DE60009715T2 - Nicht ätzendes reinigungsmittel für glasflaschen - Google Patents

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Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine neuartige Reinigungszusammensetzung für Glaswaren. Noch genauer betrifft die Erfindung eine nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung, die unerwartet zu Flaschen führt, die nach dem Waschen im wesentlichen frei sind von Anätzen und Verunreinigungen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Glaswaren, wie Haushaltsgeschirr und Glasflaschen, die in der Getränkeindustrie für nicht-alkoholische und alkoholische Getränke verwendet werden, werden häufig gewaschen, recycelt und/oder wiederverwendet. Bei Glasflaschen ist beispielsweise ein solches Recyclingverfahren außerordentlich vorteilhaft, da es die Menge an Glaswaren verringert, die sonst beispielsweise kommunale Wohngebiete verschmutzen und zu nicht-bioabbaubarem Müll auf kommunalen Deponien führen. Durch das Recycling von Flaschen kann die Getränkeindustrie dadurch auch Geld sparen, dass sie die Flaschen, in die sie investiert hat, öfter verwendet.
  • Beim Recycling von Glaswaren ist es unbedingt notwendig, dass diese bis zu dem Punkt gewaschen werden, wo sie kommerziell steril sind. Es ist nicht einfach, kommerziell sterile Flaschen beispielsweise aus solchen Flaschen zu erhal ten, die vorher verwendet wurden, da solche gebrauchten Flaschen oft mit Schmutz, Schimmel, Zucker, Lebensmittelfarbstoffen, Etiketten, Leim und ähnlichem behaftet sind. Um solche Verschmutzungen von den zu reinigenden Flaschen zu entfernen, werden drastische Bedingungen verwendet, wie beispielsweise solche, bei denen relativ lange Kontaktzeiten, hohe Temperaturen, Chelatbildner (z. B. Ethylendiamintetraessigsäure [EDTA] und Nitrilotriessigsäure [NTA]) und Alkali eingesetzt werden. Solche Bedingungen sind üblicherweise erfolgreich beim "Überführen" von einmal verwendeten Glaswaren in Glaswaren, die praktisch frei von Verschmutzungen und kommerziell steril sind.
  • Wenn die Flaschen drastischen Bedingungen ausgesetzt werden, wie denen, bei denen EDTA und NTA verwendet werden, fangen sie jedoch unglücklicherweise an, sich in Gegenwart der starken Chelatbildner buchstäblich aufzulösen. Die Auflösung des Glases gibt den Flaschen ein zerkratztes Aussehen, was die Flaschen für die Verwendung durch den Verbraucher ästhetisch unansehnlich macht. Außerdem führt die Glasauflösung zu freiem Siliciumdioxid in den Reinigungsumgebungen. Freies Siliciumdioxid verursacht oft Probleme in den Geräten, die zur Reinigung der Glaswaren verwendet werden, da freies Siliciumdioxid oft mit anderen Materialien komplexiert und sich als Kesselstein aus Siliciumdioxid in den Geräten ablagert, die zur Reinigung der Glaswaren verwendet werden.
  • Es wurden weitere Versuche unternommen, um Glaswaren mit Zusammensetzungen zu reinigen, die keine drastischen Chelatbildner wie EDTA und NTA verwenden. Diese Zusammensetzungen verwenden üblicherweise Metallionen (z. B. Zink, Beryllium); solche Zusammensetzungen zeigen jedoch oft keine überragenden Reinigungsfähigkeiten und können Gesundheits-, Umwelt- und Geräteprobleme aufwerfen.
  • Es ist von wachsendem Interesse, eine Zusammensetzung zu formulieren, die zu Glaswaren führt, welche nach dem Waschen nicht angeätzt und frei von Ver schmutzungen sind. Diese Erfindung betrifft somit eine überragende, nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung, die überraschenderweise zu Glaswaren, wie beispielsweise Flaschen, führt, die nach dem Waschen praktisch nicht angeätzt und frei von Verschmutzungen sind. Praktisch frei von Verschmutzungen ist so definiert, dass man damit Glaswaren meint, die etwa so sauber sind wie Glaswaren, die mit konventionellen Waschlösungen gereinigt wurden (die starke Chelatbildner wie EDTA enthalten), wie durch die folgenden Beispiele erläutert wird.
