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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Ozon erzeugende Vorrichtung
mit laminierten flachen Platten, mit einer Vielzahl von laminierten
plattenförmigen
Hochspannungselektroden und Niederspannungselektroden, zwischen
denen eine Wechselspannung angelegt wird, um eine Entladung zu produzieren
und Ozongas zu erzeugen, und insbesondere einen Ozonisator, der
ein wesentlicher Teil der Ozon erzeugenden Vorrichtung mit laminierten
flachen Platten ist, und der die Hochspannungselektroden und die
Niederspannungselektroden umfasst, und dem Sauerstoff zugeführt wird,
um Ozongas zu erzeugen.
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2. Beschreibung des Stands
der Technik
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25 ist
eine Querschnittzeichnung eines herkömmlichen Ozonisators, der beispielsweise
in dem Japanischen Patent Nr. 3113885, „Discharge Cell for Ozone
Generator", beschrieben
wird. Bei einem herkömmlichen
Ozonisator, wie in 25 gezeigt, haben eine Vielzahl
von Niederspannungselektroden 7, die aus ungefähr flachen
plattenförmigen starren
Körpern
bestehen, zwischen sich ein Paar Block/Blöcke 25 an beiden Seiten
angeordnet, und sind in einer Dickenrichtung der Platten überlagert, um
eine Anzahl von laminierten Körpern
des Elektrodenmoduls zu konstruieren. Die laminierten Körper des
Elektrodenmoduls sind zwischen einer Elektroden-Druckplatte 22 und
einer Basis 24 befestigt, mittels einer Vielzahl von Befestigungsbolzen 21,
die durch beide Seitenabschnitte davon in der Laminierrichtung durchgehen.
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Jedes
Elektrodenmodul umfasst ein Paar von oberen und unteren Niederspannungselektroden 7,
ein Paar von bilateralen Blöcken 25,
die zwischen den Niederspannungselektroden 7, 7 angeordnet sind,
dielektrische Einheit(en) 30, die zwischen den Niederspannungselektroden 7, 7 angeordnet
sind und sich an einer inneren Seite der Blöcke 25, 25 befinden,
und eine Vielzahl von elastischen Abstandshaltern 26, zur
Ausbildung einer Vielzahl von Entladungsspalten, die zur Ausbildung
von Entladungsspalt(en) 6 an beiden Seiten der dielektrischen
Einheit(en) 30 vorgesehen sind. Die elastischen Abstandshalter 26 bilden
Stabformen mit einem kreisförmigen
Querschnitt, die sich in eine Richtung orthogonal zu der Seite erstrecken.
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Das
Paar bilateraler Blöcke 25 ist
ein starrer bzw. steifer Körper
aus einem leitfähigen
Plattenmaterial, wie beispielsweise Platte(n) aus rostfreiem Stahl,
und durch ein Legen der Blöcke
zwischen beide Seitenabschnitte der Niederspannungselektroden 7 wird
ein Raum eines gleichmäßigen Spaltbetrags bzw.
mit gleichmäßiger Spaltgröße in der
Dickenrichtung des Blocks/der Blöcke
ausgebildet.
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Auch
sind (sämtliche)
der Zeichnungen in der vertikalen Richtung erweitert, und eine tatsächliche
Dicke ist extrem dünn
ausgeführt,
zum Beispiel 3 mm oder weniger in dem Fall der Niederspannungselektrode 7,
und 3 mm oder weniger in dem Fall des Blocks 25.
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Kühlwasser-Durchgänge 9 sind
im Inneren des Paars von oberen und unteren Niederspannungselektroden 7 ausgebildet,
und kombinieren sich als ein Kühlkörper. Des
Weiteren ist ein Kühlwasser-Durchgang 9 auch
in Blöcken 25 von
einer Seite ausgebildet. Die Kühlwasser-Durchgänge 9 im Inneren
der Niederspannungselektroden 7 stehen mit einem Kühlwassereinlass/-auslass 12,
der in der Basis 24 vorgesehen ist, über die Blöcke 25 in Verbindung,
um Kühlwasser
als ein Kühlmittel
zu zirkulieren.
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Auf
der anderen Seite ist ein Ozongas-Durchgang 8 in einer
Hauptoberfläche
der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet, die dem Entladungsspalt 6 zugewandt
ist, mittels beispielsweise Ätzen
und dergleichen. Der Ozongas-Durchgang 8 steht mit einem
Ozongas-Auslass 11, der in der Basis 24 vorgesehen
ist, über
einen Ozongas-Durchgang 8 in Verbindung, der in den Blöcken 25 ausgebildet
ist. Auch ein Sauerstoffgas-Einlass 10,
zum Zuführen von
Sauerstoffgas an die Entladungsspalte 6 entlang einer Richtung
orthogonal zu der Seitenoberfläche, ist
an beiden Seitenabschnitten der Entladungsspalte 6 vorgesehen.
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Die
dielektrische Einheit(en) 30, die in dem Raum angeordnet
ist, der von den oberen und unteren Niederspannungselektroden 7 und
den bilateralen Blöcken 25 umgeben
ist, ist ein dünner
bogen- bzw. plattenförmiger
starrer Körper,
mit einer Sandwich-Struktur einer Hochspannungselektrode 3,
die zwischen einem Paar von oberen und unteren Glasplatten 5 angeordnet
ist. Die Hochspannungselektrode 3 ist eine leitfähige dünne Platte,
wie beispielsweise eine Platte aus rostfreiem Stahl und dergleichen, und
ein Abschnitt davon ist als ein Speisungsanschluss (nicht gezeigt)
nach außen
geführt.
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Die
den Entladungsspalt ausbildenden elastischen Abstandshalter 26,
die zur Ausbildung des Entladungsspalts 6 an beiden Seiten
der dielektrischen Einheit 30 vorgesehen sind, sind dünne Harzdrahtstäbe mit einem
kreisförmigen
Querschnitt, die Ozonwiderstandseigenschaften und Elastizität aufweisen,
und in den Entladungsspalten in einem vorbestimmten Intervall angeordnet
sind. Eine Dicke von jedem elastischen Abstandshalter 26 (Außendurchmesser)
ist so festgelegt, dass er 5–6%
größer als
jeder Spaltbetrag der Entladungsspalte 6 in einem nicht
zusammengedrückten
Zustand ist.
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Mit
einem derartigen Aufbau wird der elastische Abstandshalter 26 von
oben und unten durch die Niederspannungselektrode 7 und
die dielektrische Einheit 30 zusammengedrückt, und
die dielektrische Einheit 30 wird von oben und unten durch
einen gleichmäßigen Druck,
durch dieses Zusammendrücken,
elastisch gedrückt
und in einer zentralen Position, in der vertikalen Richtung des
oben genannten Raums, gehalten. Folglich sind die Entladungsspalte 6 mit
einem gleichmäßigen Spaltbetrag
an beiden Seiten der dielektrischen Einheit 30 ausgebildet.
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Des
Weiteren, in dem Fall wenn starre Abstandshalter anstelle von den
elastischen Abstandshaltern 26 verwendet werden, wenn die
Blöcke 25 befestigt
sind, weisen die verwendeten starren Abstandshalter natürlich einen
kleineren Durchmesser als die gewählte Entladungsspaltlänge (die
Höhe des Entladungsspalts
in der Laminierrichtung) auf. Somit werden die Abstandshalter nicht
in der Laminierrichtung der Entladungsspalte zusammengedrückt.
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Als
nächstes
wird der Betrieb erklärt.
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Wenn
eine Wechselhochspannung zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
der Hochspannungselektrode 3 angelegt ist, wird eine dielektrische Barriere-Entladung
in dem Entladungsspalt 6 über ein Dielektrikum 5 erzeugt.
Sauerstoffgas wird durch diese Entladung zu einzelnen Sauerstoffatomen
dissoziiert, und ungefähr
zur gleichen Zeit wird eine drei-Körper-Kollision zwischen diesen
Sauerstoffatomen, anderen Sauerstoffmolekülen und einer Wand und dergleichen,
induziert und Ozongas wird erzeugt. Durch die Verwendung dieses
Mechanismus und dem kontinuierlichen Zuführen von Sauerstoffgas an die
Entladungsspalte 6, kann das durch die Entladung erzeugte
Ozongas kontinuierlich von dem Ozongas-Auslass 11 abgezweigt
werden.
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Eine
von dieser Entladung abgeleitete Ozonerzeugungseffizienz beträgt normalerweise
höchstens
20%. Das heißt,
80% der Entladungsenergie erwärmt
die Elektroden und ist verloren. Auch ist die Erzeugungseffizienz
des Ozongases von der Temperatur der Elektroden (genau genommen,
der Temperatur des Entladungsgases) abhängig, und je niedriger die
Temperatur der Elektrode, desto höher die Erzeugungseffizienz.
Folglich werden die Elektroden direkt mit Kühlwasser und dergleichen gekühlt, oder
ein Anstieg der Gastemperatur in den Entladungsspalten 6 kann
durch ein Verkürzen
der Spaltlänge
des Entladungsspalts 6 unterdrückt werden, und die Ozonerzeugungseffizienz
wird durch die Erhöhung
der Elektronentemperatur erhöht,
ein Ozonabbau wird behindert und als Folge davon kann ein effizienter
Ozonisator, von dem hoch konzentriertes Ozongas abgezweigt werden
kann, bereitgestellt werden.
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Bei
einem herkömmlichen
Ozonisator mit einer derartigen Konstruktion ist die Elektrodenkühlung eine
einseitige Kühlung der
Niederspannungselektrodenseite 7, und die Hochspannungselektrode 3 wird nicht
gekühlt.
Somit ist in dem Fall wenn die gleiche (Menge von) Energie zugeführt wird,
die Temperatur des Gases in den Entladungsspalten 6 ungefähr vier (4)
mal derjenigen eines beidseitigen Verfahrens für das Kühlen der Hoch- und Niederspannungselektroden.
Da die Menge von erzeugtem Ozon, das abgebaut wird, durch diesen
Temperaturanstieg erhöht
ist, muss die Entladungsenergiedichte-Einspeisung an die Elektrode
weiter erhöht
werden, und das Ozongas kann nicht effizient erzeugt werden.
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Außerdem,
wenn die elastischen Abstandshalter 26 verwendet werden,
weil es Elektronen mit einer ausreichend hohen Energie in den Entladungsspalten 6 aufgrund
der Entladung gibt, kollidieren die elastischen Abstandshalter 26,
die aus einem organischen Material ausgebildet sind, mit den Hochenergie-Elektronen (Entladungsenergie)
durch einen Kontakt mit dieser Entladung, und die chemische Bindung
erleidet einen Trennungsschaden. Wenn der Ozonisator in einem kontinuierlichen
Betrieb verwendet wird, verschlechtert sich die Güte der elastischen Abstandshalter 26 in
einem kurzen Zeitraum, verglichen mit Metall-Abstandshaltern, und
ein gleichmäßiger Gasfluss
wird durch diese Verschlechterung unmöglich gemacht, und es gibt
Rückschläge dahingehend,
dass die Effizienz schnell verringert wird und die Standzeit der
Vorrichtung verkürzt
ist.
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Auch
sogar in dem Fall wenn elastische Abstandshalter, aus die einem
Ozon-resistenten Teflon (eingetragene Marke) hergestellt sind, verwendet werden,
kollidieren die oben genannten Hochenergie-Elektronen (Entladungsenergie)
und die chemische Bindung erleidet einen Trennungsschaden. Ferner,
sogar falls ein Material verwendet wird, das im allgemeinen ein „flammhemmendes
Material" an der Luft
ist, wie in dem Fall von hochkonzentriertem Ozon- oder Sauerstoffgas-Atmosphären „brennbarem
Material", besteht
ein Problem dahingehend, das eine Sublimationsreaktion der elastischen
Abstandshalter durch die Entladungsenergie an einem Abschnitt aktiviert
wird, der dem direkten Kontakt mit dem Entladungsspalt ausgesetzt
ist, und sauberes Ozon kann nicht erhalten werden.
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Auf
der anderen Seite, in dem Fall wenn die starren Abstandshalter anstelle
von den elastischen Abstandshaltern 26 verwendet werden,
sie sind natürlich
so ausgestaltet, dass sie einen kleineren Durchmesser als die gewählte Entladungsspaltlänge aufweisen,
wenn sie über
die Blöcke 25 befestigt werden.
Folglich, wenn die Entladungsspalte 6 winzige Spalte sind
und eine hohe Konzentration von Ozon erzeugt werden soll, ist ein
Druckverlust des Spalts, der durch die Abstandshalter 26 zur
Ausbildung der Entladungsspalte (Druckverlust der winzigen Spalte
zwischen dem Dielektrikum 5 und den Abstandshaltern 26 zur
Ausbildung der Entladungsspalte) unterteilt wird, viel kleiner als
der Druckverlust der Entladungsgas-Durchgänge (Druckverlust der Gas-Durchgänge orthogonal
zu der Seitenoberfläche von 25).
