-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Hygieneslip mit überlegener
Tragbarkeit und hohem Tragekomfort.
-
Beschreibung des Stands
der Technik
-
Ein
Hygieneslip weist typischerweise einen Aufbau auf, bei dem eine
wasserfeste Lage auf der Innenseite eines Schrittbereichs aus Stoff
eines normalen Slips eingenäht
ist, um das Auslaufen und Austreten von Menstruationsblut zu verhindern.
Da der Hygieneslip das seitliche Auslaufen usw. aufgrund von Bewegungen
des Körpers
oder Lageänderungen
beim Sport und im Schlaf verhindern soll, sind verschiedene Maßnahmen
bezüglich
der Einnähstelle
und der Abmessungen der wasserfesten Lage versucht worden. Auch
bezüglich
des gesamten Aufbaus des Hygieneslips sind verschiedene Maßnahmen
getroffen worden, um eine überlegene
Tragbarkeit und hohen Tragekomfort zu ermöglichen.
-
Die
japanische Patent-Offenlegungsschrift (Kohyo) Heisei 9-504194 (entsprechend
dem britischen Patent 2 282 522) beschreibt einen Hygieneslip mit
den vorstehend beschriebenen Maßnahmen. 5A und 5B zeigen
eine Vorderansicht bzw. eine Rückansicht
eines typischen Hygieneslips, wie er in dem vorstehenden Dokument
beschrieben ist.
-
Der
in 5A und 5B gezeigte
Hygieneslip umfasst ein Vorderteil 1, ein Hinterteil 2 und
ein dazwischen angeordnetes Schrittteil 3. Der Hygieneslip
ist außerdem
mit einer elastischen Taille versehen, die die Form von elastischen
Bändern 4 und 5 hat,
die entlang des Vorderteils 1 und des Hinterteils 2 an
der Taillenkante angebracht sind, und mit einem Paar Beinöffnungen 6 und 7,
die durch Verbinden der elastischen Bänder 4 und 5 gebildet
werden.
-
Der
Hygieneslip ist außerdem
mit zwei elastischen Fäden 11 und 12 versehen,
die zwischen den jeweiligen elastischen Bändern 4 und 5 des
Vorder- und Hinterteils 1 und 2 symmetrisch um
eine Mittellinie O-O in Längsrichtung
des Slips verlaufen. Im Vorderteil 1 verlaufen die elastischen
Fäden 11 und 12 divergierend
auseinander von der Taillenkante des Vorderteils 1 zum
Schrittteil 3. Im Hinterteil 2 verlaufen die elastischen
Fäden 11 und 12 nahe
beieinander und parallel mit der Slip-Längslinie von der Taillenkante
des Hinterteils 2 zum Schrittteil 3.
-
Außerdem weist
der Hygieneslip elastische Fäden 13 und 14 auf,
die seitlich außerhalb
der Fäden 11 und 12 liegen,
so dass sie über
das Vorderteil 1, das Schrittteil 3 und das Hinterteil 2 verlaufen
und mit den elastischen Bändern 4 und 5 verbunden
sind. Die elastischen Fäden 13 und 14 sind
im Schrittteil 3 des Hygieneslips gegenseitig konvergierend
und zur Taillenkante des Vorderteils 1 und des Hinterteils 2 des
Hygieneslips hin entlang der Mittellinie O-O gegenseitig divergierend.
-
Bei
dem in 5 gezeigten Hygieneslip wird das
Schrittteil 3 mit Hilfe von vier elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14 nach
oben gezogen, um eine Damenbinde im Schrittteil an den Körper der
Trägerin
zu drücken.
Dadurch kann das seitliche Verrutschen der Damenbinde verhindert
werden, um das Auslaufen und Austreten von Menstruationsblut aus
der Damenbinde zu verhindern.
-
Bei
dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Hygieneslip werden
vier elastische Fäden 11, 12, 13 und 14 als
das elastische Element zum Hochziehen des Schrittteils 3 verwendet.
Dementsprechend kommen im unteren Bereich des Vorderteils 1 und
im unteren Bereich des Hinterteils 2 die dünnen elastischen
Fäden 11, 12, 13 und 14 lokal
mit der Haut der Trägerin
in Berührung,
wodurch der Tragekomfort erheblich gemindert wird.
-
Auf
der anderen Seite sind die elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14,
die dazu dienen, die Damenbinde hochzuziehen, um letztere fest der
Trägerin
anzupassen, an jeweils einem Punkt mit den elastischen Bändern 4 und 5 verbunden.
Folglich dienen, nach sicherem Anbringen an einem Taillenbereich der
Trägerin
durch die elastische Kraft der elastischen Bänder 4 und 5,
die Seitenbereiche der elastischen Bänder hauptsächlich dazu, das lose Herunterhängen des
Hygieneslips zu verhindern. Die elastischen Bänder 4 und 5 im
Bauch- und Rückenbereich
(Hüftseite)
haben im Allgemeinen eine etwas geringere Spannkraft zum Anpassen
an den Körper der
Trägerin.