  • Angaben zum Stand der Technik
  • Bemühungen zur Reinigung von Glaswaren wurden veröffentlicht. In US-A-5 849 095 werden nicht-ätzende Waschlösungen für Flaschen hergestellt, und die Lösungen enthalten kein phosphorhaltiges Polymer.
  • In WO 97/38079 werden Einweichlösungen hergestellt, die Alkali und einen Kristallwachstumsinhibitor enthalten, und hocheffektive Glaswaschlösungen zur Verfügung stellen, die kein alkalisches Ätzen des Glases fördern.
  • Es wurden andere Bemühungen zur Herstellung von Reinigungszusammensetzungen veröffentlicht. In US-A-5 622 569 wird eine Reinigungszusammensetzung beschrieben, die Natriumcarbonat, Natriumhydroxid und Natriumgluconat umfasst.
  • Darüber hinaus wurden noch andere Bemühungen zur Herstellung von Reinigungszusammensetzungen veröffentlicht. In US-A-5 084 198 werden thixotrope, flüssige Geschirrspülmittel beschrieben, die zu Verbesserungen bei Film- und Fleckenbildung führen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In einer ersten Ausführungsform betrifft die Erfindung eine nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung, umfassend:
    • a) mindestens ein Polymer, ausgewählt aus der Gruppe, die aus einem heterofunktionalisierten Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, und einem heterofunktionalisierten Polycarboxylat besteht; und
    • b) Alkali,

    worin die Heterogruppe zum Funktionalisieren des Polymers ausgewählt ist aus der Gruppe, die Elemente mit einer Wertigkeitszahl von 5 oder 6 umfasst.
  • In einer zweiten Ausführungsform betrifft die Erfindung eine nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung, umfassend:
    • a) mindestens ein Polymer, ausgewählt aus der Gruppe, die aus einem heterofunktionalisierten Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, und einem heterofunktionalisierten Polycarboxylat besteht; und
    • b) Alkali; und
    • c) eine nicht-ätzende Komponente,

    worin die Heterogruppe zum Funktionalisieren des Polymers ausgewählt ist aus der Gruppe, die Elemente mit einer Wertigkeitszahl von 5 oder 6 umfasst.
  • In einer dritten Ausführungsform betrifft die Erfindung Glaswaren, die mit der in der ersten Ausführungsform dieser Erfindung beschriebenen nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung behandelt wurden.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die Art des heterofunktionalisierten Polymers, das eine Carbonsäuregruppe umfasst und in dieser Erfindung verwendet wird, ist nicht besonders eingeschränkt, außer dass das Polymer zu einer nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung führt, die schmutzige Glaswaren nach dem Waschen im wesentlichen nicht angeätzt und frei von Verschmutzungen macht. Solche Polymere umfassen üblicherweise Hauptketten, die sich von Polypeptiden, Polyolefinen, Polyestern und Polyethern ableiten, einschließlich daraus hergestellten Homopolymeren und Copolymeren (einschließlich Terpolymeren). Die Polymere umfassen auch Carbonsäuregruppen, mit denen die als Vorstufen verwendeten Monomereinheiten, die zur Herstellung der Polymere verwendet werden, substituiert sind.
