DE60467C - Ein beim Aufschlag auf feste Ziele und Wasser explodirendes Sprenggeschofs mit zwei Zündern - Google Patents

Ein beim Aufschlag auf feste Ziele und Wasser explodirendes Sprenggeschofs mit zwei Zündern

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DE60467C
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H. P. MERRIAM in New-York, City, V. St. A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C1/00Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
    • F42C1/02Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze

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Description

PATENTAMT.
KAISERLICHES
Das den Gegenstand der Erfindung bildende Sprenggeschofs ist dazu bestimmt, sowohl beim Einschlagen in Wasser zu wirken als beim Aufschlagen auf einen festen Widerstand. Das Sprenggeschofs ist zu diesem Zweck mit einer zusammenstofsbaren Spitze versehen, die W χι Auftreffen auf ein festes Ziel einen mit ihr verbundenen Theil verschiebt und dadurch die Entzündung von Zündpillen herbeiführt. Damit auch beim Einschlagen des Geschosses in Wasser eine Zündung stattfindet, ist nach einigen Ausführungsbeispielen mittelst einer aufgeschraubten Spindel eine Kugel vorläufig am Platz gehalten, die beim Fluge des Geschosses durch Herausschrauben der Spindel freigemacht wird, oder es ist in der zusammenstofsbaren Spitze ein nachgiebiger Kolben gelagert, wodurch in beiden vorerwähnten Fällen die Zündung gesichert wird.
Das Geschofs ist in einigen Ausführungsbeispielen in Fig. ι bis 18 der Zeichnungen dargestellt.
Bei der in Fig. ι bis 11 dargestellten Ausführungsform des Geschosses ist am hinteren Geschofsende ein Stofszünder angeordnet, der durch Zusammenstofsen der Geschofsspitze beim Auftreffen auf ein festes Ziel bethätigt wird.
Der Explosionsstoff, z. B. Dynamit, ist in der Kammer 8 des mit Spitze 6.2 und Mantel 2 versehenen Geschofskörpers enthalten. Die Kammern i8 des hinteren Zünders sind mit Schiefsbaumwolle gefüllt und die Zündröhrchen ig mit Fulminat. An letzteren liegen hinten die Zündpillen 16 an, auf deren Schlagbolzen 17 die in Hülsen 40 geführten Hämmer 15 wirken. Der Zünder ist von einem in den Geschofsboden eingeschraubten Gehäuse umschlossen.
Durch Schlitze 24 der Hülsen 40 treten Stifte 23 in Längsnuthen der Hammer 15 ein, wodurch diese von den Schlagbolzen abgerückt gehalten werden.
Mit der zusammenstofsbaren Spitze 62 stehen sowohl die Hammerhülsen 40 als die Zündröhrchen 19 durch ein Rohr 6 in Verbindung. Zur Verbindung des Rohres 6 . Ut der Spitze dient das Stegstück 20, Fig. 1 und 3, das an einem inneren Plantsch des Geschofskörpers angeschraubt ist, während eine Verbindung des Rohres 6 mit den Hammerhülsen 40 und den Zündröhrchen ig durch eine den Zünder umschliefsende Hülse 21 und andere Zwischentheile bewirkt wird.
Beim Aufschlagen des Geschosses auf ein festes Ziel wird die Spitze 62 zusammen gestofsen, mittelst des Stegstückes 20 und Rohres 6 das Gehäuse 21 zurückgetrieben und die Zündung dadurch bewirkt, dafs die Hammer 15 an den Stiften 23 aufgehalten werden und die Schlagbolzen 17 auf die Hammer treffen.
Unfälle beim Zusammensetzen und Handhaben des Geschosses sind also ausgeschlossen. Auch bewirkt das Einschlagen des Geschosses in Wasser keine Entzündung dieses hinteren Zünders. Für den Fall des Einschiagens in
Wasser wird die Zündung durch den im Spitzentheil des Geschosses angeordneten Zünder bewirkt vermöge der Trägheit einer durch eine aufgeschraubte Spindel vorläufig am Platz gehaltenen, während des Fluges aber durch Herausschrauben der Spindel freigemachten Kugel 60. Die Metallkugel 60 übt, freigelassen, sei es durch eine Längs- oder Seitenbewegung, auf einige der Schlagbolzen 41 einen Schlag auf die Zündpillen 42 aus und sichert das Explodiren, auch wenn das Geschofs seitlich auf das Wasser oder sonstwo aufschlagen sollte.
