anzapfung,
Leiter 14, zweiter- Kontakt 10, Kugel,
Arm 19, Feder 29, Leiter 27, Verstärker oder Wiedergabeapparat 32.
Je nach der Stellung des' Armes 19 ist die
Anzahl der in den Stromkreis eingeschalteten Windungen der Spule 7 und infolgedessen der
Widerstand des Tonabnehmers verschieden. Durch Verstellen des " Betätigungsgliedes 30
kann man daher für jeden Verstärker oder Wiedergabeapparat den geeignetsten Widerstandswert
des Tonabnehmers einstellen.
Beispielsweise können die möglichen Kontaktlagen Gleichstromwiderständen von 400,
1800, 4500 und 9000 Ohm entsprechen.
Man bemerkt, daß das Glied 30 der zum Festklemmen der Nadel 6 dienenden Schraube
33 gegenüber aus dem Gehäuse herausragt, was eine Verwechslung der beiden Organe 30
und 33 ausschließt.
Claims (2)
1. Elektromagnetischer Tonabnehmer oder Tonaufzeichner mit einem hufeisenförmigen
Magneten und einer unterteilten Sprechspule, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Schenkeln des Hufeisenmagneten ein Drehschalter untergebracht ist, der zum Zu- oder Abschalten der Wicklungsteile
der Sprechspule dient.
2. Tonabnehmer oder Tonaufzeichner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsglied (30) des Drehschalters in der Arbeitslage des Tonabnehmers
oder Tonaufzeichners sich auf dessen der Schallplatte zugewandten Seite befindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH605331X | 1932-10-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE605331C true DE605331C (de) | 1934-11-09 |
Family
ID=4523019
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET42648D Expired DE605331C (de) | 1932-10-28 | 1933-06-14 | Elektromagnetischer Tonabnehmer oder Tonaufzeichner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE605331C (de) |
-
1933
- 1933-06-14 DE DET42648D patent/DE605331C/de not_active Expired
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