  • Die Art des heterofunktionalisierten Polycarboxylatpolymers, das in dieser Erfindung verwendet wird, ist nicht besonders eingeschränkt, außer dass das Polymer zu einer nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung führt, die schmutzige Glaswaren nach dem Waschen im wesentlichen nicht angeätzt und frei von Verschmutzungen macht, und dass die Heterogruppen derart sind, dass sie Elemente mit einer Wertigkeitszahl von 5 oder 6 umfassen. Die bevorzugten Polycarboxylatpolymere umfassen solche, die Heterogruppen in der Hauptkette, als Endgruppen oder beides haben. Die bevorzugtesten Polycarboxylatpolymere, die in dieser Erfindung verwendet werden, sind Phosphinocarbonsäuren und Phosphonocarbonsäuren mit Sulfonatgruppen, die beide von FMC Corporation kommerziell erhältlich sind und unter den Namen Belclene 750 bzw. Belclene 745 verkauft werden. Andere am meisten bevorzugte heterofunktionalisierte Polycarboxylatpolymere, die in dieser Erfindung verwendet werden können, umfassen Polymere, bei denen sich ein Teil von Disäuren ableitet. Das bevorzugteste von einer Disäure abstammende heterofunktionalisierte Polycarboxylatpolymer, das in dieser Erfindung verwendet wird, ist eines, das aus der Copolymerisation von Maleinsäure, einem Alkylacrylat (wie beispielsweise einem C1-C4-Alkylacrylat) und einem Vinylacetat abstammt. Ein solches Terpolymer ist von FCM Corporation kommerziell erhältlich und wird unter dem Namen Belclene 730 verkauft.
  • Die Heterogruppen zum Funktionalisieren der Polymere, die in dieser Erfindung verwendet werden, sind solche Gruppen, die die Löslichkeit, den Chelateffekt des Polymers oder beides erhöhen. Die Heterogruppen sind solche, die Elemente mit einer Wertigkeitszahl von 5 oder 6 umfassen, wobei Phosphino-, Phosphono- und Sulfonatgruppen die bevorzugtesten Heterogruppen sind.
  • Was die in dieser Erfindung verwendeten Heterogruppen angeht, umfassen solche Gruppen üblicherweise etwa 0,1 bis 5,0 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,15 bis 3,0 Gew.-%, und am bevorzugtesten etwa 0,5 bis 1,5 Gew.-% des Gesamtgewichts des heterofunktionalisierten Polymers, das eine Carbonsäuregruppe um fasst, oder des heterofunktionalisierten Polycarboxylats, einschließlich aller darin zusammengefassten Abschnitte. Der Hauptfaktor bei der Festlegung der Molmasse des in dieser Erfindung verwendeten heterofunktionalisierten Polymers ist die Fähigkeit des Polymers, eine nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung zu ergeben, die in der Lage ist, die gewünschten Resultate dieser Erfindung zu liefern. Im allgemeinen haben die Polymere jedoch eine mittlere Molmasse im Bereich von etwa 500 bis 125 000.
  • Bei der Formulierung der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung ist die Menge des heterofunktionalisierten Polymers nicht besonders eingeschränkt, außer dass die verwendete Menge eine Zusammensetzung ergibt, die in der Lage ist, die gewünschten Resultate dieser Erfindung zu liefern. Üblicherweise wird die nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung ausreichend heterofunktionalisiertes Polymer enthalten, um eine gebrauchsfertige Lösung zu ergeben, die etwa 5 bis 5000, vorzugsweise etwa 25 bis 3000, und am bevorzugtesten etwa 250 bis 1200 ppm heterofunktionalisiertes Polymer umfasst. Wie hier verwendet, ist die gebrauchsfertige Lösung so definiert, dass sie die Gesamtreinigungslösung bedeutet, die in einem herkömmlichen Flaschenreinigungssystem verwendet wird.
  • Was das in dieser Erfindung verwendete Alkali angeht, ist dieses überhaupt nicht eingeschränkt, solange das ausgewählte Alkali eines ist, das eine nichtätzende Reinigungszusammensetzung ergibt, die in der Lage ist, die gewünschten Resultate dieser Erfindung zu liefern. Üblicherweise ist das verwendete Alkali jedoch ein Hydroxid der Gruppe IA oder IIA, Ammoniumhydroxid oder ein Gemisch davon. Das bevorzugte Alkali ist ein Hydroxid des Natriums oder Kaliums, wobei Natriumhydroxid am bevorzugtesten ist.
  • Die Menge an verwendetem Alkali ist nur soweit eingeschränkt, als dass eine nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung formuliert werden kann. Üblicherweise reicht die Menge an Alkali aus, um eine gebrauchsfertige Lösung zu erge ben, die etwa 0,25 bis 20,0 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,5 bis 15 Gew.-%, und am bevorzugtesten etwa 1,0 bis 7,5 Gew.-% Alkali umfasst.
