DE600191C - Verfahren zur Zwischenaufzeichnung elektrisch fernuebertragener Bilder auf einem Film - Google Patents
Verfahren zur Zwischenaufzeichnung elektrisch fernuebertragener Bilder auf einem FilmInfo
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Classifications
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Description
Es ist bekannt, Bilder mittels elektrischer Impulse, die den Helligkeitswerten der einzelnen
Endpunkte entsprechen, fernzuübertragen. Die Wiedergabe der Bildimpulse an
der Empfangsstation erfolgt gewöhnlich durch eine Glimmlampe in Verbindung mit einer
Zerlegerscheibe. Da die verfügbare Lichtmenge bei einer solchen Empfangsanordnung
sehr gering ist, ist das wiedergegebene Bild dunkel und daher auch undeutlich; es kann
wegen der geringen Lichtenergie nicht vergrößert werden. Um die Lichtstärke zu erhöhen
und gleichzeitig eine kinematographische Wiedergabe zu ermöglichen, wurde bereits vorgeschlagen, die fernübertragenen
Bilder photographisch auf einen Film aufzuzeichnen, der nach dem Entwickeln und Fixieren der Bilder zur Projektion benutzt
wird. Eine solche Methode hat aber den Nachteil, daß das Entwickeln und Fixieren
des Films zeitraubend ist und eine Naßbehandlung erfordert, so daß die Wiedergabe
des Films nicht unmittelbar anschließend, sondern erst nach der chemischen Behandlung
möglich ist.
Gemäß der Erfindung werden durch die Impulse, welche von irgendeinem Fernsehsender
bekannter Art übertragen werden, elektrische Entladungsvorgänge gesteuert, die in einer
hierfür geeigneten, besonders aufgebrachten Schicht auf einem Film bleibende Bilder unmittelbar,
also ohne chemische Nachbehandlung, erzeugen. Der Film wird sofort nach "
dem Erzeugen der Bilder ohne weitere Behandlung durch einen Kinoprojektor geführt.
Die Bilder werden z. B. auf der gleichmäßig dunklen, undurchsichtigen Schicht eines besonders
vorbearbeiteten Films gleichsam eingeätzt.
In Verbindung mit dieser Bildübertragung kann nach Bedarf auch eine Tonübertragung
stattfinden. In diesem Falle wird ein Film gesendet, der einen sog. Tonrand trägt. Beim
Empfänger wird dann entsprechend der Ton zusammen mit dem Bild auf dem Film auf gezeichnet.
Ein solcher Film kann mit Hilfe eines üblichen Tonfilmapparates wiedergegeben werden. Gelangt jedoch eine natürliche
Handlung, also kein Bild- oder Tonbildstreifen zur Sendung, so können die akustischen Darbietungen
besonders übertragen, empfangen und ohne Aufzeichnung wiedergegeben werden. Die Tonimpulse müssen in diesem Falle
synchron mit dem Bild wiedergegeben werden.
In einer gemäß der Erfindung ausgeführten Vorrichtung wird der Film durch ein Elektrodenpaar
hindurchgeführt, dessen eine Elektrode spitz und beweglich ausgebildet ist und
durch die Einwirkung der hochfrequenten Bildimpulse auf der Filmoberfläche bleibende
Bilder unmittelbar hervorruft.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
ίο Es ist
Abb. ι eine Skizze einer Empfangsvorrichtung für Bild- und Tonwiedergabe,
Abb. 2 eine Draufsicht auf Teile des Bildaufzeichnungsapparates,
1.5 Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2 in größerem Maßstäbe und
1.5 Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2 in größerem Maßstäbe und
Abb. 4 das Schema einer abgeänderten Form der Empfangseinrichtung, bei der ein
endloses Filmband zur Aufzeichnung dient. Ein Streifen eines Kinofilms ii, der aus
Celluloid oder anderem geeigneten durchscheinenden Material besteht und an seinen
Rändern mit den üblichen Perforationen versehen ist, wird, bevor er durch die Bildetnpfangseinrichtung
läuft, auf einer Seite mit einer gleichmäßig geschwärzten oder undurchsichtigen Schicht versehen, die ein leitendes
oder hal'bleitendes, z. B. Graphit enthaltendes Pigment enthalten muß. Dieses Pigment ist
gleichmäßig über die Oberfläche des Films verteilt und kann trocken oder feucht sein.