-
Das
heißt,
wenn die elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14 an
jeweils einem Punkt mit den elastischen Bändern 4 und 5 verbunden
sind, wirkt die Zugkraft der elastischen Fäden lokal auf die elastischen
Bänder 4 und 5 ein,
so dass sich die elastischen Bänder 4 und 5 in
den Bereichen, die jeweils mit dem Bauch- und Rückenbereich (Hüftseite)
in Berührung
stehen, möglicherweise
nach unten zum Schrittteil 3 krümmen oder durchhängen, was
ein loses Herunterhängen
des Hygieneslips bewirkt. Dann kann die Zugkraft der elastischen
Fäden 11, 12, 13 und 14 entlang
der Mittellinie O-O verringert werden. Folglich wird die Spannkraft,
die im Schrittteil des Körpers
der Trägern
auf die Damenbinde ausgeübt wird,
verringert, wodurch sich die Möglichkeit
eines Verrutschens der Damenbinde erhöht.
-
Weil
der herkömmliche
Hygieneslip einen Aufbau aufweist, bei dem die dünnen elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14 an
dem Stoff angebracht sind, der das Vorderteil 1 und das
Hinterteil 2 bildet, können
sich außerdem
in dem Stoff in den Bereichen, in denen die elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14 vorgesehen
sind, leicht Falten bilden. Weil der Hygieneslip einen Aufbau aufweist,
bei dem sich die elastischen Fäden 11, 12, 13 und 14 beim
Tragen leicht lösen
können,
wie vorstehend beschrieben, können sich
außerdem
in dem Stoff in den Bereichen mit den elastischen Fäden Falten bilden,
auch wenn der Hygieneslip beim Tragen fest hochgezogen wird.
-
Die
Falten können
auf der Haut der Trägerin ein
unangenehmes Gefühl
im Bauch- oder Rückenbereich
(Hüftbereich)
des Körpers
verursachen, was den Tragekomfort erheblich mindert. Außerdem können die
Falten sich auf Hosen oder dergleichen auswirken, so dass die Falten
von außen
sichtbar werden.
-
WO
99/27879 beschreibt einen absorbierenden Gegenstand wie zum Beispiel
eine Höschenwindel
oder Inkontinenzeinlage, der eine Lage kontinuierlicher Fasern aufweist,
die an Punkten, Linien oder Stellen in einem Verbindungsmuster miteinander
verbunden sind.
-
US-Patent
5.745.922 beschreibt ein dreidimensionales Wegwerf-Kleidungsstück zur Aufnahme einer
primären
absorbierenden Hygieneeinlage. Das Kleidungsstück kann elastisierte Bein-
und Taillenöffnungen
aufweisen und um den Hüft-
und Bauchbereich der Trägerin
aufgrund von elastischen Elementen, die in Umfangsrichtung um die
Trägerin
verlaufen, dehnbar sein.
-
EP 0 761 194 beschreibt
ein absorbierendes Wegwerf-Unterbekleidungsstück mit einer
kurzen Hose, die eine in Umfangsrichtung dehnbare Taillenöffnung aufweist.
Das Unterbekleidungsstück
weist außerdem
eine elastische Einrichtung auf, die mindestens in Längsrichtung
des Schrittbereichs dehnbar ist.
-
JP
09-056747 beschreibt ein körperflüssigkeitsabsorbierendes
Unterbekleidungsstück
in Schlüpferform
mit einem Schlüpfer
mit einer an dessen Innenseite angebrachten körperflüssigkeitsabsorbierenden Einlage.
Die vorderen und hinteren Enden der Einlage sind in der Nähe der Taillenöffnung des
Schlüpfers
miteinander verbunden.
-
JP
09-056746 beschreibt ein körperflüssigkeitsabsorbierendes
Unterbekleidungsstück
in Schlüpferform
mit einem ersten elastischen Teil für die Taille in der Nähe der Taillenöffnung und
einem zweiten elastischen Teil für
die Taille direkt über
den Beinöffnungen
sowie einem elastischen Beininnenteil, das von vorne nach hinten
unter dem Taillenteil der Unterwäsche
liegt.
-
GB 2 282 054 beschreibt
einen Wegwerf-Slip zum Aufnehmen einer Hygieneeinlage, der elastisierte
Bein- und Taillenöffnungen
aufweist und aufgrund von dehnbaren elastischen Elementen in Umfangsrichtung
um den Hüft-
und Bauchbereich der Trägerin dehnbar
ist, damit die Trägerin
den Slip anziehen kann.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Hygieneslips,
der verhindern kann, dass ein elastisches Element, das zum Hochziehen
einer auf dem Schrittteil befestigten Damenbinde dient, lose herunterhängt, wodurch
verhindert werden kann, dass die Damenbinde seitlich verrutscht,
locker durchhängt
und Falten bildet.