  • Was die nicht-ätzende Komponente angeht, die in der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung verwendet wird, ist eine solche Komponente bevorzugt, aber optional, und nur in der Weise eingeschränkt, dass sie verwendbar ist, um die gewünschte Zusammensetzung der Erfindung herzustellen. Üblicherweise ist jedoch die in dieser Erfindung verwendete nichtätzende Komponente eine, die mindestens eine Carbonsäuregruppe umfasst. Die bevorzugte in dieser Erfindung verwendete nicht-ätzende Komponente ist eine Polycarbonsäure (ohne eine Heterogruppe), und die bevorzugteste nicht-ätzende Komponente ist ein Polyacrylat, wie beispielsweise ein Polyacrylat der Gruppe IA oder IIA, wobei ein Natriumpolyacrylat (z. B. Alcosperse 408, mit einem Gewichtsmittel der Molmasse von etwa 3000, ein anionisches Terpolymer, das kommerziell erhältlich ist von Alco) besonders bevorzugt ist.
  • Die Menge an nicht-ätzender Komponente, die in der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung verwendet wird, reicht aus, um eine gebrauchsfertige Lösung zu ergeben, die etwa 1,0 bis 1000, vorzugsweise etwa 20,0 bis 500,0, und am bevorzugtesten etwa 50,0 bis 150 ppm der nicht-ätzenden Komponente umfasst.
  • Es ist auch im Umfang dieser Erfindung enthalten, herkömmliche Additive in der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung zu verwenden. Solche Additive umfassen Kristallwachstumsinhibitoren, wie beispielsweise Acusol 505N oder Acusol 479N, Copolymere, die von Rohm & Haas kommerziell erhältlich sind. Andere Additive umfassen Puffer, wie beispielsweise Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Natriumphosphat, Natriumdisilicat und Gemische davon. Noch andere Additive, die in dieser Erfindung verwendet werden können, umfassen Phosphonate (Säuren und Salze), wie beispielsweise Aminotri(methylenphosphonsäure) und das Amino-tri(methylenphosphonsäure)-pen tanatriumsalz, die beide unter dem Namen DEQUEST 2000 bzw. DEQUEST 2006 verkauft werden und von Solutia kommerziell erhältlich sind. Die Menge an Phosphonat, das in der Erfindung verwendet werden kann, ist meist ausreichend, um eine gebrauchsfertige Lösung zu ergeben, die etwa 1 bis 2000, vorzugsweise etwa 5 bis 1500, und am bevorzugtesten etwa 50 bis 1100 ppm Phosphonat enthält.
  • Mittel wie Gluconsäure und deren wasserlösliche Salze können auch in dieser Erfindung verwendet werden, um die chelatisierende Wirkung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung zu verstärken. Andere Mittel, die die chelatisierende Wirkung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verstärken, umfassen ein Alkalimetallglucoheptonat, Alkalimetallboroheptonat und Gemische davon. Solche Mittel, die die chelatisierende Wirkung verstärken, ergeben üblicherweise eine gebrauchsfertige Lösung, die etwa 200 bis 2000 ppm chelatisierendes Mittel enthält.
  • Noch andere Additive, die in der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung verwendet werden können, umfassen oberflächenaktive Mittel (z. B. anionische, nicht-ionische und/oder amphotere). Die nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittel werden im allgemeinen als Polyalkylglycoside klassifiziert. Ein bevorzugtes Polyalkylglycosid ist G1ucopon 425CS, das von Henkel Care Chemicals kommerziell erhältlich ist. Beispiele für andere oberflächenaktive Mittel, die in dieser Erfindung verwendet werden können, umfassen Natriumsalze von carboxylierten, linearen Alkoholalkoxylaten, Laurylsulfat, Natriumxylolsulfonat, Toluolsulfonsäure und deren Salze, Sulfosuccinatsalze, Fettsäuren und deren Salze, anionische Glucoester, wie beispielsweise Dinatrium-cocoglucosidcitrat, Dinatriumcocoglucosidsulfosuccinat und Natriumcocopolyglucosetartrat, Iminodipropionate, wie beispielsweise Dinatriumtalgiminodipropionat, sowie Dinatriumcocoamphodiacetat und -cocoamphocarboxylacinat, und die Imidazoline. Es sei noch angemerkt, dass Wasser, falls gewünscht, zum Auffüllen der nicht-ätzenden Reinguingszusammensetzung dieser Erfindung zuge geben werden kann. Eine genauere Beschreibung der Additive, die in dieser Erfindung verwendet werden können, findet sich im US-Patent 5 849 095.
