DE60005441T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bienenwaben - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Methode und eine korrespondierende Vorrichtung zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung, die wesentliche Vorteile gegenüber dem Stand der Technik haben.
  • Die Patentanmeldung EP-A-893234 des Anmelders offenbart eine Methode und eine Vorrichtung zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung, bei der zwei endlose Bänder sich jeweils gegenüberliegend und relativ nahe beieinander angeordnet sind und sich in die gleiche Richtung bewegen, wobei eines der Bänder eine Reliefstruktur hat, die durch eine Vielzahl von Vorsprüngen geformt wird, die individuell die Form eines Hohlraumes einer Honigwabe annehmen. Diese Struktur produzierte eine halbe Honigwabe, die danach mit einer anderen Hälfte verbunden wird, um eine vollständige Honigwabe zu bilden. In der Praxis trifft man jedoch auf beachtliche Schwierigkeiten beim Erreichen einer beständigen Befestigung der beiden halben Honigwaben, um eine vollständige Honigwabe zu bilden.
  • Das Fehlen guter Haftung zwischen den beiden Hälften der Honigwaben gemäß des Standes der Technik führte auch zu der Schwierigkeit, dass die Bienen dazu neigen, Honig in den Lücken abzulegen, wodurch zusätzliche Zellen geformt werden, die das Entfernen der Honigwaben von den Bienenstöcken und ihre nachfolgende Zentrifugation behindern, um den Honig zu extrahieren.
  • Darüber hinaus sind die Schwierigkeiten mit der Haftung oder Befestigung der beiden eine Honigwabe bildenden Hälften, wie auch die Arbeit, die für diese Arbeit benötigt wird, nicht vernachlässigbar.
  • Die vorliegende Erfindung zielt auf die Lösung dieser Probleme, indem eine Einrichtung zur Produktion der vollständigen Bienenwabe offenbart wird, in ei ner Weise, so dass an dem Ausgang der Produktionsvorrichtung kein weiterer Arbeitsgang benötigt wird, der über das Schneiden der Honigwaben auf Länge hinausgeht.
  • Die Methode der vorliegenden Erfindung basiert auf der simultanen Formung der beiden Hälften der Honigwabe, beginnend mit zwei endlosen Bändern, die beide mit aus Silikon oder ähnlichem bestehenden Kernen ausgestattet sind, und deren jeweilige Auflagen parallel zueinander mit einem Spalt angeordnet sind, der für die Dimensionen der Kerne passend ist. Um die Honigwaben zu entfernen, werden in der Methode der Erfindung die Elastizitätscharakteristik von Silikon und die Plastizitätscharakteristik von Wachs so verwendet, dass sobald das Wachs, das die Honigwabe aufbaut, aufgrund von Abkühlung erstarrt ist, die beiden Bänder, die die Kerne tragen, um zwei Trommeln laufen, die sie zusammenpressen, wobei sich die Höhe der gebildeten Zellen reduziert und die Silikonkerne sich ausdehnen. Nachfolgendes Entlasten der Bänder beim Laufen über die Trommeln erlaubt es den Kernen, im Querschnitt reduziert und von den Zellen getrennt zu werden.
  • Das Honigwabenelement hat eine ausreichende Beständigkeit, um während der abschließenden Trennung der Bänder intakt zu bleiben, bei ihrem Lauf über die Antriebstrommeln.
  • In diesem letzten Arbeitsgang wird die Bereitstellung einiger Hilfsrollen ins Auge gefaßt, um zu helfen, dass die Honigwaben während des abschließenden Trennungsarbeitsgangs einen konstanten Abstand behalten.
  • Die Vorrichtung zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung gemäß der vorliegenden Erfindung wird zwei Bänder umfassen, die mit Kernen ausgestattet sind, einander gegenüberliegend angeordnet sind und auf ein Paar von Eingangstrommeln und ein Paar von Ausgangstrommeln montiert sind, die auch die Zusammenpressfunktion leisten und die so bewegt werden können, dass die Kerne in einem Ruhezustand nicht deformiert werden.
