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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein System zur Befestigung eines Fahrradschutzblechs an Radialstreben,
die von der Radnabe ausgehen.
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Ein System dieser Art wird beispielsweise
im europäischen
Patent
EP 0 742 137 beschrieben.
Es umfasst einen Körper
aus Kunststoff mit einem Paar paralleler Bohrungen zur Durchführung von
zwei Streben, eine Nut zur Aufnahme der Längskante des Schutzblechs und
eine Bohrung, die im Wesentlichen im rechten Winkel zum besagten
Bohrungspaar steht, im Inneren der besagten Nut austritt und mit Hilfe
einer Gewindeschneidschraube gleichzeitig die Befestigung der besagten
Vorrichtung auf den Streben und die Befestigung des Schutzblechs
ermöglicht.
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Das Dokument
DE 29614001 offenbart ein System,
das aus drei Elementen besteht:
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- – einem
Schutzblech mit einer mit einer Bohrung versehenen Längskante;
- – einer
Vorrichtung zur Befestigung des Schutzblechs an der Strebe, bestehend
aus:
- – zwei
Halbschalen, die angepasst sind, die Strebe zu umschließen;
- – einer
Nut in einer der beiden Halbschalen, in die die entsprechend angepasste
Längskante
des Schutzblechs eingesetzt werden kann; und
- – einer
Bohrung, die quer in die beiden Halbschalen eingelassen ist und
die besagte Nut kreuzt; und
- – einem
Gewindestift, der eine Doppelfunktion hat:
- – die
beiden Halbschalen der Befestigungsvorrichtung um die Strebe herum
anziehen und zusammenzuhalten;
- – mit
der besagten Bohrung der Befestigungsvorrichtung und der besagten
Bohrung in der Längskante
des Schutzblechs, die in die Nut der Befestigungsvorrichtung eingesetzt
ist, in der Weise zusammenzuwirken, dass das Schutzblech in der Nut
festsitzt.
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Ziel der vorliegenden Erfindung ist
es, ein System dieser Art vorzuschlagen, das im Vergleich zu Vorrichtungen älterer Machart
kostengünstiger
zu fertigen ist und es ermöglicht,
das Schutzblech mühelos,
insbesondere ohne Werkzeug, an der Vorrichtung anzubringen.
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Sie schlägt ein System gemäß Patentanspruch
1 vor.
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Die Befestigungsvorrichtung des erfindungsgemäßen Systems
kann in einem Stück
mit den Mitteln zur Festlegung des Schutzblechs an der Strebe, die
Bestandteil der Vorrichtung bildet, gefertigt werden, was die Befestigung
des Schutzblechs ohne Werkzeug ermöglicht.
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Die Befestigungsvorrichtung des erfindungsgemäßen Systems
kann außerdem
gekennzeichnet sein durch einen länglichen Körper und mindestens eine Befestigungsklaue,
die eine Anschlusszone mit der Außenfläche des besagten Körpers hat
und in der Weise hervorsteht, dass die Mittel zur Befestigung der
Längskante
des Schutzblechs zwischen ihr und der Außenfläche des Körpers gebildet werden.
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Die Vorrichtung wird vorzugsweise
aus Kunststoff hergestellt, vor allem durch Formgießen.
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Sie kann die Form eines länglichen
Körpers mit
einer oder mehreren Befestigungsklauen bekommen, die mit dem länglichen
Körper
verbunden und in Richtung des besagten Körpers gebogen sind, so dass
zwischen ihnen und dem besagten Körper die Nut zum Halten des
Wulstes des Schutzblechs ausgebildet wird.
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Die Halterung des Längswulstes
des Schutzblechs in der Nut kann auch eine obere Klaue umfassen,
die über
der oder den Befestigungsklauen liegt und deren Unterseite so angepasst
ist, dass sie die Außenwand
des Schutzblechs berührt.
Man kann außerdem
auch eine Einschnürung
der Schutzblechwand zwischen der oder den Befestigungsklauen und
einer oder mehreren oberen Klauen vorsehen.
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Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel besteht
die Vorrichtung aus zwei Halbschalen, die unter Umschließen der
Strebe zusammengefügt
und befestigt werden.