Der auf diese Weise vorbereitete Film 11
befindet sich auf einer Vorratstrommel 12 und wird von dieser über geeignete Führungsrollen
13 und einen aus Isolierstoff bestehenden Führungsblock 14 geführt. In diesem Block
ist ein etwas gebogener Streifen 15 aus leitendem
Material befestigt. Über dem Block 14 befindet sich eine drehbare Scheibe 16, welche
eine Anzahl sog. Entladungspunkte 17 aufweist; deren Anordnung ist so· getroffen, daß
sie sich direkt über dem leitenden Streifen 15 bewegen. Der Block wird von einer Konsole
I7a getragen, die durch eine Schraube 18 und
eine Schnecke 19 in der Höhe einstellbar ist, •um so den Abstand zwischen dem oberen
Rande des Streifens 15 und der Ebene, in welcher
die Entladungspunkte 17 der Scheibe liegen, verändern zu können. Die Scheibe 16 ist mit einer Nabe 20 auf
einer Welle 21 befestigt und wird mit großer Geschwindigkeit durch einen Synchronmotor
23 unter Zwischenschaltung von geschwindigkeitserhöhenden · Getrieben 22 angetrieben.
Zur Synchronisierung der Scheibe des Empfängers mit der des Senders kann irgendein
bekanntes Verfahren verwendet werden.
Die Entladungspunkte 17 befinden sich
sämtlich in gleichem Abstand vom Mittelpunkt der Scheibe 16 und haben auch alle
gleichen Abstand voneinander längs des Umfanges der Scheibe. Diesen Abstand längs des
Umfanges wählt man gleich der Breite der das Bild tragenden Fläche des Films 11. Für
gewöhnliche Kinematographenfilme haben also die Entladungspunkte an der unteren Oberfläche
der Scheibe einen gegenseitigen Abstand von ungefähr 19 mm. Die obere Kante
des Streifens 15 ist, entsprechend der Anordnung der Entladungspunkte iyy in Richtung
der Bewegung des Films etwas gekrümmt, so daß sich während der Drehung der Scheibe
immer einer der Punkte 17 über dem Streifen 15 befindet.
Die Anordnung und Ausbildung der Entladungspunkte 17 ist am besten aus Abb. 3 zu
ersehen. Sie stellen die spitzen Enden von dünnen Drähten, z. B. aus Platin, dar. Jeder
Draht 25 ist von einer Isolierhülse 27 aus Glas umgeben und an seinem anderen Ende
durch eine Leitung 28 mit je einem Segment 29 eines auf der oberen Seite der Scheibe 16
befestigten Kommutators 30 verbunden. Eine auf einer Konsole 32 angeordnete Bürste 31
steht einerseits mit dem Kommutatorsegment und dadurch mit dem jeweils über dem Streifen
15 befindlichen Entladepunkt in Verbindung; sie ist andererseits durch eine Leitung
34 mit der Sekundärwicklung 35 eines Hochfrequenztransformators verbunden. Die andere
Seite dieser Wicklung ist entweder direkt oder durch den einen Kondensator enthaltenden
Leitungsteil 36 an eine Leitung 37 angeschlossen, die mit der Klemme 37' des leitenden Streifens 15 in Verbindung steht.
38 ist eine Audionröhre bekannter Schaltung. Das Übertragungsverhältnis zwischen
den beiden Transformatorwicklungen 35 und 43 und auch die Kapazität 36 des Leitungsabschnittes 37 ist veränderlich vorgesehen, um
eine genaue Regelung der Hochfrequenzenergie, die den Entladungspunkten der Scheibe zugeführt wird, zu ermöglichen.
Während des Empfanges der Bildimpulse müssen sich die Entladungspunkte der Scheibe
in rascher Aufeinanderfolge über die oben beschriebene,
besonders vorbereitete Oberfläche des ablaufenden Films 11 bewegen; sie verändern
dessen undurchsichtige Oberfläche entweder durch Entfernen oder Verlagerung der einzelnen Teilchen, die die Schicht der Oberfläche
bilden.
Der Film 11 wird durch ein gezahntes Rad
über den Streifen 15 unterhalb der Scheibe hinweggezogen. Durch das Kraftfeld oder
durch elektrische Entladungen, welche zwischen den sich rasch bewegenden Punkten 17
der Scheibe und dem Streifen 15 wirken, wird die Oberfläche des Films verändert, so daß
dadurch die Einzelheiten eines fernübertra-
enen Bildes in den verschiedenen Tönungsstufen wiedergegeben werden. In Abb. 2 ist
bei 66 die undurchsichtige Oberfläche des Films gezeigt und bei 67 das durch die elektrischen
Entladungen hervorgerufene Bild.
Die mit dem besonderen überzug versehene Filmoberfläche wird also gewissermaßen elektrisch
geätzt oder radiert, indem die aufeinanderfolgenden Teilchen der Oberfläche der Wirkung elektrostatischer Entladungen unterschiedlicher
Energie ausgesetzt werden, welche durch die einzelnen Bildimpulse gesteuert werden.
Bei Anwendung eines solchen Ätzsystems ist es nun wichtig, Mittel vorzusehen, die den
Staub, Asche oder feine Emulsionsteilchen entfernen, da sich diese sonst anhäufen und
die Wirkung der Vorrichtung beeinträchtigen würden. In Abb. 2 ist bei 65 eine Blasvorrichtung
gezeigt, die für diesen Zweck Anwendung finden kann.
Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt, daß die einzelnen Teilchen von der mit dem
Überzug versehenen Oberfläche entfernt werden; sie bezieht sich auch darauf, daß die Veränderung
der Undurchsichtigkeit des Überzuges durch die Einwirkungen irgendeines mit den Bildimpulsen modulierten anderen
Kraftfeldes bewirkt wird. Als verändernde Wirkung können Erhitzung, chemische, elektrische
oder magnetische Vorgänge in Betracht kommen.
Die ungeätzte Oberfläche kann z. B. aus einer dünnen, gleichmäßigen Schicht leicht
oxydierender chemischer Stoffe bestehen; die Schicht wird zweckmäßig leicht gefärbt und
durchscheinend ausgebildet. Es ist bekannt, daß elektrische Punktentladungen, gleichgültig
ob diese von Hochfrequenzströmen oder von gleichgerichteten Strömen herrühren, die Luft
in ihrer unmittelbaren Umgebung ozonisieren.
Diese frisch ozonisierte Luft wird an dem dünnen Drahtende, d.h. am Entladungspunkte
der Scheibe 16, sofort die Oberflächenschicht mehr oder weniger oxydieren und undurchsichtiger
machen, je nach der Intensität der einwirkenden elektrischen Energie. Die chemische Wirkung kann auch umgekehrt eingerichtet
werden, daß nämlich eine undurchsichtige Oberflächenschicht durch die \'erschiedene
Ozonisierung am Entladepunkt durchsichtiger gemacht wird. Ferner kann auch eine Oberflächenschicht Verwendung finden,
welche durch ein magnetisches Feld in ähnlicher Weise verändert wird. In diesem Falle werden die Entladungspunkte durch
winzige Elektromagnete ersetzt, welche magnetische Felder verschiedener Intensität
schaffen, während der Film vorüberläuft.
Die Geschwindigkeit des Films entspricht zweckmäßig der bei Filrnvorführungsapparaten
üblichen. Von dem gezahnten Rad 50 verläuft der Film zum oberen Zahnrad 51 des
Kinoprojektors 52. In diesem befinden sich die Führungsplatten 53, die Lichtquelle 55,
der parabolische Reflektor 56 und die Sammellinsen 57 in üblicher Anordnung. Der
Film verläuft weiter über das Zahnrad 58 zum Zahnrad 59 und verläßt dort den Projektor.
Die Objektivlinsen 60 des Projektionsapparates, die rotierende Blende 61 und die Projektionsfläche
72 sind schematisch angedeutet.
Wenn ein Film mit Tonstreifen abgetastet und übertragen wird, so erfolgt auch die Aufzeichnung
beim Empfänger auf einem entsprechenden Ton-Bild-Streifen. Während das Bild bei 53 projiziert wird, wird der Ton mittels
einer photoelektrischen Tonabnahmevorrichtung 63 bekannter Art abgenommen. Diese
Vorrichtung ist über einen Verstärker 70 und einen Schalter 71 mit einem Kraftverstärker
72s verbunden, an den ein Lautsprecher 73 angeschlossen
ist, der sich hinter dem Bildschirm 72 befindet.
Wenn nun die Bildeindrücke irgendeines natürlichen Vorganges in Verbindung mit den
dazugehörenden akustischen Begleiterscheinungen übertragen werden, so erfolgt zweckmäßig
nur die Aufzeichnung der Bilder auf dem Film, während die begleitenden akustischen
Vorgänge durch einen gewöhnlichen Sender besonders übertragen werden. In diesem Falle müssen Tonverzögerungsmittel vorgesehen
sein, damit die Töne im Synchronismus mit den Bildern wiedergegeben werden. Um die Verzögerung in der Tonwiedergabe
zu bewerkstelligen, wird zwischen dem Tonempfänger 75 und dem Lautsprecher 73 hinter
der Bildfläche eine Tonverzögerungseinrichtung 74 angebracht. Diese enthält einen
Sprechkopf 78, dessen Anker 79 mit einer langen Drahtspirale 80 verbunden ist. Der
Draht besteht aus Stahl oder Bronze; sein äußeres Ende ist mit dem Anker 81 eines
Aufnabmekopfes 82 verbunden. Dieser Aufnahmekopf ist über einen Schalter 83 und den
Verstärker 72° an den Lautsprecher 73 angeschlossen.
Durch derartige Drahtwicklungen 80 läßt sich fast jede gewünschte Verzögerung für die bei "JJ verstärkten Impulse des Empfängers
erreichen. Die Zeitverzögerung hängt von den mechanischen Charakteristiken des Drahtes 80, das ist von seiner Gesamtlänge,
seiner Masse, seiner Spannung usw., ab. Auf diese Weise ist es möglich, mit 3 oder 4 Sekunden
Verzögerung die Töne in vollständigem Synchronismus mit den Filmbildern wiederzugeben.