  • Eine weitere durch die Erfindung bewirkte Verbesserung ist, dass die das flüssige Wachse erhaltenden Eingangstrommeln mit einem reduzierten Durchmesser gebildet sind, der viel geringer ist als der der Ausgangstrommeln, um das Eindringen des flüssigen Wachses zu vereinfachen, da die Kerne in einem größeren Ausmaß getrennt sind. Der größere Durchmesser der Ausgangstrommeln ist aufgebaut, weil die Trennung eines Kerns von dem folgenden Kern somit geringer ist und sie die Honigwaben nicht durch Reibung nach oben oder nach unten ziehen.
  • Zum besseren Verständnis der Methode und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung liegen einige Figuren einer bevorzugten Ausführungsform als nicht einschränkendes Beispiel bei.
  • 1 zeigt schematisch die Einheit, die durch die beiden die Kerne tragenden endlosen Bänder geformt wird.
  • 2 zeigt ein Detail der Zusammenpresstrommeln an dem Ende des Herstellungsprozesses.
  • 3 ist eine zu 2 ähnliche schematische Ansicht mit einem Hinweis auf die Region, in der die hergestellten Honigwaben geschnitten werden.
  • 4 bis 7 zeigen im Schnitt und schematisch verschiedene Arbeitsgänge der Trennung der Kerne von einer Zelle, die in der Honigwabe geformt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Methode zur Produktion von Honigwaben die Aufnahme von Wachs aus einem passenden Behälter 1, der an dem Eingabeende der Einheit positioniert ist, die aus den beiden endlosen Bändern 2 und 3 gebildet ist, die jeweils mit Anordnungen von Kernen 4 und 5 ausgestattet sind, wobei die Kerne sich über die gesamte äußere Oberfläche der Bänder erstrecken und Formen haben, die zu denen der Zellen der zu produzierenden Bienenwaben komplementär sind. Das Wachs wird dadurch aufgenommen, dass es mit einem bestimmten Druck über die Kerne projiziert wird, wie in 1, die einen Wachseingangskanal 17 und zwei Projektionsrohre 18 und 18' zum Leiten des Wachses in Richtung der Kerne zeigt, schematisch gezeigt wird. Dadurch wird ein kontinuierlicher Fluß von Wachs aufgebaut, wobei das Wachs zu dem Reservoir zurückgeführt wird, z. B. mittels der unteren Rückführrampe 19. Während die inneren Auflagen 6 und 7 der Bänder parallel zueinander mit einer Lücke, die passend für die Dimension von Honigwaben ist, mit der gleichen Bewegungsrichtung laufen, wird das von dem Container 1 zugeführte Wachs gemäß der Kerne der Auflagen 6 und 7 geformt, die, wie in den 2 und 3 gezeigt wird, eine vollständige Honigwabe bilden.
  • Bei der Methode und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist es wesentlich, dass die Endtrommeln 8 und 10 gegeneinander gepreßt werden können, wodurch die Kerne gegen die Zellen gepreßt werden, die auf der Ebene der Trommeln bereits ausreichend abgekühlt sind. Dies ist wesentlich für das einfache Entfernen der Kerne von der produzierten Honigwabe und wird in den 4 bis 7 schematisch gezeigt, in denen es möglich ist, an erster Stelle die Masse 11 eines Kernes anzuerkennen, der eine Zelle 12 einer Honigwabe geformt hat, und der, wie in 5 gezeigt wird, in dem Moment des Zusammenpressens zwischen den Trommeln 9 und 10 in der Höhe reduziert wird, wobei der Kern 11 von den Wänden der Zelle 12 getrennt wird, die einen Raum 13 formen. Wenn sich die Zusammenpreßkraft verringert, bewirkt die Elastizität des Kerns, dass er an Höhe wieder zunimmt, wobei, wie in 6 gezeigt wird, der Kern schließlich fortfährt von der Zelle 12 mit Hilfe der Endrollen 14 und 15 getrennt zu werden, die an dem Ausgang der Trommeln 9 und 10 angeordnet sind. Die Bienenwabe, die die Maschine in kontinuierlicher Form verläßt, wird dann mittels einer schematisch angezeigten Einrichtung von beliebigem Typ geschnitten, die durch einen heißen Draht, Infrarotstrahlen, eine Klinge, einen Vorhang von heißer Luft oder andere mechanische oder thermische Systeme errichtet sein kann.