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Vorzugsweise und um eine Vorrichtung
vorzuschlagen, die sich vollkommen ohne Werkzeug montieren läßt, haben
die Mittel zur Befestigung der Vorrichtung an der Strebe eine Öffnung ,
die im rechten Winkel in eine Durchführung für die Strebe mündet, sowie
Mittel zum Arretieren der Strebe, die in die besagte Öffnung eingeführt werden
und mit der Strebe zusammenwirken. Diese Arretierungsmittel bestehen
beispielsweise aus einer Kappe mit zwei Feststellklauen, die angepasst
sind, dass sie sich auf beiden Seiten der Strebe einsetzen lassen,
wobei die Innenseite der besagten Klauen Rillen hat, die angepasst
sind, mit komplementären
Rillen, die in der Außenfläche der
Strebe in senkrechter Richtung zur Hauptachse der Strebe eingefügt sind,
zusammenwirken. Indem man die Rillen in der Strebe über eine bestimmte
Höhe anordnet,
kann man außerdem
eine Justiervorrichtung in bezug auf das auszurüstende Fahrrad realisieren.
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Anhand der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen
wird die vorliegende Erfindung besser verständlich und werden weitere Merkmale
und Vorteile ersichtlich werden. Bei der Beschreibung wird Bezug
genommen auf die Figuren, wobei
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1 schematisch
ein erstes Ausführungsbeispiel
für die
Vorrichtung gemäß Erfindung
sowie das zugehörige
Schutzblech und die zugehörige Strebe
zeigt;
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2 eine
Längsschnittansicht
der Vorrichtung entlang der Linie II – II der 1 zeigt;
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3 eine
Schnittansicht entlang der Linie III – III der 2 darstellt und sowohl die Strebe als auch
die Feststellkappe der Strebe zeigt;
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4 eine
Längsschnittansicht ähnlich der 2 mit eingesetztem Schutzblech
zeigt, die die Halte- und Anschlagmittel veranschaulicht;
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5 in
einer Schnittansicht ähnlich
der 4 ein zweites Ausführungsbeispiel
für die
Vorrichtung gemäß Erfindung
zeigt und die Haltemittel veranschaulicht;
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6 eine
Schnittansicht der Vorrichtung von 5 ist,
die die Anschlagmittel zeigt;
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7 einen
Aufriss der Vorrichtung entlang des Pfeils VII in 6 zeigt;
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8 eine
Schnittansicht ähnlich
der 6 ist, die eine
erste Ausführungsvariante
der Anschlagmittel der Vorrichtung veranschaulicht;
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9 einen
Aufriss der Vorrichtung entlang des Pfeils IX der 8 zeigt;
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10 eine
perspektivische Darstellung ist, die eine zweite Ausführungsvariante
der Anschlagmittel der Vorrichtung und des zugehörigen Schutzblechs zeigt;
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11 eine
Seitenansicht ist, die ein drittes Ausführungsbeispiel für die Vorrichtung
gemäß Erfindung
zeigt;
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12 eine
Längsschnittansicht
der Vorrichtung von 11 zeigt;
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13 eine
Schnittansicht entlang der Linie XIII – XIII der 11 zeigt;
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14 eine
perspektivische Darstellung entlang des Pfeils XIV der 12 zeigt; und
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die 15A und 15B eine Schnittansicht eines
besonderen Ausführungsbeispiels
für den
Körper
der Vorrichtung gemäß Erfindung
bzw. eine Schnittansicht einer kegelförmigen Befestigungsmutter,
die in dieser Vorrichtung eingesetzt ist, zeigen.
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Bezugnehmend auf die 1 bis 4,
ist die Befestigungsvorrichtung 1 gemäß Erfindung dazu bestimmt,
ein Schutzblech 2 an einer Strebe 3 zu befestigen,
die von der Radnabe des Fahrrads (nicht dargestellt) ausgeht. Zwei
Befestigungsvorrichtungen 1 werden verwendet, um die beiden
Längskanten 4A und 4B des
Schutzblechs 2 zu befestigen.
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Die Befestigungsvorrichtung 1 besteht
aus einem länglichen
Körper 5,
in dem eine von einem Endstück 7 verschlossene Durchführung 6 für die Strebe
vorgesehen ist. Zur Befestigung der Vorrichtung 1 an der
Strebe 3 ist eine Öffnung 9 im
Körper 5 vorgesehen,
die senkrecht in die Durchführung 6 mündet und
zusammen mit einer Feststellkappe 10 wirkt, die einen Kopf 11 und
zwei in parallelen Ebenen sich erstreckende Feststellklauen 12A und 12B hat.