-
Nach
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung kann ein Hygieneslip Folgendes
aufweisen:
ein Vorderteil,
ein Hinterteil,
ein zwischen
dem Vorderteil und dem Hinterteil angeordnetes Schrittteil,
einen
von oberen Endbereichen des Vorderteils und des Hinterteils gebildeten
Taillenbereich und
ein Paar Beinöffnungen, die unterhalb von
Verbindungsbereichen zwischen Seitenkanten des Vorderteils und Seitenkanten
des Hinterteils gebildet sind, wobei der Slip
ein einzelnes
mittleres Suspensionselement aufweist, das aus einem dehnbaren Material
gebildet ist und vom Taillenbereich des Vorderteils über das Schrittteil
zum Taillenbereich des Hinterteils verläuft und sich im Hinterteil
und im Vorderteil in seiner Breite vom Taillenbereich zum Schrittteil
hin allmählich verjüngt, und
zumindest
im Schrittteil von beiden Seiten des Suspensionselements zu den
Beinöffnungen
hin ein Erweiterungstuch verläuft,
das aus einem Material gebildet ist, das nicht dehnbar ist oder
eine geringere Dehnung als das Suspensionselement aufweist, wenn
die gleiche Dehnkraft angelegt wird, wobei beide im Vorderteil angeordnete
Seitenbereiche des Suspensionselements mit beiden im Hinterteil
angeordneten Seitenbereichen des Suspensionselements unter Bildung
des Taillenbereichs mit dem das Suspensionselement bildenden dehnbaren
Material miteinander verbunden sind.
-
Bei
dem bevorzugten Aufbau ist die Breite W1 des Suspensionselements
im Schrittteil größer oder
gleich 10 mm und kleiner oder gleich 40 mm und vorzugsweise größer oder
gleich 20 mm und kleiner oder gleich 40 mm.
-
Ein
Bereich schmaler Breite, dessen Breite in den Bereich der Breite
W1 fällt,
kann in dem Suspensionselement vom Schrittteil bis zu einem Ort
gegebener Höhe
am Hinterteil vorgesehen sein.
-
Das
Erweiterungstuch kann unter Bildung eines Hüftaufnahmebereichs vom Schrittteil
zum Hinterteil vorgesehen sein.
-
Das
Erweiterungstuch kann sich von beiden Seiten des Suspensionselements
im Vorderteil weiter weg erstrecken, wobei beide im Vorderteil angeordnete
Endbereiche des Erweiterungstuchs und beide im Hinterteil angeordnete
Endbereiche des Erweiterungstuchs unter Bildung des gesamten Umfangs
der Beinöffnungen
mit dem Material des Erweiterungstuchs verbunden sind.
-
Das
Vorderteil kann lediglich aus dem das Suspensionselement bildenden
Material gebildet sein.
-
Das
das Erweiterungstuch bildende Material kann dehnbar sein und eine
kleinere Dehnspannung als das das Suspensionselement bildende dehnbare Material
aufweisen, wenn das Erweiterungstuch und das Suspensionselement
um den gleichen Betrag gedehnt werden.
-
Eine
wasserfeste Lage, die dehnbar und feuchtigkeitsdurchlässig ist,
kann innerhalb des Schrittteils oder eines vom Schrittteil zum Hinterteil verlaufenden
Bereichs angebracht sein.
-
Der
Hygieneslip nach der vorliegenden Erfindung ist mit dem Suspensionselement,
das aus dem dehnbaren Material gebildet ist, über das Schrittteil zum Taillenbereich
des Hinterteils versehen. Die Breite des Suspensionselements nimmt
vom Schrittteil zum Taillenbereich hin allmählich zu. Daher wird im Taillenbereich
die Dehnspannung des Suspensionselements nie lokal ausgeübt, sondern
kann über die
gesamte Länge
des Taillenbereichs verteilt werden.
-
Dementsprechend
hängt der
Hygieneslip kaum lose nach unten, so dass ein fester Sitz des gesamten
Hinterteils am Rücken-
und Hüftbereich
des Körpers
der Trägerin
ermöglicht
wird. Daher wird das Suspensionselement nie entspannt, um einen
festen Sitz der Damenbinde zu gewährleisten, so dass ein seitliches
Verrutschen erfolgreich verhindert werden kann. Auch bilden sich
im Hinterteil kaum Falten. Weil die Erweiterungstücher mit
geringer Dehnbarkeit auf beiden Seiten des Suspensionselements vorgesehen
sind, kann der Hüftbereich
durch die Erweiterungstücher
komfortabel gestützt
werden wie ein normaler Slip.
-
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
Die
vorliegende Erfindung wird aus der nachstehenden ausführlichen
Beschreibung und den anliegenden Zeichnungen der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besser verständlich, die jedoch nicht als
einschränkend
für die Erfindung
anzusehen sind, sondern lediglich der Erläuterung und dem Verständnis dienen.