Somit wird ein gleichmäßiger Gasfluss durch
die Abstandshalter 26 zur Ausbildung der Entladungsspalte
erschwert. Folglich bestehen Probleme dahingehend, dass die Ozonerzeugungseffizienz verschlechtert
ist, und der Ozonisator nicht kompakt ausgeführt werden kann.
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Im
Allgemeinen kann ein Fluid nicht gleichmäßig fließen, wenn nicht der Druckverlust
des Spalts, der durch den Abstandshalter 26 ausgebildet wird,
als ungefähr
zehn (10) mal oder mehr des Druckverlusts des Entladungs-Durchgangsabschnitts
ausgeführt
werden kann. Zum Beispiel, wenn der Entladungsspalt 6 0,1
mm ist, muss ein Spalt zwischen der Dicke des Abstandshalters 26 und
des Entladungsspalts hoch präzise
sein. Es ist äußerst schwierig,
die Abstandshalter 26 mit dieser Art der Präzision herzustellen,
und sie ohne den Entladungsspalt zu berühren anzuordnen. Aus diesem Grund
wird eine große
Kostenerhöhung
eingegangen, um die Abstandshalter 26 mit guter Präzision herzustellen,
und eine preiswerte Herstellung der Vorrichtung ist unmöglich.
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Des
Weiteren ist bei dem herkömmlichen Ozonisator,
der wie oben konstruiert ist, das Elektrodenmodul mit dem Paar von
oberen und unteren Niederspannungselektroden 7, den bilateralen
Blöcken 25,
die zwischen diesen Niederspannungselektroden 7, 7 angeordnet
sind, den dielektrischen Einheiten 30, die an der Innenseite
der Blöcke 25, 25 positioniert
und zwischen den Niederspannungselektroden 7, 7 angeordnet
sind, und der Vielzahl von elastischen Abstandshaltern 26 zur
Ausbildung der Entladungsspalt(e), die an beiden Seiten der dielektrischen
Einheit 30 zur Ausbildung der Entladungsspalte 6 vorgesehen
sind, als eine Vielzahl über
die Niederspannungselektroden 7 laminiert, und ist zwischen
der Elektroden-Druckplatte 22, die oben vorgesehen ist,
und der Basis 24, die unten vorgesehen ist, durch die Vielzahl
von Befestigungsbolzen 21 als ein Befestigungsmittel, das
durch das Elektrodenmodul an beiden Seitenabschnitten davon in der
Laminierrichtung geht, befestigt. Das heißt, da die Struktur derart
ist, dass das dielektrische Modul, das zwischen den Niederspannungselektroden 7 gehalten wird,
an beiden Enden davon befestigt ist, werden beide Seiten des Elektrodenmoduls
zu Hebelstützen und
die Niederspannungselektroden 7, die gerade sein sollen,
werden in eine kreisförmige
Bogenform verformt, und es besteht ein Problem dahingehend, dass,
insbesondere bei einem Entladungsspalt von 0,1 mm Dicke, die Spaltlänge nicht
gleichmäßig sein kann,
und hoch konzentriertes Ozon nicht erhalten werden kann.
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Ferner
wird ein herkömmlicher
Ozon-Durchgang 8 hergestellt, ohne dass ein Gas abgedichtet ist.
Somit kann nicht 100% des Sauerstoffgas-Ausgangsmaterials jedem
Elektrodenmodul zugeführt werden,
das zwischen den laminierten Niederspannungselektroden 7 angeordnet
ist. Das heißt,
ein „Kurzdurchlauf-Phänomen" tritt auf, bei dem
Sauerstoffgas direkt zu dem Ozongasauslass entweicht, ohne durch
den Entladungsdurchgang des Elektrodenmoduls zu gehen. Wenn dieses „Kurzdurchlauf-Phänomen" auftritt, wird die
Ozonerzeugungseffizienz des Elektrodenmoduls verringert und hoch konzentriertes
Ozon kann nicht erzeugt werden; ferner, da die Konzentration des
durch den Entladungsspalt 6 erzeugten Ozons durch einen
Kurzdurchlauf-Fluidfluss des Ausgangsmaterial-Sauerstoffgases verdünnt ist,
gibt es ein Problem dahingehend, dass hoch konzentriertes Ozongas
nicht weiter abgezweigt werden kann.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Aspekte
der vorliegenden Erfindung sind in den Ansprüchen 1 und 8 definiert. Die
abhängigen Ansprüche sind
auf optionale und bevorzugte Merkmale gerichtet.
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Die
vorliegende Erfindung wurde gemacht, um sämtliche der oben genannten
Probleme zu lösen.
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Eine
erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ozonisator
zu schaffen, in dem eine Elektrodenmodul-Konstruktion eine hohe Verlässlichkeit
aufweist, ohne Charakteristika der Ozonerzeugung zu beschädigen, und
wobei dennoch die Lebensdauer des Elektrodenmoduls erhöht werden kann.
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Eine
zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ozonisator
zu schaffen, in dem eine Laminierung eines extrem dünnen plattenförmigen Elektrodenmoduls
mittels eines einfachen Vorgangs durchgeführt werden kann, und wobei
ferner eine kompakte Modularisierung realisiert werden kann.
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Eine
dritte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ozonisator zu schaffen,
in dem eine Konstruktion von beiden, einer Hochspannungselektrode 3 und
einer Niederspannungselektrode 7, gut gekühlt werden kann.
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Eine
vierte Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ozonisator zu schaffen,
in dem eine Reinheit des erzeugten Ozongases hoch ist, das heißt, dass
sauberes Ozongas erzeugt werden kann.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt,
mit einer flachen plattenförmigen
Niederspannungselektrode, einer flachen plattenförmigen Hochspannungselektrode,
die einer Hauptoberfläche
der Niederspannungselektrode zugewandt ist. Der Ozonisator umfasst
auch ein flaches plattenförmiges
Dielektrikum und einen Abstandshalter zur Ausbildung eines Entladungsspalts
mit einer dünnen
Dicke in einer Laminierrichtung, der zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode vorgesehen ist, eine Hochspannungselektroden-Kühleinheit zur Ausbildung
eines Kühlwasserdurchgangs,
der von der Hochspannungselektrode isoliert ist, im Inneren der
Hochspannungselektrode. Ein Wechselstrom wird zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode angelegt, und eine Entladung wird
in dem Entladungsspalt erzeugt, in den Sauerstoffgas injiziert wird,
um Ozongas zu produzieren.
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Somit
ist die Kühleffizienz
der Entladungsspalte verbessert, und die Temperatur der Entladungsspalte
kann zufriedenstellend verringert werden. Folglich kann eine Energiedichte
erhöht
werden, ohne die Effizienz der Ozonerzeugung zu erniedrigen, und
eine Größenverringerung
und eine Kostenreduzierung können
für eine
Vorrichtung geschaffen werden, bei der es möglich ist, die Anzahl von Elektrodenmodulen
zu verringern. Ferner, da die Hochspannungselektroden über die
Hochspannungselektroden-Kühleinheit
gekühlt
werden, kann Standard-Brauchwasser als Kühlwasser verwendet werden,
ohne deionisiertes Wasser und dergleichen mit einer kleinen elektrischen
Leitfähigkeit
zu verwenden. Somit ist eine Überwachungsvorrichtung
für die elektrische
Leitfähigkeit
oder eine Einrichtung zur Zirkulation von deionisiertem Wasser und
dergleichen unnötig,
und durch die Verringerung der Anzahl der Vorrichtungskomponenten
ist es möglich,
Kostenverringerungen vorzusehen und Instandhaltungskosten zu verringern.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, mit
einer flachen plattenförmigen
Niederspannungselektrode, einer flachen plattenförmigen Hochspannungselektrode,
die einer Hauptoberfläche
der Niederspannungselektrode zugewandt ist. Der Ozonisator umfasst
auch ein flaches plattenförmiges
Dielektrikum und einen Abstandshalter zur Ausbildung eines Entladungsspalts
mit einer dünnen
Dicke in einer Laminierrichtung, der zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode vorgesehen ist. Der Ozonisator umfasst
auch eine Hochspannungselektroden-Kühleinheit zur Ausbildung eines Kühlwasserdurchgangs,
der von der Hochspannungselektrode isoliert ist, im Inneren der
Hochspannungselektrode, einen Verteilerblock, der an die Niederspannungselektrode
angrenzend vorgesehen ist, und mit einem Kühlwasserdurchgang ausgebildet
ist, der mit dem in der Niederspannungselektrode vorgesehenen Kühlwasserdurchgang
verbunden ist, oder mit einem Ozongasdurchgang ausgebildet ist,
der mit dem in der Niederspannungselektrode vorgesehenen Ozongasdurchgang
verbunden ist, wobei beide Hauptoberflächen der Niederspannungselektrode, die
dem Entladungsspalt zugewandt sind, mit einem anorganischen dielektrischen
Film bedeckt sind. Eine Hauptoberfläche des Dielektrikums, die
der Hochspannungselektrode zugewandt ist, ist mit einem leitfähigen Film
mit leitfähigen
Eigenschaften beschichtet, und der leitfähige Film berührt die
Hochspannungselektrode.
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Somit
ist es möglich,
Entladungsspalte zur Erzeugung von sauberem Ozon auszubilden, in
denen sich eine metallische Verunreinigung nicht entwickelt, und
die Kühleffizienz
der Entladungsspalte kann verbessert werden.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1 ist
eine typische erklärende
Zeichnung zur Erklärung
des Ozonisators der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
eine typische detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung;
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3 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode eines Ozonisators
einer Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung;
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4 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach A-A in 3;
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5 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach B-B in 3;
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6 ist
eine Draufsicht einer Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 eines
Ozonisators einer Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung;
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7 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung von einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
5 der vorliegenden Erfindung;
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8 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode eines Ozonisators
einer Ausführungsform
6 der vorliegenden Erfindung;
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9 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach E-E in 8;
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10 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach F-F in 8;
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11 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode eines Ozonisators
einer Ausführungsform
7 der vorliegenden Erfindung;
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12 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach G-G in 11;
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13 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach H-H in 11;
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14 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
8 der vorliegenden Erfindung;
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15 ist
eine Seitenansicht einer Hochspannungselektrode und eines Dielektrikums
eines Ozonisators einer Ausführungsform
9 der vorliegenden Erfindung;
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16 ist
eine Zeichnung eines Dielektrikums, im Blick von oben und von der
Seite, eines Ozonisators einer Ausführungsform 10 der vorliegenden
Erfindung;
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17 ist
eine Seitenansicht einer Hochspannungselektrode und eines Dielektrikums
eines Ozonisators einer Ausführungsform
11 der vorliegenden Erfindung;
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18 ist
eine Querschnittzeichnung eines Verteilerblocks eines Ozonisators
einer Ausführungsform
14 der vorliegenden Erfindung;
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19 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode eines Ozonisators
einer Ausführungsform
15 der vorliegenden Erfindung;
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20 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach I-I in 19;
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21 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
16 der vorliegenden Erfindung;
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22 ist
eine Zeichnung eine Dielektrikums eines Ozonisators einer Ausführungsform
18 der vorliegenden Erfindung, im Blick von oben;
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23 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode eines Ozonisators
einer Ausführungsform
19 der vorliegenden Erfindung;
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24 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach J-J in 23;
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25 ist
eine Querschnittzeichnung eines herkömmlichen Ozonisators.
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Ausführliche Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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Die
vorliegende Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erklärt.
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1 ist
eine typische erklärende
Zeichnung zur Erklärung
einer Ozon erzeugenden Vorrichtung mit laminierten flachen Platten.
Die Ozon erzeugende Vorrichtung mit laminierten flachen Platten
umfasst einen Ozonisator 100 als eine wesentliche Konstruktion
zur Erzeugung von Ozon, einen Ozon-Transformator 200, zur
Versorgung des Ozonisators 100 mit Energie bzw. Leistung,
und einen Hochfrequenz-Wechselrichter 300.
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Der
Hochfrequenz-Wechselrichter 300 ändert den Leistungseintrag
von einem Leistungsquelleneingang 404 auf eine erforderliche
Frequenz und gibt ihn an ein Wechselrichter-Ausgabekabel 403 aus.
Der Ozon-Transformator 200 erhöht diese Energie auf eine vorbestimmte
Spannung und führt
sie als Energie, die zur Erzeugung von Ozon notwendig ist, dem Ozonisator 100 zu.
Der Hochfrequenz-Wechselrichter 300 hat ferner die Funktion
des Regulierens von Strom/Spannung und steuert eine Injektionsrate von
zugeführter
Energie.
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Von
dem Ozon-Transformator 200 zugeführte Hochspannung wird Hochspannungselektroden 3 des
Ozonisators von einem Hochspannungskabel 401, durch eine
Hochspannungshülse 120,
zugeführt.