Zur vorläufigen Sicherung der Lage der Kugel 60 ist im Kolben 6ox und dem Schaft 79 eine Spindel 44 angeordnet, deren Gewinde in Muttergewinde des Schaftes greift. In dem gewindelosen Theil dieser Spindel befindet sich eine Längsnuth 45, Fig. 8, in die eine Feder 47 des Flügelrades 46 eingreift, dessen Flügel so gebogen sind, dafs sie, wenn das Geschofs in die Luft-gefeuert wird, durch den Luftdruck die Spindel 44 während des Fluges zurückschrauben, wobei das Rad in Anlage an dem Kolben 6ox verbleibt, während, wie in Fig. 1 punktirt, die Spindel herausgeschraubt wird. Damit sich das Flügelrad 46 vor dem Abfeuern nicht dreht, tritt eine Schliefse 47* in eine Nuth des Kolbens ein (Fig. 6) und ein Riegel 48 mit abgeschrägtem Zahn greift in den Einschnitt 49 des Kolbens 6ox ein und hält ihn in der hinteren Stellung. Wenn dann durch die Beschleunigung des Geschosses beim Abfeuern das Gehäuse 50 und der am Gehäuseboden 43 liegende Kolben 6ox über die hintere Stellung (Fig. 6) zurückgedrängt werden, drückt die Schräge des Einschnitts 49 den Riegel 48 nach aufsen, so dafs nun Gehäuse 50 und Kolben 60x aus Stellung Fig. 6 durch die Feder 61 in die Stellung Fig. 1 vorbewegt werden.
Um bei dieser Längsbewegung die Verbindung der Zündpillen 42 mit dem Zündsatz im Kanal 51 aufrecht zu erhalten, ist das Gehäuse 50 von einem Gehäuse 55 umschlossen. Die Längskanäle 53 des Theiles 50 sind mit Pulver gefüllt, das mit den Zündpillen 42 bei 52, Fig. 9, die Verbindung herstellt. Die Zündmasse wird in den Kanälen 53 durch Bedecken mit Stanniol oder anderem dünnen Stoff und durch die Hülse 54 gehalten, deren enge Schlitze die Kanäle zum Theil decken, stets aber über einigen Oeffnungen 156 des Gehäuses 55 liegen. Die Hülse 54 verhindert auch, dafs das Feuer andere als die bestimmten Zündsätze entzündet.. Es ist ersichtlich, dafs, wenn während des Fluges des Geschosses die Spindel 44 vorgeschraubt wurde (Fig. 1), die Kugel 60 dann in ihrem Lager ausweichen kann. Dies Ausweichen tritt ein,, wenn das Geschofs eine Verzögerung erfährt, und damit ist dann das Vorstofsen der Schlagbolzen 41 verbunden.
Die Kanäle 158, Fig. 6 und 7, verbinden die Oeffnungen 156 mit dem Zündsatz 51, enthalten theils langsam brennendes Pulver und hinten bei 157 Fulminat. Je nach den Längen, die vom Fulminat und. vom Pulver eingenommen werden, oder je nach der Lage der" Oeffnungen 156 auf der Länge dieser Kanäle 158 kann der Zeitpunkt, an welchem die Wirkung stattfindet, geregelt werden. Wesentlich ist, dafs mehrere Kanäle 158 für jeden Kanal 53 angeordnet werden. Einige von diesen Kanälen 158 werden mit verschiedenzeitig wirkenden Zündstoffen gefüllt, oder sie haben Löcher 156, die wie in Fig. 6 verschieden liegen. Das Gehäuse 50 kann, ohne sich zu drehen, an der Schliefse 47X sich verschieben, die in eine Nuth 65 der Geschofsspitze eingreift, Fig. 8. Den Kanälen entsprechen Nuthen 1, 2, 3, in deren eine die Schliefse 47X eingesteckt werden kann, um das Gehäuse 50 fest einzustellen und damit die Wirkung des Zündsatzes 51' zu regeln.
Der Zündsatz 170 besteht aus Schiefsbaumwolle, die durch die Kappe 171 gehalten wird. Die Luft in Kammer 172 unmittelbar vor dem Gehäuse 50 hindert dieses an einem zu heftigen Vorrücken und die Schlagbolzen 41 am vorzeitigen Entzünden der Zündpillen. Die Zündung erfolgt erst, wenn das Geschofs eine Verzögerung erleidet und die Kugel 60 vermöge ihrer Trägheit einen Schlagbolzen 41 trifft.