  • Die Eingangstrommeln 20 und 21 haben einen viel geringeren Durchmesser als die Ausgangstrommeln 9 und 10, um das Eindringen des flüssigen Wachses zu vereinfachen, da die Kerne zu einem größeren Ausmaß getrennt sind. An dem Ausgang erlauben die Trommeln mit großem Durchmesser eine geringere Trennung zwischen einem Kern und dem benachbarten Kern und die Bienenwabe wird in ihrer Position nicht nach oben oder unten gezogen.

Claims (6)

  1. Ein Verfahren zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung, die die Formung einer Masse heißen Wachses durch die Einwirkung von Kernen auf einem endlosen Band umfaßt, wobei die Kerne von einer zu den Zellen komplementären Form sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seiten der Honigwabe durch die Einwirkung von entsprechenden Kerne mit nachgiebigen Eigenschaften tragenden Bändern simultan geformt werden, und daß, nachdem die Honigwabe abgekühlt ist, sie auf beiden Seiten einer Kompression unterzogen wird, um den Kernen zu ermöglichen, von den Wänden der Zellen getrennt zu werden, wobei die Nachgiebigkeit der Kerne und ihre Fähigkeit, ihre Form wiederzuerlangen, und die Plastizität der Zellen und die ihnen zugefügte permanente Deformation ausgenutzt werden.
  2. Ein Verfahren zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wachs durch Auftragen über die Kerne mit einem bestimmten Druck zugeführt wird mittels Kanälen, die auf die Kerne in der Zuführegion gerichtet sind, und einer Einrichtung, die gleichzeitig verfügbar ist, um dem überschüssigen Wachs die Rückkehr in das Reservoir zu ermöglichen.
  3. Eine Vorrichtung zur Produktion von Honigwaben zur Bienenhaltung gemäß des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei endlose Bänder umfaßt, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und zwischen entsprechenden Führungstrommelpaaren montiert sind und beide mit nachgiebigen Kernen von einer Form, die komplementär zu den zu produzierenden Zellen ist, ausgestattet sind, wobei die Kerne sich über die gesamte äußere Fläche der Förderbänder erstrecken, die nahe beieinander und parallel zueinander angeordnet sind und sich in die gleiche Richtung und in einer Weise bewegen, so daß das letzte Trommelpaar einen Kompressionsdruck gegen beide Flächen der Honigwabe aufbauen kann, der produziert wird, um ihr Ablösen von den Kernen zu bewirken.
  4. Eine Vorrichtung zur Herstellung von Honigwaben zur Bienenhaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endtrommeln des die Kerne tragenden unendlichen Bandes die Fähigkeit besitzen, sich von den Honigwaben zu entfernen, um in der Ruheposition Kompressionskräfte auf die Kerne zu verhindern.
  5. Eine Vorrichtung zur Herstellung von Honigwaben zur Bienenhaltung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Bereitstellung eines Rollenpaars, das am Ausgang der Trommeln zum Komprimieren der Honigwaben positioniert ist und das die Honigwaben am Ausgang der Bänder in Position halten kann, vorgeschaltet dem Gerät zum Schneiden der kontinuierlichen Honigwaben.
  6. Eine Vorrichtung zur Herstellung von Honigwaben zur Bienenhaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Wachs-Eingang positionierten Führungstrommeln der endlosen Bänder einen erheblich kleineren Durchmesser haben, als die Trommeln zur Ausgabe der geformten Honigwaben, um die Penetrierung des flüssigen Wachses zu erleichtern.
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