Auf der anderen Seite wird Niederspannung einer Niederspannungselektrode 7 von
einem Niederspannungskabel 402 über eine Basis 24 zugeführt.
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Der
Ozonisator 100 umfasst eine Vielzahl von Elektrodenmodulen 102 mit
Hochspannungselektroden 3 und einer Niederspannungselektrode 7. Eine
vorbestimmte Anzahl von Elekrodenmodulen 102 sind an der
Basis 24 in einer Richtung eines Pfeils Z in der Zeichnung
laminiert, um eine Ozonisator-Elektrode 101 zu
konstruieren. Die Ozonisator-Elektrode 101 ist von einer
Generatorabdeckung 110 bedeckt. Ein Ozonisator-Sauerstoffgaseinlass 130 zum
Zuführen
von Sauerstoffgas, einschließlich Spuren
von Stickstoff und Kohlenstoffdioxid, ist an der Generatorabdeckung 110 vorgesehen.
Das zugeführte
Sauerstoffgas durchtränkt
die Generatorabdeckung 110 und wird in später beschriebenen
Entladungsspalten gefangen. Unterdessen sind ein Ozongasauslass 11 zum
Ausstoßen
von Ozongas, das durch die später
beschriebenen Entladungsspalte gebildet wird, nach außerhalb
des Ozonisators 100, und ein Kühlwassereinlass/-auslass 12 zum
Hereinbringen und Ausgeben von Kühlwasser
zum Kühlen der
Elektrodenmodule 102, in der Basis 24 vorgesehen.
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Bei
der Ozon erzeugenden Vorrichtung mit laminierten flachen Platten,
die wie oben konstruiert ist, betrifft die vorliegende Erfindung
insbesondere den Ozonisator 100, der ein essentieller Teil
der Ozon erzeugenden Vorrichtung ist, und speziell eine Konstruktion
einer Ozonisator-Elektrode 101 und eines Elektrodenmoduls 102 des
Ozonisators 100.
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Ausführungsform 1
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2 ist
eine typische detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators der Ausführungsform
1 der vorliegenden Erfindung. In 2 umfasst
eine Ozonisator-Elektrode 101 eine flache plattenförmige Niederspannungselektrode 7,
eine flache plattenförmige
Hochspannungselektrode 3, die einer Hauptoberfläche der
Niederspannungselektrode 7 zugewandt ist, ein erstes flaches
plattenförmiges
Dielektrikum 5 und einen Abstandshalter (nicht gezeigt),
zum Ausbilden eines Entladungsspalts 6 mit einer dünnen Dicke
in einer Laminierrichtung, der zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen ist.
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Die
Ozonisator-Elektrode 101 umfasst ferner eine Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 zur Ausbildung
eines Kühlwasserdurchgangs,
die von der Hochspannungselektrode 3 im Inneren der Hochspannungselektrode 3 isoliert
ist.
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Bei
der Ozonisator-Elektrode 101 wird eine Wechselspannung
zwischen der Niederspannungselektrode 7 und der ersten
Hochspannungselektrode 3 (3-1), beziehungsweise der Niederspannungselektrode 7 und
der zweiten Hochspannungselektrode 3 (3-2) angelegt, und
in dem ersten Entladungsspalt 6 (6-1) und dem zweiten Entladungsspalt 6 (6-2),
in die Sauerstoffgas injiziert wurde, wird eine Entladung produziert,
um Ozongas zu erzeugen.
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Energie
wird einem Speisungsanschluss 4 der Hochspannungselektrode 3 von
einem Ozon-Transformator 200 (in 2 gezeigt) über eine Hochspannungshülse 120 zugeführt. Die
Hochspannungselektrode 3 ist aus einem Metall, wie beispielsweise
rostfreiem Stahl, Aluminium und dergleichen, hergestellt. Eine Hauptoberfläche des
Dielektrikums 5 ist an die Hochspannungselektrode 3 angehaftet. Das
Dielektrikum 5 ist aus einem Material wie beispielsweise
Keramik, Glas, Silikon und dergleichen hergestellt. Ein Entladungsspalt 6 ist
zwischen dem Dielektrikum 5 und der Niederspannungselektrode 7 mittels
eines später
beschriebenen Abstandshalters ausgebildet. Bei der vorliegenden
Ausführungsform ist
der Entladungsspalt 6 in einer Scheibenform ausgebildet,
und Sauerstoffgas, das die Generatorabdeckung 110 von 1 durchtränkt, wird
von einem gesamten Umfang des Entladungsspalts 6 zu einer
zentralen Richtung injiziert.
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Sauerstoffgas,
das in den Entladungsspalt 6 strömt, wird durch das Anlegen
einer Wechselspannung zwischen der Niederspannungselektrode 7 und der
Hochspannungselektrode 3 in Ozon umgewandelt. Das durch
den Entladungsspalt 6 zu ozonifiziertem Sauerstoff umgewandelte
Ozongas wird zu dem Ozongasauslass 11 geführt, von
einem zentralen Abschnitt der Niederspannungselektrode 7 über einen Ozongas-Durchgang 8,
der in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen ist.
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Die
Niederspannungselektrode 7 ist ein dünner plattenförmiger leitfähiger starrer
Körper
mit zwei (2) leitfähigen
Platten, wie beispielsweise Platten aus rostfreiem Stahl und dergleichen,
die verbunden sind, um den Ozongas-Durchgang 8 dazwischen auszubilden.
Ein Kühlwasser-Durchgang 9 zur
Erhöhung
einer Ozonerzeugungseffizienz ist in der Niederspannungselektrode 7 zusätzlich zu
dem/den Ozongas-Durchgang/Durchgängen 8 vorgesehen. Eine
Gastemperatur in dem Entladungsspalt 6 wird durch ein Fließen von
Kühlwasser
in dem Kühlwasser-Durchgang 9 erniedrigt.
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Auf
der anderen Seite ist die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 im Inneren
von jeder Hochspannungselektrode 3 zur Kühlung der
Hochspannungselektrode 3 vorgesehen. Die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 umfasst
ein Durchflussrohr 2b, das aus einem hoch thermisch leitenden/hoch
elektrisch isolierenden Material hergestellt ist, zur Zirkulation
von Kühlwasser
darin, das in eine Durchgangsbohrung eingeführt ist, die durch die Hochspannungselektrode 3 gebohrt
ist, und ein thermisch leitendes Haftmittel 2a mit einer
hohen thermischen Leitfähigkeit,
das zwischen dem Durchflussrohr 2b und der Durchgangsbohrung
eingefüllt
ist, zur Befestigung des Durchflussrohrs 2b in der Durchgangsbohrung.
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Der
Ozongas-Durchgang 8, der in der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet
ist, ist mit dem Ozongasauslass 11, der in der Basis 24 vorgesehen ist, über einen
Ozongas-Durchgang 8 verbunden, der in einem Verteilerblock 23 ausgebildet
ist. Auf der anderen Seite sind die in der Niederspannungselektrode 7 ausgebildeten
Kühlwasser-Durchgänge 9 mit dem
Kühlwassereinlass/-auslass 12,
der in der Basis 24 vorgesehen ist, über einen Kühlwasser- Durchgang 9 verbunden, der
in dem Verteilerblock 23 ausgebildet ist.
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Obwohl
es nicht speziell in den Zeichnungen gezeigt wird, ist ein Dichtungsmaterial,
wie beispielsweise ein O-Ring und dergleichen, zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
dem Verteilerblock 23 oder der Basis 24 für die Wasserdichtheit
des Kühlwassers
angeordnet. Außerdem
ist ein Dichtungsmaterial, wie beispielsweise ein O-Ring und dergleichen,
auch dazwischen für
eine Luftdichtheit des Ozongases angeordnet.
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Ein
Elektrodenmodul(e) 102 mit der Niederspannungselektrode 7,
Hochspannungselektrode 3, Dielektrikum 5, Abstandshalter,
Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 ist
zwischen einer Elektroden-Druckplatte 22 und der Basis 24 durch
Befestigungsbolzen 21, die durch jedes strukturelle Element gehen,
befestigt und fixiert. Die Entladungsspalte 6 werden bei
einer vorbestimmten Dicke in der Laminierrichtung mittels des Verteilerblocks 23 gehalten.
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Außerdem ist
bei der vorliegenden Ausführungsform
das Dielektrikum 5, das für eine stille (dielektrische
Barriere) Entladung notwendig ist, zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen, und der Abstandshalter
ist zwischen diesem Dielektrikum 5 und der Niederspannungselektrode 7 angeordnet,
um den Entladungsspalt 6 vorzusehen. Der Abstandshalter
kann jedoch auch zwischen der Hochspannungselektrode 3 und
dem Dielektrikum 5 angeordnet sein, um den Entladungsspalt 6 vorzusehen.
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Als
nächstes
wird der Betrieb erklärt,
wenn eine Wechselhochspannung zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
der Hochspannungselektrode 3 angelegt ist, wobei eine stille
(dielektrische Barriere) Entladung durch den Entladungsspalt 6 erzeugt
wird. Wenn Sauerstoffgas in den Entladungsspalt 6 geleitet
wird, wird der Sauerstoff umgewandelt und Ozon wird produziert.
Das Sauerstoffgas, das die Generatorabdeckung 110 durchtränkt, geht
durch den Entladungsspalt 6, der zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
dem Dielektrikum 5 ausgebildet ist, und wird auf diesem Weg
zu Ozon umgewandelt. Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Hochspannungselektrode 3,
das Dielektrikum 5 und der Entladungsspalt 6,
der dazwischen ausgebildet ist, jeweils in einer ungefähren Scheibenform ausgebildet.
Das Sauerstoffgas strömt
von einem gesamten Umfang des Dielektrikums 5 zu einer
Mitte, und wird in den Entladungsspalten 6 ozonisiertes Sauerstoffgas.
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Um
effizient Ozon zu erschaffen ist es notwendig, dass der Entladungsspalt 6,
welcher ein Raum mit einer besonders dünnen Dicke ist, genau beibehalten
wird. Der laminierte Körper
des Elektrodenmoduls ist zwischen der Elektroden-Druckplatte 22 und
der Basis 24 befestigt, mittels der Vielzahl von Befestigungsbolzen 21,
die in den Blöcken 23 angeordnet
sind und durch beide Seitenabschnitte davon in der Laminierrichtung
gehen, um eine vorbestimmte Spaltgenauigkeit zu erhalten. Der Entladungsspalt(e) 6 ist
mittels Entladungsspalt-Abstandshaltern
(nicht gezeigt) ausgebildet, die an einer Oberfläche der Niederspannungselektrode 7 angeordnet
sind. Das heißt,
eine Dicke des Entladungsspalts 6 (Höhe in der Laminierrichtung)
ist durch eine Höhe
von diesen Entladungsspalt-Abstandshaltern festgelegt. Die Genauigkeit
der Entladungsspalte 6 wird durch ein gleichmäßiges Bearbeiten
der Höhe
der Entladungsspalt-Abstandshalter, und durch ein Befestigen von jeder
Elektrode mit den Befestigungsbolzen 21, beibehalten.
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Als
ein zusätzliches
Mittel zur effizienten Erzeugung von Ozon kann ein Verfahren zur
Erniedrigung einer Temperatur im Inneren der Entladungsspalte 6 angegeben
werden. Man stellt sich ein Verfahren vor, bei dem die Hochspannungselektrode 3 und
die Niederspannungselektrode 7 als Elektroden vorgesehen
sind, und beide dieser Elektroden mit Wasser oder Gas und dergleichen
gekühlt
werden. Obwohl zwischen Wasser und Gas eine Kühlwirkung größer als
mit Wasser ist, ist es in dem Fall wenn Wasser verwendet wird notwendig,
eine elektrische Leitfähigkeit
(Verwendung von deionisiertem Wasser usw.) des Kühlwassers zu erniedrigen, weil
eine hohe Spannung an die Hochspannungselektrode 3 angelegt
wird. Auf der anderen Seite, obwohl es einen Vorteil dahingehend
gibt, dass es in dem Fall wenn Gas verwendet wird, nicht notwendig
ist, gibt es Nachteile dahingehend, dass die Konstruktion kompliziert
wird und es viel Lärm
gibt, oder eine Wärmekapazität des Kühlmittels
gering ist.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
sind die Entladungsspalte 6 angrenzend an die Niederspannungselektrode 7 ausgebildet,
und die Entladungsspalte 6 werden durch ein Vorsehen von
Kühlwasser-Durchgängen 9 in
der Niederspannungselektrode 7 gekühlt. Außerdem ist die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 im
Inneren der Hochspannungselektrode 3 zur Kühlung der
Hochspannungselektroden 3 vorgesehen, und die durch die
Hochspannungselektrode 3 erzeugte Wärme wird durch das Kühlwasser,
das im Inneren der Kühleinheit 2 fließt, gekühlt. Folglich
ist es möglich,
eine Gastemperatur der Entladungsspalte 6, durch ein simultanes Kühlen der
Niederspannungselektrode 7 und der Hochspannungselektrode 3,
gering zu halten.