Im Ausführungsbeispiel, Fig. 12 bis 14, findet beim Aufschlagen des Geschosses auf ein festes Ziel eine Zündung dadurch statt, dafs die Zündpillen 16 des im hinteren Geschofsende angeordneten Stofszünders durch Verschiebung des Zündergehäuses auf Hämmer 1 5X treffen, die von einem während des Fluges gesperrten Schaft zurückgehalten werden. Die Explosion beim Einschlagen in Wasser vermittelt ein in der Geschofsspitze liegender nachgiebiger Kolben 6ox.
Der Stofszünder 3oxx ist hier ebenfalls mit mehreren im Kreise gruppirten Hämmern 15X versehen. Das Gehäuse 22 am Rohr 6 enthält aufser den Hämmern 1 5X die mit Zündmasse gefüllte Ringnuth 23 und dieZündpillen 16. Der Schaft 24, dessen Rand 25 die Hämmer zurückhält, ist hier besonders gesperrt. In die Hülse 7, in welcher das Rohr 26 liegt, ist das mit dem Gehäuse 22 einerseits und andererseits mit der Geschofsspitze 62 verbundene Rohr 6 eingeschoben. Die Geschofsspitze 62 ist bei 27 in Verbindung mit dem hinteren Theil des Geschofskörpers. Die Sperrstücke 29 sitzen an Federn 31, die zurückzuweichen bestrebt sind. Fig. 13 zeigt diese Sperrstücke, die im Querschnitt Segmentform haben, übereinstimmend
mit Fig. i2 zusammengerückt und Fig. 14 aus einander gerückt. In dieser Stellung werden die Sperrstücke durch Klammer 32 gehalten, die in Oeffnungen derselben eintreten.
Beim Abschiefsen fliegt der in Lagerhülse 28 bei 34 gelagerte und durch eine Feder beeinflufste Hammer 33 zunächst zurück,· er wird darauf aber durch die Feder 35 vorgeschnellt und dann löst er die Klammer von den Sperrstücken 29 ab. Infolge dessen rücken die Federn 31 die Sperrstücke 29 aus einander, so dafs ihre vorderen Enden hinter einen Innenrand der Hülse 7 treten, während ihre hinteren Enden Anlage an dem Endflantsch der mit dem Schaft 24 verbundenen Lagerhülse 28 behalten , wodurch Schaft und Hammer an Hülse 7 gesperrt sind. Beim Zusammenstofsen der Geschofsspitze 62 stöfst das mit dieser durch Stege 64 und Ring 63 verbundene Rohr 6 das Gehäuse 22 mit den ZUndpillen 16 gegen die Hammer I5X, während diese selbst mittelst des Randes 25 des Schafts 24 zurückgehalten werden.
Die Stege 64 sind am vorderen Ende des Rohres 6 drehbar und an dem im Innern der Geschofsspitze 62 besonders befestigten Ring 63 durch Stifte gehalten, die beim Zusammenstofsen der Geschofsspitze abgescheert werden.
Die Zündung beim Einschlagen in Wasser überträgt der in der Geschofsspitze liegende Kolben 6ox, welcher, mit dem Schaft 79 versehen, gegen zufälliges Zurückweichen durch eine hinter ihm liegende Feder 61 gesichert ist. Die durch den Schaft 79 mit dem Kolben verbundenen Zündsatzgehäuse 36 enthalten Hämmer 37, die beim Zurückgehen des Kolbens und der Gehäuse relativ in Ruhe bleiben und durch Stifte 38 zurückgehalten werden, um eine Explosion beim Handhaben zu vermeiden.
Im Ausführungsbeispiel Fig. 15 bis 18 wird die Kugel 60, die bei einer Verzögerung des Geschosses die Zündung des vorn im Geschofs angeordneten Zünders bewirkt, ebenfalls mittelst einer durch einen Kolben führenden, aber mittelst Torsionsfeder 250 gedrehten Schraubenspindel 44 vorläufig zurückgehalten.
