DE601008C - Mit Spreizschlitzen versehener auswechselbarer Schneidzahn, insbesondere fuer Baggerund Kratzer - Google Patents

Mit Spreizschlitzen versehener auswechselbarer Schneidzahn, insbesondere fuer Baggerund Kratzer

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DE601008C
DE601008C DEE42174D DEE0042174D DE601008C DE 601008 C DE601008 C DE 601008C DE E42174 D DEE42174 D DE E42174D DE E0042174 D DEE0042174 D DE E0042174D DE 601008 C DE601008 C DE 601008C
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DE
Germany
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cutting tooth
excavators
scrapers
tooth
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/28Small metalwork for digging elements, e.g. teeth scraper bits
    • E02F9/2808Teeth
    • E02F9/2816Mountings therefor
    • E02F9/2833Retaining means, e.g. pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
6. AUGUST 1934
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVi 601 KLASSE 84d GRUPPE
Mit Spreizschlitzen versehener auswechselbarer Schneidzahn, insbesondere für Bagger und Kratzer
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Dezember 1931 ab
Die Erfindung betrifft mit Spreizschlitzen versehene auswechselbare Schneidzähne, insbesondere für Bagger und Kratzer.
Es ist bereits bekannt, die Schneidzähne an Grabwerkzeugen oder sonstigen Werkzeugträgern durch Nieten oder keilartige Verspannungsmittel zu befestigen. Der Schneidzahn wird hierbei durch Eintreiben eines keilartigen Dornes in Schlitze, die in Richtung der Längsachse des Zahnes verlaufen, teilweise gespreizt und verspannt sich, hierbei mit den Wandungen der Löcher und Ausnehmungen des Werkzeughalters, in die der Zahn vorher lose eingeführt war.
t5 Um die Festigkeit der Verbindung zu erhöhen, werden diese Zähne mit Lagerfiächen und Vorsprüngen versehen, die sich teilweise auf dem Reißzahn oder dem Werkzeugträger befanden. Eine dichte Anlage der Reißzahn- und Werkzeugträgerwand wurde durch Eintreiben eines Verspannungsmittels erreicht.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Schneidzahn, in dessen Schaft ein oder mehrere senkrecht zur Längsachse des Zahnes verlaufende Schlitze angeordnet sind, in die Verspannungsmittel eingetrieben werden, so daß eine bogenförmige Deformation des Schneidzahnes eintritt, wodurch die dem Verspannungsmittel gegenüberliegende Seitenfläche des Schneidzahnes gegen die Wandungen des Schneidzahnträgers gepreßt wird.
Die Lage der Verspannungsmittel kann hierbei so sein, daß das Verspannungsmittel teilweise in das Werkzeug und auch in dessen Träger eingreift. Der geschlitzte Teil des Schneidzahnes wird vor dem Einführen des Verspannungsmittels lose in die Öffnungen und Ausnehmungen des Werkzeugträgers eingeführt. Durch die bogenförmige Deformation des Schneidzahnes nach dem Erfindungsgegenstand erfolgt eine besonders günstige Festlagerung des Werkzeuges gegenüber seinem Träger. Der mit dem Werkzeugträger in Berührung kommende Teil des Werkzeuges kann mit Kerbwulsten, ähnlich denen der bekannten Kerbstifte, versehen sein, oder umgekehrt, so daß die Reibung zwischen den Wandungen noch, erhöht wird.
Gegenüber den bekannten Befestigungsarten stellt diese Spreizung nach, dem Erfindungsgedanken insofern einen Fortschritt dar, als hierbei Pressungen zwischen Werkzeug1- und Trägerwandung erzeugt werden können, die einen guten Festsitz gewährleisten.
Die Erfindung ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Es zeigt
Fig. ι einen Schneidzahn, bei dem das Verspannungsmittel in einen senkrecht zur Zahnachse angeordneten Schlitz eingetrieben wurde. In Fig. 1 ist der Werkzeughalter ge- 6a schnitten gezeigt.
Fig. 2 zeigt die Aufsicht zu Fig. 1.
■Fig. 3 zeigt einen Schneidzahn, bei dem das Verspannungsmittel teilweise in den Schneidzahnschlitz und teilweise in den Werkzeugträger eingreift.
Fig. 4 zeigt die Draufsicht zu Fig. 3.
Der Schneidzahn 1 trägt nach. Fig. 1 und 2 den senkrecht zur Schneidzahnachse verlaufenden Schlitz 2, in den das Verspannungsmittel 3 eingetrieben worden ist. Der Schneidzahn
ίο wurde vorher in die Aussparung 5 des Werkzeugträgers 4 eingeführt. Hierbei kann zwischen ι und 4 Spiel vorhanden sein. Durch das Eintreiben von 3 erfolgt die bogenförmige Deformation, so daß die Wandungen von 1 zum innigen und festen Anliegen mit den Wandungen der Bohrungen 5 des Werkzeugträgers 4 kommen. Das Verspannungsmittel 3 kann hierbei durch. Öffnungen oder Bohrungen hindurchgeführt werden, die sich, in dem Werkzeugträger 4 befinden und die im Durchmesser größer gehalten sind als das Verspannungsmittel. Es ist nur Voraussetzung, daß vor dem Einsetzen des Verspannungsmittels der Schlitz des Schneidzahnes sich, hinter diesen Öffnungen befindet, so daß das Verspannungsmittel in den Schlitz eingetrieben werden kann.
Bei der Ausführungsform nach. Fig. 3 und 4 ist das Verspannungsmittel 3 in den Schlitz so eingesetzt worden, daß es teilweise in den Schneidzahn und teilweise in den Werkzeugträger eingreift. Hierdurch, wird der Festsitz des Schneidzahnes noch, wesentlich erhöht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mit Spreizschlitzen versehener auswechselbarer Schneidzahn, insbesondere für Bagger und Kratzer, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizschlitze (1) senkrecht zur Längsachse des Schneidzahnes (1) angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE42174D 1931-12-15 1931-12-15 Mit Spreizschlitzen versehener auswechselbarer Schneidzahn, insbesondere fuer Baggerund Kratzer Expired DE601008C (de)

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DE601008C true DE601008C (de) 1934-08-06

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