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Des
Weiteren umfasst die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2,
die im Inneren der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen
ist, das Durchflussrohr 2b mit einer hohen thermischen
Leitfähigkeit
und hohen elektrischen Isoliereigenschaften, und eine elektrische
Isolierung wird beibehalten. Gemäß einer
derartigen Konstruktion ist es nicht notwendig die elektrische Leitfähigkeit
des Kühlwassers
zu erniedrigen, das in der Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 fließt, und
Standard-Brauchwasser kann verwendet werden. Somit besteht auch
ein Vorteil dahingehend, dass das Kühlwasser gemein dem für das Kühlen der
Niederspannungselektrode 7 sein kann.
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Folglich
ist bei der vorliegenden Ausführungsform
die Kühleffizienz
der Entladungsspalte 6 verbessert, und die Temperatur der
Entladungsspalte 6 kann zufriedenstellend verringert werden.
Somit kann eine Energiedichte erhöht werden, ohne eine Ozonerzeugungseffizienz
zu erniedrigen, und eine Größenverminderung
und Kostenreduzierung können
für eine Vorrichtung
vorgesehen werden, bei der es möglich
ist die Anzahl der Elektrodenmodule zu verringern. Ferner, da die
Hochspannungselektroden 3 über die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 gekühlt werden,
kann Standard-Brauchwasser als Kühlwasser
verwendet werden, ohne die Verwendung von dionisiertem Wasser und
dergleichen mit einer geringen elektrischen Leitfähigkeit.
Somit ist eine Vorrichtung zur Überwachung
der elektrischen Leitfähigkeit,
oder eine Einrichtung zur Zirkulation von deionisiertem Wasser und
dergleichen, unnötig, und
durch ein Verringern der Anzahl der Vorrichtungskomponenten ist
es möglich,
Kostenreduzierungen vorzusehen oder Instandhaltungskosten zu verringern.
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Ausführungsform 2
-
3 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode 7 eines
Ozonisators der Ausführungsform
2 der vorliegenden Erfindung. 4 ist eine
Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach A-A in 3. 5 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht
im Schnitt nach B-B in 3. Wie in den 4 und 5 gezeigt,
ist die Niederspannungselektrode 7 aus zwei (2) Metallelektroden,
einer oberen Niederspannungselektrode 7a und einer unteren Niederspannungselektrode 7b,
konstruiert. Nuten von einigen mm Tiefe sind durch vorheriges Ätzen oder
maschinellem Bearbeiten einer Hauptoberfläche der zwei Elektroden 7a, 7b ausgebildet.
Dann werden die zwei Elektroden 7a, 7b derart
geklebt bzw. aneinander gehaftet, dass sich diese Nuten aufreihen
bzw. gegenüberstellen,
um die Niederspannungselektrode 7 zu produzieren. Die aufgereihten Nuten
bilden einen Ozongas-Durchgang 8 und
Kühlwasser-Durchgang/Durchgänge 9 im
Inneren der Niederspannungselektrode 7 aus.
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Des
Weiteren sind ein Ozongas-Durchgang 8 und ein Kühlwasser-Durchgang 9,
die sich in der Laminierrichtung erstrecken, in einem Ozongas-/Kühlwasser-Abzweigungsabschnitt 900 an
einem Endabschnitt (linke Seite in 3) der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet.
Hier ist der Kühlwasser-Durchgang 9 in
einen Kühlwassereinlass 9a und
einen Kühlwasserauslass 9b unterteilt.
Der Kühlwasser-Durchgang/Durchgänge 9,
der mit dem Kühlwassereinlass 9a und
dem Kühlwasserauslass 9b verbunden
ist, ist über
ungefähr
eine gesamte Innenseite der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet, wie
durch die gestrichelte Linie in 3 gezeigt.
Das heißt,
sie sind als eine Vielzahl konzentrischer Scheibenformen ausgebildet,
von einer Mitte zu einem Umfangsabschnitt in einem ungefähr scheibenförmigen Niederspannungselektroden-Entladungsabschnitt 700.
Außerdem
sind angrenzende konzentrische scheibenförmige Kühlwasser-Durchgänge 9 durch
Rippen mit einer dünnen
Breite aufgeteilt. Auf der anderen Seite erstreckt sich der Ozongas-Durchgang 8,
der im Inneren der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet
ist, von dem Durchgang, der sich in der Laminierrichtung an dem
Endabschnitt erstreckt, zu dem zentralen Abschnitt, und ist mit
einer Öffnung verbunden,
die in beiden Hauptoberflächen
an dem zentralen Abschnitt ausgebildet ist.
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Der
Ozongas-Durchgang 8, der sich in der Laminierrichtung erstreckt
und an dem Endabschnitt der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen
ist, und die Kühlwasser-Durchgänge 9,
sind mit dem Ozongas-Durchgang und Kühlwasser-Durchgang verbunden,
die in dem Verteilerblock 23 ausgebildet sind, und schließlich mit
dem Ozongasauslass 11 und dem Kühlwasserauslass/-einlass 12 verbunden,
die in der Basis 24 vorgesehen sind.
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Eine
Vielzahl von runden konvexen Abschnitten zur Ausbildung der Entladungsspalte 6 sind durch
ein ähnliches Ätzen oder
maschinelles Bearbeiten über
gesamte Hauptoberflächen
ausgebildet, die an gegenüberliegenden
Seiten der Oberflächen sind,
wo Nuten zur Ausbildung des Ozongas-Durchgangs 8 und der Kühlwasser-Durchgänge 9 der
zwei Elektroden 7a beziehungsweise 7b ausgebildet
sind. Der obige Ozongas-Durchgang 8 ist in Verbindung mit
der Öffnung,
die in der Oberfläche
zur Ausbildung der Entladungsspalte 6 ausgebildet ist.
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Erzeugtes
Ozongas wird von dem zentralen Abschnitt der Niederspannungselektrode 7 durch den
Ozongas-Durchgang 8, der in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen
ist, zu dem Ozongas-Durchgang 8 geführt, der sich in der Laminierrichtung
in den Ozongas-/Kühlwasser-Abzweigungsabschnitt 900,
von einem Endabschnitt der Niederspannungselektrode 7,
erstreckt. Auf der anderen Seite tritt Kühlwasser, das durch das gesamte
Innere der Niederspannungselektrode 7 fließt, in die
Niederspannungselektrode 7 von einer Kühlwassereinlassöffnung 9a des
Ozongas-/Kühlwasser-Abzweigungsabschnitts 900 ein,
und kühlt
die gesamte Oberfläche(n)
des Niederspannungselektroden-Entladungsabschnitts 700,
und kommt aus der Kühlwasserauslassöffnung 9b des
Ozongas-/Kühlwasser-Abzweigungsabschnitts 900.
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Die
Ansammlung von Ozongas-Auslässen und
die kollektive Struktur der Einlässe/Auslässe von Kühlwasser
in dem Ozongas/Kühlwasser-Abzweigungsabschnitt 900 an
dem Endabschnitt der Niederspannungselektrode 7 ist mit
dem Ozongas-Auslass 11 beziehungsweise dem Kühlwassereinlass/-auslass 12 verbunden,
die in der Basis 24 vorgesehen sind, in Zusammenwirkung
mit den Verteilerblöcken 23,
die angrenzend an die Niederspannungselektrode 7 vorgesehen
sind. Somit werden bei der vorliegenden Ausführungsform kollektive Kopplungs-
und Leitungselemente durch ein Ausbilden von Durchgängen in
der Niederspannungselektrode 7 und dem Verteilerblock 23 beseitigt,
und ein kompakter und vereinfachter Ozonisator wird durch eine Verringerung
des Raums für
diese Kopplungs- und Leitungselemente realisiert.
-
Folglich
ist bei der vorliegenden Ausführungsform
ein luftdichter Zirkulationsraum konstruiert, durch ein Zusammenhaften
von zumindest zwei (2) Metallplatten mit einer konvex-konkaven Bearbeitung
innerhalb einiger mm durch Ätzen
oder maschinellem Bearbeiten der Niederspannungselektrode 7, und
weil der Ozongas-Durchgang 8 und die Kühlwasser-Durchgänge 9 so
ausgebildet sind, dass sie auf eine luftdichte Art getrennt sind,
ist es möglich,
die Dicke der Niederspannungselektrode 7 zu verringern und
die Größe der Vorrichtung
zu verringern. Des Weiteren können,
da Leitungen zur Abzweigung von Kühlwasser und Ozon unnötig sind,
ein Zusammenbau und eine Demontage einfach durchgeführt werden,
und ein preiswerter Ozonisator kann bereitgestellt werden.
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Außerdem können bei
der vorliegenden Ausführungsform,
obwohl die Niederspannungselektrode 7 durch ein Zusammenfügen von
zwei (2) Elektroden 7a, 7b hergestellt ist, auch
drei (3) oder mehr Elektroden verbunden werden, um einen Ozongas-Durchgang 8 und
Kühlwasser-Durchgang 9 an
einem Innenseitenabschnitt davon auszubilden.
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Auch
kann bei der vorliegenden Ausführungsform,
obwohl der Entladungsspalt 6 zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
dem Dielektrikum 5 vorgesehen ist, und der Ozongas-Durchgang 8 im
Inneren der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet ist,
ein Entladungsspalt zwischen der Hochspannungselektrode 3 und
dem Dielektrikum 5 vorgesehen werden, und ein Ozongas-Durchgang
kann im Inneren der Hochspannungselektrode 3 ausgebildet
werden.
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Ausführungsform 3
-
6 ist
eine erklärende
Zeichnung von einer Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 eines Ozonisators
der Ausführungsform
3 der vorliegenden Erfindung. Die Hochspannungselektrode 3 umfasst ein
plattenförmiges
Rechteck, und konvexe Abschnitte mit Durchmessern der gleichen Länge wie
eine Rechteckseite sind an beiden, den oberen und unteren Hauptoberflächen davon,
ausgebildet. In der Hochspannungselektrode 3 sind fünf (5) parallele Durchgangsbohrungen
im Inneren einer Oberfläche parallel
mit der Hauptoberfläche
gebohrt. Durchflussrohre 2b, die aus einem hoch thermisch
leitenden/hoch elektrisch isolierenden Material, wie beispielsweise
Glas oder Keramik, hergestellt sind, sind in die Durchgangsbohrungen
eingeführt.
Außerdem ist
ein thermisch leitendes Haftmittel 2a mit einer hohen thermischen
Leitfähigkeit
zwischen den Durchflussrohren 2b und den Durchgangsbohrungen
eingefüllt,
und die Durchflussrohre 2b sind in den Durchgangsbohrungen
befestigt.
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Kühlwasser-Verteiler 2d sind
vorgesehen, um Endabschnitte von jedem Durchflussrohr 2b zu verbinden.
Die Kühlwasser-Verteiler 2d umfassen ungefähr lange
dünne Formen,
die sich entlang von zwei (2) Seiten, die der Hochspannungselektrode 3 zugewandt
sind, erstrecken. Verteiler sind im Inneren der Kühlwasser-Verteiler 2d entlang
einer Mittelachse ausgebildet. Ein Ende des/der Verteiler/s ist/sind geschlossen.
Ein Kühlwasser-Einlass 2e ist
an einem Endabschnitt von einem der Kühlwasser-Verteiler 2d vorgesehen.
Ein Kühlwasser-Auslass 2f ist
an einem Endabschnitt des anderen Kühlwasser-Verteilers 2d vorgesehen.
Die Verteiler, die im Inneren der Kühlwasser-Verteiler 2d ausgebildet sind,
stehen mit jedem Durchflussrohr 2b in Verbindung.
-
Als
nächstes
wird der Betrieb erklärt.
Von einer Entladung erzeugte Wärme
wird von beiden Oberflächen
der Hochspannungselektrode 3 produziert. Diese Wärme breitet
sich zu einem inneren Abschnitt der Hochspannungselektrode 3 aus,
der aus einem Material mit einer guten thermischen Leitung bzw. Übertragung
hergestellt ist, und wird durch Kühlwasser absorbiert, das in
Kühlwasser-Durchgängen 2c im
Inneren der Durchflussrohre 2b fließt. Somit wird eine Temperatur
der Hochspannungselektrode 3 gering gehalten. Beide Enden
der Durchflussrohre 2b werden mittels der Kühlwasser-Verteiler 2d zusammengefasst,
und Kühlwasser
kommt durch diese Verteiler herein und geht durch sie heraus.
-
Kühlwasser,
das aus dem Kühlwasser-Einlass 2e eintritt,
der in dem Kühlwasser-Verteiler 2d vorgesehen
ist, wird durch den Kühlwasser-Verteiler abgezweigt,
absorbiert Wärme
in jedem der Durchflussrohre 2b, und tritt aus dem Kühlwasser-Auslass 2f aus.