  • Was die Glaswaren angeht, die mit der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung behandelt werden, sind solche Glaswaren nicht eingeschränkt, und umfassen Flaschen der Getränkeindustrie für nicht-alkoholische und alkoholische Getränke. "Behandelt werden", wie hier verwendet, bedeutet, dass die Glaswaren mit der nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung gereinigt wurden, wobei die Reinigung in herkömmlichen Flaschenwäschern stattfindet.
  • Die folgenden Beispiele werden zur Verfügung gestellt, um die vorliegende Erfindung zu veranschaulichen und das Verständnis zu erleichtern. Die Beispiele sollen den Umfang dieser Erfindung nicht einschränken.
  • Beispiel 1
  • Eine Standardverschmutzung von Flaschen für nicht-alkoholische Getränke wurde nach den Richtlinien der Society of Soft Drink Technologists hergestellt. Die Verschmutzung wurde in Form einer Aufschlämmung hergestellt, indem die folgenden Komponenten in einen Mischbehälter gegeben wurden:
    • – 150 Gramm roter Ton Redart, 100 mesh oder feiner (Cedar Heights Clay Company, Oak Hill, OH)
    • – 22,5 Gramm Durham-Wasserkitt (Aanold Durham Co., Des Moines, IA)
    • – 6,0 Gramm Xanthan
    • – 4,5 Gramm Malzextrakt (Difco Laboratories Inc., Detroit, MI)
    • – 4,5 Gramm Hefeextrakt (Difco Laboratories Inc., Detroit, MI)
    • – 7,5 Gramm Pepton (Difco Laboratories Inc., Detroit, MI)
    • – 15,0 Gramm Dextrose (Difco Laboratories Inc., Detroit, MI)
    • – 1500 mL entionisiertes Wasser.
  • Die Komponenten wurden vermischt, und die erhaltene homogene Aufschlämmung wurde in den folgenden Beispielen als Verschmutzung von Flaschen für nicht-alkoholische Getränke verwendet.
  • Beispiele 2–6
  • Sechs volumetrische 1 L-Kolben wurden jeweils mit 60 Gramm wässrigem Natriumhydroxid (50% NaOH), 5 Gramm Natriumcarbonat und 1000 mL entionisiertem Wasser befüllt. Die Kolben wurden dann wie folgt befüllt:
    Kolben Nr. Zusätzliche Komponenten
    1 Keine zusätzlichen Komponenten
    2 0,5 g Natriumtripolyphosphat
    3 2,0 g kommerziell erhältliche Flaschenreinigungszusammensetzung
    4 1,0 g Belclene 745 (0,5 g aktiv) + 0,1 g Alcosperse 408
    5 1,0 g Belclene 750 (0,5 g aktiv) + 0,1 g Alcosperse 408
  • Beispiele 7–11
  • Fünf Gruppen von sechs etwa 2,54 cm × 7,62 cm (1'' × 3'') großen Glasobjektträgern wurden gewogen. Genau 1,0 g der in Beispiel 1 hergestellten Verschmutzung wurde auf eine Seite jedes Glasobjektträgers aufgebracht. Die Verschmutzung wurde mit einem Gummiwischer auf einen etwa fünf Zentimeter (zwei inch) langen Teil jedes Glasobjektträgers aufgebracht. Die verschmutzten Objektträger wurden (mit der Verschmutzung oben) auf ein Gestell gelegt (unter dem Abzug) und über Nacht bei Raumtemperatur trocknen gelassen. Nach etwa 12 Stunden Trocknen bei Raumtemperatur wurden die Objektträger etwa 3 Stunden lang in einem auf 70°C eingestellten Ofen getrocknet. Die erhaltenen fünf Sätze von Objektträgern wurden vorbereitet, um gebrauchte/schmutzige Flaschen, wie man sie in der Getränkeindustrie findet, nachzuahmen.