Die einander gegenüberliegenden
Flächen
der Feststellklauen 12A und 12B sind mit parallelen
Rillen 13 versehen, die in senkrechter Richtung zur Vorderkante 14A bzw. 14B der
Feststellklaue 12A bzw. 12B verlaufen. An der
Strebe 3 sind ebenfalls Rillen 15 angebracht,
und zwar senkrecht zur Achse der Strebe 3 und in zwei diametral
entgegengesetzten Seitenbereichen. Der Durchmesser der Durchführung 9 im
Körper 5 ist
derart, dass, wenn die Strebe 3 einmal eingeführt ist,
die Feststellkappe 10 durch die Öffnung 9 so eingesetzt
werden kann, dass ihre beiden Feststellklauen 12A und 12B die
Strebe 3 umfassen, wobei die Rillen 13 der Feststellkappe 10 und die
Rillen 15 der Strebe ineinander greifen, um die Vorrichtung 1 an
der Strebe zu arretieren. Die Höhenausdehnung
der Rillen 15 über
den Seitenbereichen der Strebe ist derart, dass eine Justierung
der Vorrichtung entsprechend dem auszurüstenden Fahrrad möglich ist.
Eine Vertiefung 18, die in die Stirnwand 18 des
Körpers 5 gegenüber der Öffnung 9 eingelassen
ist, dient dazu, die Enden der Feststellklauen 12A und 12B zu
verkeilen, wenn die Feststellkappe 10 eingesetzt ist.
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Zur Befestigung des Schutzblechs
ist gegenüber
der Öffnung 9 eine
vorspringende Befestigungsklaue 20 angebracht. Wie vor
allem in 3 zu sehen,
entspricht die Breite der Klaue 20 ungefähr der Breite
bzw. dem Durchmesser des Körpers 5.
Die Klaue 20 hat eine Anschlusszone 21 zum Körper 5 oberhalb
der Vertiefung 18. Die Befestigungsklaue 20 erstreckt
sich in ihrer Gesamtheit in Richtung des oberen Endes 22 des
Körpers 5,
und dies in einer solchen Entfernung zur Außenwand 24 des Körpers 5, dass
eine Nut 25 zwischen dieser Befestigungsklaue 20 und
der besagten Wand 24 gebildet wird. Ein Endstück 26 der
Klaue 20 ist so in Richtung des länglichen Körpers 5 gebogen, dass
die Nut 25 eine komplementäre Form zum Wulst 27A bzw. 27B der Längskante 4A bzw. 4B des
Schutzblechs bildet und die Nut einen verbreiterten Boden 30 hat.
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Die Vorrichtung 1 sowie
die Feststellkappe 10 und eine Schnur 32, die
die Kappe mit dem Körper 5 verbindet,
sind in einem Stück
durch Formgießen aus
Kunststoff gefertigt. Dieses Material ermöglicht eine gewisse Flexibilität der Befestigungsklaue 20 um
ihre Anschlusszone herum und erlaubt es, dass die Wulst des Schutzblechs
bis zum verbreiterten Boden 30 der Nut 25 eingeführt werden
kann und die Klaue 20 anschließend wieder ihre Anfangsstellung einnimmt.
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Erfindungsgemäß sind auch Anschlagmittel vorgesehen,
um eine Längsverschiebung
des Schutzblechs zu verhindern. Sie umfassen einen Ansatz 35,
der an der Außenseite
des Schutzblechs aus der Verlängerung
der Längskante 4A, 4B des Schutzblechs
hervorsteht. Der Ansatz 35 hat einen vorstehenden Anschlag 36,
zwei Seitenkanten 37A und 37B und eine Vorderkante 38,
die sich bis zur Längskante 4A, 4B erstreckt.
Die Befestigungsklaue 20 ist entsprechend angepasst, um
so in den Ansatz 35 eingeführt werden zu können, dass
der Anschlag ihrer Seitenkanten 40A, 40B gegen
die Innenfläche der
Seitenkanten 37A, 37B des Ansatzes die Längsverschiebung
des Schutzblechs verhindert.