-
1A und 1B zeigen
die erste Ausführungsform
eines Hygieneslips nach der vorliegenden Erfindung, wobei 1A eine
Vorderansicht und 1B eine Rückansicht zeigt.
-
2 zeigt
eine Ansicht des Hygieneslips in 1A und 1B im
auseinandergefalteten Zustand.
-
3A und 3B zeigen
die zweite Ausführungsform
eines Hygieneslips nach der vorliegenden Erfindung, wobei 3A eine
Vorderansicht und 3B eine Rückansicht zeigt.
-
4 zeigt
eine Ansicht des Hygieneslips in 3A und 3B im
auseinandergefalteten Zustand.
-
5A und 5B zeigen
den herkömmlichen
Hygieneslip, wobei 5A eine Vorderansicht und 5B eine
Rückansicht
zeigt.
-
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORM
-
Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen ausführlich
beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung sind zahlreiche spezifische
Einzelheiten beschrieben, um ein gründliches Verständnis der
vorliegenden Erfindung zu ermöglichen.
Für den
Fachmann ist jedoch erkennbar, dass die vorliegende Erfindung auch
ohne diese spezifischen Details angewendet werden kann. In anderen Fällen sind
bekannte Strukturen nicht im Detail gezeigt, um das Verständnis der
vorliegenden Erfindung nicht unnötig
zu erschweren.
-
1A und 1B zeigen
die erste Ausführungsform
eines Hygieneslips nach der vorliegenden Erfindung, wobei 1A eine
Vorderansicht und 1B eine Rückansicht zeigt, und 2 zeigt
eine Ansicht desselben im auseinandergefalteten Zustand.
-
Der
in 1A, 1B und 2 gezeigte Hygieneslip
ist im Allgemeinen mit einem Vorderteil 21, einem Hinterteil 22 und
einem Schrittteil 23 gebildet.
-
In 1A, 1B und 2 wird
die Y-Richtung, entlang der das Vorderteil 21, das Schrittteil 23 und
das Hinterteil 22 nacheinander gebildet sind, als Längsrichtung
bezeichnet, und die quer zur Y-Richtung verlaufende X-Richtung wird
als Querrichtung bezeichnet. Eine in Längsrich tung an der Mitte in
Querrichtung verlaufende Mittellinie wird als O-O bezeichnet.
-
In 2 sind
eine Seitenkante 21a des Vorderteils 21 und eine
Seitenkante 22a des Hinterteils 22 sowie eine
Seitenkante 21b des Vorderteils 21 und eine Seitenkante 22b des
Hinterteils 22 genäht, um
einen Hygieneslip mit einem Taillenbereich 24 und Beinöffnungen 25 zu
bilden.
-
Im
mittleren Bereich des Hygieneslips ist in Querrichtung ein Suspensionselement 26 vorgesehen.
Das Suspensionselement 26 ist aus einem hoch elastischen
Material gebildet, zum Beispiel aus einem Stretchvlies, einem Stretchgewebe,
in das ein elastischer Faden wie zum Beispiel ein Gummifaden eingearbeitet
ist, oder einer mit mehreren Öffnungen versehenen
atmungsaktiven Gummilage.
-
Das
Suspensionselement 26 ist mit einem Bereich schmaler Breite 26a am
Schrittteil 23 gebildet. Der Bereich schmaler Breite 26a weist
eine Breite W1 in einem Bereich von größer oder gleich 10 mm und kleiner
oder gleich 40 mm und vorzugsweise größer oder gleich 20 mm und kleiner
oder gleich 40 mm auf. Der Bereich schmaler Breite 26a ist
in einem Schrittbereich (I) gebildet, der von einem untersten Ende
Oy des Schrittteils 23 des Hygieneslips mit einer Länge größer oder
gleich 50 mm nach vorne und hinten verläuft. In einem Grenzbereich
(II) zwischen dem Schrittteil 23 und einem Mittelabschnitt
des Hinterteils 22 bildet das Suspensionselement 26 einen Bereich
schmaler Breite 26b, dessen Breite in den Bereich der Breite
W1 fällt,
das heißt
in einen Bereich größer oder
gleich 10 mm und kleiner oder gleich 40 mm und vorzugsweise größer oder
gleich 20 mm und kleiner oder gleich 40 mm.
-
Die
Breite der Bereiche schmaler Breite 26a und 26b in
den Bereichen (I) und (II) kann konstant sein oder in dem vorstehend
genannten Wertebereich der Breite W1 variieren.
-
Im
Hinterteil 22 vom Grenzbereich (II) zum Taillenbereich 24 ist
das Suspensionselement 26 mit konkav gebogenen Kantenabschnitten 26c gebildet, so
dass die Breite des Sus pensionselements 26 in X-Richtung
allmählich
zunimmt. Im Taillenbereich 24 des Hinterteils 22 (Rückenteil
des Taillenbereichs) entspricht die Breite des Suspensionselements 26 der
Gesamtlänge
in der Breite in X-Richtung des Taillenbereichs 24.