  • Beispiel 12
  • Die in den Beispielen 2 bis 6 hergestellten Lösungen (entsprechend den Kolben Nr. 1–5) wurden jeweils unabhängig voneinander in die rostfreie Stahlkanne eines kommerziell erhältlichen Terg-o-tometers (kommerziell erhältlich von United States Testing Co., Inc.) überführt. Die Lösungen wurden aus etwa 70°C erwärmt. Die in den Beispielen 7–11 vorbereiteten Glasobjektträger wurden an Ringen festgeklemmt (6 Objektträger pro Ring, mit der Verschmutzung nach innen). Jeder Ring wurde in eine rostfreie Stahlkanne des Terg-o-tometers abgesenkt, wobei sich in jeder Kanne eine der in den Beispielen 2–6 hergestellten Lösungen befand. Die Ringe wurden in jeder Kanne bis zu dem Punkt abgesenkt, wo der verschmutzte Bereich jedes Objektträgers vollständig in die Lösung eingetaucht war. Nach dem Eintauchen in die Lösungen wurde jeder Satz Objektträger gerührt (etwa 25 Umdrehungen pro Minute über etwa 5 Minuten, und 40 Umdrehungen pro Minute über 25 Minuten). Am Ende des 30-Minuten-Zeitraums wurden die Ringe und Objektträger herausgenommen, und die Objektträger wurden mit entionisiertem Wasser gespült (eingetaucht). Die gewaschenen Objektträger wurden aus den Ringen genommen, und jede Gruppe von sechs Objektträgern wurde im Ofen etwa 1 Stunde lang bei etwa 50°C getrocknet. Die Objektträger wurden aus dem Ofen herausgenommen und abkühlen gelassen. Jeder Satz von sechs Objektträgern wurde erneut gewogen. Das Gewicht der Objektträgersätze nach der Behandlung mit der Lösung und mit entionisiertem Wasser wurde vom ursprünglichen Gewicht des Objektträgersatzes mit der getrockneten Verschmutzung subtrahiert. Die berechnete Gewichtsdifferenz ist nachstehend in Tabelle 1 aufgeführt. Jede Gewichtsdifferenz entspricht der entfernten Verschmutzung in Prozent. Tabelle 1
    Lösung Nr. (aus den entsprechenden Kolben) Schmutzentfernung in Prozent
    1 39
    2 37
    3 58
    4 56
    5 58
  • Beispiel 13
  • Fünf Sätze von drei Objektträgern, identisch mit denen aus den obigen Beispielen, außer dass die Objektträger nicht verschmutzt waren, wurden gewogen. Jeder Satz von Glasobjektträgern wurde in einen verschlossenen Behälter aus rostfreiem Stahl gelegt, der mit einer der in den Beispielen 2 bis 6 beschriebenen Lösungen befüllt war. Die Glasobjektträger wurden etwa 72 Stunden lang in die Lösungen (auf etwa 70°C gehalten) eingetaucht. Nach dem 72-stündigen Zeitraum wurden die Objektträger per Hand mit einem kommerziell erhältlichen Geschirrspülmittel gewaschen, mit entionisiertem Wasser gewaschen, etwa 20 Minuten lang in ein Säurebad (7,5%-ige Phosphorsäure) eingetaucht, erneut mit entionisiertem Wasser gespült, getrocknet und erneut gewogen. Die Daten in Tabelle II stellen die Gewichtsdifferenz jedes Objektträgersatzes dar. Die Gewichtsdifferenz wurde berechnet durch Subtrahieren des Gewichts jedes Satzes nach dem Eintauchen in die Lösung vom Originalgewicht des Satzes. Die Gewichtsdifferenz zeigt an, wie sehr die Objektträger in jeder Lösung angeätzt wurden (wie viel Siliciumdioxid sich aufgelöst hatte), wobei die Gewichtsdifferenz als Anätzen in Prozent gezeigt ist. Tabelle II
    Lösung (aus den entsprechenden Kolben) Anätzen in Prozent
    1 1,37
    2 0,85
    3 2,32
    4 0,02
    5 0,03
  • Aus den obigen Daten ist ersichtlich, dass die überragende nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung dieser Erfindung (z. B. die Lösungen 4 und 5) unerwarteterweise zu Glas führen, das nach dem Waschen gleichzeitig frei von Verschmutzungen und nicht angeätzt ist. Darüber hinaus werden die unerwarteten Ergebnisse dieser Erfindung erzielt, ohne dass starke Chelatbildner, wie EDTA und NTA, in der Zusammensetzung erforderlich sind.