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Die 5 bis 7 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel,
bei dem die Vorrichtung aus einer hinteren Halbschale 41 und
einer vorderen Halbschale 42 besteht. Diese umgreifen die
Strebe, indem jede zu diesem Zweck über ihre gesamte Höhe eine
Nut mit halbkreisförmigem
Querschnitt hat, und die beiden Halbschalen werden mit Hilfe eines
Gewindestifts (nicht darge stellt) zusammengehalten und an der Strebe
befestigt. Der Gewindestift wird in zwei Gewindebohrungen 43A, 43B eingesetzt,
die senkrecht und in der Verlängerung
der jeweils anderen Bohrung in die beiden Halbschalen eingelassen
sind. Das untere Ende der Halbschalen ist spitz zulaufend. Die Haltenut,
hier 45, für
den Wulst 27A, 27B des Schutzblechs ist in die
vordere Halbschale 42 eingelassen, die zu diesem Zweck
eine größere Dicke
aufweist als die hintere Halbschale 43 (41). Die
Nut 45 hat einen verbreiterten Boden 46, dessen
Form komplementär
zum Wulst 27A, 27B ist, und einen geneigten Teil 48,
in dem sich die hinter dem Wulst liegende Kante des Schutzblechs
befindet. Um Anschlagmittel zu schaffen, die die Verschiebung des
Schutzblechs in Längsrichtung
verhindern, hat die Nut 45, wie in 6 zu sehen, einen verbreiterten Bereich
in der Nähe
der Durchführung 47 der
Strebe, der in Bezug auf diese zentriert ist und eine Aufnahme 49 bildet,
in die der an der Außenseite
des Schutzblechs hervorstehende Ansatz 35 eingeführt werden
soll. Die Aufnahme 49 hat eine hintere Wand 49a,
die dazu bestimmt ist, in Kontakt mit der rechten Vorderkante 37B des
Ansatzes 35 zu kommen, und eine geneigte obere Wand 49b,
die die hintere Wand 49a mit dem Eingang 49c der
Nut 45 und die Seitenwände 50A, 50B (s. 7) verbindet. Die Seitenkanten 37A, 37B des
Ansatzes stoßen
an diese Seitenwände
an.
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Die 8 und 9 zeigen im Vergleich zu
dem Beispiel der 5 bis 7 eine erste Ausführungsvariante
für die
Anschlagmittel, bei der diesmal ein Ansatz 55 aus der Innenseite
des Schutzblechs hervorsteht und mit einer zylindrischen Aufnahme 56 zusammenwirkt,
die in die vordere Halbschale 42 in Richtung der vorderen
Wand 42a eingelassen ist und in die Haltenut 45 für das Schutzblech
mündet.
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10 zeigt
eine zweite Ausführungsvariante
für die
Anschlagmittel, umfassend eine Wand 60, die senkrecht in
den Bo den der Nut 45 entfernt von den Enden der Nut eingesetzt
ist und in eine Aussparung 61 eingeführt ist, die quer in die Kante
des Schutzblechs 2 eingelassen ist.
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Die 11 bis 14 veranschaulichen ein drittes
Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Dieses Beispiel hat Gemeinsamkeiten mit dem ersten
in den 1 bis 4 gezeigten Beispiel. Diese
betreffen den Körper 5 (mit
Ausnahme der Vertiefung 18, die hier fehlt) und die Mittel
zur Befestigung der Vorrichtung an der Strebe, die daher hier nicht
beschrieben werden. Die Vorrichtung gemäß diesem Beispiel ist gekennzeichnet
durch zwei Befestigungsklauen 70a und 70b, die – wie in 12 besser zu sehen – am Körper 5 Anschlusszonen 71a bzw. 71b haben,
die seitlich angeordnet sind, so dass die Klauen den Körper 5 umfassen
und sich in Richtung der Körpervorderseite
erstrecken. Genauer gesagt und wie aus 13 ersichtlich, bestehen die Klauen aus
einem ersten Abschnitt 72a, 72b, der es ihnen
erlaubt, sich vor dem Körper 5 aufzuspreizen
und sich in Richtung der Körpervorderseite
zu erstrecken, und einem zweiten Abschnitt 73a, 73b,
in den die Befestigungsmittel für
das Schutzblech eingefügt
sind. Besagte zweite Abschnitte jeder Klaue erstrecken sich in ihrer Gesamtheit
in parallelen Ebenen. Wie in den 11 und 12 von der Seite zu sehen,
hat der zweite Abschnitt 73a, 73b einen Teil 74a, 74b,
der in Richtung des oberen Teils des Körpers 5 gebogen ist
und mit der vorderen Wand des Körpers 5 den
Boden 75a bzw. 75b einer Nut 76a, 76b bildet,
der entsprechend angepasst ist, um den Längswulst 27A, 27B des Schutzblechs
aufzunehmen, und ein Endstück 77a, 77b,
das in Richtung Außenseite
der Vorrichtung entsprechend gebogen ist, um eine obere Fläche 78a, 78b zu
bilden, die angepaßt
ist, dass sie mit der Innenseite des Schutzblechs in Berührung kommt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist außerdem
eine obere Klaue 80 vorgesehen, die zwischen den Befestigungsklauen 70a und 70b liegt
und zum Körper
5 eine
Anschlusszone 81 hat, die sich oberhalb der Ebene, in der
die Anschlusszonen 71a, 71b der besagten Befestigungsklauen
liegen, befindet. Diese obere Klaue 80 hat eine Unterseite 82,
die sich in einer Ebene parallel zu der Ebene erstreckt, in der
die obere Fläche 78a, 78b des
Endstücks
der Befestigungsklaue liegt, und entsprechend angepasst ist, um
die Außenseite
der Wand des Schutzblechs zu berühren.