-
Die
bevorzugte Höhe
(III) des Grenzbereichs (II) (das heißt die Höhe (III) gibt einen Bereich
vom untersten Ende Oy zum oberen Ende des Grenzbereichs (II) an),
in der die Breite des Suspensionselements 26 W1 wird, unter
der Annahme, dass die Höhe
vom untersten Ende Oy des Hygieneslips in der dreidimensionalen
Form, wie er am Körper
der Trägerin
getragen wird, H ist, ist vorzugsweise kleiner oder gleich vier
Fünftel
und größer oder
gleich einem Viertel der Gesamthöhe
H, wie in 1B gezeigt.
-
Die
Breite W1 ist so gewählt,
dass sie kleiner als die Breite der Damenbinde ist. Weil die Breite
des Hauptteils (ohne Seitenflügel)
der Damenbinde typischerweise in einem Bereich von 40 bis 70 mm
liegt, beträgt
die Breite W1 des Bereichs schmaler Breite 26a des Suspensionselements 26 im
Schrittteil 23 vorzugsweise zwischen 10 und 40 mm.
-
Weil
die Breite des Bereichs schmaler Breite 26b des Suspensionselements 26 im
Grenzbereich (II) vom Schrittteil 23 zum Hinterteil 22 in
den Bereich der Breite W1 fällt
und die Höhe
(III) des Grenzbereichs (II) kleiner oder gleich vier Fünftel und
größer oder
gleich einem Viertel der Gesamthöhe
H ist, kann der Bereich schmaler Breite 26b in der Gesäßfurche angeordnet
werden, wenn der Hygieneslip getragen wird.
-
Im
Vorderteil 21 von der Stelle, an der das Suspensionselement 26 über den
Bereich (I) des Schrittteils 23 hinausragt, nimmt die Breite
des Suspensionselements 26 allmählich zu, so dass konkav gebogene
Kantenabschnitte 26f gebildet werden. Im Taillenbereich 24 des
Vorderteils 21 (Vorderteil des Taillenbereichs) entspricht
die Breite des Suspensionselements 26 der Gesamtlänge in der
Breite in X-Richtung
des Taillenbereichs 24. Wie in 1A und 1B gezeigt,
ist im Vorderteil 21, der dem Bereich gegenüberliegt,
in dem die Breite des Suspensionselements 26 im Hinterteil 22 W1
ist, die Breite W2 des Suspensionselements 26 größer als
W1.
-
Weil
die Breite W2 des Suspensionselements 26 im Vorderteil 21 größer ist
als die Breite W1 des Suspensionselements 26 im Hinterteil 22,
wird das lokale Druckgefühl
im Schambein- und unteren Bauchbereich beim Tragen vermieden.
-
Wie
in 2 gezeigt, passen im Taillenbereich 24 des
Vorderteils 21 die Kantenabschnitte 26d des Suspensionselements 26 zu
den Seitenkanten 21a und 21b des Vorderteils 21.
In gleicher Weise passen im Taillenbereich 24 des Hinterteils 22 die Kantenabschnitte 26e des
Suspensionselements 26 zu den Seitenkanten 22a und 22b des
Hinterteils 22. Daher werden, wie in 1 gezeigt,
beim Nähen
des Hygieneslips die Kantenabschnitte 26d und 26e miteinander
verbunden. Auf diese Weise wird der gesamte Umfang des Taillenbereichs 24 aus
dem gleichen Material gebildet wie das Suspensionselement 26.
-
Weiter
ist im Taillenbereich 24 ein elastisches Element 27 über den
gesamten Umfang angebracht. Dadurch ist ein Taillenband, das elastisch
mit dem Körper
der Trägerin
in Berührung
steht, über den
gesamten Umfang im Taillenbereich 24 gebildet.
-
Bei
dem in 1A, 1B und 2 gezeigten
Hygieneslip sind Erweiterungstücher 31 an beiden
Seiten des Suspensionselements 26 vorgesehen. Die Erweiterungstücher 31 und
das Suspensionselement 26 können an den Kanten miteinander vernäht sein.
Bei einer alternativen Ausführungsform ist
es auch möglich,
den gesamten Slip aus dem die Erweiterungstücher bildenden Stoff zu bilden
und das Suspensionselement 26 an dessen mittleren Abschnitt überlappend
anzunähen.