Da ein elektrisches Hochspannungspotential durch das Durchflussrohr 2b elektrisch
isoliert ist, gibt eine keine (elektrische) Leckage von dem Kühlwasser,
und es ist nicht notwendig Wasser mit hohem elektrischen Widerstand
(z.B. deionisiertes Wasser) zu verwenden. Das gleiche Brauchwasser
zum Kühlen
der Niederspannungselektrode 7 kann verwendet werden. Gemäß einer
derartigen Konstruktion, durch ein direktes Kühlen der Hochspannungselektrode 3, ist
die Konstruktion einfach und ein Energie-effizientes Kühlen kann
durchgeführt
werden, und ein Ozonisator mit einer hohen Leistung kann vorgesehen werden.
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Folglich
ist bei der vorliegenden Ausführungsform
die Konstruktion derart, dass die Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2 im Inneren
der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen und elektrisch
isoliert ist, durch das Durchflussrohr 2b mit einer hohen
thermischen Leitfähigkeit
und ausgezeichneten elektrischen Isoliereigenschaften, und ferner ist
die thermische Leitung verbessert, durch ein Einfüllen des
thermisch leitenden Haftmittels 2a mit einer hohen thermischen
Leitfähigkeit
in den Raum zwischen der Hochspannungselektrode 3 und dem Durchflussrohr 2b,
um einen thermischen Widerstand zu unterdrücken. Somit ist deionisiertes
Wasser und dergleichen mit einer kleinen elektrischen Leitfähigkeit
unnötig,
und Standard-Brauchwasser kann als Kühlwasser verwendet werden.
Somit sind eine Überwachungsvorrichtung
für die
elektrische Leitfähigkeit
oder eine Einrichtung zur Zirkulation von deionisiertem Wasser und
dergleichen, unnötig,
und durch ein Verringern der Anzahl der Vorrichtungskomponenten
ist es möglich,
Kostenreduzierungen vorzusehen und Instandhaltungskosten zu verringern.
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Auch
ist eine Vielzahl von Durchflussrohren 2b aufgereiht und
parallel mit der Hauptoberfläche der
Hochspannungselektrode 3 vorgesehen. Somit kann die flache
plattenförmige
Hochspannungselektrode 3 effizient gekühlt werden.
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Ausführungsform 4
-
Die
vorliegende Ausführungsform
betrifft ein Verfahren des Zusammenfügens von Metallplatten bzw.
-blechen. Als ein gewöhnliches
Verfahren für das
Zusammenfügen
von zwei (2) Metallblechen 1a, 1b, kann ein (Hart-)
Lötverfahren,
das ein (Hart-) Lot als ein Verbindungsmittel verwendet, angegeben werden.
Als Begleiterscheinung, weil Ozon in dem Ozongas-Durchgang 8 zirkuliert, bewirkt
das Ozongas eine Oxidationsreaktion mit dem Lot und dies produziert
ungünstige
Phänomene
für den
Ozonisator, wie beispielsweise Ozongasabbau, die Erzeugung von Oxiden
und dergleichen. Hier bei der vorliegenden Erfindung wird dieses
gewöhnliche
Lötverfahren
nicht angewandt.
-
Das
heißt,
dieses gewöhnliche
Lötverfahren wird
bei dem Zusammenfügen
der zwei Elektroden 7a, 7b der Ausführungsform
2 nicht verwendet. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird ein Wärme/Druck-artiges
Verbindungsverfahren zur Verbindung der zwei Metallplatten verwendet.
Bei diesem Verfahren werden zwei Metallplatten in der Laminierrichtung
mit einem großen
Druck, während
des Erwärmens
zusammengepresst, und die Metalle (bzw. Metallplatten) werden an
ihren Kontaktflächen
flüssig gemacht,
um zusammengefügt
zu werden. Das Metall wird an dem bestimmten Schmelzpunkt des Metalls
geschmolzen. Somit ist es möglich,
das Metall mittels einer vorbestimmten Wärme und eines vorbestimmten
Drucks, die durch das Verbindungsmaterial bestimmt werden, zu verbinden.
Ein anderes Verbindungsmittel wird auch überhaupt nicht verwendet, nicht
zu reden von einem Lot. Somit ist es möglich sauberes Ozon zu erzeugen,
ohne einen Oxid-Reaktanden aufgrund von Ozon zu produzieren.
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Folglich
tritt bei der vorliegenden Erfindung, da das verwendete Verbindungsverfahren
zum Aneinanderhaften von zwei oder mehreren Metallplatten lediglich
mittels Wärme
und Druck, ohne die Verwendung eines Verbindungsmittels, verbindet,
eine Ozon-bedingte Korrosion des Verbindungsmittels nicht auf, und
es ist möglich
einen Ozonisator mit einer langen Lebensdauer und einer hohen Zuverlässigkeit
zu realisieren.
-
Ausführungsform 5
-
7 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
5 der vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Erfindung ist
eine gesamte Entladungsoberfläche
der Niederspannungselektrode 7, die dem Entladungsspalt 6 zugewandt
ist, mit einem dielektrischen Film 13 eines anorganischen
Materials bedeckt. Dieser dielektrische Film 13 ist dem
Entladungsspalt 6 zugewandt. Eine Dicke des dielektrischen
Films 13 ist ausreichend, um Metall-Ionen zu blockieren.
-
Bei
einem wie oben konstruierten Ozonisator sind beide Oberflächen des
Entladungsspalts 6 zum Produzieren einer stillen Entladung
mit dem anorganischen Material umschlossen, und ein sauberes Ozon,
ohne metallische Kontamination, kann durch ein Leiten von Sauerstoffgas
durch diesen Spalt erzeugt werden.
-
Ausführungsform 6
-
8 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode 7 eines
Ozonisators einer Ausführungsform
6 der vorliegenden Erfindung. 9 ist eine
Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach E-E in 8. 10 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht
im Schnitt nach F-F in 8. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist eine gesamte Entladungsoberfläche der Niederspannungselektrode 7, die
dem Entladungsspalt 6 zugewandt ist, mit einem keramischen
dielektrischen Film 13a bedeckt. Der keramische dielektrische
Film 13a ist dem Entladungsspalt 6 zugewandt.
Eine Vielzahl von kleinen, scheibenförmigen, keramischen dielektrischen
Entladungsspalt-Abstandshaltern 13a1 zur Ausbildung des
Entladungsspalts 6 sind auf dem keramischen dielektrischen
Film 13a angeordnet.
-
Bei
einem wie oben konstruierten Ozonisator strömt Sauerstoffgas in den Entladungsspalt 6 von
einem äußeren Umfang
der Niederspannungselektrode 7, und Ozon wird mittels einer
stillen Entladung gebildet, während
das Sauerstoffgas zwischen den keramischen dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshaltern 13a1 durchgeht,
und das Ozon geht durch einen inneren Abschnitt der Niederspannungselektrode 7 und
strömt
nach außen
mittels eines Ozongas-Durchgangs 8, der in einem zentralen
Abschnitt der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet ist.
Zu diesem Zeitpunkt kann, weil die Abstandshalter auch aus einem
anorganischen Material sind, zusätzlich
zu den beiden Oberflächen,
die den Entladungsspalt 6 mit dem anorganischen Material
umschließen,
noch mehr sauberes Ozon, ohne metallische Kontamination, erzeugt
werden.
-
Des
Weiteren wird der keramische dielektrische Film 13a durch
eine thermische Sprühtechnik ausgebildet,
und eine Dicke davon wird bis auf einige μm Dicke kontrolliert. Ferner
ist es gemäß dieser thermischen
Sprühtechnik
auch möglich,
gleichzeitig die keramischen dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshalter 13a1 auszubilden.
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Ausführungsform 7
-
11 ist
eine Draufsicht einer Niederspannungselektrode 7 eines
Ozonisators einer Ausführungsform
7 der vorliegenden Erfindung. 12 ist eine
Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach G-G in 11. 13 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht
im Schnitt nach H-H in 11. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist eine gesamte Entladungsoberfläche der Niederspannungselektrode 7, die
dem Entladungsspalt 6 zugewandt ist, mit einem dielektrischen
Film 13b aus Glas bedeckt. Der dielektrische Film 13b aus
Glas ist dem Entladungsspalt 6 zugewandt. Eine Vielzahl
von kleinen, scheibenförmigen
dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshaltern 13b1 aus
Glas zur Ausbildung des Entladungsspalts 6 sind auf dem
dielektrischen Film 13b aus Glas angeordnet.
-
Bei
einem wie oben konstruierten Ozonisator strömt Sauerstoffgas in den Entladungsspalt 6 von
einem äußeren Umfang
der Niederspannungselektrode 7, und Ozon wird mittels einer
stillen Entladung gebildet, während
das Sauerstoffgas zwischen den dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshaltern 13b1 aus
Glas durchgeht, und das Ozon geht durch einen inneren Abschnitt
der Niederspannungselektrode 7 und strömt nach außen mittels eines Ozongas-Durchgangs,
der in einem zentralen Abschnitt der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet
ist. Zu diesem Zeitpunkt kann, weil die Abstandshalter auch ein
anorganisches Material sind, zusätzlich
zu den beiden Oberflächen,
die den Entladungsspalt 6 mit dem anorganischen Material
umschließen,
noch mehr sauberes Ozon, ohne metallische Kontamination, erzeugt
werden.
-
Des
Weiteren wird bei der Herstellung des dielektrischen Films 13b aus
Glas zuerst eine Glasplatte aus einem Quarzmaterial einer Sandstrahlbehandlung
unter Verwendung einer Maske ausgesetzt, und die dielektrischen
Entladungsspalt-Abstandshalter 13b1 aus konvexem Glas werden
ausgebildet. Dann wird der dielektrische Film 13b aus Glas
an die Niederspannungselektrode 7 mittels eines Haftmittels 13b2 angehaftet.
-
Ausführungsform 8
-
14 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
8 der vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist eine Hauptoberfläche
des Dielektrikums 5 an der Seite der Hochspannungselektrode 3 ganz
mit einem leitfähigen
Film 14 bedeckt.
-
In
einem Fall, in dem der leitfähige
Film 14 nicht vorgesehen wird, können, wenn eine Oberfläche der
Hochspannungselektrode 3 und eine Oberfläche des
Dielektrikums 5 lediglich durch mechanischen Druck ohne
die Verwendung eines Haftmittels oder dergleichen zusammengepresst
werden, sich die Oberfläche
der Hochspannungselektrode 3 und die Oberfläche des
Dielektrikums 5 nicht dicht berühren. Ein Spalt entwickelt
sich in einem Abschnitt einer Kontaktoberfläche(n), und eine ungeeignete
Entladung (lokale Entladung) tritt in diesem Spalt auf. Diese ungeeignete
Entladung ist dahingehend ein Problem, dass sie das Dielektrikum 5 beschädigt, die Ozonerzeugungseffizienz
verschlechtert und störend auf
die Erzeugung von sauberem Ozon einwirkt.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist es durch ein Aufbringen des leitfähigen Films 14 auf
die Oberfläche
des Dielektrikums 5, sogar falls zum Beispiel die Kontaktoberflächen nicht
vollständig
dicht verbunden werden können
und sich ein Spalt in einem Abschnitt der Kontaktoberflächen entwickelt,
da der leitfähige
Film 14 des Dielektrikums 5 und die Hochspannungselektrode 3 das
gleiche elektrische Potential aufweisen, möglich, eine ungeeignete Entladung
zu verhindern, und es ist möglich,
das Auftreten von metallischer Kontamination zu verhindern.
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Ausführungsform 9
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15 ist
eine Seitenansicht einer Hochspannungselektrode 3 und eines
Dielektrikums 5 eines Ozonisators einer Ausführungsform
9 der vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführungsform
sind die Hochspannungselektrode 3 und das Dielektrikum 5 mittels
eines leitfähigen
Haftmittels zusammengefügt,
so dass keine Spalte dazwischen bestehen. Auch bei dieser Art von
Konstruktion ist es möglich,
eine Haftung zwischen der Hochspannungselektrode 3 und
dem Dielektrikum 5 zu erhöhen, eine ungeeignete Entladung
kann verhindert werden und es ist möglich, das Auftreten von metallischer
Kontamination zu verhindern. Des Weiteren sind Positionieranpassungen
und dergleichen unnötig,
und der Zusammenbau wird erleichtert.
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Ausführungsform 10
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16 ist
eine Zeichnung eines Dielektrikums 5, im Blick von oben
und von der Seite, eines Ozonisators einer Ausführungsform 10 der
vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Ausführungsform umfasst eine Konstruktion
zur Unterdrückung
einer metallischen Kontamination an einem Kantenabschnitt des leitfähigen Films 14.