Die die Längsverschiebung
des Schutzblechs verhindernden Anschlagmittel bestehen hier aus
einer Wand 79a, 79b in jeder Nut 76a, 76b,
die jeweils in eine Aussparung eingreift, die zu diesem Zweck quer
in die Längskante
des Schutzblechs eingelassen ist, wie dies in der in 10 dargestellten Variante
der Fall ist.
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Wenn das Schutzblech angebracht ist,
liegt sein Längswulst 27A, 27B auf
dem Boden 75a, 75b der beiden Nuten 76a, 76b der
Befestigungsklauen und seine Aussparungen sitzen auf den Anschlagwänden 79a bzw. 79b.
Die Wand des Schutzblechs hinter dem Wulst 27A, 27B wird
von den Endstücken 77a, 77b der
Befestigungsklauen und von der oberen Klaue 80 eingeklemmt,
wodurch ein besserer Halt der Längskante
des Schutzblechs gewährleistet
wird.
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Bei einer besonders vorteilhaften
Ausführungsart,
die in den 15A und 15B veranschaulicht wird,
hat die Befestigungsvorrichtung 150 gemäß Erfindung als Mittel zur
Befestigung an der Strebe zwei Spannschenkel 155, 156 in
dem zur Abdeckung der Strebe vorgesehenen Teil der Strebenklemme,
die eine leicht kegelförmige
Strebendurchführung 160 mit
einer kegelförmigen
und mit Gewinde versehenen Außenfläche bilden
und zusammen mit einer Kegelmutter 151 wirken, in deren
Innenfläche 153 ein
Gewinde geschnitten ist. Diese Art der Befestigung der Strebe an
der Vorrichtung gemäß Erfindung
ist besonders wirkungsvoll, weil das Anziehen der Kegelmutter die
Arretie rung der relativen Position der Strebe in der Strebendurchführung garantiert.
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Es versteht sich von selbst, dass
auch andere Ausführungsvarianten
möglich
sind, insbesondere im Hinblick auf die Mittel zur Befestigung der
Vorrichtung an der Strebe. Um beispielsweise die Führung beim
Einsetzen der Feststellkappe, die mit der Strebe zusammenwirkt,
sowie ihre Halterung zu verbessern, kann man Schrägkanten
vorsehen. Gleichfalls könnte
man anstelle oder zur Ergänzung
der in 3 dargestellten
Vertiefung 18, die es erlaubt, das Ende der Klauen der
Feststellkappe zu verkeilen, Vertiefungen in der Wand des Körpers zur
Aufnahme des Kappenkopfes vorsehen.
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Als Variante könnte man auch Führungsmittel
zur Positionierung der Strebe vorsehen, wie z. B. eine konkave Form
der Innenseite der Körperwand zur
Verkeilung der Strebe oder aber einen Boden für besagten Körper, in
den eine längliche
Bohrung eingelassen werden könnte.
Auf dem Höhenniveau
der Öffnung,
in die die Kappe eingesetzt wird, könnten ebenfalls entsprechende
Positionierungsmittel für
die Strebe vorgesehen werden, beispielsweise eine oder mehrere Zwischenwände, die
im rechten Winkel zur Körperwand
angebracht sind und eine längliche
Bohrung zur Durchführung
der Strebe haben.
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Darüber hinaus könnte man
anstelle der beiden Halbschalen einen einzigen Körper haben, in den beispielsweise
eine Durchführung
für die
Strebe eingelassen wäre.
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Die Vorrichtung könnte auch eine zweite Strebendurchführung besitzen.
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Darüber hinaus könnte man
auch noch die Vorrichtung leichter machen und/oder die Elastizität, beispielsweise
der oberen Be festigungsklaue, verbessern, indem man an den Stellen,
an denen es die Dicke zuläßt, Material
entfernt.