-
Das
Erweiterungstuch 31 ist aus einem Gewebe oder Vlies gebildet
und weist eine geringe Dehnbarkeit auf. Bei einer alternativen Ausführungsform
sind das Material des Suspen sionselements 26 und das Material
des Erweiterungstuchs 31 in gleicher Breite gebildet, und
das Material des Suspensionselements 26 und das Material
des Erweiterungstuchs 31 sind so gewählt, dass bei Anlegen der gleichen
Zugkraft der Betrag der Dehnung des Materials des Suspensionselements 26 größer ist
als bei dem Material des Erweiterungstuchs 31. Bei einer
weiteren alternativen Ausführungsform
kann das Erweiterungstuch 31 aus einem dehnbaren Material
bestehen, und das Material des Suspensionselements 26 und
das Material des Erweiterungstuchs 31 weisen dieselbe Breite
auf. In diesem Fall werden das Material des Suspensionselements 26 und
das Material des Erweiterungstuchs 31 so gewählt, dass
beim Dehnen des Suspensionselements 26 und des Erweiterungstuchs 31 um
den gleichen Betrag das Material des Suspensionselements 26 eine
größere Kontraktionskraft
aufweist als das Material des Erweiterungstuchs 31.
-
Bei
der in 1A, 1B und 2 gezeigten
Ausführungsform
ist das Erweiterungstuch 31 über den gesamten Bereich des
Vorderteils 21, des Hinterteils 22 und des Schrittteils 23 vorgesehen.
Im Vorderteil 21 passen beide Endbereiche 31a der
Erweiterungstücher 31 zu
den Seitenkanten 21a und 21b des Vorderteils 21,
und auf der anderen Seite passen im Hinterteil 22 beide
Endbereiche 31b der Erweiterungstücher 31 zu den beiden
Seitenkanten 22a und 22b.
-
Dementsprechend
sind im genähten
Zustand des Hygieneslips, wie in 1A und 1B gezeigt,
beide Endbereiche 31a des Erweiterungstuchs 31 mit
beiden Enden 31b vernäht,
um in der Unterseite des genähten
Bereichs Beinöffnungen 25 zu
definieren. Dadurch wird der gesamte Umfang der Beinöffnungen 25 aus
dem Material des Erweiterungstuchs 31 gebildet. Auf der
anderen Seite sind an den Umfangskantenabschnitten der Beinöffnungen 25 elastische
Elemente 32 über
den gesamten Umfang vorgesehen, um Beinpassbänder zu bilden.
-
Im
Schrittteil 23 entspricht die Breite W3 einschließlich des
Suspensionselements 26 und der Erweiterungstücher 31 im
Wesentlichen der Breite des Hauptteils der Damenbinde und liegt
vorzugweise in einem Bereich größer oder
gleich 30 mm und kleiner oder gleich 70 mm. Im Schrittteil 23 ist
auf der Innenseite eine wasserfeste Lage 33 angebracht,
die dehnbar und feuchtigkeitsdurchlässig ist.
-
Andererseits
wird durch das vom Schrittteil 23 zum Hinterteil 22 verlaufende
Erweiterungstuch 31 ein Hüftaufnahmebereich 31c gebildet.
Das vom Schrittteil 23 zum Vorderteil 21 verlaufende
Erweiterungstuch bildet einen unteren Bauchaufnahmebereich 31d.
-
Die
in 1A, 1B und 2 gezeigte Damenbinde
wird in einem Zustand getragen, in dem eine Damenbinde mit Flügeln oder
dergleichen innen am Schrittteil 23 angebracht ist. Weil
beim Tragen das aus dem dehnbaren Material gebildete Suspensionselement 26 über dem
Vorderteil 21, dem Schrittteil 23 und dem Hinterteil 22 vorgesehen
ist, wird die innen am Schrittteil 23 angebrachte Damenbinde durch
das Suspensionselement 26 elastisch vorgespannt, um eng
am Körper
der Trägerin
anzuliegen.
-
Hierbei
wird im Schrittteil 23, da der Bereich schmaler Breite 26a des
Suspensionselements 26 mit einer geringeren Breite W1 als
die Breite des Hauptteils der Damenbinde vorgesehen ist, die Damenbinde
mit einer größeren Kraft
im mittleren Bereich in Breitenrichtung der Damenbinde gegen den Körper der
Trägerin
gedrückt.
Im Einzelnen wird die Damenbinde in einem konvexen Zustand gegen
den Körper
der Trägerin
gedrückt.
Daher kann sich das Hauptteil der Damenbinde fest dem Körper der
Trägerin
anpassen. Andererseits verlaufen im Schrittteil 23 die
Erweiterungstücher 31 von
beiden Seiten des Bereichs schmaler Breite 26a des Suspensionselements 26.
Weil die Erweiterungstücher 31 aus
dem Material mit geringerer Dehnbarkeit als das Suspensionselement 26 oder
mit geringerer Dehnspannung als das Suspensionselement 26 gebildet
sind, kann der Bereich des Hauptteils der Damenbinde, der von beiden
Seiten des Suspen sionselements 26 verläuft, mit geringerer Passkraft
gegen den Körper
der Trägerin
gedrückt
werden.