Wenn ein elektrisches Hochspannungspotential auf den leitfähigen Film 14 aufgebracht
wird, tritt eine anormale Korona-Entladung an einem Kantenabschnitt
davon auf. Diese anormale Korona-Entladung bewirkt eine metallische
Kontamination. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist ein Isolierfilm 16 ganz
um einen Abschnitt beschichtet, der durch eine Stufe von einem äußeren Umfangsabschnitt
des leitfähigen
Films 14 ausgebildet ist. Folglich ist es möglich zu
verhindern, dass die anormale Korona-Entladung an dem Kantenabschnitt
auftritt, und es ist möglich
das Auftreten von metallischer Kontamination zu verhindern.
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Andere
Konstruktionen sind ähnlich
der Ausführungsform
8.
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Ausführungsform 11
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17 ist
eine Seitenansicht einer Hochspannungselektrode 3 und eines
Dielektrikums 5 eines Ozonisators einer Ausführungsform 11 der
vorliegenden Erfindung. Bei der vorliegenden Ausführungsform
ist ein Isolierfilm 16 ganz um einen Abschnitt beschichtet,
der durch eine Stufe von einem äußeren Umfangsabschnitt
des leitfähigen
Haftmittels 15 ausgebildet ist. Folglich ist es möglich zu
verhindern, dass die anormale Korona-Entladung an dem Kantenabschnitt
des leitfähigen
Haftmittels 15 auftritt, und es ist möglich das Auftreten von metallischer
Kontamination zu verhindern.
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Andere
Konstruktionen sind ähnlich
der Ausführungsform
9.
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Ausführungsform 12
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
ist ein Außenseiten-Durchmesser der Hochspannungselektrode 3 kleiner
als ein Außenseiten-Durchmesser
des Dielektrikums 5, und kleiner als ein Außenseiten-Durchmesser
des leitfähigen
Films 14, der an einer Oberfläche des Dielektrikums 5 vorgesehen
ist. Andere Konstruktionen sind ähnlich
der Ausführungsform
8.
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Dadurch,
dass der Außenseiten-Durchmesser
der Hochspannungselektrode 3 kleiner als der Außenseiten-Durchmesser des Dielektrikums 5 und des
leitfähigen
Films 14 ausgeführt
wird, wird die anormale Korona-Entladung beseitigt und eine metallische
Kontamination kann verhindert werden. In einem Fall, in dem der
Außenseiten-Durchmesser des
leitfähigen
Films 14 kleiner als die Hochspannungselektrode 3 ist,
tritt eine Entladung zwischen der Hochspannungselektrode 3 und
dem Dielektrikum 5 auf, und bewirkt eine metallische Kontamination.
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Ausführungsform 13
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Die
vorliegende Ausführungsform
wird unter Bezugnahme auf 2 erklärt. In 2 umfasst
eine Ozonisator-Elektrode 101 eine flache plattenförmige Niederspannungselektrode 7,
eine flache plattenförmige
Hochspannungselektrode 3, die einer Hauptoberfläche der
Niederspannungselektrode 7 zugewandt ist, ein flaches plattenförmiges Dielektrikum 5 und
einen Abstandshalter (nicht gezeigt), zum Ausbilden eines ersten
Entladungsspalts 6 von einer dünnen Dicke in einer Laminierrichtung,
der zwischen der Niederspannungselektrode 7 und der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen
ist.
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Die
Ozonisator-Elektrode 101 umfasst ferner eine Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2,
zum Ausbilden eines Kühlwasser-Durchgangs,
der von der Hochspannungselektrode 3 im Inneren der Hochspannungselektrode 3 isoliert
ist.
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Bei
der Ozonisator-Elektrode 101 wird eine Wechselspannung
zwischen der Niederspannungselektrode 7 und der Hochspannungselektrode 3 angelegt,
und eine Entladung wird in dem Entladungsspalt 6 produziert,
in den Sauerstoffgas injiziert wird, um Ozongas zu erzeugen.
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Die
Ozonisator-Elekrode 101 umfasst auch einen Verteilerblock 23,
der angrenzend an die Niederspannungselektrode 7 vorgesehen
ist und mit einem Kühlwasser-Durchgang 9 ausgebildet
ist, der mit dem in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehenen
Kühlwasser-Durchgang 9 verbunden
ist, und mit einen Ozongas-Durchgang 8 ausgebildet ist,
der mit dem in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehenen
Ozongas-Durchgang 8 verbunden ist.
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Ozongas,
das in ozonifizierten Sauerstoff durch die/den Entladungsspalt/e 6 umgewandelt
wurde, geht durch den Ozongas-Durchgang 8 in
der Niederspannungselektrode 7 von einem zentralen Abschnitt
der Niederspannungselektrode 7 hindurch, und wird zu einem
Endabschnitt der Niederspannungselektrode 7 geführt. Ein
Kühlwasser-Durchgang 9 ist
in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen, zusätzlich zu
dem Ozongas-Durchgang 8, um eine Ozonerzeugungseffizienz
zu erhöhen.
Ein Kühlwasser-Einlass/Auslass
zur Entnahme und zum Hereinbringen von Kühlwasser ist in dem Endabschnitt der
Niederspannungselektrode 7 vorgesehen, wobei er sich in
eine Laminierrichtung erstreckt, ähnlich dem Ozongas-Durchgang.
Verteilerblöcke 23 sind zwischen
zwei (2) vertikal angrenzenden Niederspannungselektroden 7 eingeführt, und
die Ozongas-Durchgänge 8 und
Kühlwasser-Durchgänge 9 der
jeweiligen Niederspannungselektrode 7 stehen durch diese
Verteilerblöcke 23 in
Verbindung. Folglich können
bei einer derartigen Konstruktion der Ozongas-Auslass und der Kühlwasser-Einlass/Auslass
an einem Platz versammelt werden, und eine Vorrichtung kann vorgesehen
werden, die eine kleine Größe aufweist,
ein geringes Gewicht, von hoher Qualität ist, und eine verringerte
Anzahl von Komponenten aufweist.
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Ausführungsform 14
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18 ist
eine Querschnittzeichnung eines Verteilerblocks 23 eines
Ozonisators einer Ausführungsform
14 der vorliegenden Erfindung. Der Verteilerblock 23 ist
in zwei (2) Elemente in einer Laminierrichtung unterteilt, d.h.
einen oberen Verteilerblock 23a und einen unteren Verteilerblock 23b.
Ein Ozongas-Durchgang 8 und ein Kühlwasser-Durchgang 9 sind
in beiden ausgebildet, um in einer Laminierrichtung dadurch zu gehen.
Der/die Ozongas-Durchgang/Durchgänge 8 und
der/die Kühlwasser-Durchgang/Durchgänge 9 sind
mit den Ozongas-Durchgängen 8 und
Kühlwasser-Durchgängen 9 verbunden,
die in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen sind.
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Zylindrische
Abschnitte, die sich zu der Oberseite der Zeichnung erstrecken und
so vorgesehen sind, dass sie den Ozongas-Durchgang 8 und Kühlwasser-Durchgang 9 umschließen, sind
an dem unteren Verteilerblock 23b ausgebildet. Auf der
anderen Seite umfasst der obere Verteilerblock 23a konkave
Abschnitte, in welche diese zylindrischen Abschnitte eingeführt sind.
Der Ozongas-Durchgang 8 und Kühlwasser-Durchgang 9 sind in einem zentralen
Abschnitt von diesen konkaven Abschnitten ausgebildet. Die zylindrischen
Abschnitte und konkaven Abschnitte befinden sich im Eingriff, wobei
sie einen Spalt aufweisen, der ein Gleiten in der Laminierrichtung
zulässt,
um eine Zylinder- und Kolben-Beziehung aufzuweisen. O-Ringe 23c zur
Aufrechterhaltung einer Luftdichtheit sind zwischen den zylindrischen
Abschnitten und konkaven Abschnitten angeordnet. Auch ist eine Scheibenfeder 23d zwischen dem
oberen Verteilerblock 23a und unteren Verteilerblock 23b angeordnet,
um eine Elastizität
in der Laminierrichtung aufzuweisen. Die Verteilerblöcke 23 der
vorliegenden Erfindung, die eine derartige Konstruktion aufweisen,
umfassen Durchgänge,
die sich in der Laminierrichtung erstrecken und mit den Ozongas-Durchgängen 8 und
Kühlwasser-Durchgängen 9 verbunden
sind, die in der Niederspannungselektrode 7 vorgesehen
sind, und sich in der Laminierrichtung der Elektroden weiten und
zusammenziehen können.
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Wie
beispielsweise in der Ausführungsform 1 erwähnt, muss
die Präzision
des Entladungsspalts 6 erhöht werden, um die Ozonerzeugungseffizienz
zu verbessern. Folglich ist die Präzision der Entladungsspalte 6 durch
ein Erhöhen
der Höhenpräzision der Entladungsspalt-ausbildenden
Abstandshalter, und dem Befestigen der Elektrode als ein Ganzes
an der Basis 24 mittels der Druckplatte 22 und
der Befestigungsbolzen 21, verbessert. Dennoch ist die
Niederspannungselektrode 7 angrenzend an den Verteilerblock 23 vorgesehen,
und ein ungünstiger
Einfluss wirkt auf die Elektrodenbefestigung, wenn es eine große Verbindungsstärke mit
dem Verteilerblock 23 gibt, und es bestehen Bedenken, dass
die Präzision der
Entladungsspalte 6 nicht aufrechterhalten wird.
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In
Ausführungsform
2 und unter Bezugnahme auf 2, beginnend
mit der Hochspannungselektrode 3 und der Niederspannungselektrode 7,
sind nämlich
viele Elemente laminiert und an der Basis 24 mittels der
Befestigungsbolzen 21 befestigt. In diesem Laminat sind
die Entladungsspalte 6 durch Entladungsspalt-ausbildende
Abstandshalter ausgebildet. Währenddessen,
da viele Elemente in dem Laminat laminiert sind, häufen sich
Fehler in jedem der Elemente an, und es entwickelt sich ein bestimmter Fehler
in der Längsrichtung.
Die Niederspannungselektrode 7 ist zum Beispiel starre
Körper,
die aus rostfreiem Stahl und dergleichen hergestellt sind. Somit ist
es egal wie präzise
der Block, der zwischen beiden Niederspannungselektroden 7 angeordnet
ist, hergestellt ist, die Niederspannungselektrode 7 ist durch
den Fehler in der Längsrichtung
des Laminats verzogen. Das Auftreten dieses Verzugs macht es unmöglich die
Entladungsspalte 6 präzise
auszubilden. Im Vergleich dazu hat der Verteilerblock 23 der vorliegenden
Ausführungsform
eine Konstruktion mit einer Elastizität in der Laminierrichtung der
Elektroden. Somit kann ein Fehler in der Längsrichtung des Laminats absorbiert
werden, und es ist möglich
die Entladungsspalte 6 präzise auszubilden.
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Folglich
kann bei der vorliegenden Ausführungsform,
weil der Verteilerblock 23 vorgesehen ist, der mit dem
Kühlwasser-Durchgang 9 oder
Ozongas-Durchgang 8 ausgebildet ist, die mit den Kühlwasser-Durchgängen 9 oder
Ozongas-Durchgängen 8 verbunden
sind, die jeweils in jeder Elektrode vorgesehen sind, der für Leitungen
für Kühlwasser
und für
Leitungen zur Abzweigung von Ozongas vorgesehene Raum verringert
werden, und es ist möglich
die Größe der Vorrichtung
zu verkleinern, das Gewicht zu verringern, und die Anzahl der Komponenten
zu verringern, und es ist möglich
eine verbesserte Qualität
der Vorrichtung zu schaffen.
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Auch
hat der Verteilerblock 23 der vorliegenden Ausführungsform
eine Konstruktion mit einer Elastizität in der Laminierrichtung der
Elektroden. Somit ist es möglich
den ungünstigen
Einfluss auf die Spaltlänge
des Entladungsspalts zu beseitigen, der durch die Befestigung des
Verteilerblocks 23 verursacht wird, und die Präzision der
Entladungsspalte kann verbessert werden.
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Ausführungsform 15
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19 ist
eine Draufsicht von einer Niederspannungselektrode 7 eines
Ozonisators einer Ausführungsform 15 der
vorliegenden Erfindung. 20 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach I-I in 19.
Die vorliegende Ausführungsform betrifft
die Anordnung der Entladungsspalt-Abstandshalter 7c. Nuten
von einigen mm Tiefe sind durch vorheriges Ätzen oder maschinelles Bearbeiten
einer Hauptoberfläche
der zwei Elektroden 7a, 7b ausgebildet. Diese
Nuten reihen sich auf, um einen Ozongas-Durchgang 8 und
Kühlwasser-Durchgang/Durchgänge 9 zu
bilden. Rippen 7d zur Trennung von Durchgängen sind
zwischen angrenzenden Nuten vorgesehen. Die Entladungsspalt-Abstandshalter 7c der
vorliegenden Ausführungsform
sind an Positionen gegenüber
den Rippen 7d angeordnet. Das heißt, der/die Entladungsspalt-Abstandshalter 7c ist
an einer Oberfläche
der Niederspannungselektrode 7 angeordnet, die dem Entladungsspalt 6 zugewandt
ist, an einer Position, die durch die Rippe 7d in der Laminierrichtung
durchgeht.