Mitunter ist es erwünscht, die Bildeindrücke von dem Film nach der Bildaufnahme
und der Projektion wieder zu entfernen, nämlich dann, wenn nur verhältnismäßig kurze
Filmstreifen zur Verfügung stehen und die Aufbewahrung der Bilder nicht erforderlich
erscheint. In Abb. 4 ist ein solcher Apparat gezeigt. In dieser Abbildung ist die Scheibe
mit 16' bezeichnet, der Führungsblock mit 14' und der im Führungsblock angeordnete leitende
Streifen mit 15'. In der Scheibe 16' befinden
'sich wieder die Entladungspunkta \y\
denen durch ein System, ähnlich wie in Abb. 1
die fernübertragenen elektrischen Impulse zugeführt werden. Eine Leitung 34' führt zur
Schleifbürste und eine Leitung 37' zum Streifen 15'.
Der endlose Film ii' hat einen Überzug
wie in Abb. 1. Die frisch mit der undurchsichtigen Schicht versehene Oberfläche des
Films geht über ein Zahnrad 90 zum Führungsblock 14', über den sie durch Zahnrad
91 hinweggeführt wird. Von dort wird der Film durch den Projektor 92 geführt, weiter
über Führungsrollen 93, 93° und 935 zu einem
Zahnrad 94 und von diesem zu einer Vorrichtung 95, in der er wieder mit einer frischen,
undurchsichtigen Oberfläche versehen wird. Hierauf wird der Film einem heißen oder
ozonisierten Luftstrom ausgesetzt, um die Schicht zu trocknen. Diesem Zweck dient
eine flache Düse 96. In der weiteren Bahn des Films sind Trockenrollen 97 angeordnet,
durch die er mittels eines Zahnrades 98 gezogen wird. Hierauf kommt er zu weiteren
Führungsrollen 99s, 99* und 99C und dann
zurück zum Zahnrad 90.
Durch Aufbringung einer frischen, undurchsichtigen
Schicht auf den vorher geätzten oder ähnlich behandelten Film werden die auf dem Film befindlichen Bilder wieder verdunkelt.
Besser ist es jedoch, den Film durch einen besonderen Behälter 100 zu führen, in
dem die Bilder von dem Film gelöst und gänzlich entfernt werden, bevor er mit einer
frischen Schicht im Behälter 95 versehen wird.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Zwischenaufzeichnungauf einem Film und darauffolgenden Wiedergabe elektrisch fernübertragener Bilder,' gegebenenfalls in Verbindung mit akustischen Darbietungen, dadurch gekennzeichnet, daß durch die von den übertragenen Impulsen gesteuerten elektrischen Entladungsvorgänge in einer hierfür geeigneten besonderen Schicht eines Films bleibende Aufzeichnungen unmittelbar erzeugt werden, welche direkt, d. h. ohne chemische Zwischenbehandlung des Films, zur Bildwiedergabe mittels eines Kinoprojektors, gegebenenfalls mit Tonzusatzgerät, verwendet werden können.
- 2. Vorrichtung zur Aufzeichnung der elektrisch fernübertragenen Bilder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Film durch ein Elektrodenpaar hindurchgeleitet wird, denen die den Bildwerten entsprechenden fernübertragenen hochfrequenten Stromimpulse zugeführt werden, so daß diese die Filmschicht durch Entladungsvorgänge beeinflussen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Elektroden auf einer drehbaren Scheibe gleichmäßig verteilt angeordnet sind, auf deren Fläche sie in spitzen Entladungspunkten endigen, und daß jeweils diejenige dieser Elektroden zur Wirkung kommt, welche sich gerade der anderen feststehenden, schneidenförmigen Elektrode, deren Breite derjenigen des Films entspricht, gegenüber befindet.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein endloses Filmband, dessen Schicht nach Aufzeichnung und Projektion der Bilder wieder gelöst und durch eine frische, undurchsichtige Schicht ersetzt wird.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß in den. Weg der Tonübertragung eine verzögernde mechanische Vorrichtung eingeschaltet ist, deren Abmessungen so gewählt sind, daß die dadurch bedingte Verzögerung derjenigen Zeit entspricht, die zwischen der Bildaufzeichnung und Bildwiedergabe liegt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| US532454A US2026872A (en) | 1931-04-24 | 1931-04-24 | Television receiving method and apparatus |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3133150A (en) * | 1952-04-11 | 1964-05-12 | Iit Res Inst | Magnetic record for video signals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| GB386183A (en) | 1933-01-12 |
| US2052133A (en) | 1936-08-25 |
| FR735868A (fr) | 1932-11-16 |
| BE387958A (de) |
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