-
Andererseits
ist im Grenzbereich (II) das Suspensionselement 26 der
Bereich schmaler Breite 26b mit der Breite W1, so dass
der Bereich schmaler Breite 26b in die Gesäßfurche
eindringen kann. Durch Eindringen des Bereichs schmaler Breite 26b in
die Gesäßfurche
im Schrittteil löst
sich der Bereich schmaler Breite 26a kaum vom Schritt des
Körpers der
Trägerin.
Daher kann die Damenbinde im Schrittbereich fest am Körper der
Trägerin
anliegen.
-
Die
im vorstehend beschriebenen Zustand fest am Körper der Trägerin anliegende Damenbinde kann
kaum seitlich verrutschen, da der mittlere Bereich in konvexer Form
(das heißt
mit im Allgemeinen V-förmigen
Querschnitt) fest am Körper
der Trägerin anliegt.
Daher kann es kaum zum Auslaufen von Menstruationsblut kommen, so
dass ein seitliches Auslaufen von Menstruationsblut auf den Hygieneslip erfolgreich
verhindert werden kann.
-
Andererseits
sind, wie in 1B gezeigt, im Hinterteil 22 die
gebogenen Kantenabschnitte 26c im Suspensionselement 26 kontinuierlich
mit dem Bereich schmaler Breite 26b gebildet, so dass die
Breite des Suspensionselements 26 zum Taillenbereich 24 hin
allmählich
zunimmt. Andererseits sind im Vorderteil 21 die gebogenen
Kantenabschnitte 26f im Suspensionselement 26 so
vorgesehen, dass die Breite des Suspensionselements 26 zum
Taillenbereich 24 hin allmählich zunimmt. Auf diese Weise
ist der Taillenbereich 24 über den gesamten Umfang aus
dem Material des Suspensionselements 26 gebildet.
-
Im
Vorderteil 21 und im Hinterteil 22, insbesondere
im Hinterteil 22, nimmt die Breite des Suspensionselements 26 zum
Taillenbereich 24 hin allmählich zu. Daher konzentriert
sich die Dehnspannung des Suspensionselements 26, das die
Damenbinde hält,
nicht lokal im Taillenbereich 24, sondern ist über die
gesamte Länge
des Taillenbereichs 24 verteilt.
-
Dementsprechend
wird, wie für
den Stand der Technik in 5A und 5B gezeigt,
der Taillenbereich 24 nie lokal zum Schrittteil hin gebogen, um
einen festen Sitz des Taillenbereichs 24 am Körper der
Trägerin
zu gewährleisten.
Im Einzelnen ist im Taillenbereich 24 der Hygieneslip mit
der elastischen Kontraktionskraft des elastischen Elements 27 und
der elastischen Kontraktionskraft des das Suspensionselement 26 bildenden
Materials fest am Taillenbereich des Körpers der Trägerin angepasst.
Dabei sitzt in den linken und rechten Seitenbereichen in 1A und 1B der
Taillenbereich auf dem Hüftknochen,
um ein Herunterrutschen zu verhindern. Außerdem verteilt sich die Dehnspannung
des Suspensionselements 26 über die gesamte Länge des Taillenbereichs 24 im
Rückenteil
und im Bauchbereich, so dass sie ein Herunterrutschen des Hygieneslips
aufgrund der Bewegung des Körpers
der Trägerin
beim Tragen verhindert.
-
Dementsprechend
kann sich der Bereich schmaler Breite 26a des Suspensionselements 26, das
die Damenbinde im Schrittteil 23 andrückt, nicht lösen und
kaum ein Verrutschen der am Schritt des Körpers der Trägerin angebrachten
Damenbinde verursachen.
-
Andererseits
können
sich im Bereich des Suspensionselements 26 kaum Falten
bilden, weil das Suspensionselement 26 vom Schritt des
Körpers der
Trägerin
bis zur Gesäßfurche
und zum oberen Hüftbereich
vorgesehen ist. Außerdem
kann die gezeigte Ausführungsform
des Hygieneslips einen besseren Tragekomfort bieten.
-
3A und 3B zeigen
die zweite Ausführungsform
des Hygieneslips nach der vorliegenden Erfindung, wobei 3A eine
Vorderansicht und 3B eine Rückansicht zeigt, und 4 zeigt
eine Ansicht im auseinandergefalteten Zustand.
-
Bei
der in 3A, 3B und 4 gezeigten
zweiten Ausführungsform
des Hygieneslips ist das Suspensionselement 26 im Wesentlichen
mit derselben Form vorgesehen, wie in 1A, 1B und 2 gezeigt.
Das Suspen sionselement 26 ist mit dem Bereich schmaler
Breite 26a mit einer Breite W1 im Schrittteil 23 gebildet.
Außerdem
ist im Grenzbereich vom Schrittteil 23 zum Hinterteil 22 der
Bereich schmaler Breite 26b mit der Breite W1 vorgesehen.
Im Hinterteil 22 sind die konkav gebogenen Kantenabschnitte 26c kontinuierlich
mit dem Bereich schmaler Breite 26b gebildet. Die Breite
des Suspensionselements 26 nimmt zum Taillenbereich 24 hin allmählich zu.