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Kühlwasser-Durchgänge 9 sind
um eine gesamte Oberfläche
im Inneren der Niederspannungselektrode 7 herum ausgebildet.
Eine Dicke der Rippen 7d zur Trennung der Durchgänge ist
so dünn
wie möglich
ausgeführt,
um einen Oberflächenbereich der
Kühlwasser-Durchgänge 9,
sogar ein bißchen,
zu erhöhen.
Auf der anderen Seite ist ein Durchmesser der Entladungsspalt-Abstandshalter 7c zur
Ausbildung der Entladungsspalte 6 vorzugsweise so klein wie
möglich,
um die Entladungsspalte 6 zu erhöhen. Die Niederspannungselektrode 7 ist
als ein Ganzes ein dünner
starrer Körper,
der aus rostfreiem Stahl und dergleichen hergestellt ist, und in
einem Fall wo sich der Druck in der Laminierrichtung erhöht, obwohl die
Abschnitte mit den Rippen 7d stark gegen Verformungen sind,
sind die Stellen ohne die Rippen 7d schwach. Das heißt, sie
werden vertieft. Da die Entladungsspalt-Abstandshalter 7c der
vorliegenden Ausführungsform
an einer Position gegenüber
den Rippen 7d angeordnet sind, gibt es folglich fast keine Verformung
der Niederspannungselektrode 7. Folglich kann eine Verformung
der Entladungsspalte 6 unterdrückt werden, und es ist möglich hoch
präzise Entladungsspalte 6 auszubilden.
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Folglich
sind bei der vorliegenden Ausführungsform
die Entladungsspalt-Abstandshalter 7c an Positionen gegenüber den
Rippen 7d angeordnet, die die Kühlwasser-Durchgänge 9 der
Niederspannungselektrode 7 ausbilden. Somit wird die Niederspannungselektrode 7 nicht
verformt, und der ungünstige
Einfluss auf die Entladungsspalte 6 aufgrund der Befestigung
der Elektroden kann beseitigt, und die Ozonerzeugungseffizienz erhöht werden.
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Ausführungsform 16
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21 ist
eine detaillierte Querschnittzeichnung einer Ozonisator-Elektrode
eines Ozonisators einer Ausführungsform
16 der vorliegenden Erfindung. Die vorliegende Ausführungsform
umfasst die Konstruktion der Ausführungsform 5, bei der der anorganische
dielektrische Film 13 auf die Niederspannungselektrode 7 beschichtet
ist, die Konstruktion der Ausführungsform
8, bei der eine Oberfläche
des Dielektrikums 5 mit dem leitfähigen Film 14 beschichtet
ist, und die Konstruktion der Ausführungsform 13, bei der die
Niederspannungselektrode/n 7 zwischen dem/den Verteilerblock/Verteilerblöcken 23 angeordnet
ist.
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Folglich
ist es möglich
Entladungsspalte 6 zur Erzeugung von sauberem Ozon auszubilden,
in denen sich eine metallische Kontamination nicht entwickelt, und
die Kühleffizienz
der Entladungsspalte 6 kann verbessert werden.
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Ausführungsform 17
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Die
vorliegende Ausführungsform
wird unter Verwendung der 1 und 2 erklärt. Bei
einer Ozonisator-Elektrode 101 der vorliegenden Ausführungsform,
sind insgesamt vier (4) Elektrodenmodule 102, die, wie
in 2 gezeigt, umfassen: eine flache plattenförmige Niederspannungselektrode 7,
eine flache plattenförmige
Hochspannungselektrode 3, die einer Hauptoberfläche der
Niederspannungselektrode 7 zugewandt ist, ein flaches plattenförmiges Dielektrikum 5 und
einen Abstandshalter (nicht gezeigt), zum Ausbilden eines Entladungsspalts 6 von
einer dünnen
Dicke in einer Laminierrichtung, die zwischen der Niederspannungselektrode 7 und
der Hochspannungselektrode 3 vorgesehen sind, und eine
Hochspannungselektroden-Kühleinheit 2,
zum Ausbilden eines von der Hochspannungselektrode 3 isolierten Kühlwasser-Durchgangs
im Innern der Hochspannungselektrode 3, wie in 1 gezeigt
laminiert, d.h. N-1, N-2, N-3, N-4.
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Folglich,
da bei der vorliegenden Ausführungsform
eine Vielzahl von Elektrodenmodulen laminiert sind, ist es möglich die
Kapazität
der Vorrichtung zu erhöhen,
während
sie dennoch kompakt ausgeführt
wird.
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Außerdem,
obwohl insgesamt vier (4) Elektrodenmodule bei der vorliegenden
Ausführungsform laminiert
sind, ist die Anzahl von Modulen nicht auf vier (4) beschränkt, und ähnliche
Effekte können durch
ein Laminieren einer anderen Anzahl erhalten werden.
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Ausführungsform 18
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22 ist
eine Zeichnung eine Dielektrikums 5 von einem Ozonisator
einer Ausführungsform 18
der vorliegenden Erfindung, im Blick von oben. Eine Entladung wird
zwischen der Niederspannungselektrode 7 und der Hochspannungselektrode 3 über das
Dielektrikum 5 bewirkt, und Ozon wird erzeugt. Auf der
anderen Seite ist ein Ozongas-Durchgang 8, der sich von
einem zentralen Abschnitt zu einem Endabschnitt von der Niederspannungselektrode 7 erstreckt,
im Innern der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet. Obwohl
Kühlwasser
in der Niederspannungselektrode 7 zirkuliert und einen
anderen Abschnitt von ihr kühlt,
zirkuliert Kühlwasser
nicht in dem Abschnitt des Ozongas-Durchgangs 8, der nicht zufriedenstellend
gekühlt
wird. In diesem Abschnitt erzeugtes Ozon zersetzt sich durch den
Temperaturanstieg.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
wird ein spezieller leitfähiger
Film 14a verwendet, der einen Bereich unterteilen kann,
in dem eine Entladung nicht bewirkt wird, und einen Bereich, in
dem eine Entladung bewirkt wird. Der spezielle leitfähige Film 14a ist
auf einer gesamten Oberfläche
des Dielektrikums 5 vorgesehen, abgesehen von einem dem Ozongas-Durchgang 8 zugewandten
Abschnitt. Das heißt,
bei der vorliegenden Ausführungsform
ist es möglich,
durch ein Aufbringen des leitfähigen
Films überall
außer über dem
Ozongas-Durchgang 8, eine Konstruktion herzustellen, bei
der ein (Temperatur-) Anstieg des Ozongases unterdrückt wird,
und keine Ozongas-Zersetzung bewirkt wird.
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Folglich
ist bei der vorliegenden Ausführungsform
der leitfähige
Film 14a an dem Abschnitt vorgesehen, der nicht die Stelle
ist, die dem in der Niederspannungselektrode 7 ausgebildeten
Ozongas-Durchgang 8 zugewandt ist. Folglich gibt es keinen
leitfähigen
Film über
dem Ozongas-Durchgang 8 der Niederspannungselektrode 7,
und weil von einer Entladung erzeugte Wärme an dem Ozongas-Durchgang 8 nicht
auftritt, zersetzt sich erzeugtes Ozongas nicht und die Vorrichtung
kann so ausgeführt
werden, dass sie eine gute Effizienz aufweist.
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Ausführungsform 19
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23 ist
eine Draufsicht von einer Niederspannungselektrode 7 von
einem Ozonisator einer Ausführungsform
19 der vorliegenden Erfindung. 24 ist
eine Querschnitt-Perspektivansicht im Schnitt nach J-J in 23.
Die vorliegende Ausführungsform
betrifft die Anordnung von Entladungsspalt-ausbildenden Abstandshaltern
zum Ausbilden von Entladungsspalten 6. Eine Entladung wird
zwischen der Niederspannungselektrode 7 und Hochspannungselektrode 3 über das
Dielektrikum 5 bewirkt, und Ozon wird erzeugt. Auf der anderen
Seite ist ein Ozongas-Durchgang 8, der sich von einem zentralen
Abschnitt zu einem Endabschnitt der Niederspannungselektrode 7 erstreckt,
im Innern der Niederspannungselektrode 7 ausgebildet. Obwohl Kühlwasser
in der Niederspannungselektrode 7 zirkuliert und einen
anderen Abschnitt von ihr kühlt,
zirkuliert Kühlwasser
nicht in dem Abschnitt des Ozongas-Durchgangs 8, der nicht
zufriedenstellend gekühlt
wird. Somit erhöht
sich in diesem Ozongas-Durchgangsabschnitt 8 eine Temperatur.
In diesem Abschnitt erzeugtes Ozon wird durch diesen Temperaturanstieg
zersetzt.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
sind keramische dielektrische Anti-Entladungsabstandshalter 13a2 vorgesehen,
die einen gesamten Abschnitt bedecken, der dem Ozongas-Durchgang 8 zugewandt
ist, so dass keine Entladung an dem dem Ozongas-Durchgang 8 zugewandten
Abschnitt durchgeführt
wird. Keramische dielektrische Entladungsspalt-ausbildende Abstandshalter 13a1, ähnlich denjenigen
in Ausführungsform
6, die eine Entladung durchführen,
sind in anderen Abschnitten vorgesehen. Bei der vorliegenden Ausführungsform
sind die keramischen dielektrischen Anti-Entladungsabstandshalter 13a2 so
vorgesehen, dass sie einen gesamten Abschnitt bedecken, der dem
Ozongas-Durchgang 8 zugewandt ist, so dass keine Entladung
an dem Ozongas-Durchgang 8 auftreten wird, und dadurch
dass dies so ausgeführt
wird, wird ein Nicht-Entladungsbereich, eine Konstruktion derart ausgeführt, dass
ein (Temperatur-) Anstieg des Ozongases unterdrückt wird und keine Ozongas-Zersetzung bewirkt
wird.
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Das
heißt,
bei der vorliegenden Ausführungsform
umfasst der Abstandshalter die keramischen dielektrischen Entladungsspalt-ausbildenden Abstandshalter 13a1,
die an dem anderen Abschnitt als der Stelle vorgesehen sind, die
dem in der Niederspannungselektrode 7 ausgebildeten Ozongas-Durchgang 8 zugewandt
ist, zum Ausbilden von Entladungsspalten 6, und die keramischen
dielektrischen Anti-Entladungsabstandshalter 13a2, die
an der Position vorgesehen sind, die dem in der Niederspannungselektrode 7 ausgebildeten
Ozongas-Durchgang 8 zugewandt ist, zur Beseitigung eines
vorbestimmten Raums der Entladungsspalte 6. Somit tritt
eine von einer Entladung erzeugte Wärme an dem Ozongas-Durchgang 8 nicht
auf, das erzeugte Ozongas zersetzt sich nicht, und die Vorrichtung kann
so ausgeführt
werden, dass sie eine gute Effizienz aufweist.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt,
mit:
einer flachen plattenförmigen
Niederspannungselektrode;
einer flachen plattenförmigen Hochspannungselektrode,
die einer Hauptoberflächen
der Niederspannungselektrode zugewandt ist;
einem flachen plattenförmigen Dielektrikum
und einem Abstandshalter, zum Ausbilden eines Entladungsspalts mit
einer dünnen
Dicke in einer Laminierrichtung, die zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode vorgesehen sind;
einer Hochspannungselektroden-Kühleinheit
zum Ausbilden eines Kühlwasser-Durchgangs,
der von der Hochspannungselektrode im Innern der Hochspannungselektrode
isoliert ist;
wobei ein Wechselstrom zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode angelegt wird, und eine Entladung
in dem Entladungsspalt erzeugt wird, in den Sauerstoffgas injiziert wird,
um Ozongas zu erzeugen. Somit ist die Kühleffizienz der Entladungsspalte
verbessert, und die Temperatur der Entladungsspalte kann zufriedenstellend
verringert werden. Folglich kann eine Energiedichte erhöht werden,
ohne die Effizienz der Ozonerzeugung zu erniedrigen, und eine Größenverringerung
und eine Kostenreduzierung können
für eine Vorrichtung
geschaffen werden, bei der es möglich ist,
die Anzahl von Elektrodenmodulen zu vermindern. Ferner, da die Hochspannungselektroden über die
Hochspannungselektroden-Kühleinheit
gekühlt werden,
kann Standard-Brauchwasser als Kühlwasser
verwendet werden, ohne deionisiertes Wasser und dergleichen mit
einer kleinen elektrischen Leitfähigkeit
zu verwenden. Somit ist eine Vorrichtung zur Überwachung der elektrischen
Leitfähigkeit,
oder eine Einrichtung zur Zirkulation von deionisiertem Wasser und
dergleichen, unnötig,
und durch ein Verringern der Anzahl der Vorrichtungskomponenten
ist es möglich,
Kostenreduzierungen vorzusehen oder Instandhaltungskosten zu verringern.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem die Hochspannungselektroden-Kühleinheit ein hoch thermisch
leitendes und hoch elektrisch isolierendes Durchflussrohr aufweist,
das in eine Durchgangsbohrung eingeführt ist, die durch die Hochspannungselektrode
gebohrt ist; und wobei ein thermisch leitendes Haftmittel mit einer
hohen thermischen Leitfähigkeit
zwischen dem Durchflussrohr und der Durchgangsbohrung, zur Befestigung
des Durchflussrohrs in der Durchgangsbohrung, eingefüllt ist.