Die Spindel 44 ist zum Ersatz des beschriebenen Flügelrades hier mit einer Torsionsfeder 250 versehen, deren eines Ende mit dem Kolben 6ox und deren anderes Ende mit der Spindel 44 verbunden ist. Der Haken 251 der letzteren wird durch einen Stift 252 gehalten, Fig. 16 und 18. Wenn die Feder durch Drehung gespannt und der Kolben 6ox zurückgedrückt ist, erhält der Riegel 48 denselben durch Eingriff in den Einschnitt 49, Fig. 18, am Platz. Bei der beschleunigten Bewegung des Geschosses rücken das Hammergehäuse 50 und der Kolben 60x nach hinten und drängen den Riegel 48 zurück. Darauf drückt die Feder 61 den Kolben 60x vor (Fig. 15), und indem der Haken 251 von dem Stift 252 abrückt, dreht sich die Feder 250, schraubt die Spindel 44 zurück und macht dadurch die Kugel 60 frei.
Der Kolben 6ox und die Kugel 60 entsprechen im allgemeinen den mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen. Die Zündsatzkanäle 158 haben Verbindung mit den Zündpillen 42 durch dieselben Einrichtungen wie dort. Einige von diesen Kanälen 158 sind mit weiteren Zündpillen 191, Fig. 15 und 18, verbunden und ganz mit Fulminat gefüllt, so dafs sie das Feuer von den Zündpillen 191 sofort auf den Zündsatz 170 übertragen. Die nach den Zündpillen 42 führenden Kanäle 158 sind mit langsam brennendem Zündstoff gefüllt. Die freigelassene Kugel 60 bewirkt durch Aufschlagen auf einen der Schlagbolzen 41 die Entzündung.
An den Zündpillen 191, Fig. 15, liegen in Vertiefungen 80 lose Kugeln 205, die durch einen Ring 206 bogenförmigen Querschnitts am Platz gehalten werden, durch dessen Zusammendrücken die Kugeln 205 einwärts angedrückt und die Zündpillen 191 entzündet werden. Der vordere Theil 207 und hintere Theil 208 des Zündergehäuses drücken auf diesen Ring 206 beim Zusammenstofsen der Geschofsspitze 62, wobei die Zündpillen sich entzünden. Falls Bruch oder Zusammendrücken nur eines Theiles der Geschofsspitze 62 stattfindet, drückt andererseits die metallische Füllung 210 derart auf einen Theil des Ringes 206, dafs ebenfalls augenblickliche Entzündung eintritt.
In Fig. 18 sind für die Zündpillen 191 Schlagbolzen 211 vorgesehen. Der vordere Theil 207 des Zündergehäuses überträgt hier beim Zusammenstofsen der Geschofsspitze 62 den Druck auf die Schlagbolzen 211. Auch in diesem Fall kann ein Metallfutter 210 angeordnet werden. Der vordere Theil 207 steht mit dem hinteren Theil des Zündergehäuses durch Schraubengewinde, 212 in solcher Verbindung, dafs dieses beim Zusammenstofsen der Spitze 62 abgestreift wird.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Ein beim Aufschlag auf feste Ziele und Wasser explodirendes Sprenggeschofs mit zwei Zündern, von welchen der eine den mit der eindrückbaren Geschofsspitze (62) verbundenen Schlagbolzen (17) enthält, wohingegen der andere aus einem erst beim Abschiefsen des Geschofses sich vorbewegenden Zündergehäuse (43) besteht, aus welchem eine die Schlagkugel (60) sichernde Spindel (44) während des Geschofsfluges durch ein Windflügelrad (46) herausgeschraubt wird.
  2. 2. Bei dem unter i. bezeichneten Sprenggeschofs; ■
    . a) die Anordnung des Stegstückes (20) an der Geschofsspitze (62), das durch Rohr (6) mit dem Zündergehäuse (21) verbunden ist und die Zündung dadurch bewirkt, dafs beim Eindrücken der Spitze (62) die Schlagbolzen (17) auf die Hammer (15) treffen;
    b) die Anordnung der während des Fluges in der Luft durch Herausschrauben der Spindel (44) mittelst einer Torsionsfeder (250) entsicherten Schlagkugel (60), die auf die Schlagbolzen (41) schlägt;
    c) die Anordnung eines in der Geschofsspitze liegenden Kolbens. (60*), der mit dem Zündsatzgehäuse (36) durch einen Schaft (79) verbunden und durch eine Feder (61) gegen zufälliges Zurückweichen gesichert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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