Claims (16)

  1. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung, umfassend: a) mindestens ein Polymer, ausgewählt aus der Gruppe, die aus einem heterofunktionalisierten Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, und einem heterofunktionalisierten Polycarboxylat besteht; und b) Alkali, worin die Heterogruppe zum Funktionalisieren des Polymers eine Gruppe ist, die ein Element mit einer Valenzzahl von 5 oder 6 umfasst.
  2. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin das heterofunktionalisierte Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, ein Polymer ist, das eine Polypeptid-, Polyolefin-, Polyester- oder Polyether-Hauptkette umfasst.
  3. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin sich das heterofunktionalisierte Polycarboxylat von einer Disäure ableitet.
  4. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin sich das heterofunktionalisierte Polycarboxylat von Maleinsäure, einem C1-4-Alkylacrylat und Vinylacetat ableitet.
  5. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Heterogruppe eine Phosphin-, Phosphon- oder Sulfonatgruppe ist.
  6. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin das heterofunktionalisierte Polycarboxylat eine Phosphon- und Sulfonatgruppe umfasst.
  7. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin das heterofunktionalisierte Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, und das heterofunktionalisierte Polycarboxylat 0,1 Gew.-% bis 5,0 Gew.-% der Heterogruppe umfassen.
  8. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Menge des heterofunktionalisierten Polymers in der nicht-ätzenden Reinigungslösung ausreicht, um eine gebrauchsfertige Lösung zu erzeugen, die 5 bis 5000 ppm des heterofunktionalisierten Polymers enthält.
  9. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Alkali mindestens ein Mitglied aus der Gruppe umfasst, die aus Gruppe IA- oder IIA-Hydroxiden und Ammoniumhydroxid besteht.
  10. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 9, worin das Alkali ein Gruppe IA-Hydroxid ist, und das Gruppe IA-Hydroxid Natriumhydroxid ist.
  11. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1, worin die Zusammensetzung weiterhin eine nicht-ätzende Komponente enthält.
  12. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 11, worin die nicht-ätzende Komponente eine Carbonsäuregruppe umfasst.
  13. Nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 12, worin die nicht-ätzende Komponente, die eine Carbonsäuregruppe umfasst, ein Gruppe IA- oder IIA-Polyacrylat ist.
  14. Glasware, die mit einer nicht-ätzenden Reinigungszusammensetzung in Kontakt gebracht wurde, welche umfasst: a) mindestens ein Polymer, ausgewählt aus der Gruppe, die aus einem heterofunktionalisierten Polymer, das eine Carbonsäuregruppe umfasst, und einem heterofunktionalisierten Polycarboxylat besteht; und b) Alkali, worin die Heterogruppe zum Funktionalisieren des Polymers eine Gruppe ist, die ein Element mit einer Valenzzahl von 5 oder 6 umfasst.
  15. Glasware nach Anspruch 14, worin die Glasware Flaschen für alkoholfreie oder alkoholische Getränke umfasst.
  16. Glasware nach Anspruch 14, worin die nicht-ätzende Reinigungszusammensetzung weiterhin eine nicht-ätzende Komponente umfasst.
DE60009715T 1999-08-11 2000-07-05 Nicht ätzendes reinigungsmittel für glasflaschen Expired - Lifetime DE60009715T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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