Folglich ist deionisiertes Wasser und dergleichen mit einer kleinen
elektrischen Leitfähigkeit
unnötig,
und Standard-Brauchwasser kann als Kühlwasser verwendet werden.
Somit ist eine Vorrichtung zur Überwachung
der elektrischen Leitfähigkeit,
oder eine Einrichtung zur Zirkulation von deionisiertem Wasser und
dergleichen, unnötig,
und durch ein Verringern der Anzahl der Vorrichtungskomponenten
ist es möglich,
Kostenreduzierungen vorzusehen oder Instandhaltungskosten zu vermindern.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem eine Vielzahl von Durchflussrohren Seite an Seite parallel zu
einer Hauptoberfläche
der Hochspannungselektrode angeordnet sind. Somit kann die flache
plattenförmige
Hochspannungselektrode effizient gekühlt werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem ein Ozongas-Durchgang und ein Kühlwasser-Durchgang in der Niederspannungselektrode ausgebildet
sind, durch ein Zusammenhaften von zwei oder mehreren flachen Metallplatten,
die mit Nuten an ihren Hauptoberflächen ausgebildet sind, so dass
sich die Nuten aufreihen. Folglich ist es möglich die Dicke der Niederspannungselektrode
zu erniedrigen, und die Größe der Vorrichtung
zu verringern. Des Weiteren, da Leitungen zur Abzweigung von Kühlwasser
und Ozon unnötig
sind, können
ein Zusammenbau und eine Demontage einfach durchgeführt werden,
und ein preiswerter Ozonisator kann geschaffen werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem die flachen Metallplatten lediglich durch Wärme und Druck zusammengehaftet
werden. Somit tritt eine durch Ozon verursachte Korrosion des Verbindungsmittels
nicht auf, und es ist möglich
einen Ozonisator mit einer langen Lebensdauer und hohen Zuverlässigkeit
zu realisieren.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem beide Hauptoberflächen
der Niederspannungselektrode, die dem Entladungsspalt zugewandt sind,
mit einem anorganischen dielektrischen Film bedeckt sind. Folglich
ist der Entladungsspalt so konstruiert, dass er vollständig zwischen
dem anorganischen Material angeordnet ist, und eine metallische Kontamination,
die durch ein Metall-Sputtern bei einer Entladung verursacht wird,
kann unterdrückt
werden, und es ist möglich
einen Ozonisator zu schaffen, der sauberes Ozongas erzeugt.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem der dielektrische Film aus einem keramischen Material hergestellt
ist. Folglich kann der keramische dielektrische Film durch eine
thermische Sprühtechnik
ausgebildet, und eine Dicke davon bis auf einige μm Dicke kontrolliert
werden. Des Weiteren ist es gemäß dieser
thermischen Sprühtechnik auch
möglich,
gleichzeitig die keramischen dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshalter
auszubilden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem der dielektrische Film aus einem Glas-Material hergestellt ist.
Folglich kann der keramische dielektrische Film leicht durch ein
Anhaften einer Glasplatte aus einem Quarz-Material an die Niederspannungselektrode
mittels eines Klebemittels ausgebildet werden. Auch können die
dielektrischen Entladungsspalt-Abstandshalter aus konvexem Glas
leicht mittels einer Sandstrahlbehandlung unter Verwendung einer
Maske, vor dem Anhaften der Glasplatte an die Niederspannungselektrode,
ausgebildet werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem eine Hauptoberfläche
des Dielektrikums, die der Hochspannungselektrode zugewandt ist,
mit einem leitfähigen
Film mit leitfähigen
Eigenschaften beschichtet ist, und wobei der leitfähige Film
die erste Hochspannungselektrode berührt. Folglich weisen durch
ein Aufbringen des leitfähigen
Films auf die Oberfläche
des Dielektrikums, und einem Berühren dieser
mit dem leitfähigen
Film beschichteten Oberfläche
und der Hochspannungselektrode, sogar falls ein Spalt zwischen dem
leitfähigen
Film und der Hochspannungselektrode auftritt, der leitfähige Film und
die Hochspannungselektrode das gleiche elektrische Potential auf,
und eine lokale Entladung kann verhindert werden, und es ist möglich, das
Auftreten von metallischer Kontamination zu verhindern. Des Weiteren
können,
da die Hochspannungselektrode und der leitfähige Film durch ein einfaches
Druckschweißen
verbunden werden können,
ein Zusammenbau und eine Demontage erleichtert werden, und es besteht
auch ein vorteilhafter Effekt dahingehend, dass Komponenten recycled
werden können.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem das Dielektrikum und die Hochspannungselektrode mittels eines
leitfähigen
Klebemittels zusammengehaftet sind. Somit können Spalte zwischen dem Dielektrikum
und der Hochspannungselektrode beseitigt werden, eine lokale Entladung
kann verhindert werden, und es ist möglich das Auftreten einer metallischen
Kontamination zu verhindern.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem ein Umfangsrandabschnitt des leitfähigen Films mit einem anorganischen
Isolierfilm beschichtet ist. Folglich ist es möglich zu unterdrücken, dass die
anormale Korona-Entladung an dem Umfangsrandabschnitt des leitfähigen Films
auftritt, und das Auftreten einer metallischen Kontamination kann
verhindert werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem ein Umfangsrandabschnitt eines leitfähigen Klebemittels mit einem
anorganischen Isolierfilm beschichtet ist. Folglich ist es möglich zu
unterdrücken, dass
die anormale Korona-Entladung
an dem Umfangsrandabschnitt des leitfähigen Klebemittels auftritt,
und das Auftreten einer metallischen Kontamination kann verhindert
werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem ein Außendurchmesser
der ersten Hochspannungselektrode kleiner als das Dielektrikums
ist. Folglich ist es möglich
die anormale Korona-Entladung zu beseitigen, und das Auftreten einer
metallischen Kontamination zu verhindern. Auch ist es möglich einen
Schaden an dem Dielektrikum zu unterdrücken, und ein Ozonisator mit
einer hohen Zuverlässigkeit
und einem langlebigen Dielektrikum kann geschaffen werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem ein Außendurchmesser
der ersten Hochspannungselektrode kleiner als der leitfähige Film
ist, der das Dielektrikum bedeckt. Somit ist es möglich weiter
die anormale Korona-Entladung
zu beseitigen, und das Auftreten einer metallischen Kontamination zu
verhindern. Auch ist es möglich
einen Schaden an dem Dielektrikum zu unterdrücken, und ein Ozonisator mit
einer hohen Zuverlässigkeit
und einem langlebigen Dielektrikum kann geschaffen werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, mit
einem Verteilerblock, der angrenzend an die Niederspannungselektrode
vorgesehen ist, und mit einem Kühlwasser-Durchgang
ausgebildet ist, der mit dem in der Niederspannungselektrode vorgesehenen
Kühlwasser-Durchgang verbunden
ist, oder mit einem Ozongas-Durchgang ausgebildet ist, der mit dem
in der Niederspannungselektrode vorgesehenen Ozongas-Durchgang verbunden
ist. Folglich kann der für
Leitungen für
Kühlwasser
und für
Leitungen zur Abzweigung von Ozongas vorgesehene Raum verringert
werden, und es ist möglich
die Größe der Vorrichtung
zu verkleinern, das Gewicht zu verringern, und die Anzahl der Komponenten
zu verringern, und es ist möglich
eine verbesserte Qualität der
Vorrichtung zu schaffen.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem der Verteilerblock eine elastische Struktur aufweist, mit einer
elastischen Funktion in einer Laminierrichtung der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode. Somit ist es möglich den ungünstigen
Einfluss auf die Spaltlänge
des Entladungsspalts zu beseitigen, der durch die Befestigung des
Verteilerblocks verursacht wird, und die Präzision der Entladungsspalte
kann verbessert werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem der Abstandshalter an einer Position angeordnet ist, die einer
Rippe zugewandt ist, die den Kühlwasser-Durchgang
der Niederspannungselektrode ausbildet. Somit kann eine Verformung
der Niederspannungselektrode beseitigt werden, und, folglich kann
eine Verformung der Entladungsspalte unterdrückt werden, und es ist möglich hoch
präzise Entladungsspalte
auszubilden.
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Gemäß noch einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt,
mit:
einer flachen plattenförmigen
Niederspannungselektrode;
einer flachen plattenförmigen Hochspannungselektrode,
die einer Hauptoberfläche
der Niederspannungselektrode zugewandt ist;
einem flachen plattenförmigen Dielektrikum
und einem Abstandshalter, zum Ausbilden eines Entladungsspalts mit
einer dünnen
Dicke in einer Laminierrichtung, die zwischen der Niederspannungselektrode
und der Hochspannungselektrode vorgesehen sind;
einer Hochspannungselektroden-Kühleinheit
zum Ausbilden eines Kühlwasser-Durchgangs,
der von der Hochspannungselektrode im Innern der Hochspannungselektrode
isoliert ist;
einem Verteilerblock, der angrenzend an die Niederspannungselektrode
vorgesehen ist und mit einem Kühlwasser-Durchgang
ausgebildet ist, der mit dem in der Niederspannungselektrode vorgesehenen Kühlwasser-Durchgang
verbunden ist, oder mit einem Ozongas-Durchgang ausgebildet ist,
der mit dem in der Niederspannungselektrode vorgesehenen Ozongas-Durchgang
verbunden ist; und
wobei eine Hauptoberfläche des Dielektrikums, die der
Hochspannungselektrode zugewandt ist, mit einem leitfähigen Film
mit leitfähigen
Eigenschaften beschichtet ist, und der leitfähige Film berührt die Hochspannungselektrode.
Somit ist es möglich
Entladungsspalte zur Erzeugung von sauberem Ozon auszubilden, in
denen sich eine metallische Kontamination nicht entwickelt, und
die Kühleffizienz
der Entladungsspalte kann verbessert werden.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem eine Vielzahl von Elektrodenmodulen, welche die Niederspannungselektrode,
die Hochspannungselektrode, das Dielektrikum, den Abstandshalter,
das Elektroden-Kühlblech
und die Hochspannungselektroden-Kühleinheit umfassen, laminiert sind.
Somit ist es möglich
die Kapazität
der Vorrichtung gemäß der Anzahl
von Elektrodenmodulen, die laminiert sind, zu ändern, und die Kapazität kann leicht
erhöht
werden; auf der anderen Seite kann die Vorrichtung kompakt ausgeführt werden,
sogar falls die Kapazität
erhöht
ist.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt, bei
dem der leitfähige
Film an einem anderen Abschnitt als eine Position vorgesehen ist,
die dem Ozongas-Durchgang zugewandt ist, der in der Niederspannungselektrode
ausgebildet ist. Somit gibt es keinen leitfähigen Film über dem Ozongas-Durchgang der Niederspannungselektrode,
und weil von einer Entladung erzeugte Wärme an dem Ozongas-Durchgang
nicht auftritt, zersetzt sich erzeugtes Ozongas nicht und die Vorrichtung
kann so ausgeführt
werden, dass sie eine gute Effizienz aufweist.
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Gemäß noch einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Ozonisator bereitgestellt,
bei dem der Abstandshalter umfasst einen Entladungsspaltausbildenden
Abstandshalter, der an einem anderen Abschnitt als eine Position
vorgesehen ist, die dem Ozongas-Durchgang zugewandt ist, der in
der Niederspannungselektrode ausgebildet ist, zum Ausbilden des
Entladungsspalts und eines Anti-Entladungsabstandshalters,
der an einer Position vorgesehen ist, die dem in der Niederspannungselektrode
ausgebildeten Ozongas-Durchgang zugewandt ist, zur Beseitigung eines
vorbestimmten Raums des Entladungsspalts. Somit tritt von einer Entladung
erzeugte Wärme
an dem Ozongas-Durchgang nicht auf, das erzeugte Ozongas zersetzt
sich nicht und die Vorrichtung kann so ausgeführt werden, dass sie eine gute
Effizienz aufweist.