-
Weiter
weist das Suspensionselement 26 im Vorderteil 21 die
gebogenen Kantenabschnitte 26f auf. Die Breite des Suspensionselements 26 nimmt zum
Taillenbereich 24 hin allmählich zu.
-
Bei
der in 3A, 3B und 4 gezeigten
Ausführungsform
sind Erweiterungstücher 41 vorgesehen,
die aus dem gleichen Material wie das Erweiterungstuch 31 in
der vorherigen Ausführungsform
(wie in 1A und 1B gezeigt)
gebildet sind. Die Erweiterungstücher 41 verlaufen
von beiden Seitenbereichen des Suspensionselements 26. Bei
der in 3A, 3B und 4 gezeigten
Ausführungsform
sind die Erweiterungstücher 41 nur
in einem Bereich von beiden Seiten des Bereichs schmaler Breite 26a zu
beiden Seiten des Suspensionselements 26 im Hinterteil 22 vorgesehen.
Im Vorderteil 21 ist das Erweiterungstuch 41 nicht
vorgesehen.
-
Wie
in 3A und 3B gezeigt,
sind im genähten
Zustand des Hygieneslips beide im Vorderteil 21 angeordnete
Enden in Breitenrichtung des Suspensionselements 26 mit
beiden im Hinterteil 22 angeordneten Enden in Breitenrichtung
des Suspensionselements 26 verbunden, um den Taillenbereich 24 aus
dem Material des Suspensionselements 26 über den
gesamten Umfang zu bilden.
-
Im
Schrittteil 23 beträgt
die gesamte Breite des Suspensionselements 26 und der Erweiterungstücher 41 W3, ähnlich wie
in 2. Andererseits bilden im Hinterteil 22 die
Erweiterungstücher 41 die Hüftaufnahmebereiche 41c.
-
Der
in 3A, 3B und 4 gezeigte Hygieneslip
erfüllt
dieselbe Funktion wie der in 1A, 1B und 2 gezeigte
Hygieneslip, um den sicheren Sitz der im Schrittteil 23 angebrachten Damenbinde
am Körper
der Trägerin
zu gewährleisten.
Außerdem
ist die Dehnspannung des Suspensionselements 26 über die
gesamte Länge
des Taillenbereichs 24 verteilt, so dass kein Herunterrutschen und
keine Faltenbildung verursacht werden und der sichere Sitz gewährleistet
ist.
-
Zu
beachten ist, dass, wie in 4 gezeigt, das
elastische Element 42 am Kantenabschnitt der Erweiterungstücher 41 vorgesehen
sein kann, um ein Passband für
einen festen Sitz der Beinöffnung 25 an den
Beinen der Trägerin
zu bilden.
-
Wie
vorstehend beschrieben, können
bei dem Hygieneslip nach der vorliegenden Erfindung die Erweiterungstücher 31 über alle
Bereiche des Vorderteils 21, des Schrittteils 23 und
des Hinterteils 22 vorgesehen sein; bei einer alternativen
Ausführungsform
können
die Erweiterungstücher 41 nur
im Schrittteil 23 und im Hinterteil 22 vorgesehen
sein. Bei einer weiteren alternativen Ausführungsform können die
Erweiterungstücher
nur um Schrittteil 23 vorgesehen sein und von beiden Seiten
des Bereichs schmaler Breite 26a des Suspensionselements 26 verlaufen,
ohne dass die Erweiterungstücher
zum Bilden der Hüftaufnahmebereiche
im Hinterteil 22 vorgesehen sind.
-
Wie
vorstehend beschrieben, verformt der Hygieneslip nach der vorliegenden
Erfindung die Damenbinde in eine konvexe Form, damit sie ständig am
Körper
der Trägerin
anliegt, um ein Auslaufen von Menstruationsblut zu verhindern. Außerdem kann durch
Verteilen der Dehnspannung des Suspensionselements im Taillenbereich
ein loses Durchhängen
der Damenbinde verhindert werden. Daher wird die Kraft, die die
Damenbinde gegen den Körper
der Trägerin
drückt,
nie entspannt, so dass sich praktisch keine Falten bilden können.
-
Obwohl
die vorliegende Erfindung anhand einer beispielhaften Ausführungsform
derselben illustriert und beschrieben worden ist, ist für den Fachmann
ersichtlich, dass die vorstehenden und verschiedene sonstige Änderungen,
Auslassungen und Ergänzungen
darin und daran vorgenommen werden können, ohne vom Gedanken und
Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Daher sollte die
vorliegende Erfindung nicht als auf die vorstehend beschriebene
bestimmte Ausführungsform
beschränkt angesehen
werden, sondern alle möglichen
Ausführungsformen
einschließen,
die im vorgesehenen Umfang vorgenommen werden können und im Hinblick auf die
in den anliegenden Ansprüchen
festgelegten Merkmale gleichwertig sind.